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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Abschluß der "Blutreihe"
Diesmal wird Henry von Geistern geplagt, denen er jeweils nur eine Frage stellen darf. Wenn die Frage mit nein beantwortet wird, dann stirbt ein Mensch. Da er das Problem nicht alleine lösen kann, muß er Vicky um Hilfe fragen. Und so kommen die drei Hauptfiguren wieder zu ihrem letzten Aufgabe zusammen. Die Spannungen in der Dreicksbeziehung machen das...
Am 14. September 2004 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss des Zyklus' - zu viel Zoff, zu wenig Handlung.
Dies ist der letzte Band der Reihe „Chroniken des Blutes“. Wer aber auf ein fulminantes Ende gewartet hat mit viel Spannung und einer guten Storyline, wird enttäuscht.

Die Handlungsweisen der Charaktere gehen ziemlich schnell auf die Nerven. Henry und Vicki, beides Vampire können kaum zur gleichen Zeit in einem Raum sein, ohne sich an die...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Media-Mania


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Abschluß der "Blutreihe", 14. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Taschenbuch)
Diesmal wird Henry von Geistern geplagt, denen er jeweils nur eine Frage stellen darf. Wenn die Frage mit nein beantwortet wird, dann stirbt ein Mensch. Da er das Problem nicht alleine lösen kann, muß er Vicky um Hilfe fragen. Und so kommen die drei Hauptfiguren wieder zu ihrem letzten Aufgabe zusammen. Die Spannungen in der Dreicksbeziehung machen das Lösen des Falles nicht einfacher aber dafür interessanter. Zu guter Letzt gerät Mike noch in Lebensgefahr und muß gerettet werden.
Das Buch ist im Stil der Vorgängerbücher geschrieben und ist bis zum Schluß spannend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letzter Band, aber es gibt Ableger, 29. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Taschenbuch)
Dies ist der 5 und letzte Teil der BLUT-Bücher und er gehört eindeutig zu den stärkeren. Vor allem liegt es daran, dass Huff die Vampire in einem finsteren Licht zeigt. Die Autorin hatte Henry zwar immer als "Prinz der Dunkelheit" bezeichnet, konnte aber seine bedrohliche Natur nie eindringlich genug schildern. Henry war immer der Schmusebär unter den Vampiren. Vicky ist eine ganz andere Geschichte. Schon als Mensch war sie tough und kompromisslos, als Vampirin ist sie echt beeindruckend. Zwischen ihr und Henry fliegen so richtig die Fetzen.

In einer berührenden Nebenhandlung trennt sich Tony von seinem Mentor und Liebhaber. Er wusste schon immer, dass Henry ihn nie so lieben würde wie Vicky (da er ihn nicht als ebenbürtig ansieht, sondern als "Besitz") und deswegen versucht Tony auf eigenen Beinen zu stehen. Wer übrigens mehr von Tony und seinen Eskapaden lesen möchte sollte sich die RAUCH Bücher zulegen (RAUCH UND SCHATTEN, SMOKE AND MIRRORS, SMOKE AND ASHES). Sie ähneln im Stil den BLUT-Büchern, sind aber länger und spielen im Fernsehproduktionsmilieu. Tony ist die Hauptfigur, Henry wird zur Nebenfigur degradiert und Vicky und Celluci werden gelegentlich erwähnt.

Wer des Englischen mächtig und ein echter Huff-Fan ist, sollte sich überlegen ob er nicht vielleicht BLOOD DEBT BLOOD BANK (BLOOD BOOKS) kaufen möchte. Dieser Sammelband enthält neben der englischen Version von BLUTSCHULD (BLOOD DEBT) alle 8 Kurzgeschichten, die Huff über Henry und Vicky geschrieben hat. Ich wage zu bezweifeln, dass sie jemals übersetzt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss des Zyklus' - zu viel Zoff, zu wenig Handlung., 13. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Taschenbuch)
Dies ist der letzte Band der Reihe „Chroniken des Blutes“. Wer aber auf ein fulminantes Ende gewartet hat mit viel Spannung und einer guten Storyline, wird enttäuscht.

Die Handlungsweisen der Charaktere gehen ziemlich schnell auf die Nerven. Henry und Vicki, beides Vampire können kaum zur gleichen Zeit in einem Raum sein, ohne sich an die Gurgel gehen zu wollen oder zu gehen. Natürlich kann hier Vicki voll auftrumpfen, hat man sie doch in den letzten Bänden bereist als impulsive Frau kennen gelernt. Ihre früheren Probleme mit den Augen und andere sind gelöst worden, als sie sich verwandelte. Jetzt löst sie auftretende Probleme mit Gewalt und Kraft. Henry, der sonst der Ruhige und Besonnene war, will Vicki in ihre Schranken weisen, immerhin hat er bereits 450 Jahre Erfahrung als Vampir. Allein schon diese Konstellation reicht aus, um Seiten mit sinnlosen Streitdialogen zu füllen.

Einzig Celluci ist geblieben, wie er war. Sterblich, in Vicki verliebt und mit Henry spinnefeind. Also gibt es in der Geschichte an allen Ecken und Enden ordentlich Zoff. Die Geschichte, um die es eigentlich geht, wird lieblos am Rande angehandelt. Es geht um Organhandel und die Verstrickung einiger Menschen in diese Geschäfte. Die Handlung dieses Buches ist leider nicht spannend, sehr vorausschaubar und im Endeffekt enttäuschend.

Gelang es der Autorin mit dem Vorgängerband “Blutpakt“, eine kompakte und stellenweise auch sehr spannende Geschichte zu erzählen, sucht man hier vergeblich danach. Die Protagonisten ergeben sich in Streitereien und die Geschichte wird lieblos auf ein ziemlich lahmes Ende vorangetrieben.

Das Buch selber hebt sich durch seine größeren Maße und sein helleres Papier von den restlichen der Serie ab, ebenso durch den Preis.

Leider ein enttäuschendes Ende einer Serie, in die erst im vorletzten Band richtig Leben eingehaucht wurde.
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4.0 von 5 Sternen serie nicht gesehen, aber..., 1. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Broschiert)
wenn man sich mit der auktorialen erzählweise erst einmal arrangiert hat, dann ist es ein echt spannendes buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider der letzte Teil der Serie, 5. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Taschenbuch)
Vicky Nelson, jetzt Vampir, kehrte im letzten Teil ("Blutpakt") zu Michael Cellucci zurück, Henry in der Gewissheit zurücklassend, dass sie sich nie wiedersehen würden, wie zwischen Vampir"vater" und –"kind" üblich. Doch bei Vicki ist nichts üblich, sie bleibt mit Henry in Kontakt, was auch über die Distanz zu funktionieren scheint. Dann jedoch beginnt es bei Henry zu spuken. Jeden Morgen (pardon, Abend) erscheint ein Geist in seinem Schlafzimmer und wartet auf eine Frage von Henry. Ist die Antwort "ja", verschwindet der Geist, ist es "nein", so brüllt der Geist seinen Frust darüber hinaus, was zu unerklärlichen Todesfällen in Henrys Wohnblock führt. Henry engagiert Vicki in der Hoffnung, der Geist sei an seine Wohnung gebunden und Vicki könne ihre Ermittlerfähigkeiten dazu nutzen, den Fall des offensichtlich ermordeten Geistes aufzuklären. Doch der Geist folgt Henry ins Asyl und bringt darüberhinaus Verstärkung mit. Henry und Vicki können dieses Problem offensichtlich nur gemeinsam angehen und müssen dabei nicht nur mit Kriminellen, Organhändlern und Sadisten kämpfen, sondern auch mit ihrer Natur, die die Zusammenarbeit zweier Vampire unmöglich macht. Zumindest normalerweise.

Wirklich schade, dass dies das Ende der Serie zu sein scheint. Die einzige Erklärung dafür kann nur ein Mangel an Ideen sein, denn nach Dämonen, Werwölfen, Mumien, Zombies und Geistern scheint das Genre erschöpft zu sein. Die Charaktere dagegen sind noch frisch und man würde gerne noch mehr über dieses interessante "Love Triangle" lesen. Was dieses letzte Buch betrifft, so ist es so gut wie die vorhergehenden. Der Übergang einer lebendigen Vicki zum Vampir ist in allen Einzelheiten glaubhaft und bewirkt keinen Bruch in der Erzählstruktur der Serie. Einziges Manko vielleicht, dass nicht aufgeklärt wird, warum es genau Henry ist, der von den Geistern heimgesucht wird.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss einer spannenden Serie, 30. November 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blutschuld (Taschenbuch)
Es ist schade, dass dies wirklich der letzte Teil der Abenteuer von Vicki, Henry, Mike und Tony sein soll. Vielleicht überlegt Tanya Huff es sich ja doch noch mal anders.
"Blutschuld" ist wie alle vier anderen Bücher spannend geschrieben. Auch diesmal fragt man sich wieder, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, dass Vampire tatsächlich existieren. Alles ist so anschaulich und realistisch geschrieben. Man fühlt mit den Hauptpersonen mit. Die Beziehung zwischen Henry und Vicki ist so spannend geschrieben, man kann sich da richtig reinfinden. Henry ist einer der sympathischsten Vampire aus der modernen Literatur. Nach außen hin gibt er das harte, düstere Raubtier, aber gerade in seiner Beziehung zu Tony zeigt er seinen weichen Kern.
Die Story selbst ist auch realistisch, Organspende und -handel ist nach wie vor ein aktuelles Thema.
Am Ende bleibt Vicki mit Mike zusammen, aber man fragt sich unweigerlich, ob es nicht doch eine Chance für sie und Henry gibt, da der sterbliche Detective nicht ewig bei ihr sein wird...
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Blutschuld
Blutschuld von Dorothee Danzmann (Broschiert - 1. Januar 2008)
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