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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Glücksgriff-Buch über das Glück "Zwei, Drei, Vier oder mehr zu sein."
Was macht die Geschichten die das Leben schreibt noch schöner?
Einer der sie sammelt, das Besondere im Alltäglichen entdeckt, dem Erlebten die feinen Nuancen dahinter entlockt und mit Sprache so zu jonglieren versteht, dass jeder sich wiederfindet.

Maximilian Buddenbohm ist ein Autor solcher Güte. Die Geschichten die er schreibt sind genauso...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von Schneider

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Blog wirkt irgendwie spritziger
Ich bin ein großer Freund der "Herzdamengeschichten" und habe nicht gezögert, mir dieses Buch zu kaufen. Leider muss ich sagen, dass das Buch gegenüber dem Blog an Spritzigkeit und Kurzweiligkeit eingebüßt hat. Das Buch hatte teilweise unschöne Längen; vielleicht war (für meinen Geschmack!) einfach die Zusammenstellung an...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von BÖCHERWURRRM


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Glücksgriff-Buch über das Glück "Zwei, Drei, Vier oder mehr zu sein.", 19. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Was macht die Geschichten die das Leben schreibt noch schöner?
Einer der sie sammelt, das Besondere im Alltäglichen entdeckt, dem Erlebten die feinen Nuancen dahinter entlockt und mit Sprache so zu jonglieren versteht, dass jeder sich wiederfindet.

Maximilian Buddenbohm ist ein Autor solcher Güte. Die Geschichten die er schreibt sind genauso liebenswert und lebenshungrig wie seine Söhne, ebenso herzerfrischend pragmatisch und handfest wie die unvergleichliche Herzdame, und ebenso bemerkenswert und wunderbar wie das ganz normale Leben zwischen Verlieben und Kinderkriegen, Familie organisieren und Paar bleiben.

Man nickt und schmunzelt, man lacht und ertappt sich bei Wehmut, man schüttelt den Kopf über Skurrilitäten dieses besonderen Paares und liest sich Seite um Seite mitten durch das kleine, große Glück.

Es gibt unzählige Familienratgeber und eine Vielzahl mehr oder minder "witzige" Geschenkbücher für werdende Eltern. Was "Zwei, Drei, Vier: Wie ich eine Familie wurde" unterscheidet ist, dass ein begnadeter Erzähler des Kleinen, das Große herausarbeitet. Leichtfüßig, stets mit einem Lächeln und uns dort berührt, wo man durchaus den eigenen Alltag manchmal auch als schwer erkennt.

Diese Geschichten machen Lust darauf Familie zu leben. Sie machen sogar Lust darauf mal wieder herzerfrischend anders zu streiten, die Macken am Partner zu lieben und sowohl den Alltag als auch sich selbst um vieles leichter zu nehmen. Einfach, weil sie erzählt werden, sich uns als Geschenk anbieten und man nicht umhinkommt, sich schmunzelnd immer wieder an Episoden daraus zu erinnern.

"Zwei, Drei, Vier: Wie ich eine Familie wurde" ist mein Geschenkbuch für Verliebte und Heiratswillige, für werdende Eltern und erfahrene Eltern, für charmante Herzdamen und engagierte Väter beim Babyschwimmen, für Controller und Literaten. Für alle Paare die sich schon lange mal gegenseitig abends im Bett Märchen vorlesen wollten, mit dem Damoklesschwert eines gemeinsamen Tanzkurses zu kämpfen haben, oder einfach bereit sind die wunderbaren, kleinen Experten für Lebensfragen zu erkennen, denen wir so oft glauben diese erklären zu müssen. Ein Glücksgriff-Buch über das Glück "Zwei, Drei, Vier oder mehr zu sein."
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich normal, 29. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Als ich mein Rezensionsexemplar von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde" - geschrieben von Maximilian Buddenbohm, weithin bekannt als Merlix und Autor des Blogs Herzdamengeschichten - anforderte, war ich krank und betrunken. Immerhin rezensiere weder für die FAZ noch für die "Frau im Bild" oder für ein sonstiges Medium mit entsprechender Reichweite und da braucht es schon etwas Mut und einen steifen Grog, um einem Verlag ein Rezensionsexemplar abzubetteln.

Als ich, keine drei Tage darauf, den gepolsterten Umschlag vom Dielenboden fischte, war ich immer noch krank und mein Kreislauf der Ansicht, nach einem Erkältungsbad sollte ich doch bitte erst mal wieder ein paar Stündchen schlafen. Die Neugier verlangte aber auch, dass ich auf dem Weg ins Bett schon mal einen Blick ins Buch warf. Dort blieb er erst einmal. In ein paar Minuten würde ich dann ja vernünftig sein und das Licht ausmachen. Vier Stunden später legte ich das Buch weg. Ausgelesen. Meinen, ebenfalls kranken, Mann hatte ich durch stundenlanges gequält-heiser klingendes Kichern aus dem Schlaf gerissen ... aber mir ging es besser. Lachen ist eben doch gesund.

Natürlich ist Merlix Blog landauf und landab bekannt. Jeder, der sich ein bisschen mit der deutschen Blogsphäre beschäftigt hat, wird schon auf "Herzdamengeschichten" gestoßen sein. Jeder der auf "Herzdamengeschichten" gestoßen ist, wird sicherlich an den skurrilen, witzigen oder berührenden Geschichten hängengeblieben sein.

Aber es ist eben doch etwas ganz anderes, all die kleinen, über mehrere Jahre hinweg angesammelten, Episoden, in einem Buch zusammengefasst zu lesen. Die Welt der Buddenbohms zwischen zwei Buchdeckeln, statt als hastig durchgelesener Blogartikel zwischen der 3. Tasse Kaffee und dem zweiten Meeting. Merlix Schreibe erreicht es unvergleichlich den Leser zu berühren und mitzureißen, weil - echt norddeutsch - an jedem überflüssigen Wort gespart wird.

Am Besten man organisiert sich gleich zwei Exemplare von "Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde". Eines für sich selbst und eines um es der lieben Familie zu schenken. Denn nichts dürfte der Generation unserer Eltern, die Lebenswirklichkeit der Generation digitaler Pioniere (mit und ohne Kinder) so gut erklären, wie dieses Buch. Anders, aber doch bekannt. Neu, aber nicht beängstigend. Außergewöhnlich, aber doch ziemlich normal.

In diesem Sinne: "Google doch mal meine Symptome."
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so lustig kann Alltag sein, 10. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Der Autor Maximilian Buddenbohm erzählt in seinem Buch "Zwei, Drei, Vier - Wie ich eine Familie wurde" über sein Leben mit Frau und Kindern, die Schwierigkeiten des Zusammenlebens, die Gegensätze von Nordostwestfalen und Hamburgern und den unvorhersehbaren Alltag, den ein Leben mit Kleinkindern so mit sich bringt. Das alles wird mit sehr viel Witz rübergebracht. An vielen Stellen des Buches erkennt man sich wieder und es wäre vielleicht angeraten im eigenen Leben auch mal ein bisschen mehr Humor zu beweisen. Ich habe das Buch meiner Familie vorgelesen und wir haben schon lange nicht mehr so viel gemeinsam gelacht.

Das Buch ist mehr oder weniger eine Ausarbeitung der Artikel des bekannten Blogs des Autors. Die Herzdamengeschichten haben im Internet bereits eine Menge Leser. Trotzdem rentiert es sich das Buch zu kaufen, es werden Zusammenhänge klar, die sich einem aus einzelnen Blogposts nicht unbedingt erschließen. Das Buch liest sich flüssig und wenn man nicht aufpasst, bleibt man dran bis zum Schluss. Für mich hätte es auch gerne doppelt so lang sein dürfen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Blog wirkt irgendwie spritziger, 1. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Ich bin ein großer Freund der "Herzdamengeschichten" und habe nicht gezögert, mir dieses Buch zu kaufen. Leider muss ich sagen, dass das Buch gegenüber dem Blog an Spritzigkeit und Kurzweiligkeit eingebüßt hat. Das Buch hatte teilweise unschöne Längen; vielleicht war (für meinen Geschmack!) einfach die Zusammenstellung an Geschichten nicht so glücklich gewählt. Ansonsten bin ich ein großer Freund des Schriftstellers Maximilian Buddenbohm und mag seine Sicht auf die Dinge und deren schriftstellerische Umsetzung! Weiter so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant und urmenschlich, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Maxes Geschichten sind voll lakonischem Witz und ich hatte das Gefühl, als ob ich einen Großteil dessen, was er schildert, selbst schon erlebt habe. Manches Mal habe ich laut gelacht, was ich als großes Kompliment meine.
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4.0 von 5 Sternen Da geht jedes Kapitel ans Herz und die Lachmuskeln, 6. Juni 2014
Das Buch beginnt mit wundervoll lustigen Dorferfahrungen des Autors bei der Familie seiner Herzdame. Wie bei Dorffesten üblich, wird ordentlich getrunken und der Autor blamiert sich vor der versammelten Dorfgemeinschaft. Herrlich komisch, herrlich wahr und herrlich uneitel! Und in dieser Weise geht es weiter. Man erlebt, wie aus dem jungen Liebespaar eine ernsthafte Beziehung wird und dann schließlich eine kleine Familie. Ich habe mich mehrfach sehr zusammenreißen müssen, um nicht laut in der S-Bahn loszulachen. Die Beobachtungen sind genau, weise und oft ziemlich überraschend.
Ich habe bereits in der Einleitung erwähnt, dass es sich bei dem Autor um einen sehr beliebten Blogger handelt. Das merkt man auch seinem Schreibstil an. Die Kapitel sind sehr kurz, kaum mehr als wenige Seiten und sehr auf einen Gedanken oder ein einzelnes Ereignis ausgerichtet. Man merkt durchaus den chronologischen Aufbau, doch manchmal wirken die verschiedenen Kapitel sehr zusammenhangslos. Bei Blogbeiträgen finde ich das logisch und verständlich, dass jeder Beitrag für sich steht. Doch in einem Buch wünsche ich mir schon einen roten Faden und eine halbwegs erkennbare durchgängige Handlung. Wurden hier einfach nur die Blogbeiträge in ein Buch kopiert? Der Eindruck bleibt ein wenig und schmälert etwas mein Lesevergnügen, denn ein Vergnügen war es absolut!
Ein ebenso charmantes wie lustiges Buch über das Familie werden und Familie sein. Im Stil einer Anekdotensammlung begleitet Maximilian Buddenbohm einen durch die ersten Jahre seiner Beziehung zu seiner Herzdame und ihrer gemeinsamen Familienplanung. Urkomisch und unglaublich wahr!
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5.0 von 5 Sternen Norddeutscher Humor meets Alltag, 20. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Wer norddeutschen Humor mag, wird bei diesem Buch des Öfteren laut Lachen müssen. Ich kannte den Autor bereits durch sein Blog, daher wusste ich, worauf ich mich einlasse. Erwartet hatte ich Alltagsgeschichten, bekommen habe ich ein Buch voller Anekdoten und Einblicke in eine Ehe, die bewundernswert ist.

100%ige Leseempfehlung, die auch uneingeschränkt für die anderen Bücher von Maximilian Buddenbohm gilt.
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5.0 von 5 Sternen Tränen gelacht, 30. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Ich habe das Buch von einer Kollegin empfohlen bekommen, die schon lange Buddenbohms "Herzdame" Blog verfolgt. Und da ich Mutter eine Kleinkindes bin und immer nur KURZ Zeit zum lesen finde, habe ich mir in der letzten Woche dieses Buch bestellt.
Und.....es hielt gerade mal einen Samstag Abend vor. Ich las "2,3,4" in einem Rutsch aus, lachte Tränen, konnte SO Vieles nachvollziehen und schmunzelte die ganze Zeit vor mich hin.
Besonders die Geschichte mit den Autos kam mir mehr als bekannt vor :-)
Danke, lieber Herr Buddenbohm, Sie und Ihre kleine Familie versüssten mir den Abend!
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5.0 von 5 Sternen Eigene Schreibe, 9. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde (Broschiert)
Ein total witziges Buch! Mit seiner ganz eigenen Schreibe wird die Familie Buddenbohm, die Herzdame und Sohn I sehr plastisch und man erkennt viele der Begebenheiten als eigene Erlebnisse wieder. Ein super Geschenk auch für alle Freunde mit Kindern.
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Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde
Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde von Maximilian Buddenbohm (Broschiert - 7. Januar 2010)
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