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5.0 von 5 Sternen Das Land der verlorenen Erinnerungen!
Als die beiden Zwillinge Oliver und Jessica aus ihren Ferien kommen, hat sich etwas verändert. Doch erst nach und nach, kommen die beiden der Sache auf die Spur.
Ihr Vater, der als Nachtwächter auf der Berliner Museumsinsel im dortigen vorderasiatischen Museum arbeitet ist verschwunden. Außerdem vermisst die Museumsleitung auch noch eine wertvolle...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von Ulrike Ergenzinger

versus
2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins
Meine Meinung

Die Geschichte hörte sich so interessant an, dass ich dachte „Das kann man sich mal zu Gemüte führen“, und da es Fantasy ist, passt es in mein Schema, obwohl wir ja mal was anderes ausprobieren sollten ;).
Als das Buch ankam, musste ich bei den 700 Seiten erst einmal schlucken, denn das musste ich irgendwie...
Vor 12 Monaten von GaldursFrauchen veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Land der verlorenen Erinnerungen!, 19. August 2007
Von 
Ulrike Ergenzinger "ue84" (Waiblingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als die beiden Zwillinge Oliver und Jessica aus ihren Ferien kommen, hat sich etwas verändert. Doch erst nach und nach, kommen die beiden der Sache auf die Spur.
Ihr Vater, der als Nachtwächter auf der Berliner Museumsinsel im dortigen vorderasiatischen Museum arbeitet ist verschwunden. Außerdem vermisst die Museumsleitung auch noch eine wertvolle XEXANO-Statue, die vor dem Ishtar-Tor platziert war.
Hat ihr Vater sie geklaut? Doch beide scheinen auch noch alle Erinnerungen an ihren Vater verloren zu haben. Als sich keiner für sie interessiert stellen sie eigene Nachforschungen an und bekommen bald auch noch Unterstützung durch eine junge Wissentschaftlerin aus dem Museum.
Die Zwillinge erfahren von dem Land der verlorenen Erinnerungen. Dorthin ist ihr Vater gegangen.
Oliver entschließt sich ihm zu folgen und die Ereignisse wiederholen sich. Als Jessica wach wird, hat sie jegliche Erinnerung an ihren Bruder verloren. Doch mit der Hilfe der Wissenschaftlerin kommt sie hinter das Geheimnis dieses seltsamen Landes und die Erinnerungen an ihren Vater und ihren Bruder kehren zurück.
Zu Viert nehmen sie den Kampf gegen Xexano, seinen Agenten "Doppelkopf" und dessen Schergen auf, um die Erinnerung zurückzuholen und dessen Pläne zu vereitlen.
Ob sie es schaffen, verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen! Wer die Romane von Ralf Isau mag, wird diesen "verschlingen"!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quassinja - Einfach Isau, 10. November 2007
Die beiden Zwillinge Jessica und Oliver haben ihren Vater vergessen. Sie haben ihn einfach vergessen, denken nicht mehr über ihn nach, die Fotos in ihrer Wohnung zeigen einen scheinbar fremden Mann ...
Als sie bemerken, dass etwas nicht stimmt, begeben sie sich mithilfe von Miriam, die bald zu einer Freundin wird, auf die Suche nach ihrem Vater, die sie nach Quassinja, ins Reich der verlorenen Erinnerungen führt, wo Xexano herrscht. Eine Suche beginnt, bei der die beiden viele Abenteuer bestehen müssen.
Isau versteht es in diesem Buch wieder wunderbar, Hintergrundinformationen spannend darzustellen und selbst die archäologischen Stellen schön und interessant zu beschreiben. Er bekommt eine tolle bildhafte Darstellung hin!
Wer ihn kennt, weiß, wie toll er ist und wie wunderbar sein Schreibstil ist!
Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein phantastisches Buch :), 21. März 2012
"Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" war das erste Buch, das ich von Ralf Isau gelesen habe. Noch nie hat mich ein Buch so sehr in seinen Bann gezogen wie dieses. Egal wo ich war, ich hatte das Bedürfnis möglichst auf der Stelle nach Hause zurückzukehren und mich weiter den Zeilen dieses Buches zu widmen. Es dauerte nur ein paar Tage, dann war der Zauber vorbei. Letzte Seite. Ende. So ein Mist!
Wer sich nicht nur in der Welt von Trollen, Drachen, Zwergen, Elfen und was der Büchermarkt gerade sonst so zuhauf produziert, aufhalten möchte, ist hier genau richtig. Diesem Werk mangelt es nicht an nie dagewesener Fantasie. Kapitel für Kapitel steigt man weiter hinab in eine Welt, die der unseren so ähnlich ist, aber doch mehrere Universen weit weg zu sein scheint. Während ich das Buch gelesen habe, schaltete sich um mich herum die Welt aus und machte Platz für einen wundersamen Ort, der sich bis in mein Unterbewusstsein erstreckte.
Die Charaktere, die das Buch beleben, fungieren dabei als Abenteurer, deren Stelle man selbst gerne einnehmen würde und gleichzeitig als Helden, denen man unablässig die Daumen drückt und mit ihnen mitfiebert.
Was den besonderen Reiz an diesem Buch ausmacht ist, dass hier auch geschichtliche Dinge eine große Rolle spielen. Wer einmal in Berlin gewesen ist und das Ischtar-Tor durchschritten hat weiß, wie sich die Protagonisten dieses Buches fühlen. Wer nach diesem Buch nach Berlin gereist ist, wird an nichts anderes gedacht haben, als an Oliver und Jessica. Die Augen huschen von links nach rechts, alles wirkt plötzlich nicht mehr nur erhaben und prachtvoll, sondern auch geheimnisvoll und mystisch. Ich war erst nach dem Lesen des Buches dort und war total gefesselt.

Meisterhaft wird hier ein Netz gesponnen, in das sich Fantasie und Wirklichkeit gleichermaßen verfangen ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Ich denke, dies ist eine Kunst für sich. Normalerweise bin ich auch gar kein Freund davon, treibe mich lieber in Welten herum die fernab der unseren sind, um das Buch am Ende schließen zu können und zu sagen:"Schön wars!"
Das konnte ich bei Ralf Isau nicht. Ich hatte das dringende Bedürfnis mich mehr mit dem Ischtar-Tor und Babylon auseinanderzusetzen. Dauernd spukte mir sein Buch im Kopf herum. Letztlich habe ich mich so sehr mit dieser Thematik auseinandergesetzt und dabei so oft dieses Buch gelesen, dass ich anfing die Vorderasiatische Archäologie zu studieren. Mittlerweile habe ich darin einen Studienabschluss und bin auch auf diesem Feld tätig. Mein ständiger Begleiter während des Studiums war dieses Buch. Es war so zerlesen, dass ich mir letzte Weihnachten diese Ausgabe habe schenken lassen. Ob man es glaubt oder nicht, aber auch nach dem 100sten Mal lesen finden sich immer wieder neue Facetten und Aspekte, die mir als Leser vorher nicht aufgefallen sind. Es sind die kleinen Dinge, die sich immer weiter zu einem noch bunteren Mosaik zusammensetzen. Das Bild, das hier durch Worte geschaffen wird, wird niemals fertig. Eine einfach bewundernswerte Arbeit.

Nicht, dass nun jemand denkt, dass ich NUR dieses Buch von ihm gelesen habe. Ich besitze mittlerweile sämtliche Bücher des Autors. Gerade lese ich "Das Geheimnis der versteinerten Träume" und auch "Die unsichtbare Pyramide" liegt noch ungelesen neben mir.
"Das Echo der Flüsterer" ist ein Buch, dass ich ebenfalls sofort und uneingeschränkt an dieser Stelle mitempfehle. Wer viel liest, möchte sich vielleicht an einer Reihe versuchen. Die "Neschan"-Trilogie oder "Der Kreis der Dämmerung" sollten dann im Regal nicht fehlen. Da ich so viele Bücher genannt habe, eine kleine Anmerkung am Rande: Ralf Isau hat nicht "den einen Stil", den man oft an verschiedenen Autoren mag. Es gibt auch nicht "die eine Fantasyrichtung" die er schreibt. Wir haben es hier mit einem Autor zu tun, der ein sehr umfangreiches Repertoire an Geschichten und Ideen liefert, von denen keine einer anderen auch nur ansatzweise gleicht. Das macht es für die Leser einfacher: Kein Rumsuchen mehr nach guten neuen Büchern in der Buchhandlung, kein stressiges Gescrolle durch Bestsellerlisten. Einmal mit Ralf Isau angefangen, hört man so schnell nicht wieder auf. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lass nicht zu, dass du / man vergisst / Hörbuchrezension, 25. Mai 2010
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Museum der gestohlenen Erinnerungen: 6 CDs (Audio CD)
Kann man seinen eigenen Vater vergessen? Was ist los mit den Zwillingen Oliver und Jessica? Nur das Tagebuch ist übrig geblieben und dort entdecken die Zwillinge geheime Aufzeichnungen aus dem Leben des Mannes den sie vergessen haben und sie lesen etwas von dem geheimen Reich Quassinja. Auf der Suche nach ihrem Vater stoßen die beiden Kinder auf Geheimwissen und eine Verschwörung die zum Ziel hat die Erinnerungen der ganzen Menschheit auszulöschen.

Das Hörbuch ist eine Mischung aus Stargate, Geschichtsunterricht und Mahnung an das Vergessen von Gewaltherrschaften. Im Grunde eine Mischung aus Fantasieversatzstücken, Archäologie mit diversen bekannten oder weniger bekannten mythologischen Kreaturen, einem Breitschlag über die sumerische Kultur und modernen geschichtlichen Fakten mit Hinweisen zur neueren Deutschen Geschichte.

Protagonisten sind zwei Geschwister, welche beide wirklich spannend und gut agieren und sowohl hier wie auch in der Anderswelt gegen das Vergessen arbeiten und dabei ihren Vater aus den Klauen eines sumerischen Gottes retten wollen.

Die sechs CDs sind eingelesen von Johannes Steck, dem man sowohl die jugendlichen Akteure wie auch männliche und weibliche Charaktere voll abnimmt, es hat also Spaß gemacht der Stimme von Johannes Steck zuzuhören.

Ob man unbedingt in einer solchen Geschichte mit dem geschichtlichen Zeigefinger agieren mag, sei dahin gestellt. Der Autor Ralf Isau hat sicherlich hehre Absichten gehabt, ganz passend war es aber nicht immer.

Nichts desto trotz habe ich die sechs CDs in einem Rutsch durchgehört du spannend war es immer, schließlich spielt die Geschichte teilweise in Berlin und das ist selten in diesem Metier. Auch ich stand bereits vor dem Ishtar Tor im Pergamon Museum und hatte meine Freude daran diesen ort in der Erzählung so spannend verpackt wieder zu finden.

Wer also Lust auf eine ungewöhnliche Geschichte hat, dem sei DAS MUSEUM DER GESTOHLENEN ERINNERUNGEN ans Herz gelegt.

Empfehlenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 13. April 2009
Meiner Meinung nach, ist das Buch "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" eines der besten Bücher, das ich bisher gelesen habe.
Ein Buch, das man immer wieder lesen kann. Man liest die erste Seite und ist sofort drin im Geschehen. Ich konnte mir die Bilder richtig vortstellen, die Welt Quassinja ist einfach nur fasziniernd. Es ist der perfekte Mix aus Action und ruhigeren Passagen, aber es hat mich nachdenklich gestimmt. Immer wieder hab ich mich gefragt, was Erinnerungen eigentlich wert?

Ralf Isau verwendete (Soweit es ging) Fakten, und das sollte man nicht vergessen. Manchmal,wenn Miriam von Fakten spricht, blickt man zwar nicht richtig durch, weil sie so viele Namen verwendet, dass sich gar nicht alle merken kann.
Die Geschichte von Max Liebster, den es tatsächlich gab, hat mich berührt. Dass es die sogenannten Todesmärsche gab, wusste ich vorher garnicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts ist schlimmer als Vergessen, 11. November 2008
Ich bin der Meinung, dass dieses Buch all diejenigen lesen müssen, die irgendwelchen Größenwahnsinnigen hinterherlaufen, ohne selber nachzudenken und somit nur zum Werkzeug intelligenter aber gefährlicher Menschen werden! Ich bin wie der Autor der Meinung, dass sich Geschichte nur dann nicht wiederholt, wenn man aus Fehlern lernt.
Und dazu ist es auch noch eine wundervolle Geschichte über liebenswerte Freunde und die wichtigen Dinge im Leben.
Jeder, der das träumen und das festhalten an eigenen Meinungen nicht verlernt hat, wird diese Buch einfach wundervoll finden!
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2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung

Die Geschichte hörte sich so interessant an, dass ich dachte „Das kann man sich mal zu Gemüte führen“, und da es Fantasy ist, passt es in mein Schema, obwohl wir ja mal was anderes ausprobieren sollten ;).
Als das Buch ankam, musste ich bei den 700 Seiten erst einmal schlucken, denn das musste ich irgendwie überlesen haben. Mit der Hoffnung, dass es gut ist und ich die 700 Seiten nur so verschlinge, setzte ich mich dran und las.
Oliver und Jessica sind Zwillinge und absolut überrascht warum denn die Polizei vor ihrer Tür auftaucht und nach ihrem Vater fragt, denn über einen Vater wissen die beiden nichts mehr.
Im ersten Augenblick war dies für mich okay, da der Einstieg dort war und ich vorher auch nichts anderes erfahren hatte, aber im Laufe der ersten Seiten wurde es mir doch etwas suspekt. Nun gut, auch auf den folgenden Seiten fand ich mich nicht wirklich zurecht und leider wurden mir die Charaktere immer unsympathischer. Natürlich sind es Geschwister, welche sich mal Piesacken, aber mir hat diese Art und Weise nicht gefallen.
Des Weiteren haben mich die wiederholten Aussagen und dass die besten Eigenschaft der beiden immer wieder hervorgehoben wurden, abgeschreckt. Ich wollte dem Buch gerne entgegenrufen: „Jaaha, ich habe es kapiert!“ Aber es hat mich leider nicht gehört.
So habe ich mich durch die 700 Seiten geschlängelt, in der Hoffnung, etwas zu finden, was mich nur so an sich reißt, dass ich es verschlingen will. Nun, da habe ich leider bis zur letzten Seite nichts gefunden. Die Geschichte konnte mich nicht einnehmen, mit den Charakteren habe ich mich nicht verstanden und ja, ein bisschen war ich auch angenervt.
Da es eine Challenge war, habe ich tapfer weitergelesen um zu dem Entschluss zukommen, dass es mir für den Autor leid tut, aber mehr als zwei Plüsch kann ich nicht vergeben.
Mein Fazit
Für alle die dies hier lesen, ich möchte gerne, dass ihr euch ein eigens Bild macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Idee, schlechte Umsetzung, 9. September 2010
Aufgrund vieler positiver Bewertungen bei amazon.de und da ich bereits ein Buch von Ralf Isau gelesen habe, das mir ganz gut gefallen hat, habe ich mir "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" gekauft.

Die Geschichte klingt viel versprechend: Vor der Tür der Zwillinge Jessica und Oliver Pollock steht eines Tages die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl. Gefahndet wird nach Thomas Pollock, dem angeblichen Vater der beiden. Die Geschwister sind überrascht. Sie können sich überhaupt nicht an ihren Vater erinnern! Und so scheint es immer mehr Personen zu gehen. Als die beiden dann auf dem Dachboden das alte Tagebuch ihres Vaters finden erfahren Sie, dass er in einem Museum gearbeitet hat und Wichtiges herausgefunden zu haben scheint, was mit seinem Verschwinden zu tun haben könnte.

Leider ist die Idee auch schon das einzig gute an dem Buch. Ich bin mit den Charakteren einfach nicht warm geworden.
Der "Held" Oliver wird durchweg gelobt, er sei ein toller intelligenter einfallsreicher usw. Künstler. Das kam mir immer wie eine maßlose Übertreibung vor, weil mir der Junge überhaupt nicht wie ein Held vorkam.

Die geschichtlichen Hintergründe mögen sehr gut recherchiert und teilweise auch interessant sein, aber spätestens nach der 3. Wiederholung der Tatsachen (und teilweise werden diese doch sehr ausführlich wiederholt) beginnt es leider zu nerven.

Viele "logische" Schlüsse der Personen waren für mich überhaupt nicht logisch. Zum Beispiel: Wenn man bei BERLIN und BABYLON die Vokale weglässt und das Y ebenfalls, dann bleiben bei beiden Städten vier Buchstaben übrig wovon 3 gleich sind. Das kann ja kein Zufall sein.... Da muss es einen Zusammenhang geben!!!!!!!!
Und zu diesem für mich eindeutig unlogischen Beispiel kommen ganz viele kleine Unstimmigkeiten, wie z.B. dem Verhalten der Charaktere, den Entscheidungen, Ungereimtheiten in der Geschichte, etc...

Ich wollte das Buch schon nach der Hälfte weglegen, habe dann aber doch weitergelesen, weil ich das Ende wissen wollte. Gelohnt hat es sich aber nicht, denn das Ende hätte ich bereits nach den ersten 150 Seiten voraussagen können.

Im Nachwort schreibt der Autor:
"Es [Das Buch] sollte auch zeigen, wie wichtig die Erinnerung in ihren verschiedenen Spielarten für unser Leben ist, sollte auch ein Appell gegen Intolleranz und Gleichgültigkeit sein... Wenn man das meinem Buch anmerkt, stört mich das wenig". Leider merkt man es zu sehr, es wird zu oft wiederholt, manchmal wäre weniger mehr. Als Leser muss man nicht 10x auf etwas hingewiesen werden, einmal würde ausreichen!

Schade, dass diese schöne Idee nicht besser umgesetzt worden ist!

P.S. Das neue Cover ist zwar sehr hübsch. Jedoch scheint der Grafiker das Buch nicht gelesen zu haben!!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen spannend und fanatsievoll, 16. Juni 2013
Ich habe bereits einige Bücher von Ralf Isau gelesen, aber dieser Roman ist ihm besonders gut gelungen! Ralf Isau hat im Vorfeld intensiv recherchiert, was der Geschichte viel Tiefe verleiht. Die Durchmischung von historischen Fakten, archäologischen Forschungsberichten, Legenden und Fiktion ist äußerst faszinierend und spannend. Die gewohnt mitreißende Beschreibung von Figuren und ihren Abenteuern wird hier noch schwungvoll abgerundet mit einer Mahnung, der vorherrschenden wissenschaftlichen Meinung nicht immer blind zu vertrauen und vor allem Geschehnisse aus unserer Vergangenheit nicht zu vergessen.
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5.0 von 5 Sternen Packende Story, 17. April 2011
Anfangs war das Buch etwas zäh. Ich habe es ein paar Mal weggelegt ehe es interessant und spannend wurde.
Bis auf den Anfang, den ich etwas langweilig fand, ist das Buch ansonsten Spannung pur und letztendlich konnte ich es gar nicht mehr weglegen bis ich es durchgelesen hatte.
Ein sehr schönes Buch das mich auch einige Male ins Staunen brachte und einige Begriffe oder erklärte Situationen im Buch, die es auch in der Realität gab, googelte ich gespannt nach.
Ich empfehle dieses Buch jedem der ein Buch mit Spannung, geschichtlichen Hintergrund, Fantasie und ein funken Magie liebt.
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Das Museum der gestohlenen Erinnerungen: 6 CDs
Das Museum der gestohlenen Erinnerungen: 6 CDs von Ralf Isau (Audio CD - 25. Mai 2010)
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