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am 10. Dezember 2012
Nach Sichtung dieses „Literaturprojekts“ erschließt sich einem schnell, warum der Autor diese Publikation nicht „Unterrichtsmaterialien“ oder „Unterrichtsmodell“ genannt hat. Es handelt sich nämlich lediglich um eine m.E. didaktisch wenig reflektierte, eher grobe Ideensammlung zum Umgang mit dem Roman. „Projekt“ soll vielleicht das Projekthafte, lediglich Geplante, aber noch nicht Umgesetzte unterstreichen?
Der Autor verzichtet „bewusst“ auf einen Erwartungshorizont zu seinen Aufgabenvorschlägen. Er rechtfertigt dies mit dem Grundgedanken konstruktivistischer Didaktik: „Viele Wege führen bekanntlich nach Rom und viele pädagogische Aktivitäten zur Erkenntnis.“ heißt es im Vorwort.
Dieser Devise folgend, lässt er dann offen, was genau die Schüler aus den einzelnen, thematisch eher unübersichtlich geordneten Aufgaben für Erkenntnisse ziehen sollen. Die Idee eines Lernzuwachses bleibt genau so vage wie die Formulierung der Aufgaben. Offene Aufgaben, die Schülern Freiheiten und sie selbständig tätig werden lassen, sind gut. Aber m.E. sollte Schülern schon transparent sein, was sie aus einer Aufgabe lernen sollen.
Ein Beispiel: „Versucht, in Partner- oder Gruppenarbeit Ideen zu entwickeln, was man in einer Klasse tun kann, damit nicht einzelne Schülerinnen oder Schüler zu Außenseitern werden.“
Keiner meiner Schüler/-innen würde nach diesem Arbeitsauftrag wissen, was und vor allem warum sie/er es tun sollte. Ich auch nicht. Der realitätsfremdeste Arbeitsauftrag in dem Heft lautet: „Beschäftigt euch einmal kreativ und künstlerisch mit dem Thema. Hierbei sollte sich jeder von euch nach seinen Interessen und Fähigkeiten für die Form entscheiden, die ihm bzw. ihr zusagt. Es ist offen, ob dies nun das Schreiben eines Gedichtes, eines Songs […] ist. Veranstaltet am Ende eures Projekts eine Präsentation für die gesamte Klasse, besser noch für den ganzen Jahrgang oder sogar für die ganze Schule.“ Oder sogar für den ganzen Planeten. Oder besser noch: Universum!
Herr Kollege, arbeiten sie noch an einer Schule?
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am 20. August 2012
Eine wenig empfehlenswertes "Literaturprojekt".
Meines Erachtens überträgt der Autor zu sehr allgemeine Vorgehensweisen auf einen momentanen Bestseller, ohne dem Buch im Speziellen gerecht zu werden.
Beispiele: Eine völlig formale Vorlage "Romantagebuch", ein ebenso formaler, m. E. unpassender Steckbriefvordruck zum Autor mit z.B. "Hobbys" dessen, unpassend zu dessen Vita; folgend Behandlungen von Kapitelkomplexen mit teilweise zu benutzenden Fragestellungen bei doch wünschenswert Präziserem, mehr Angaben zu Textstellen, v.a. oft unnötigen und m.E. aus anderen "Projekten" des Autors Übertragenem. Welchen Sinn z.B. macht eine "Lesemethode" (S. 7)mit Angaben wie z.B. "auf Hervorgehobenes (z.B. Fettgedrucktes, Unterstrichenes) achten!" für diesen Text?
Weitere recht raumgreifende "Methoden-Boxen", die Deutschlehrer/innen und Schüler/innen wohl ihrem jeweilgen Lehrbuch entnehmen können. Mehrfach sehr allgemeine Aufgabenstellungen wie z.B. S. 24: "1. Ermittele einmal aus dem gesamten Romantext fünf Situationen, Gespräche, Handlungen, in denen das Thema Erwachsenwerden (...) thematisiert wird. 2. Beschreibe kurz diese Situation und nimm (...) Stellung." Ich bin Gymnasiallehrer in Bayern, damit wohl Hardliner, meine Schüler einer 9ten Klasse könnten dennoch damit wenig anfangen, vor allem erscheinen mir solche Fragestellungen zu formal, anwendbar auf zu viele Texte.
Und so geht es denn weiter zu anderen Schwerpunkten.
Mein Eindruck: Dies ist eher ein "Steinbruch" von einzeln zu Verwendendem als ein "Projekt".
Bezeichnend ist für mich das Vorwort, S. 3 oben, dass wir, die Lehrer, nicht "starr interpretieren, den Schülern nicht die Lust am Lesen nehmen sollen, eventuell ihre Kreativität zerstören" mit dem Fazit: "Auf die Formuliierung von Lösüngen zu einzelnen Aufgaben wurde bewusst verzichtet" >>> Das ist billig.
Fazit: Zu allgemein.Ungut. Abzuraten.
22 Kommentare74 von 77 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2013
und Arbeitsuafträge, die allerdings teilweise recht offen/frei formuliert sind. Das Heft enthält ausreichend "Zusatzmaterial", allerdings auch ein paar sehr lange Text.
0Kommentar3 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
Tolles interressantes Buch. Obwohl eine Geschichte über Kid's auch sehr spannend für Erwachsene. Die Story holt den Leser aus seinem "Schubladendenken" heraus.
11 Kommentar1 von 49 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden