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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Höhe der Zeit
Das ist das bislang beste Buch, das ich zu diesem Thema gelesen habe. Es ist klar und auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung. Viele Beispiele und eine präzise Sprache, die verständlich und einfach ist, machen das Buch äußerst lesenswert. Der Zugang ist: die Regulation von Gefühlen. Versprochen werden keine schnellen Erfolge, aber...
Vor 9 Monaten von Angelika veröffentlicht

versus
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Recht komplizierte Fachliteratur
Dieses Buch verspricht viel mehr als es hält. Emotionales Essverhalten erkennen.. so der Titel. Das Buch ist derart kompliziert geschrieben und eignet sich eher für Therapeuten und Psychlogen. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass es keine Kapitelzusammenfassungen gibt und man nicht gut durch das Buch navigiert wird.

Mich hat...
Vor 9 Monaten von sunshine-tr veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Höhe der Zeit, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wenn Essen nicht satt macht: Emotionales Essverhalten erkennen und überwinden (Broschiert)
Das ist das bislang beste Buch, das ich zu diesem Thema gelesen habe. Es ist klar und auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung. Viele Beispiele und eine präzise Sprache, die verständlich und einfach ist, machen das Buch äußerst lesenswert. Der Zugang ist: die Regulation von Gefühlen. Versprochen werden keine schnellen Erfolge, aber ein - sich auf den Weg machen - zu einem Leben, in dem man Essen nicht instrumentalisiert, sondern mit unangenehmen Gefühlen ohne fremde Hilfe besser klar kommt.
Wer Wert legt, emotionales Essen grundlegend zu verstehen und zu verändern - dem ist das Buch empfohlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jennifer Taitz - Wenn essen nicht satt macht, 25. Februar 2014
Von 
Frühlingslied (Im Kastanienbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wenn Essen nicht satt macht: Emotionales Essverhalten erkennen und überwinden (Broschiert)
Wenn essen nicht satt macht, isst man nicht aus Hunger sondern aus aus irgendwelchen anderen diffusen Gründen, für die ein gefüllter Magen keine Lösung ist. Soweit, so gut. Wahrscheinlich weiß das so ziemlich jeder Essgestörte. Aber darüber hinaus wird es schwierig. Warum esse ich? Und was kann ich tun, um das zu verhindern?
Dieses dünne Büchlein hat großen Inhalt. Es ist - wenn man so will - eine Hilfe zur Selbsthilfe und gibt dem Leser die unterschiedlichsten Denkanstöße und Verhaltensoptionen an die Hand. Dazu gehören Achtsamkeit gegenüber sich selbst, diverse Handlungsalternativen vorab überlegen, Bewusstheit, sich selbst beruhigen, auf Emotionen surfen, andere Denkweisen in Betracht ziehen etc. Und was kann ich tun, wenn es trotz allen guten Willens nicht funktioniert hat (außer mir Vorwürfe zu machen oder in kontraproduktives Ausgleichsverhalten wie hungern zu verfallen)? Und noch vieles, vieles mehr.
Was macht das Buch nicht? Es nimmt dem Betroffenen nicht die Verantwortung ab wie viele andere Ratgeber und Diät-Bücher, indem es sagt: "Tu einfach nur genau das, was ich sage, und all deine Probleme sind im Handumdrehen gelöst." Es gibt dem Leser die Werkzeuge an die Hand, doch damit etwas bauen muss er schon selbst. Der Diät-Geschädigte wird vom blanken Diät-Gehorsam wieder zur Eigenständigkeit zurück geführt. Das macht es so wertvoll und schwierig zugleich. Es ist extrem hart, solche Gewohnheiten zu durchbrechen. Vor allem wo essen so leicht ist und Lebensmittel überall verfügbar sind. Aber mit vielen, vielen Übungen und Fragestellungen, die man für sich selbst beantworten kann, probiert man es immer wieder und durchbricht das ungesunde Muster des Überessens nach und nach.
Jennifer Taitz verspricht keine Wunder und weist darauf hin, dass das alles ein schwieriger Vorgang ist. Hier und da eingestreute Beispielfälle aus ihrer Praxis unterstreichen das. Und es ist etwas, das mich sehr positiv überrascht hat. Man bekommt nicht das Gefühl vermittelt, man müsse doch nur die Regeln befolgen und schlagartig ist alles toll und wird nie wieder anders (wie es oft in amerikanischen Büchern rüberkommt) - und fühlt sich hinterher nur noch schlechter, weil man das auch wieder nicht auf die Reihe bekommen hat. Das Leben endet nun mal nicht wie im Film mit dem "Happy End", sondern danach geht es erst richtig los.
Das Buch ist anspruchsvoll, aber gut verständlich geschrieben. Sehr sachlich, aber eindringlich, mit klaren Erklärungen, die bei mir viele Aha-Effekte ausgelöst und so manchen Denkanstoß gegeben haben.
Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil es optisch bei dieser Fülle an Infos nicht gut gegliedert ist, wodurch es teilweise unübersichtlich wirkt und ich mich so manches Mal erschlagen fühlte, weil ich nicht klar erkennen konnte, wo das Thema nun endet. Man hätte die Kapitel und Unterkapitel besser nummerieren sollen statt nur verschiedene graue Kästchen davor zu setzen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das System durchschaut hatte. Das kostet einen halben Stern
Und was mir wirklich, wirklich fürchterlich auf die Nerven ging, war das Wort "Vulnerabilität". Es gibt eine Vielzahl passenderer Begriffe aus der deutschen Sprache, aus denen man im jeweiligen Kontext hätte wählen können. Aber nein, man hat lieber wieder einen englischen Begriff eingedeutscht, der dazu noch ganz schrecklich klingt und selbst beim stummen Lesen ein Zungenbrecher ist. Etwa in der Mitte des Buches kommt er so gehäuft vor (oder auch in Form von "vulnerabel"), dass ich kurz davor war, das Buch abzubrechen. (Zum Glück habe ich es doch nicht getan.) Dafür ziehe ich den zweiten halben Stern ab.
Insgesamt also wirklich empfehlenswert für alle, die wirklich an sich arbeiten wollen und ihr Leben in Bewusstheit und Achtsamkeit verbringen möchten.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtsamkeit statt Donuts, 17. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wenn Essen nicht satt macht: Emotionales Essverhalten erkennen und überwinden (Broschiert)
Irgendwie ist das Buch „Wenn Essen nicht satt macht“ ein verstörendes Buch. Denn auf den über 300 Seiten geht es permanent um Gefühle, weniger um das Essen. Es geht auch weniger um das Trainieren von Essen und Gewohnheiten der Nahrungsaufnahme als vielmehr um die Gefühlsregulation. So ist von Achtsamkeit und emotionaler Intelligenz die Rede, es wird über Stresstoleranz und Mitgefühl geschrieben.

Das Buch „Wenn Essen nicht satt macht“ legt die Finger in die offenen Wunden. Es bringt auf den Punkt, dass Essstörungen tief begründet in einem scheiternden Umgang mit Gefühlen ist. Dies macht die Lektüre des Buchs „Wenn Essen nicht satt macht“ erkenntnisreich. Unterstützt wird dieser Erkenntnisreichtum durch den sehr persönlichen Ton, den die Autorin Jennifer Taitz gewählt hat. Sie geht auf Tuchfühlung mit den Lesern des Buchs, sucht den Austausch, ermutigt, den Weg der Aufmerksamkeit und Innerlichkeit zu gehen.

Die gelernte Therapeutin Taitz kommt aus der klinischen Arbeit. Mit verhaltenstherapeutischen Grundannahmen geht sie die Frage an, inwieweit Gefühle und Nahrungsaufnahme miteinander verwoben sind. Sie möchte die Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Essen haben, stärken. Es ist ihr deutlich, dass Wege zu einem gelingenden Miteinander von Essen und Gefühlen manchmal steinig sind. Deshalb schreibt sie unter anderem, dass ein Leben nach Werten Ausdauer erfordere. Ein werteorientiertes Leben basiere auf der Bereitschaft, negative Emotionen in Kauf zu nehmen. Kontrolliertes Essverhalten könne den emotionalen Hunger herausfordern. Deshalb sieht Taitz, dass es Sinn macht, in kleinen Schritten zu erreichbaren Zielen zu kommen.

Dies erscheint vernünftig, wenn sich ein Mensch den eigenen Essstörungen stellt. So schlägt Taitz beispielsweise vor, den Selbsthilfespeicher zu füllen. Mitgefühl mit sich selber zu entwickeln erscheint als eine Möglichkeit. Wörtlich: „Wenn Sie unter emotionsgesteuertem Essverhalten leiden, sollten Sie Ihre Mahlzeiten zu planen versuchen. Sie sollten sich vernünftig ernähren und Ihre Gefühle und Rückfällein schlechte Essgewohnheiten akzeptieren … Wir reagieren bei Dingen, die uns im Innersten treffen, oft mit Selbstkritik und greifen zurück auf Donuts, Drogen und enge Freunde. Die Verbesserung Ihrer Fähigkeit, sich selbst trösten zu können, wird Ihnen nachhaltige Vorteile verschaffen.“

Sich den eigenen Emotionen stellen, dies ist die Botschaft des Buchs „Wenn Essen nicht satt macht“, auch wenn es manchmal darum geht, Enttäuschungen zu ertragen. Dies fällt mit der Unterstützung von Jennifer Taitz leichter. Denn mit dem ansprechend geschriebenen Buch stellt sie sich an die Seite der betroffenen Menschen. Sie lässt den Einzelnen spüren, dass ihr Empathie nicht fremd ist. Sie baut auf die Selbstmächtigkeit des Einzelnen, vermeidet die Verwiesenheit des Einzelnen auf soziale Umgebungen. Ihr ist bewusst, dass mancher Weg steinig und mühsam ist. Sie akzeptiert, dass dies das Leben auch spannend macht. Deshalb ist das Buch „Wenn Essen nicht satt macht“ denjenigen ans Herz zu legen, die den Bogen von Essstörung und Emotionsregulation auf den Grund gehen wollen.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Recht komplizierte Fachliteratur, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wenn Essen nicht satt macht: Emotionales Essverhalten erkennen und überwinden (Broschiert)
Dieses Buch verspricht viel mehr als es hält. Emotionales Essverhalten erkennen.. so der Titel. Das Buch ist derart kompliziert geschrieben und eignet sich eher für Therapeuten und Psychlogen. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass es keine Kapitelzusammenfassungen gibt und man nicht gut durch das Buch navigiert wird.

Mich hat das Buch persönlich eher genervt. Die komplizierte Schreibweise stellte für mich eine hohe Lesebarriere dar. Deswegen kam ich nur bis zum 1/3 des Buches. Obwohl ich einen akademischen Uniabschluss habe und komplizierte Texte bei der Arbeit gewohnt bin, habe ich bei diesem Buch diesen Schwierigkeitsgrad nicht erwartet.

Daher ist dieses Buch bei mir gänzlich unsympathisch und nicht geeignet, um tiefer einzusteigen.

Empfehlung: Finger weg. Zu kompliziert
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