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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sucht seinesgleichen
Ich habe eine Lektüre gesucht, die mir erklären kann, was ADS bei Kindern/Erwachsenen bedeutet und habe mehrere Bücher erworben. Eines davon war "Hochsensitiv".
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, mir seitlich Notizen gemacht, ganze Passagen unterringelt, sodass das Buch ingesamt bunter geworden ist.

Mich hat vor allen Dingen...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von MaRa

versus
59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Breite Themenpalette, aber keine Tiefe
Schwierig, dieses Buch zu beurteilen. Einerseits finde ich das Thema spannend und ich finde die vielen verschiedenen Sichtweisen, die die Autorin einbringt, interessant; andererseits fehlen den einzelnen Kapiteln oft die Tiefe und die Struktur untereinander, sodass ich mich an manchen Stellen fragte, warum nun plötzlich von Aikido die Rede ist, von...
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von Leserin79


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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sucht seinesgleichen, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Ich habe eine Lektüre gesucht, die mir erklären kann, was ADS bei Kindern/Erwachsenen bedeutet und habe mehrere Bücher erworben. Eines davon war "Hochsensitiv".
Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, mir seitlich Notizen gemacht, ganze Passagen unterringelt, sodass das Buch ingesamt bunter geworden ist.

Mich hat vor allen Dingen überzeugt, dass es keine rein wissenschaftliche Abhandlung war, sondern dass Fr. Trappmann-Korr eine Brücke geschlagen hat zu - wie viele schreiben - "spirituellen Ansätzen" und zur Wissenschaft. Viele Beispiele, Checklisten, Beschreibungen sind in dem Buch zu finden. Genau aus diesem Grund hat mir das Buch ganz besonders viel Kraft gegeben, bei der Frage, wie ich mit meiner "gefühlten Andersartigkeit" leben kann. Es gibt eben nicht nur eine mögliche Lösung. Ein Mensch ist sehr komplex. Die Umwelt, seine Umgebung, sein Leben ist es auch. Die Autorin hat einer unheimlichen Themenfülle, die an Komplexität nicht zu überbieten ist, Rechnung getragen.
Mir ist es offengestanden egal, ob ich HOCHBEGABT, ADS oder HSM (hochsensitiv) oder .... bin. Hierzu benötige ich nicht noch mehr wissenschaftliche Beweise, ich möchte mich auch nicht getestet sehen. Das war auch gar nicht meine Zielsetzung bei dem Buch.

Das Buch bedeutet mir deshalb so viel, weil es mir Mut gemacht hat. Es hat mir auf der Suche nach mir selbst geholfen, mehr als jedes andere Buch; nach mir selbst, nach einem Leben, das mir Freude macht.
Ich bin auch der Überzeugung, dass dies ein Buch ist, das SEINESGLEICHEN sucht. Sollte ein Leser nicht den Zugang spüren, dann lege er es beiseite. Für diesen Leser gibt es sicher passendere Bücher.

Frau Trappmann-Korrs Buch findet, wer ES FINDEN SOLL. Das hört sich gar nicht wissenschaftlich an, aber manchmal ist das im Leben so. Es gibt Begegnungen, Augenblicke, Gefühle und auch Bücher, die zu einem finden.

Für mich liest sich das Buch, als hätte die Autorin eine Bedienungsanleitung für mich selbst geschrieben und ich bin ihr unendlich dankbar, denn ich habe diese Hilfestellung, die zusammengetragenen Informationen (nicht nur wissenschaftlich Belegtes, sondern auch die wertvolle Meinung der Autorin!, die stets begründet ist) dringend benötigt.
Gerade ihre Vorgehensweise und Aufbereitung von Themen (vom allgemeinen zum speziellen, die Themenbreite und -fülle) geben mir das Gefühl, ernstgenommen und würdevoll behandelt zu werden. Sie wurde allen Fragen, die ich hatte (auch denen die ich noch nicht hatte!), absolut gerecht und sie zeigte mir Perspektiven.
Kann ein Buch mehr bieten?
Meinen tiefen Respekt und meine aufrichtige Anerkennung an die Autorin.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Großen und Ganzen empfehlenswert, 30. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Ich muss zugeben, dass ich mich etwas schwer tue dieses Buch zu rezensieren, aber ich versuche es trotzdem.

Ich finde es erstmal überhaupt gut, dass dieses Buch geschrieben wurde. Mich hat daran vor allem der Titel angesprochen, da ich selbst getestet hochbegabt und eben sehr sensibel, oft ruhig und auch introvertiert bin. Ich mag gar nicht zählen, wie oft ich mich in diesem Buch wiedergefunden habe (nicht an allen Stellen, aber doch an deutlich vielen).
So wird Introversion endlich mal von der positiven Seite betrachtet. In unserer westlichen Gesellschaft ist es so, dass die Extravertierten, Lauten, Unsensiblen die Macher und Gewinner sind, während tiefgründige, sensiblere, fein- und mitfühlende Gemüter als Verlierer dastehen und oft die Meinung vorherrscht, dass eine sei gut und erstrebenswert, das andere das Gegenteil. Es hat aber durchaus seinen Sinn, dass es mehrere Typen von Menschen gibt. Wären alle gleich, könnten wir wahrscheinlich gar nicht existieren.

Dieses Buch ist einmal für hochsensitive Personen wie auch für Eltern hochsensitiver Kinder geschrieben. Ich habe aus diesem Buch einiges an Tipps mitgenommen, vor allem was auch den Teil der Berufswelt betrifft, welchen ich gerne ausführlicher gehabt hätte.

Störend fand ich an einigen Stellen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse mit Pseudowissenschaften und Vermutungen vermischt wurden, so dass der Leser schlecht unterscheiden kann, was jetzt wissenschaftlich hinterlegt und was die Theorie der Autorin ist. Ich möchte nicht behaupten, dass es keine Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht versteht, aber das Sehen von Auren, das Zurückerleben der Geburt, Erinnern an frühere Leben und ähnliche Dinge, welche wissenschaftlich zum Teil sogar widerlegt, aber zumindest nicht bewiesen worden sind schleichen sich oft völlig unverhofft in einen Text, in welchem ansonsten seriöse Forschungsergebnisse präsentiert werden. Hier wäre wenn eine klare Trennung wüschenswert. Außerdem sind ein paar Analogien nicht ganz korrekt, aber da möchte ich jetzt nicht drauf rumreiten, da es sich hierbei eher um eine Nebensache handelt. Da ich das Buch aber sonst sehr gut finde, gebe ich vier Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
ein wunderbares buch, bei dem sich wirklich sensitive menschen hilfe und rat holen können - rational hochbegabte mögen sauer sein, denn um die geht es hier nicht (deswegen vermute ich auch die merkwürdigen negativen rezensionen von wegen wissenschaftlichkeit ...) hier geht es um zu viel gefühl, fehlende abgrenzung, herkunft der dünnhäutigkeit etc. und den umgang mit eben NICHT rational erklärbaren wahrnehmungen und ganz viel mehr noch...! ich danke der autorin für den mut, dies so aufzuschreiben! mir persönlich sind kommafehler völlig egal, denn als selber hochsensitive weiß ich, welch grausame mühe es macht, die vielen gedanken zu ordnen und aufzuschreiben :o)) wer schön aneinandergereihte buchstaben möchte, kaufe sich ein kochbuch :o))das buch tut einfach gut! herzlichen dank!
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Breite Themenpalette, aber keine Tiefe, 28. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Schwierig, dieses Buch zu beurteilen. Einerseits finde ich das Thema spannend und ich finde die vielen verschiedenen Sichtweisen, die die Autorin einbringt, interessant; andererseits fehlen den einzelnen Kapiteln oft die Tiefe und die Struktur untereinander, sodass ich mich an manchen Stellen fragte, warum nun plötzlich von Aikido die Rede ist, von Selbstaufmerksamkeit oder von Networking. Dem informierten Leser werden die Inhalte zu oberflächlich erscheinen und wer Neues entdeckt, bekommt eben nur einen kleinen Einblick und müsste jede Menge Themen eigentlich selber noch recherchieren (bei Interesse, wohlgemerkt).
Das Thema Hochbegabung, obwohl im Untertitel erwähnt, wird doch relativ kurz angeschnitten, zu kurz für meinen Geschmack.

Der wissenschaftliche Anspruch wird zum Teil erfüllt: Quellenangaben im Text, gutes (!) Literaturverzeichnis, Glossar im Anhang.
In dieser Hinsicht stören dann die spirituell-esoterischen Passagen (z.B. "Sensitive Wahrnehmung lässt sich nicht immer rein rational über die klassischen Sinneswege erklären, denn Phänomen wie feinstoffliche Wahrnehmung oder Empfindung, Intuition, Empathie, die "Gabe des Gesichts" und Psi-Fähigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil der Hochsensitivität", S. 28) und die Binsenweisheiten ("Wie steht es um Ihre Ernährung? [...] Trinken Sie oft Kaffee und muten Sie Ihrem Körper damit vielleicht zu viel zu?", S. 237).

Das Buch hätte sich übrigens einen besseren Korrekturleser verdient, mir sind mehrere offensichtliche Rechtschreib-, Grammatik- und sonstige Fehler aufgefallen.

Einige Kapitel dienen der Autorin auch zum "Kampf gegen ADHS/ADS", d.h. nicht gegen diese Störungen selbst, sondern dagegen, dass die Symptome als Störung aufgefasst werden, weil sie laut Trappmann-Korr meist eine unerkannte Hochsensitivität darstellen. Nun, im Bereich ADHS/ADS ist tatsächlich vieles offen, aber die Autorin schlägt bloß eine Theorie vor, für die ich mir Belege erwarten würde, sonst bleibt es bei Spekulationen.

Sie zeigt uns Testfragen für ADHS/ADS und meint dann, es treffe doch "immer "irgendwas" auf die eigene Person zu [...] Ist es gerechtfertigt, dann unmittelbar von ADHS/ADS zu sprechen?", (S. 87). Gleichzeitig präsentiert sie ihre eigenen Testfragen für Hochsensitivität (in Anlehnung an Fragen zum Erkennen von Hochbegabung) mit dem Hinweis: "Wenn Sie zwölf oder mehr Aussagen mit Ja beantwortet haben, sind Sie wahrscheinlich ein hochsensitiver Mensch. [...] Es könnte nämlich auch sein, dass nur wenigen [sic] Aussagen auf Sie zutreffen, dafür aber umso stärker und es wäre ebenfalls gerechtfertigt, Sie als hochsensitiven Menschen zu bezeichnen" (S. 42). Und das bei Fragen wie "Die Launen anderer machen mir etwas aus" oder "Helles Licht, unangenehme Gerüche, laute Geräusche oder kratzige Stoffe beeinträchtigen mein Wohlbefinden" (S. 41) - natürlich, denn alles, was "unangenehm", "laut" und "kratzig" ist, beeinträchtigt per definitionem das Wohlbefinden, wer würde da Nein sagen?

Noch einfacher wäre, zu behaupten: Hochsensitiv ist, wer sich dafür hält.
Ich weiß jedenfalls nach der Lektüre auch nicht besser, ob ich zur Gruppe der Hochsensitiven gehöre oder nicht. Vielleicht auch besser so: Persönlich hatte ich oft das Gefühl, die Autorin würde sich an schüchterne Kinder wenden (was für betroffene Eltern interessant sein mag), die sich kaum aus dem Haus trauen und denen man alles vorgeben muss - Als hochsensitiver Mensch, der laut Autorin mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch hochbegabt sein muss, würde ich mich wohl fragen, warum sie mir wie einem Kleinkind die einleuchtendsten Dinge erklärt, wenn sie gleichzeitig meint, ich wäre doch so schnell von Begriff?
Darüberhinaus wird man die ganze Zeit das Gefühl nicht los, die Autorin halte die hochsensitiven Menschen, die holistischen Denker und überhaupt ganz Asien für besser als die Gegenteile nicht-hochsensitiver Mensch, analytischer Handler, westliche Kultur.

Ähnlich wie beim Thema Hochbegabung stehen auch hier die Schulabgänger, die grauen Mäuse und unterschätzten Talente im Vordergrund, sodass man irgendwann den Umkehrschluss ziehen möchte, jeder Obdachlose müsse ein verkanntes Genie sein! Kann sich denn bitte mal jemand mit der Problematik von Menschen beschäftigen, die nicht komplett versagen, die vielleicht sogar um ihre besondere Begabung wissen, aber trotzdem vor Herausforderungen stehen? Dieses Aschenputtel-Klischee, nicht nur in diesem Buch, nervt allmählich.

Warum gebe ich bei all der Kritik keine niedrigere Punktzahl? Wie gesagt, das Thema ist interessant, es gibt zu Hochsensitivität/Hochbegabung (besonders bei Erwachsenen) wenig Literatur und es soll erst mal jemand besser machen. Die Erklärungen und der meiner Meinung nach wenig wissenschaftliche, mit Beispielen reiche Schreibstil mögen Einsteigern entgegenkommen. Außerdem gibt es zwischendurch immer wieder Passagen, die (für mich) neue Aspekte aufzeigen oder einfach gut erzählt sind.

Insgesamt reihe ich mich persönlich aber unter die eher enttäuschten Leser wie "Luke Skywalker" und "Eine Kundin" ein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich gutes Buch, das Betroffenen weiterhilft, 1. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Ich hatte über dieses Buch einen Artikel in einer Zeitschrift gelesen, der einen guten Eindruck des Inhaltes widergab. Weil ich schon lange merke, dass mein Erleben scheinbar anders ist als bei anderen Menschen, habe ich das Buch bestellt. Es kam innerhalb kürzester Zeit - danke Amazon.
Ich habe mich und mein Erleben in diesem Buch (nein - es ist nicht so, dass man sich überall wiederfindet, wenn man im Internet recherchiert) wiedergefunden und ich bin sehr froh darüber. Es hat mir Vieles erklärt, für das ich bisher keine Antworten hatte. Ich habe endlich das Gefühl - wie das Buch sagt - zwar anders, aber trotzdem ganz normal, zu sein. Es gibt gute Ratschläge was man machen kann, um anders weiterzuleben, auch wenn es klar ist, dass die heutige Gesellschaft - und vor allem die Arbeitgeber - stressfreie Arbeitsmaschinen suchen. Ich denke jedoch, dass ich mit dem neuen Wissen einen anderen Weg gehen kann und das macht mich sehr hoffnungsvoll. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Nicht - Betroffene höchst interessant, 7. Juli 2010
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Wie sieht ein Menschenleben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung aus?

Die Autorin des vorliegenden Buches spricht sehr einfühlsam über hochsensitive Menschen. Sie beschreibt sie und sie stellt dem Leser Fragen an denen er sich selbst messen kann ob er zu den 15 Prozent der Hochsensitiven gehört.

Nach ihrer Einleitung verschafft die Autorin dem Leser zunächst einen Überblick. Sie sensibilisiert den Leser für Begriffe wie "sensibel" und "sensitiv". Sie zeigt die unterschiedliche Lebenssituation von hochsensitiven Kindern und Erwachsenen.

In einem weiteren Kapitel geht sie auf ADHS / ADS ein. Sie beschreibt, für jeden sehr gut verständlich, die Symptome der Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.

Nach einem Ausflug in die Geschichte zum Thema Hochsensitivität wird Birgit Trappmann - Knorr dann in die Praxis. Hier wird es sehr interessant, ganz besonders für betroffene Leser. Sie können endlich erfahren was und warum etwas in ihnen gerade so abläuft wie es abläuft. Das kann Lesern Beruhigung und Aufklärung bringen, dies kann aber auch Ausgangspunkt für Sorgen von Lesern werden.

An dieser Stelle sagt dies Buch klipp und klar, es will aufklären, aber nichts therapieren.

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Nicht nur Betroffenen, auch denen die vielleicht mit Hochsensitiven im Alltag zu tun haben. Mit Hilfe dieses Buches erfährt der Leser mehr über diese doch ziemlich große Gruppe von Menschen in unserer Gesellschaft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue, großartige Gedanken zum Thema Hochsensibilität, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
... und Hochbegabung. Ich habe bereits sechs Bücher über das Thema Hochsensibilität gelesen und einige über Hochbegabung. Dies ist das erste Buch, das die beiden Eigenschaften untrennbar miteinander verbindet, indem die Autorin quasi jeden Hochsensiblen für einen (potentiell) Hochbegabten hält.
Ich habe mich in den Büchern von Andrea Brackmann, Rolf Sellin und Ulrike Hense wiedergefunden - aber Birgit Trappmann-Korr hat dazu eine Menge neuer Gedanken, z.B. über ADS. Die manchmal etwas unvermittelt auftauchenden Vergleiche sind im Nachhinein gut nachvollziehbar. Das Kapitel über Empathen hat mich (leider!) zunächst vom Kauf abgeschreckt, weil es für mich zu esoterisch klang, aber die Autorin driftet nicht ins Irrationale ab.
Vor allem hat mir das Buch beim Verständnis meines hochsensitiven Kindes geholfen durch ganz neue Aspekte, die ich in den anderen Büchern so nicht gefunden habe, insbesondere was Aufschieberei, Träumerei, Panik 'auf den letzten Drücker', Probleme beim Ordnung halten und bei der Selbstorganisation betrifft.
Basierend auf der Erfahrung der Beratung hochsensitiver Menschen hat sich hier ein 'Freigeist' gute Gedanken gemacht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochsensitiv, 30. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Empfehlung einer Freundin, die eine hochsensitive Tochter hat - ein sehr lesenswertes Buch. Es hat auch mir geholfen, mein Kind besser zu verstehen, ihm Hilfestellung zu geben und Ängste abzubauen. Sollte jeder lesen, der mit Kindern und Erwachsenen in irgendeiner Form arbeitet. Speziell auch gut für Betroffene.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewissermaßen eine Offenbarung, 10. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
Ich möchte hier eine Aussage aufgreifen, die 'Manuela' sinngemäß schrieb:
das Buch hat mich gefunden.

Nach langen seelischen und geistigen Irrungen und Wirrungen, schlimmsten Momenten im Leben und allergrößten Selbstzweifeln machte ich mich auf den Weg zu mir selbst.
Es gab da mal vor ein paar Monaten ein Stichwort 'Körpergedächtnis'
und so machte ich mich auf die Suche. Viel habe ich gelesen seit der Zeit,
viel nachgedacht über das was hinter mir liegt und über das was ist.
Ich wurde etwas ruhiger, weil ich mich auf einem guten Weg sah.
Diese Ruhe führte mich in die hiesige Stadtbibliothek und auf
'magische' Weise hin zu diesem Buch. (Ich hatte in der Vergangenheit
schon Bücher über Hochsensi'bilität' gelesen. Sie waren wohltuend
jedoch noch nicht befriedigend. Irgendetwas fehlte.)
Und als ich dort das Buch aufschlug und die ersten Seiten las,
dachte ich 'wieso verwendet diese Autorin >meine< Worte?'
Ich sah mich plötzlich in meinem inneren zu Hause angekommen.
Auf diese wundersame Weise habe ich den Ort gefunden, nach dem ich
mein Leben lang verzweifelt gesucht habe --- mich selbst.
So wie ich bin, bin ich okay und darf nun meinen mir eigenen Weg
mir selbst wohlgesonnen weitergehen.

Ich habe das Buch praktisch kaum aus der Hand gelegt, mit ein paar
gedanklichen Verschnaufpausen. Ich muss es nun wieder zurücktragen
in die Bibliothek, wohl wissend, dass es hoffentlich noch vielen
meinesgleichen hilfreich zur Seite stehen wird,
die ich vllt einmal im wahren Leben sehen werde :-)
Und ich werde es mir dennoch zulegen. Denn von heilbringenden Schriften
trenne ich mich nur ungern.

Dies ist nun keine 'Rezension' im herkömmlichen Sinne. Es möchte sein,
dass einige dies Buch (nur) anders verstehen (können).
Ihnen möchte ich wohlgesonnen einen hoffentlich anzunehmenden Hinweis geben:
Wer schon einen langen innerlichen Leidensweg hinter sich hat
für den kann es gewissermaßen eine 'Offenbarung' sein.
'Wir' haben es uns nicht ausgesucht >so< zu sein, nämlich :
hochsensitiv, einfach anders und trotzdem ganz normal

Viel Freude beim Lesen und Abtauchen
wünscht
Heike B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Anfang ok..., 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung (Broschiert)
ich fand das Buch wegen der unterschiedlichen Tests sehr hilfreich - privat und beruflich. Inhaltlich geht es mir zwischenzeitlich nicht tief genug, aber als Einstieg, um sich mit dem Thema zu beschäftigen, ganz in Ordnung. Mir ist es nicht zu esoterisch, die beschriebenen Phänomene zu Empathie sind nicht abgedreht, sondern bei manchen Menschen wirklich vorhanden - Offenheit vorausgesetzt und die findet sich halt nicht bei jedem. Als einfache Einstiegslektüre empfehlenswert. Wer sich mehr Tiefe wünscht, sollte andere Bücher zu dem Thema wählen.
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Hochsensitiv: Einfach anders und trotzdem ganz normal: Leben zwischen Hochbegabung und Reizüberflutung
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