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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe einmal anders gesehen
In seinem Anfang 2013 erschienenen Buch setzt sich der Zellbiologe Bruce H. Lipton auf eine sehr persönliche Weise mit dem Thema Liebe auseinander. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen und immer wieder bezugnehmend auf Phänomene der Naturwissenschaft (Quantenphysik, Neurologie, Chemie) zeigt er Wege auf, die zu einem immer währenden "Honeymoon"...
Vor 21 Monaten von Dr. Dr. med. Herbert Mück veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Viele Sätze, wenig Inhalt
Ich hatte mehr erwartet, als ich dieses Buch empfohlen bekam.

Der Autor beschreibt in der 1. Hälfte des Buches, wie wir unsere Beziehungen im Leben selbst erschaffen. Dabei greift er wiederholt die Inhalte aus dem Buch "Intelligente Zellen" auf und erklärt ausführlichst unser "Sabotageprogramm", welches unserem Unterbewusstsein...
Vor 1 Monat von CS veröffentlicht


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe einmal anders gesehen, 28. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
In seinem Anfang 2013 erschienenen Buch setzt sich der Zellbiologe Bruce H. Lipton auf eine sehr persönliche Weise mit dem Thema Liebe auseinander. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen und immer wieder bezugnehmend auf Phänomene der Naturwissenschaft (Quantenphysik, Neurologie, Chemie) zeigt er Wege auf, die zu einem immer währenden "Honeymoon" (Flitterwochen) in einer Beziehung führen können. Die gewählten Bilder sind sehr plastisch und erleuchtend ("Ein Mensch ist eine Gemeinschaft aus 50 Billionen empfindsamen Zellen"). Immer wieder besticht der wechselseitige Transfer zwischen naturwissenschaftlich beschreibbaren Phänomenen (Ob sich aus einer Stammzelle eine Muskel-, Knochen- oder Fettzelle entwickelt, bestimmt deren Umgebung) und den Verhältnissen zwischen Körper und Geist ("Der Geist bestimmt die Biochemie im Blut, was wiederum Biologie und Genetik beeinflusst"). Das Buch bleibt bei aller wissenschaftlichen Bezugnahme gut verständlich und locker lesbar. Möglicherweise mögen einige Gedankengänge (wie die Hinweise auf die "Verschränkung" von "Vibrationen") anfänglich verstörend wirken, hat man das Ganze aber einmal verstanden, folgt die Erhellung auf dem Fuß. Für eingefleischte Naturwissenschaftler mag das Buch irritierend wirken, weil es auch "spirituelle" Gedanken enthält, die das reine Feld der Naturwissenschaft überschreiben. Auch können Hinweise auf die sog. Energiepsychologie den einen oder anderen Leser die Stirn runzeln lassen. Immerhin bezieht sich Lipton wiederholt auf sein Vorbild Albert Einstein, der bekanntlich aufgrund seiner wissenschaftlichen Einsichten ebenfalls spirituell sehr aufgeschlossen war. Für den einen berührend, für andere überflüssig, mag das Kapitel sein, in dem Bruce Lipton und seine Partnerin aufrichtig Szenen ihrer ganz persönlichen Beziehungsentwicklung darstellen. Wer eine konkrete Gebrauchsanleitung zur Beziehungspflege sucht, für den ist dieses Buch vermutlich weniger geeignet. Wer dagegen seine innere Haltung überprüfen und vielleicht korrigieren möchte, dem kann zur Lektüre geraten werden. In diesem Sinne zitiert auch der Autor am Schluss des Buches Einstein mit dem Satz "Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben; so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder." Jedenfalls spürt man beim Lesen, dass es dem Autor insbesondere auch darum geht, nicht nur Beziehungen liebenswerter, sondern auch die Welt ein wenig lebenswerter zu gestalten.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Zwangsstörung, verliebt zu sein, zum lebenslangen Miteinander, 5. Februar 2013
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
Bruce Lipton hat in seinem früheren Buch »Intelligente Zellen« gut begründet, dass unsere Zellen mehr sind als genetisch festgelegte Roboter, die sich nur im Rahmen von pathologischen Prozessen zum Besseren - oder Schlechteren - verändern. Liebe ist solch ein »pathologischer« Prozess, und der Honeymoon-Effekt zielt auf die Entwicklung zum Besseren.

Nach zehn Jahren eigener Ehe gestand Lipton seinem Vater, dass er sich von seiner Frau scheiden lassen würde. Danach fand er 17 Jahre lang immer wieder Argumente, keine weitere Beziehung einzugehen, bis sich seine Ausreden abgenutzt hatten. Er fand »die Richtige« und pflegt jetzt ausdauernd den Honeymoon-Effekt.

Das Buch ist eine Liebeserklärung an seine Frau Margaret, seinen »Engel der Liebe und des Lichts«, seine »Inspiration« und seine »Führerin auf dieser fabelhaften Reise des Erwachens«. »Die Liebe zwischen uns ist ein Segen des Universums«, sagt Bruce Lipton. Das sind Zitate aus dem Abspann des Buchs. Dass Menschen in Beziehungsgeflechten leben wollen, ja, wie er mit Margaret sogar müssen, leitet Lipton am Ende daraus ab, dass wir eigentlich Zellhaufen sind und damit einen eingebauten Wunsch nach Gemeinschaft haben.

Der Rest ist Biologie, Chemie und nicht zuletzt Quantenphysik, also ein großer Teil wissenschaftlich Beweisbares und eine Menge faszinierender Theorie. Daran zu glauben, macht Spaß, bewirkt Demut vor dem großen Ganzen und erweitert das Weltbild ins Unendliche. Zum einen ist das Verliebtsein eine Art Zwangsstörung, die niemand auf extrem hohem Niveau lange aushält. Sie muss sich etwas abnutzen und darf dann als Liebe lange heiß köcheln.

Jede Zelle strahlt dabei Energie aus und hat mit ihre Frequenz erheblichen Einfluss darauf, was in unserem Leben geschieht. Sowohl bewusst als auch unterbewusst haben wir auch in Beziehungen Ziele, Absichten und wiederum Programme, diese Ziele zu erreichen und unsere Absichten zu befriedigen. In einer Beziehung sind mindestens zwei solcher Bewusstseine und zwei Unterbewusstseine beteiligt. Das vervielfacht die Möglichkeiten des Miteinanders wie leider auch die des Gegeneinanders.

Aber es gibt eine gute Mitte, die das Ja zum anderen einschließt und all die gegenseitigen Ergänzungsprozesse zulässt, die eine Beziehung haltbar machen und das Interesse am Partner wachhalten. Dazu passen die Tipps aus der Kommunikationspsychologie im zweiten Teil des Buchs von Bruce Lipton.

Neu ist nach »Intelligente Zellen« Bruce Liptons Einsatz dafür, dass wir für eine gute Partnerschaft freundlich mit unseren winzigsten Bestandteilen umgehen lernen und sie mit guten Gedanken verwöhnen müssen. Wenn es uns dabei auch gelingt, unser Interesse an dem einen Partner durch alle Krisen des Alltags hindurch immer wieder zu aktivieren, dann gelingen Beziehungen. Manchmal sogar sogar solche vom Typ »bis dass der Tod uns scheidet ...«
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen happy end ohne ende, 21. Mai 2013
Von 
Schmid "auslese" (göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
Genau darum geht es in diesem spannenden und berührenden, sehr persönlich geschriebenen buch: wie kann liebe die zeit der flitterwochen überstehen? Der besondere wert dieses buches liegt auch darin, dass bruce seine eigene geschichte mit einfließen lässt und deutlich macht, wie aus einem bedürftigen, beziehungsunfähigen mann ein partner wird, der seit 17 jahren den himmel auf erden lebt: arbeit an sich selbst! Die entwicklung geht von der wahren selbstliebe ( in seinen biochemischen worten: einem unabhängigen edelgas) und durch umprogrammierung alter muster zu einem liebesfähigem, bindungsfähigem menschen (angeregtes edelgas!). schönes bild in meinen augen!
Lipton benutzt sein wissen als zellbiologe, neurologe und quantenmechaniker, uns die dynamik von liebesbeziehungen auf zellulärer, emotionaler und mentaler weise zu erklären. Entscheidend dabei: unbewusste zustände/ alte muster zu transformiern, damit wir bindungs- und liebesfähige, bewusste menschen werden.
Bruce lipton hat die fähigkeit, sowohl sachlich- wissenschaftlich wie auch subjektiv-persönlich zu schreiben, sehr leicht zu lesen, vergnüglich und spannend. Ich kann dieses buch allen menschen empfehlen, die ihre liebe aufrecht erhalten wollen und auch bereit sind, sich an die dafür notwendige innere arbeit zu machen- wege dazu gibt es viele, wie bruche lipton deutlich macht.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Biochemie der Liebe, 8. Februar 2013
Von 
Sophia! - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
„Ein durch große Liebe hervorgerufener Zustand der Glückseligkeit, Leidenschaft, Energie und Gesundheit.“
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Mit diesen Worten charakterisiert Bruce H. Lipton den im Titel genannten Honeymoon-Effekt, bei dem jeder Moment mit einer geliebten Person Freude und tiefste Dankbarkeit hervorruft. Es handelt sich um das bekannte Gefühl der ersten Verliebtheit, den Honeymoon- oder Flitterwocheneffekt, der leider bei den meisten von uns nach mehreren Jahren des gemeinsamen Zusammenlebens geringer wird oder sogar gänzlich endet. Doch genau dieses Gefühl lässt sich dauerhaft erhalten. Bruce H. Lipton, Zellbiologe u.a. an der medizinischen Fakultät Stanford, zählt zu den Pionieren im Bereich der Epigenetik. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse präsentiert er seiner Leserschaft einen detaillierten Einblick in die Biochemie der Liebe und verrät, wie man den Schmetterlingen im Bauch neuen Schwung verleihen kann.
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Die enthaltenen Erläuterungen verzichten auf esoterische Glaubenssätze und bieten stattdessen eine Zusammenschau neuester Erkenntnisse auf dem Gebiet der Zellbiologie, Quantenphysik sowie der Neurologie. Wesentliche Zusammenhänge zur Paarbeziehung sind nicht zuletzt auch durch Grafiken, Tabellen und andere illustrierte Beispiele leicht nachvollziehbar. Demnach entspricht auch die Vorstellung positiver und negativer Schwingungen den Grundlagen allgemeiner Quantenphysik. Wie destruktiv es sein kann, eigene Gefühle durch Sprache zu verbergen, wird anhand fundierter wissenschaftlicher Fakten vor Augen geführt. Im Mittelpunkt des Bandes steht daher der Prozess des Umdenkens, der Änderung eigener, dysfunktionaler Denkmuster, hinderlicher Rollenzuschreibungen und unterbewussten Programmierungen.
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95% aller täglichen Gedanken sind negativ oder redundant, eine Tatsache, die nicht selten zum Scheitern einer Beziehung führen kann. In den meisten Fällen leiden die Betroffenen unter Zukunftsängsten oder ähnlichen Gedanken, die sich nicht auf das Hier und Jetzt beziehen. Bruce H. Lipton verhilft während der Lektüre zu einer “Umprogrammierung“ des Lesers. Unter Berücksichtigung einzelner Ratschläge soll es ermöglicht werden, positive Schwingungen nicht nur innerhalb einer Beziehung zu generieren, sondern sie zu einem wesentlichen Bestandteil des Alltags zu machen. Das eigene Denken nimmt dabei eine entscheidende Funktion ein und soll daher optimiert werden, sodass sich mehr Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und den anderen einstellt.
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Fazit: Der Liebe neue Kraft verleihen auf der Basis der wissenschaftlicher Erkenntnisse. Hochinteressant und aufschlussreich.
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1.0 von 5 Sternen Viele Sätze, wenig Inhalt, 21. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mehr erwartet, als ich dieses Buch empfohlen bekam.

Der Autor beschreibt in der 1. Hälfte des Buches, wie wir unsere Beziehungen im Leben selbst erschaffen. Dabei greift er wiederholt die Inhalte aus dem Buch "Intelligente Zellen" auf und erklärt ausführlichst unser "Sabotageprogramm", welches unserem Unterbewusstsein entspringt und in den ersten Lebensjahren angelegt wird.

Der Autor weisst in der Mitte des Buches darauf hin, dass sein Anliegen ist, auf die destruktive Rolle der unterbewussten Programmierung hinzuweisen, nicht jedoch Lösungen anzubieten (dieser Hinweis in der Kurzbeschreibung hätte mich davor bewahrt, das Buch zu kaufen und zu lesen).
Er wünscht uns, dass wir dann den für uns besten Weg selbst finden, um diese Programmierung aufzulösen und verweist auf verschiedene Methoden und Links im Anhang (wo u. a. natürlich auch seine Homepage zu finden ist). Diese Liste umfasst 28 verschiedene Methoden, die jeweils kurz mit 1 Satz beschrieben werden.

Grundsätzlich skizziert er jeweils in wenigen Sätzen dann mögliche Lösungen:
1. Achtsamkeit
2. Hypnose
3. Energetische Psychologie (wobei er auch Psych-K erwähnt, aber mit keinem Wort erklärt)
4. Kommunikation
5. Geduld
6. Übung

Es folgen Vergleiche aus der Chemie und Beispiele aus dem Leben, sowie Auszüge aus seinen privaten Briefen zwischen ihm und seiner Frau...

Im Anhang finden wir eine Auflistung der von ihm empfohlenen Methoden:
1. Psych-K
2. Core Health
3. Body Talk
4. Emotinal Freedom Technique
5. EMDR
6. Holographic Repatterning
7. Inner Resonance Technologies
8. Instant Emotional Healing
9. Neurolings Neurological Integration System
10. Silva Ultra Mind ESP System
11. The Healing Codes
12. The Hendricks Institute
13. NetMindBody (NET) -ich kenne diese Methode zur Behandlung von Allergien...
14. Holosync
15. Alchemical Healing
16. Alchemy Techniques
17. Rosen Method
18. The Body Code System of Natural Healing
19. The Journey
20. Reconnective Healing
21. Rapid Eye Rechnology
22. Consciousness 2.0
23. The Sedona Method
24. The RIM Method
25. Three in One Concepts
26. The jOW Process
27. Prana Vita
28. Emotionale Transfusion

Wer das erste Buch von Bruce Lipton gelesen hat, bekommt hier noch mal eine Zusammenfassung in Bezug auf das Thema Partnerschaft. In meinen Augen: Viele Sätze mit wenig (neuen) Informationen und ohne Lösungen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr tolles Buch, lustig verständlich und genau beschrieben was abläuft wenn wir uns verlieben.
Hat mir sehr bewusst gemacht, wie wichtig eine positive Vorbildhaltung der Eltern ist!! Denn diese Programme nimmt man ein Lebenlang mit, bis man sie verändert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traum muss kein Traum bleiben, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
B.H. Lipton beschreibt in diesem Buch wie wir unsere große Liebe ein lebenlang erhalten. Ich finde das sehr mutmachend und motivierend. Er erläutert die Quantenphysik und das Gesetzt der Anziehung im Bezug auf die Liebe. Sehr gutes Buch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erklärt sehr gut das Scheitern von Beziehungen, 8. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
Lipton erklärt sehr gut aufgrund von wissenschaftlichen Fakten, warum Beziehungen scheitern, aber auch, wie man den Zustand des Verliebtseins dauerhaft erhält. Er erklärt auch, warum das keine Einbahnstraße ist und warum beide Partner daran arbeiten müssen.
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3.0 von 5 Sternen hatte mir mehr erhofft, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen (Gebundene Ausgabe)
Für mich stand da nicht viel Neues drin. War ein bisschen enttäuscht über die für mich eher Gemeinplätze der Neurobiologie, Ausstrahlung...
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2.0 von 5 Sternen nett zu lesen, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teilweise gut geschrieben. Aber das Endergebnis ist klar und deutlich. Sei erst einmal mit Dir selbst zufrieden und glücklich, dann nur dann kann der richtige Partner kommen. Stimmt ist aber nun doch keine allzu neue Erkenntnis. Trotzdem nett zu lesen
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Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen
Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen von Bruce Lipton (Gebundene Ausgabe - 10. Februar 2013)
EUR 14,95
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