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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2008
Diese kleine Büchlein (kleiner als DIN A5, gedruckt mit extra dicken weißen Rändern) hätte Frau Hofmann ruhig auch kostenlos als Werbung zum Download auf ihrer Website anbieten können. Ein Sachbuch ist es jedenfalls nicht. Wer eine konkrete Beschreibung der Techniken erhofft, wird enttäuscht. Immer wieder nur der Hinweis, dass man die Technik nur in Seminaren vermittelt bekommen kann.
Welche wertvollen Informationen der Vorrezensent nach dem Besuch von PSYCH-K-Seminaren in diesem Buch noch finden konnte, ist mir äußerst rätselhaft. Dass man zum Schwimmenlernen ins Wasser muss, ist klar. Dass jedoch ein Buch über das Schwimmen nur davon erzählt, wie schön es ist, im Wasser zu planschen und man solle sich beim Bademeister zum nächsten Schwimmkurs anmelden, ist für ein Sachbuch, für das man gutes Geld ausgibt, dann doch etwas zu wenig.
Damit kein Missverständnis aufkommt: PSYCH-K als Methode scheint tatsächlich eine tolle Sache zu sein - jedoch dieses Buch wird wohl die Erwartungen der meisten Leser nicht erfüllen!
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am 14. Mai 2010
Brunhilde Hofmann ist eine der wenigen Trainerinnen von Psych-K, einer aus der Kinesologie und dem NLP abgeleiteten Methode zur Veränderung von Glaubenssätzen.

Mich hat das Büchlein neugierig gemacht, mehr über diese Methode zu erfahren. Schließlich sind Glaubenssätze oder Überzeugungen für vielleicht den wichtigsten Einflussfaktor auf die Ergebnisse, die Menschen im Leben erreichen oder eben nicht erreichen.

Genau das ist sicherlich die Intention des Büchleins, wer allerdings verstehen will, wie die Methode funktioniert, der wird allerdings wohl eher enttäuscht sein.

Schade, etwas mehr inhaltliche Substanz hatte ich mir tatsächlich versprochen.
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Die Botschaft dieses Buches ist nicht neu: Viele Menschen können nicht glücklich sein und ihr Leben in vollen Zügen genießen, weil in ihrem Unterbewussten limitierende Überzeugungen verankert sind. Sie wissen schon: "du musst perfekt sein", "du schaffst das nicht", "du bist es nicht wert, geliebt zu werden" etc. Da solche Glaubenssätze uns einschränken, müsse man sie durch positive Programme ersetzen: "du bist es wert, geliebt zu werden", "du bist OK", "ich liebe mich bedingungslos", "Yes, we can" etc.

"Positives Denken" wurde diese Methode einst genannt und alle waren von ihr begeistert, bis sie festgestellt haben, dass sie bis auf wenige Ausnahmen nicht funktioniert. Heute wissen wir, warum: wenn das Unterbewusstsein etwas anderes will als das Bewusstsein, gewinnt das Unterbewusstsein, unser Autopilot. Etwa 95% der Stimmen habe es im gesamten System, unser Bewusstsein nur 5%. Klar, dass es sich beim Voting nicht durchsetzen kann und dass wir bis zum Abwinken wiederholen können "ich bin schön, reich, gesund, erfolgreich und von allen geliebt", ohne dass dieser Traum Wirklichkeit wird. Wenn das Unterbewusste davon überzeugt ist, dass wir dem Erfolg (aus welchen Gründen auch immer) nicht gewachsen sind, werden wir keinen Erfolg haben. Will man also sein Leben positiv beeinflussen, müsse man seine unbewussten Glaubenssätze, die unser Wachstum verhindern, verändern. So weit so gut. Aber wie?

Inzwischen hat der Mensch Methoden gefunden, das Unterbewusste neu zu programmieren. Allerdings hat er dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Probleme, die eine solche Umprogrammierung nach sich zieht, sind nämlich denen nicht unähnlich, die wir durch den Eingriff in das Ökosystem der Erde verursachen - sie lösen eine Lawine von Veränderungen aus, mit denen man nicht gerechnet hatte (Schmetterling-Effekt). Brunhild Hoffmann, die Autorin des Buches "PSYCH-K" ist sich dieses Problems voll bewusst: "Wenn ich mein Ziel erreiche, finanziell unabhängig zu sein, verädert sich eventuell das Gleichgewicht in der Beziehung zu meinem Partner". Das Beispiel ist einfach, doch es veranschaulicht das Problem: in einem System, in dem alles mit allem verbunden ist, darf man nichts leichtsinnig verändern, sonst kann man unangenehm überrascht werden. Der Grund dafür ist einfach:

Unser Bewusstsein, das lediglich auf 5% der in unserem System gespeicherten Informationen Zugriff hat, weiß vieles nicht, und der Mensch, der sich mit seinem Ich identifiziert (was meistens der Fall ist), betrachtet sein Leben aus einem sehr engen Blickwinkel ("Gut" ist, was für mein "Ich" gut ist; und das ist nicht unbedingt "gut" für das "Selbst", das größer ist als das "Ich". Analog dazu: für Christus war es "gut" am Kreuz z sterben, für Jesus nicht). Hoffmann spricht dieses Problem in ihrem Buch an: "es passieren uns oft Dinge, die wir nicht wollen, die jedoch passieren müssen, denn wenn etwas geschieht, hat es einen Grund, den unser menschlicher Verstand im Augenblick womöglich nicht überblickt." Ganz ehrlich, hatten Sie nicht manchmal das Gefühl von Dankbarkeit erlebt, dass das, was Sie wollten, sich nicht erfüllt hatte? Ich schon. Deshalb stimme ich dem zu, was Hoffmann schreibt: "Im Nachhinein sind Geschehnisse manchmal ein großes Glück, auch wenn wir im Moment des Eintreffens mit ihnen hadern."

Es ist eine wichtige Erkenntnis, die bei den Befürwortern des tiefen Eingreifens in das Körper-Seele-Geist-System oft auf taube Ohren stößt. Hofmann führt ein Beispiel an, um das zu veranschaulichen: ein Mädchen kommt zu ihr, weil sie durch eine Führerscheinprüfung durchgefallen ist. Zu aller Überraschung fällt sie immer wieder durch, obwohl in vier Sitzungen mehrere positive Glaubenssätze bei ihr etabliert worden sind, die ihr an sich helfen sollten, die Prüfung zu bestehen. Für alle Beteiligten eine frustrierende Erfahrung, die sie nicht deuten können. Und dann stellt sich heraus, dass das Mädchen eine starke Neigung hatte, zu schnell zu fahren. "Wer weiß, was gewesen wäre, wenn sie den Führerschein schon hätte?", fragt Hoffmann. Bringe nicht den Boten um, bevor du die Botschaft erhalten hast - Symptome können ein Bote sein", warnt sie deshalb.

Heißt es, wir sollen auf die Erfüllung unserer Träume verzichten? Nein. Es gibt nämlich eine Instanz, die den Überblick behält: das Überbewusste (das Höhere Selbst), das unser Leben als einen Teil eines größeren Ganzen betrachtet und unserem persönlichen Streben nach Wachstum manchmal Grenzen setzt, wenn es zu dem "kosmischen Plan" im Widerspruch steht. Diese Grenzen müssen von dem Ich respektiert werden. Wer sich über sie hinwegsetzten will, erleidet mit seinem positiven Denken Misserfolg, wie das Mädchen, das in der Führerscheinprüfung durchfallen musste, weil sie die Reife noch nicht hatte, Auto zu fahren. Wie gesagt, dieses Beispiel ist einfach, vielleicht zu einfach, aber es veranschaulicht gut das Problem: was für den einen Menschen gut ist, ist nicht unbedingt gut für einen anderen, und da unsere Wünsche oft durch die Kultur konditioniert sind und nicht unserem innersten Wesen entspringen, muss "jemand" dafür sorgen, dass sie nicht erfüllt werden, wenn sie uns auf eine falsche Lebensfährte lenken. Dieser "jemand" ist das Überbewusste, das besser weiß, was wir uns zumuten können/dürfen, und welche Veränderungen für uns nicht angebracht sind. Aus dieser Einsicht heraus wurde in die PSYCH-K Methode ein Punkt integriert, den die Autorin als "Bitte um Erlaubnis für die Veränderung" bezeichnet: "Sie richtet sich an das Überbewusstsein, an das höhere Selbst, an Gott, an die höhere Weisheit, an das Universums, oder wie auch immer du dieses Prinzip benennst. Du bittest dabei etwas Größeres als dein Bewusstsein um die Erlaubnis, jetzt das Ziel, das du im Kopf hast, anzustreben. Und du erhältst ein Ja oder Nein."

Das wirft natürlich die Frage auf - wie stellt man die Kommunikation mit dem Überbewusstsein her? Diesem Zweck dient in der PSYCH-K Methode ein kinesiologischer Muskeltest. Seine Wirkung ist einfach: 1) bei Stress in jeglicher Form reagiert unser Körper mit einer neuromuskulären Entkopplung. Das bedeutet, "dass unser Wille zu handeln sich nicht in ein Muskelreaktion umsetzen lässt". 2) Stress entsteht, wenn man lügt, etwas Falsches sagt oder etwas vortäuscht (so arbeiten die herkömmlichen Lügendetektore). 3) Wenn ein Gefühl oder eine Vorstellung eine Stressreaktion auslösen (und sie tun es, wenn sie "falsch" sind), verliert man die Kontrolle über seine Muskeln. Die Schlussfolgerung: Testen die Muskel schwach, ist es ein Hinweis auf Stress. Die Antwort auf die gestellte Frage ist also in solchem Fall ein "Nein". Ein Beispiel: testen die Muskel bei der Aussage "ich lasse mich scheiden" schwach, bedeutet es ein "Nein, tue es nicht". (Bei PSYCH-K werden ja/nein und richtig/falsch getestet).

Da Hofmann in ihrem Buch erklärt, wie man den Muskeltest auch ohne Partner durchführen kann, kann jeder, der diese Methode beherrscht hat, mit seinem Unterbewusstsein kommunizieren um/und im Einklang mit ihm zu leben. Für viele Menschen wäre es ein Segen, das zu können, denn so kann man sich von falschen (konditionierten) Zielen und Wünschen befreien. Allerdings ist das nicht das Ziel der Psycho-K-Methode.

Hoffmann schreibt: Das Ziel bei Psych-K ist es nicht, herauszufinden, was mein Unterbewusstsein will, und dem dann zu folgen. Es geht darum, das ich kongruent von dem überzeugt bin, was ich bewusst wählen". Und da fangen meine Bedenken an. Im Klartext bedeutet es nämlich Folgendes: Psych-K ist eine leicht zu handhabende Methode, um limitierende unbewusste Überzeugungen zu löschen und statt dessen stärkende, unser Wachstum fördernde Überzeugungen zu etablieren." Limitierende (unserem Wachstum Grenzen setzende) Überzeugungen löschen und sie durch wachsrumfördernde Überzeugungen ersetzen? Die Autorin beteuert: Die Klärung sowohl der Erlaubnis als auch der Bereitschaft des gesamten Systems, in den Veränderungsprozess einzutreten und an der Veränderung mitzuwirken, bilden für mich die signifikante Grundlage von PSYCH-K." Wr haben darüber bereits gesprochen. Was mich beunruhigt - sicher ist es möglich, durch ein gut durchdachtes Frage-und-Antwort Spiel (Muskeltest) herauszubekommen, welche Ziele man anstreben darf und welche nicht, doch es passiert allzu oft, dass man eine falsche Antwort bekommt, weil man eine falsche Frage stellt...

Wie dem auch sei. Dies vor Augen habe ich das Gefühl, dass man ohne Hilfe eines erfahrenen Therapeuten nicht unbedingt versuchen sollte, durch die Umprogrammierung seines Unbewussten "neue Fundament für sein Leben aufzubauen", denn den psychologisch nicht geschulten Menschen kann die notwendige Arbeit, "das Erreichen des Ziels auf unangenehme Folgen hin zu überprüfen", einfach überfordern. Die Folge könnte dann sein, dass sein neues Fundament nicht wirklich tragfähig wird und dass die überraschenden "Nebenwirkungen" der Veränderung ihren Nutzen überschatten. Bezogen auf unser Beispiel von oben - man wird finanziell unabhängig (das Ziel ist erreicht) verliert dafür seinen Partner (Nebenwirkung).

Vor diesem Hintergrund erscheint mir nun das, was ich zunächst für die Schwäche dieses Buches hielt, als sein Vorteil: Man erfährt daraus nämlich nicht, wie man die veränderten Glaubenssätze etabliert. Die Autorin stellt zwar verschiedene Ballancen" (Techniken und Veränderungswerkzeuge der PSYCH-K Methode) vor, geht aber auf sie nicht genau ein. Das heißt, wir erfahren schon, was man mit PSYCH-K erreichen kann, nicht aber, wie. Einen Hinweis auf die Methode habe ich allerdings gefunden: sie nennt sich Energiefokussieren ("Energy Focusing") mit Überzeugungspunkten ("Belief Points"). Wenn man diese 12 Energiepunkte "die den physischen, mentalen und emotionalen Körper beeinflussen" nicht kennt, und nicht weiß, wie man auf sie einwirken soll, kann man die verborgenen (auf der Festplatte des Körpers gespeicherten) Glaubensmuster weder löschen, noch überspielen.

Fazit: Nachdem ich "Psych-K" gelesen hatte, war ich enttäuscht, denn ich hatte das Gefühl, als hätte ich kein Rezeptbuch (was ich erwartet hatte), sondern eine Speisekarte gelesen. Sie wissen, was ich meine: man kriegt Appetit, wird aber nicht satt. Nach einer längerer Überlegung bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass es so richtig ist. Wer sich dafür entscheidet, fest verankerte Glaubenssätze von der Festplatte seines Unterbewusstseins zu löschen und sie durch andere zu ersetzen, sollte es schon unter der Anleitung eines erfahrenen Therapeuten machen - die Gefahr einer falschen Umprogrammierung ist nämlich größer, als man denkt. Ilona Banet

P.S.Bevor Sie sich jedoch für ein Workshop entscheiden, machen Sie, bitte, den Muskeltest! Dann kann nichts schief gehen.
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am 19. Juli 2008
Nach der Lektüre von Bruce Lipton war ich sehr neugierig auf diese Neuerscheinung. Leider handelt es sich hier nur um eine ausführlichere Produktbeschreibung "was ist Psych-K?" und die kann man ja kostenlos im Internet lesen. Eine Anleitung zum Ausprobieren enthält es nicht, ist laut Autorin auch nicht möglich. Also, wer sich für Psych-K interessiert, sollte das Geld sparen und es in ein Seminar von Frau Hofmann investieren. Die Methode halte ich für genial.
Schade!
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am 26. Januar 2009
viel erfahrungsberichte, wenig info zur eigentlichen methode, das buch hat eher die qualität eines grossen werbeflyers
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am 18. August 2010
Das Buch ist lediglich eine Einführug in das Thema. Aufgrund der Angaben im Buch ist es nicht möglich, Psych-K durchzuführen. Dazu muss man wohl einen Workshop machen.
Grundsätzlich ist es gut geschrieben. Für Menschen, die sich schon mit Coaching, Mentaltraining und Spirituellen Dingen auseinandergesetzt haben, steht allerdings nicht so viel Neues drin. Aber es ist halt wieder ein neuer Blickwinkel.
Schön fand ich die kinesiologische Abfrage nach der Erlaubnis und der Bereitschaft des Unter- bzw. Überbewusstseins. Das habe ich mir von diesem Buch mitgenommen. Das finde ich sehr brauchbar!
Ich werde im September einen Workshop bei Rob Williams besuchen, daher war für mich das Buch ein guter Einstieg.
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am 21. Juli 2008
Mit Ausnahme der kurzen Beschreibung des kinesiologischen Fremd- und Eigentests findet man in diesem Buch nichts außer Werbung für Psych-K. Die Fallbeispiele sind so kurz gehalten, dass man keinerlei Parallelen zu sich ziehen kann, geschweige denn einen Nutzen daraus ableiten kann.
Wer wirklich an sich arbeiten möchte, ist mit "Die Arbeit mit Glaubenssätzen" von Grochowiak & Haag für den gleichen Preis wesentlich besser bedient. Zwei Sterne gibt es nur, weil mir der beschriebene kinesiologische Selbsttest neu war und einen guten Eindruck macht.
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am 4. August 2011
Wie die Methode Psych-K genau funktioniert, dass man sie nach Lesen des Buches anwenden kann, geht aus diesem Buch nicht hervor, daher nur 4 Sterne.

Die Autorin war sehr offen was ihr eigenes Leben betrifft, woraus man auch einiges ziehen und lernen kann.
Sie hat Wissensstoff von Bruce Lipton, Joachim Bauer, Gerald Hüther eingebracht und von ihrem Lehrer Rob(ert) Williams, vom Begründer des Psych-K. Auch auf die Epigenetik wird kurz eingeganen.

Mir hat das Büchlein einiges offenbart, was mir großteils nicht unbekannt war, aber einfach aus einer anderen Perspektive:

Was will meine Seele wirklich?" alleine die Frage ist schon sehr gut; mal wieder darüber nachzudenken.
Wichtig die Integration der Hirnhälften!
Zeige ich mein Licht - oder bin ich noch durch Kindheitstraumata gefangen?
Toller Satz zum Nachdenken, den sie allerdings auch übernommen hat: "Mein Blutdruck,( oder... )hat ein Problem mit mir!"
Ich will, aber ich kann nicht: Bewusstsein versus Unterbewusstsein (ist so gut nachvollziehbar!)

Das Unterbewusstsein versteht keine Verneinung!

NLP(VAKOG)und Kinesiologie, wie man selbst fragen kann wird erklärt und räumt auch ein, dass nicht jede Methode für jeden funktioniert.

Gut erklärt ist die Reise ins "Leben" mit dem Taxi. Warum steigen manche nicht aus? Sehr gut und (S. 85ff) wenn man selber betroffen ist, versteht man das und ist hilfreich; vielleicht um doch noch auszusteigen...

Sie bringt Bsp. aus ihren Sitzungen, wenn etwas blockiert ((momentan) nicht auflösbar) war und man hinterher verstand warum.

Stress durch die Umgebung(Mitmenschen), die uns sehr schwächen kann(S. 138); was man dagegen tun kann.

Zum Schluss Glaubenssätze der wichtigsten Themen: Selbstbewusstsein, Beziehungen, Körper und Gesundheit etc.
Für mich auch ein stimmiger und schöner GS: "Ich bin zufrieden und gesegnet, ich zu sein!"

Also ich fand das Büchlein ganz lesenswert!
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am 23. Oktober 2010
Die Methode wird nicht genau erklärt, es wird lediglich auf die wundervollen Ergenisse verwiesen, die man erreichen kann, wenn man eines der Seminare besucht...schade, so wirkt es derart wie Geldschneiderei, dass ich keine Lust mehr habe, ein Seminar zu besuchen. Da wird man dann sicher auch nur mit den "tollen Ergebnisses des Folgeseminares" gelockt.
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am 11. März 2012
...leider habe ich die vorherigen Rezensionen nicht gelesen bzw. zu spät. Und ich kann mich hier nur anschließen - man wartet vergeblich, dass in diesem Buch die Methode von Psych-k beschrieben wird. Eine Frechheit für sowas Geld zu verlangen - ist echt nur Werbung für Seminare die man besuchen sollte!
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