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Kundenrezensionen

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am 23. Juni 2007
Wir sind alle miteinander verbunden. In Gregg Bradens neuem Buch findet man zunächst die leicht verständliche Darstellung von naturwissenschaftlichen Experimenten, die den Einfluss von Erwartungen, Überzeugungen und Gefühlen auf das zeigen, was wir als Materie wahrnehmen - einschließlich unserer DNS. Wir leben in einem partizipatorischen Universum: Wir erschaffen, was wir sehen, und was wir sehen, sind Spiegelungen unserer Überzeugungen. Das Feld, das diesen ewigen Informationsfluss und -speicher ermöglicht, nennt Braden göttliche Matrix. Die Sprache, die dieses Feld versteht, ist das Gefühl. Fühlen wir das, was uns am Herzen liegt, IN unserem Herzen, so schafft dieses ein Energiefeld, welches gleichzeitig im gesamten Universum empfangen und reflektiert wird.

Was mir daran wichtig ist: Deshalb ist es von immenser Bedeutung, dass wir uns von Sorgen und Befürchtungen abwenden und uns auf das fokussieren, was wir erleben MÖCHTEN. Indem wir FÜHLEN, wie es ist, in Freude und Fülle zu leben, teilen wir dem Feld Freude und Dankbarkeit mit - und tragen als Partizipatoren dazu bei, Freude, Fülle und Dankbarkeit auch zu empfangen. Mit ist durch dieses Buch noch viel eindringlicher klar geworden, welche Verantwortung ich übernehme durch jeden einzelnen Gedanken, den ich ausspreche. Und der Satz, dass Energie nicht verloren geht, gewinnt für mich eine geradezu erschütternde weitere Dimension.
33 Kommentare| 500 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein "Krankenhaus ohne Medizin" in Peking. Eine Patientin mit einem von westlichen Ärzten diagnostizierten bösartigen und inoperablen Blasentumor. Es wird ein Film gedreht: Die Frau liegt auf einem Krankenbett, sie ist bei vollem Bewusstsein, ein Techniker zeigt mit einem Stab auf den im Ultraschall sichtbaren Tumor. Vier Ärzte stehen am Bett der Kranken und wiederholen eine Art von "Mantra", die sich in etwa als "bereits erledigt" übersetzen lässt. Zunächst passiert nichts, und dann auf einmal "beginnt der Tumor immer wieder unsichtbar und sichtbar zu werden, als wackele er zwischen den Wirklichkeiten hin und her..." Die ganze Behandlung dauerte genau zwei Minuten und vierzig Sekunden, der Tumor verschwand innerhalb von Sekunden. Ein Wunder? Von wegen. Greg Bradden, dessen Buch "Im Einklang mit der göttlichen Matrix" ich diese Geschichte entnommen habe, geht davon aus, dass diese Heilung durch das Bewusstsein der Ärzte vollzogen wurde, die den Tumor einfach aus der Realität der Patientin weggedacht haben. Und er glaubt, erklären zu können, wie so etwas möglich ist: Quantenheilung lautet der entsprechende Begriff. Heilung durch einen bewussten Eingriff in die Matrix und den Wechsel in einen anderen "Varianteraum", in dem der Tumor nicht existiert.

Unzählige Bücher sind in letzter Zeit zu diesem Thema erschienen, Quanten sind "in" und viele Menschen versuchen, in der Quantentheorie Antworten auf Fragen zu finden, für die die klassische Physik keine Erklärung hat. Zum Beispiel, warum alle Versuche, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, scheitern, obwohl wir technisch so fortgeschritten sind. Kein Wunder, dass eine Theorie, die behauptet, dass Realität durch das Bewusstsein erschaffen wird und wir folglich die Macht hätten, nicht durch die Technik, sondern durch die Kraft unseren Geistes die Schöpfung zu unserem Gunsten zu beeinflussen, Hoffnungen erweckt, die die klassische Wissenschaft bitter enttäuscht hat. Ein neuer Markt öffnet sich, alle vollen ein Stück von dem Quantenkuchen haben. Doch nur die wenigsten Autoren kriegen es hin, die Gesetze der Quantenphysik und ihre Konsequenzen für unser tägliches Leben den Laien zu erklären, ohne sich in Widersprüche zu verstricken. Wie interessant das Buch von Braden auch sein mag, der Autor hat es meiner Meinung nach nicht geschafft, alle Klippen zu umfahren, die auf ihn im Quantenmeer gewartet haben, obwohl er mit seinem Buch einen durchaus interessanten Beitrag zum Thema "Leben, Lieben und Heilen im Quantenbewusstsein" geleistet hatte.

Die moderne Naturwissenschaft, die weitgehend unser Weltbild bestimmt, weil sie die Grundlage des Wissens bildet, das wir in der Schule erwerben, stützt sich auf Newton, den in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts lebenden Vater der modernen Physik, der das Universum mit einer Maschine verglich, in der "alles von allem getrennt" ist. Und was behauptet die Quantenphysik? Das Gegenteil - dass "alles mit allem verbunden" sei. Gegensätzlicher können die beiden Wissenschaften nicht sein, doch beide scheinen zu stimmen, die Antwort auf die Frage, ob wir nun mit allem verbunden oder von allem getrennt seien, lässt sich nämlich ganz einfach beantworten - mit einem "sowohl - als auch". Vereinfacht ausgedrückt: im atomaren Bereich (Teilchen-Universum) sind wir von allem getrennt, im subatomaren Bereich (Wellen-Universum) sind wir mit allem verbunden. Doch wie soll man das einem Menschen erklären, der kein anderes Denken als ein duales kennt, dessen Weltbild in dem Newtonschen Paradigma verwurzelt ist, und der für eine Vorstellung, dass das Bewusstsein alles verändern kann, nichts übrig hat?

Einer der "Heroen", die diese Herausforderung angenommen haben, ist der Bestseller-Autor Gregg Braden, der - so die "Note Über den Autor" - in seinen Büchern und Vorträgen "die Verbindung zwischen Technologie und Spiritualität erläutert". Es ist ein wunderbares Anliegen, das mich persönlich anspricht, trotzdem habe ich diesem Buch keine 5 Sterne gegeben, denn ich konnte mich bei seiner Lektüre des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor einiges durcheinander bringt. Ich versuche es zu erklären am Beispiel Bradens Ausführungen zum Thema des 2. Prinzips ("In unserer Welt ist alles mit allem verbunden").

Die Quantenphysik behauptet, dass es auf der Quantenebene keine Zeit und keinen Raum gibt, dass im "Feld" alles, was war, was ist und was sein wird gleichzeitig existiert, und dass die Welt der getrennten Objekte (Teilchen) erst durch den "Beobachter" erschaffen" wird. Wenn es auf der Quantenebene der Wirklichkeit keine Zeit und keinen Raum gibt, ist es selbstverständlich, dass da "alles mit allem verbunden ist", denn in diesem "Zustand" gibt es keine trennenden Grenzen und alles existiert quasi überall und gleichzeitig. Die trennenden Grenzen gibt es nur auf der Ebene der Materie, die man in der Quantenlehre bildlich als die durch den Akt der Beobachtung "eingefrorene Energie" bezeichnet. Ich glaubte, ich hätte es verstanden: nicht auf der materiellen Ebene, sondern auf der Quantenebene, der Ebene der "Nichtörtlichkeit", die den Urgrund der Existenz bildet, sei alles mit allem verbunden. Und dann lese ich das Kapitel "Der Ursprung der Matrix" und kriege eine ganz andere Erklärung des "Verbundenheitsprinzips" angeboten: Dinge, die einst physisch vereint waren, bleiben immer verbunden, schreibt Braden (so weit, so gut) und beruft sich dabei auf die Theorie des Urknalls, der vor ca. 13 bis 30 Milliarden Jahren stattfand. Ich lese - das Universum sei vor der Explosion kleiner als heute, "in eine kleine Kugel komprimiert", in etwa "so groß wie eine Erbse", die zwar klein, aber äußerst heiß" sei...

Halt! Wovon reden wir? Von dem physischen Universum der Teilchen, oder von einem energetischen Universum der Wellen, die weder "klein", "erbsengroß" noch "heiß" sein können! Und was heißt "vor ungefähr 13 bis 20 Milliarden Jahren"? Haben wir nicht gesagt, dass es auf der Quantenebene keine Lokalität gibt, weder eine räumliche noch eine zeitliche? Kaum habe ich mich dazu durchgerungen zu glauben, dass das "Feld" (die Matrix) jenseits von Raum und Zeit existiert und daher keinen "Anfang" haben kann, und da erzählt man mir vom "Ursprung der Matrix", von einem "genauen Zeitpunkt" und darüber, wie die Teilchen auf einmal anfingen, sich "voneinander zu entfernen". Wie - "entfernen"? In der Matrix gibt es doch keine Entfernungen, oder habe ich da was falsch verstanden? Und welche Teilchen? Die Matrix ist doch ein Feld, sie besteht nicht aus Teilchen, sondern aus Wellen.

Für den praktischen Nutzen, den dieses Buch mit sich bringen will und auch bringt (sein deklariertes Ziel: "mit der Matrix im Einklang leben") ist es nicht wichtig, die Quantenphysik zu verstehen, es reicht, wenn man ihre Grundregeln und Grundbegriffe kennt. Wir müssen auch nicht wissen, wie ein Computer arbeitet, um ihn zu benutzen. Doch wenn man beim Lesen direkt auf solche Widersprüche stößt, wird man verunsichert und fängt an, alles zu hinterfragen. Ich glaube fast, es sei manchmal besser, auf einige Beispiele zu verzichten, als "schlechte" Beispiele anzuführen. In diesen "schlechten" Beispielen, mit denen Braden seine Botschaften zu untermauern versucht und aus denen er seine Schlussfolgerungen ableitet, sehe ich auch die größte Schwäche dieses Buches, die dafür sorgt, dass es von kritischen Lesern angegriffen werden kann. Da finde ich schon die Methode von Zeland sinnvoller, der in seinem "TransSurfing" gelassen und souverän erklärt: "In der modernen Wissenschaft gibt es viel Unverständliches und Unerklärliches, was uns jedoch nicht davon abhält, die Früchte ihrer Erkenntnisse zu nutzen. Wenn wir die Prinzipien des Transsurfing anwenden, kommen wir zu erschütternden Resultaten. Wir wollen uns nicht sogleich mit der Frage abquälen, warum und wie genau das alles funktioniert." Diese pragmatische Einstellung fehlt Bradden, der versucht, seinem Buch ein festes wissenschaftliches Fundament zu verschaffen und das Gegenteil erreicht, indem er sich in unnötige Widersprüche verwickelt, die ein Mensch, der das Buch kauft, um lediglich "seine Wünsche und Ziele verwirklichen" zu können, weder fähig noch willens ist, zu lösen, und die einem Fachmann bestenfalls ein hämisches Grinsen entlocken. Übrigens, ich bin bei der Lektüre dieses Buches auch auf viele Passagen gestoßen, wo ein Satz aus dem anderen nicht hervorgeht, wo die Schlussfolgerung sich nicht aus dem vorher Gesagtem ergibt, wo die Beweisführung nicht überzeugt etc. Dafür müssen Sterne abgezogen werden, um gegenüber den Autoren, die besser schreiben, fair zu bleiben. Trotzdem finde ich dieses Buch lesenswert. Warum?

1. Es enthält viele interessante Beispiele aus der Praxis (auch Berichte über bahnbrechende wissenschaftliche Experimente), die Licht auf Quantenphänomene werfen und beweisen, dass man mit Hilfe der traditionellen Wissenschaft nicht alles erklären kann.
2.Es verbindet das moderne Wissen mit dem Wissen der alten Kulturen, das wir offensichtlich "vergessen" haben.
3.Es macht auf die Bedeutung der Emotionen aufmerksam, die die "Sprache" bilden, mit der wir mit dem göttlichen Urgrund kommunizieren können. Ein sehr interessantes Thema.
4.Ebenfalls, wie das gut erklärte Phänomen der "Spiegelungen" ("Die göttliche Matrix" sei ein Spiegel, der uns die Welt zeigt, "die wir mit unseren Überzeugungen geschaffen haben").
5.Es präsentiert eine Technik, mit deren Hilfe man versuchen kann, sich auf die "göttliche Matrix" einzustimmen und im "Bereich des Unsichtbaren" Muster für positive Veränderungen in der sichtbare Welt anzulegen.
6.Es vermittelt eine positive Botschaft an die Menschen, mehr Verantwortung für ihr eigenes und für das Schicksal der Welt zu übernehmen und zu "Architekten" einer besseren Welt zu werden, statt sich als Opfer zu fühlen.

Fazit: Ich habe dieses Buch nicht ohne Interesse gelesen und glaube, dass es viele Leser ansprechen und zum Umdenken motivieren kann. Aber gerade deshalb würde ich es eher den Menschen empfehlen, die einen spirituellen Lebensratgeber suchen denn eine stimmige und verständliche Einführung in das Thema "Matrix". Ilona Banet
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am 15. November 2007
Gerade zurück von einem in jeder Hinsicht inspirierenden Wochenendseminar kann ich das neue Buch von Gregg Braden nur von Herzen empfehlen. Der Autor beschäftigt sich seit langem mit den Schriften alter Kulturen in aller Welt, die schon vor vielen Jahrhunderten ein spirituelles Wissen enthielten, das dem zivilisierten Westen verloren gegangen ist. Die überwältigende Wahrheit dieser Erkenntnisse bestätigen sich jetzt durch Quantenphysik und Zellbiologie. Sie weisen übereinstimmend darauf hin, dass sich die Vorgänge des Lebens letztlich nur erklären lassen, wenn wir eine Urkraft annehmen, die allem Sein zugrunde liegt. Gregg Braden nennt sie „Göttliche Matrix“. Er erklärt, wie dieses Energiefeld funktioniert und wie alles Lebendige darüber miteinander verbunden ist. Sowohl die Quantenphysik als auch Zeugnisse aus dem Altertum zeigen, welch machtvolle Interaktion ständig zwischen Materie und Geist stattfindet. Gregg Braden entwickelt daraus eine Bewusstseinstechnologie, die geeignet ist, Frieden und Mitgefühl dauerhaft zu manifestieren. Er entwickelt 20 Prinzipien des bewussten Erschaffens – eine Essenz aus spiritueller Hingabe und wissenschaftlicher Neu-orientierung. Jeder Mensch ist ein kraftvoller, kreativer Schöpfer und gestaltet die Welt in jedem Augenblick. Gregg Braden empfiehlt leidenschaftlich, dieses Potential bewusst zu nutzen und sich, gemeinsam mit möglichst vielen anderen intelligenten Menschen, für eine lebenswerte, gesunde Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. (Ute Lindhorst, KGS Hamburg)
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am 8. Februar 2009
Dieses Buch hat meine Sicht auf uns und unsere Erde total verändert! Gregg Braden beschreibt auf der einen Seite spirituell, auf der anderen Seite auch sehr wissenschaftlich, wie wir mit allem verbunden sind. Für mich sehr verständlich und einfach geschrieben! Ein wundervolles Buch, das ich jedem, der sozusagen "auf der Suche ist", weiterempfehlen kann, so wie auch andere Bücher von Gregg Braden. Ein toller Autor und ein wunderschönes Buch!
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am 5. September 2007
Das beste Buch das mir in diesen Zeiten in die Hände gelegt wurde!!
ENDLICH verstehe ich all die Einzelheiten und Zusammenhänge, die ich in Büchern über die "Schöpfung" und das "Sein" gelesen, aber noch immer nicht schlüssig gespürt habe. Es fehlen mir die Worte mehr darüber zu schreiben.
Ein inniges Dankeschön an Gregg Braden der dieses Buch geschrieben hat damit ich an die Informationen kommen konnte, nach denen ich schon so lange suchte!!
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am 4. August 2009
Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, fehlen mir die Worte die Begeisterung auszudrücken. Es ist nichtmehr ein Buch, ein Text, den ich kommentieren könnte, nein, es ist in mir, so wie immer schon da.

Nun, ich will damit sagen, dieses Buch ist hervorragend, im Inhalt, in der Sprache, im Aufbau und in der Wirkung. Auch jene Menschen, die sich bisher weder mit Quantenphysik noch der philosophischen Seite auseinandergesetzt haben, finden in diesem Buch nicht nur den Zugang zu einem vielleicht fremden Thema, sondern sind spätestens auf der letzten Seite mittendrin, ja werden vielleicht sogar neigen zu sagen "Das wußte ich".

Man hat das Gefühl Gregg Braden sitzt einem gegenüber und man unterhält sich in entspannter Atmosphäre mit einem lieben Freund.

Den Inhalt zu kommentieren ist überflüssig, denn entweder weiß, das heißt spürt man es, oder man weiß garnicht, um was es geht.

Einfach lesen ist meine Empfehlung aus tiefster Überzeugung.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2012
Dieses Buch hat die Macht zu verändern. Es hat Veränderungen in meinem Leben bewirkt. Anschaulich und detailgetreu schildert Gregg Braden wie im Universum alles miteinander in Verbindung steht. Jede kleinste Veränderung an einem Ort spiegelt sich im Bewusstsein der Welt wieder. Das Energiefeld über das die Verbindungen gesteuert werden, wird vom Autor als "Göttliche Matrix" bezeichnet.

Wir erschaffen unsere Realität selbst, so die Aussage des Autors. Mit Gedanken und Gefühlen erzeugen wir Energiefelder, die unsere Realität erschaffen und Materie verändern können. Im Bewusstsein dessen ist es möglich ein Leben in Gesundheit, Erfüllung, Frieden und Fülle zu führen.

Die Zusammenhänge werden sehr anschaulich anhand vieler Fallbeispiele oder auch aus dem eigenen Erleben G. Bradens geschildert. Daraus lassen sich sehr gut Rückschlüsse auf das eigene Leben/ Erleben ziehen. Die Erklärungen sind so einleuchtend, dass man versteht, warum manche Dinge so sind, wie sie sind. Durch dieses Wissen ist positive Veränderung erst möglich. Manchmal reicht es auch schon die eigene Einstellung zu überdenken.

Gerade im letzten Teil des Buches kann man sehr viel über sich selbst erfahren. Wir sind unaufhörlich im Austausch mit dieser Welt, denn das Leben hält uns einen Spiegel vor, spricht mit uns. So sollte man sich z.B. fragen, was es mit einem selbst zu tun hat, wenn einen Eigenschaften an Anderen besonders stören. Bei mir hatte dies enorme Wirkung. Ich bin nicht mehr so schnell mit Urteilen und vor allem mit Vorurteilen. Dadurch haben sich meine Beziehungen wesentlich verbessert.

Seit ich dieses Buch gelesen habe, achte ich viel öfter auf meine Gedanken, denn Gedanken erzeugen Gefühle und nur positive Gefühle haben positive Veränderungen zur Folge. Wer die Zusammenhänge des Lebens, des Universums verstehen und sein Bewusstsein erweitern möchte, dem kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen.
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am 24. Januar 2009
Eines der besten Bücher der Neuzeit, ein Muß für jeden Menschen, der sein Bewußtsein ausdehnen und hinter die Illusionen sehen möchte.Hier wird einfach und verständlich der Lauf des Universums, die Zusammenhänge von Gedanken, Gefühlen und der Erschaffung der Realität erklärt. Spitze!!!
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am 20. Mai 2011
Eigentlich wollte ich mir beim Lesen Notizen machen zu jedem Punkt, den ich in einer sachlichen, kritischen Rezension aufgreifen wollte, um meine Bewertung mit Textauszügen zu unterfüttern. Aber da das Lesen für mich ohnehin schon quälend genug war, habe ich darauf verzichtet und will es allgemein halten:

Es ist im Prinzip klassische esoterisch-religiöse Schwadroniererei auf etwa 230 Taschenbuchseiten. Da darf etwa die einsame Wanderung in einem amerikanischen Canyon bei Sonnenuntergang nicht fehlen, bei der plötzlich der alte Indianer ("Hüter der Weisheit") auftritt und die Geschichte der Entstehung des Seins erklärt... oder die Aussage, dass die alten Ägypter und Inka möglicherweise technisch sooo fortgeschritten waren, dass sie gar keine physikalische Technik mehr brauchten. Deswegen kann die Archäologie dafür nämlich keine Beweise mehr ausbuddeln. Und dass die Menschen vor der Entstehung der heutigen Naturwissenschaft schon wesentlich mehr wussten, als wir heute.
Der geschichts- und naturwissenschaftlich interessierte Leser springt hier schon im Dreieck. Natürlich hat man früher mehr gewusst: Malaria wird durch "schlechte Luft" übertragen, Kindsfehlbildungen entstehen durch hässliche optische Eindrücke während der Zeugung und überhaupt ist Krankheit das Ungleichgewicht unserer inneren Säfte. Außerdem ist es doch klar, dass die Inka und Ägypter ihre Pyramiden mittels Gerätschaften erbauten, die so transzendental high-tech waren, dass sie heute für ewig verschollen sind.

Gregg Braden klaubt sich auf diese Weise in der Länge seines Buches von hier und dort irgendwelche Äußerungen und Publikationen zusammen, wie sie ihm gerade in den Sinn kommen, zerschwafelt das Ganze mit endlosen inhaltlichen Wiederholungen und schwammig-esoterischen Floskeln, und strickt dabei seine eigenen 20 Thesen, die universelle Prinzipien widerspiegeln sollen.

Am Ende frage ich mich: Warum habe ich mir so etwas bestellt? Ich müsste es doch langsam besser wissen... Vielleicht ist das ja die versteckte spirituelle Seite in mir, die die Hoffnung an eine schlüssige Synthese von Spiritualität und Naturwissenschaft nicht aufgibt :-)
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am 1. März 2009
Es ist schon sehr interessant, wie verschiedene Ansichten und Wege zum gleichen Ergebnis kommen können. Die östliche Vedantaphilophie (ca. 5000Jahre alt)kam durch innere Einkehr zu den gleichen Ergebnissen, wie die westliche Wissenschaft, die von außen angefangen hat zu Forschen.
Diese Ergebnisse werden der Religion und der Wissenschaft von Nutzen sein und es ist zum Glück ein Ende von dem abzusehen, was dümmliche und fanatische Theologen aller Religionen versuchen uns seit Jahrhunderten glaubhaft zu machen.
Ein leichtverständliches geschriebenes Buch von einem kompetenten Autor.
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