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5.0 von 5 Sternen Spannender Abschluss einer gelungenen Neuauflage
Mit "Der Engelsturm" schließt sich der Kreis der epischen Ereignisse rund um die drei großen Schwerter Hellnagel, Dorn und Leid. Im englischen Original ist Tad Williams' Fantasy-Saga eigentlich eine Trilogie; im Deutschen wurde der sehr umfangreiche dritte Band "To Green Angel Tower" in zwei Bände aufgeteilt. Es ergibt keinen Sinn, mit diesem Band in die...
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von Christina Liebeck (Media-Mania)

versus
1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht jedermanns sache - für analytik freunde zu vorhersehbar !
ich bin ein fantasy - freund aber muss sagen nach einem vielversprechendem ersten Band haben mich die Folgebände und vorallem der Finalband arg enttäuscht:
Hat mich der erste band noch positiv übberrascht mit dem langsamen Aufbau der Welt, Konfliktgefelchtes und der " kunst" haben mich die Folgebände und das Finale enttäuscht.
Ich hatte...
Vor 15 Monaten von torro veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Abschluss einer gelungenen Neuauflage, 9. Mai 2011
Mit "Der Engelsturm" schließt sich der Kreis der epischen Ereignisse rund um die drei großen Schwerter Hellnagel, Dorn und Leid. Im englischen Original ist Tad Williams' Fantasy-Saga eigentlich eine Trilogie; im Deutschen wurde der sehr umfangreiche dritte Band "To Green Angel Tower" in zwei Bände aufgeteilt. Es ergibt keinen Sinn, mit diesem Band in die Serie einzusteigen, weil alle Bände aufeinander aufbauen.

Elegant führt der Autor den Leser am Ende dieser langen Reise wieder dahin zurück, wo alles begann: zum Hochhorst, der schon lange kein Ort der Geborgenheit für Simon mehr ist, sondern stattdessen ein Ort des Schreckens, an dem der grausame Priester Pryrates und der irrsinnig gewordene Elias regieren. Simon verschlägt es nach einem Sturz in die Tiefe ausgerechnet in jenes Labyrinth, aus dem er im ersten Teil, als er aus Dr. Morgenes Hütte floh, entkommen konnte. Endlich kommt es nun zur unausweichlichen Konfrontation mit Pryrates und Elias, die der Leser schon seit hunderten von Seiten mit Spannung erwartet hat.

Vor dem großen Finale gibt es jedoch eine Menge extrem spannender Szenen, in denen vor allem die liebgewonnenen (oder verhassten) Nebencharaktere entscheidende Rollen spielen. So gibt es ein Wiedersehen mit der Kammerfrau Rachel, mit dem blinden Guthwulf, der durch die Katakomben des Hochhorstes irrt, und mit dem fiesen Inch, der inzwischen die Macht in den höllenartigen Schmieden unter der Burg an sich gerissen hat. Für Simon wird diese letzte Etappe der Reise ein besonders grauenhafter Albtraum und er muss viel Leid ertragen, bevor er endlich ans Ziel gelangt. Das Ende hält, soviel darf verraten werden, eine Wendung zum Guten bereit, was man im Prinzip auch von Anfang an erwartet hatte - zu klassisch ist die Fantasy-Story, die einen Küchenjungen vom Drachentöter zum Ritter macht und ihn am Ende das Schicksal der Welt entscheiden lässt, als dass am Ende die Bösen siegen könnten. Man verzeiht diese gewisse Vorhersehbarkeit aber gerne, da die Geschichte einfach perfekt ausgearbeitet und unheimlich spannend und detailreich ist.
Tad Williams sorgt auf jeden Fall auch nach mehr als 3000 gelesenen Seiten immer wieder für Überraschungen und gibt der Geschichte einige unvorhergesehene Wendungen, denn nichts ist so, wie es scheint - viele Personen sind nicht die, für die man sie lange hielt, auf Simon wartet eine verblüffende Enthüllung und vor allem die Prophezeiung von Nisses spielt am Ende eine wichtige Rolle.

Die Neuauflage von Klett-Cotta kann auch mit diesem vierten Band überzeugen. Das Hardcover hat neben einem Hochglanz-Schutzumschlag und einem Lesebändchen wieder die Karten von Osten Ard zu bieten, die erneut wertvolle Orientierung bieten, außerdem die umfangreichen Anhänge, in denen Orte, Personen, Fremdsprachen und dergleichen aufgelistet sind. Lediglich über die ziemlich kitschigen Motive der Cover (Illustrator: Kerem Beyit) lässt sich, wie auch bei den Bänden davor, streiten - doch diese sind wohl insgesamt einfach Geschmackssache.

Fazit: "Der Engelsturm" ist ein würdiger, spannender und großartig erzählter Abschluss der vierbändigen Saga um das Geheimnis der großen Schwerter, die sicher zum Besten im Bereich der High Fantasy zählt. Am Ende fühlt man sich, als hätte man eine wirklich fantastische Reise mitgemacht, während der man jeden Winkel von Osten Ard, all seine Völker, Sitten, Gebräuche und Bewohner kennen- und liebengelernt und viele Abenteuer erlebt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4 (MP3 CD)
super geschichte mit tollen wendungen und der krönende abschluss der saga der 3 großen schwerter
der leser ist gut wen auch nicht überragend
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener, zufriedenstellender Abschluss.., 9. Juli 2013
..obgleich viele kritische Leser anführen würden, dass das Ende doch vorhersehbar war. Leider ist dies bei vielen Büchern der Fall. Allerdings gibt es Leser, die sich schwer tun, ein Ende hervorzuahnen; anderen wiederum fällt dies entsprechend einfach. Daher fließt dieses Kriterium bei der Bewertung an sich nicht mit ein.

~~~~~ Inhalt ~~~~~
[Die folgende Inhaltsangabe ist dem Buch (Fischer-Verlag) selbst entnommen]

Simon, der mit Prinzessin Miriamel, seiner großen Liebe, heimlich den Stein des Abschieds verlassen hat, will für Prinz Josua die beiden letzten Großen Schwerter gewinnen, Hellnagel, das in König Johans Grab liegen soll, und Leid, das an Elias' Gürtel hängt.

Miriamel sucht das Gespräch mit ihrem Vater. Sie glaubt jetzt zu wissen, dass ihn nur blinde Liebe zu seiner verstorbenen Gemahlin, ihrer Mutter, zum Pakt mit dem Sturmkönig getrieben hat, und will versuchen, ihn auf den Boden der Vernunft zurückzuführen.

Aber als die beiden den Hochhorst erreichen, ist das Grab leer. Wieder gerät Simon in das entsetzliche Labyrinth, das tief in der Erde unter dem Engelsturm liegt. Dort tauchen auch der verschollene Mönch Cadrach und die Unterirdischen wieder auf. Vor den Toren der Feste erscheint endlich Josuas Heer. Zusammen mit Binabik dringt auch Miriamel in die grausigen Gänge ein.

Oben im Turm kommt es zur Konfrontation zwischen Elias, Pryrates dem Priester, Simon und Miriamel.

Es erweist sich, dass weder Elias noch König Johan noch Josua noch der alte Ritter Camaris das sind, was sie zu sein scheinen, und selbst hinter Simon steckt ein Geheimnis, von dem er nichts wusste.

Auch die Rolle der drei Großen Schwerter, die nun endlich zusammenkommen, wie es der wahnsinnige Priester Nisses vor 500 Jahren geweissagt hat, ist eine ganz andere, als vermutet.

~~~~~ Wertung ~~~~~

"Zurück zum Anfang!", so könne man das Motto von "Der Engelsturm" bezeichnen. Denn die dem Leser liebgewordenen Charaktere begeben sich, direkt oder auf Umwegen, dahin, wo alles begonnen hat: Zum Hochhorst. Dort nämlich scheint das dritte Schwert verborgen zu sein, und das ausgerechnet dort, wo die Gefahr, entdeckt und dem Bösen ausgeliefert zu sein, am größten zu sein scheint.

Nach drei doch recht langen Büchern werden nun viele viele offene Fragen beantwortet. Wer die drei Vorgänger nicht gedanklich parat hat und somit einige wichtige Bemerkungen nicht mehr vorhanden sind, der sollte eventuell noch einmal von vorne beginnen.

Denn durch alle Bücher hindurch fragt man sich doch, was genau mit den Schwertern passiert, um das Böse aufzuhalten? Wer ist Ineluki wirklich, wird man ihn sehen? Was ist mit der Nornenkönigin? Was hat es mit Simons Ring auf sich? Und so weiter, und so fort.

Leider werden nicht alle Fragen sehr zufriedenstellend beantwortet. Der Auftakt zum "Großen Finale" ist äußerst positiv zu bewerten (zahlreiche Spannungspunkte, keine zu schnelle Entwicklung), der Höhepunkt selbst aber, also der Kampf mit Ineluki, mag für viele Leser nach doch etwa 3000 Seiten eher unzureichend sein.
Man sollte dabei aber stets bedenken, dass ein Buch nicht nur aus einem guten Ende besteht. Gerade bei der Anzahl an Seiten ist es doch wirklich der Weg zum, der zählt und nicht das Ziel selbst. Und dieser (lange) Weg war wirklich angenehm.

Wenn man über das Ende selbst noch ein weniger mehr nachdenkt, dann gönnt man es den vielen (kleinen) Helden irgendwie auch, dass es nicht länger gedauert hat.
Obwohl es einige Entwicklungen gibt, die man von Anfang an vorhersehen konnte (es ist keine Magie, wenn man vermutet, dass aus dem Küchenjungen irgendwann etwas Besonderes wird), gibt es am Ende dann doch Einiges, das nicht ins Schema gepasst und individuelle Geschehnisse hervorgebracht hat.

Alles in Allem endet mit diesem Buch eine wunderschöne, angenehme 4-bändige Reihe einer Geschichte, die anfangs doch etwas abschreckt, jedem durchhaltekräftigen und motivierten Leser aber ein ungemeines Lesevergnügen bescheren wird.

Insgesamt noch einmal 4/5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absoluter Klassiker, 21. März 2012
Die Geschichte des Jungen Simon, seiner Freundschaft zu den Elben und von dem tödlichen Konflikt der das Land Osten Ard zerreißt, ist eines der spannendsten Fantasywerke der jüngeren Geschichte. Die Nornenkönigin und der mit Ihr verbündete abtrünnige Elbenprinz Ineluki wollen das Land Osten Ard unter ihre Herrschaft bringen und dabei die Menschheit, die Elben und alle anderen Wesen vernichten. Die vier dicken Romane der Sage um den Drachenbeinthron und die 3 Schwerter schildern wie Simon, der Küchenjunge, in diesen Konflikt gerät, in ihm wächst, die einst unversöhnlichen Feinde Menschen und Elben zusammenführt und schließlich mit Ihnen zur entscheidenden Auseinandersetzung antritt. Das Ganze ist fesselnd und einfallsreich erzählt. Einfach eine gute Geschichte, die ich nur so verschlungen habe. Unbedingt empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Guter Abschluss, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Teil bringt die Geschichte zu einem guten Abschluss, auch wenn das Ende noch Lust auf etwas mehr macht.
Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die auch die Vorgänger gelesen haben, da man sonst der Geschichte nur schwer folgen kann und mit den Charakteren nicht so vertraut ist, da man nicht so genau weiß welche Rolle Sie vorher gespielt haben und einen Großteil der Entwicklung der Figuren verpasst.
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5.0 von 5 Sternen Rasantes Finale, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4 (MP3 CD)
Der letzte Teil der Saga ist echt großartig. Ich bin sehr begeistert von der kompletten Geschichte, die sich von Teil zu Teil steigert, schade dass die Geschichte schon zu Ende ist.
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5.0 von 5 Sternen Der Engelsturm – Das Geheimnis der großen Schwerter 4 (Hörbuch), 5. April 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4 (MP3 CD)
Erster Eindruck: Der Abschluss des Fantasy-Epos

Der große Kampf zwischen dem zum Ritter aufgestiegenen einstigen Küchenjungen Simon und seinem Widersacher, dem machthungrigen Elias lenkt unaufhaltsam auf den großen Höhepunkt zu, als Simon auf der Suche nach den beiden fehlenden großen Schwertern erneut ist das Labyrinth unter dem Engelsturm gerät, aus dem er am Anfang seiner Reise nur knapp entkommen konnte. Und auch die anderen entscheidenden Figuren dieses Krieges strömen zum Hochhorst…

Deutlich über 32 Stunden liegen vor dem geneigten Hörer, will er sich auch den vierten und letzten Teil des großen Fantasy-Epos von Tad Williams zu Gemüte führen – über 108 Stunden (!) lang hat er sich dann schon den Abenteuern von Simon, Josua und Miriamel gewidmet. Da ist der Abschluss natürlich eine Pflicht, auch wenn eigentlich schon lange klar ist, dass das Gute siegt, dazu ist die Fantasy-Geschichte zu klassisch. Doch der Weg dorthin ist noch steinig gepflastert, Simon muss noch zahlreiche harte Rückschläge und Kämpfe wegstecken, die Brisanz der Geschichte nimmt noch einmal deutlich zu. Und auch einige überraschende Enthüllungen hält Tad Williams noch bereit, einige Figuren aus seinen Romanen legen ihre Maske ab und erscheinen in einem ganz neuen Glanz. Hier erschließen sich die Hintergründe der Geschichte vollständig und lassen die bisherigen Ereignisse plausibel erscheinen. Der finale Kampf, auf den alles hingefiebert hat, ist dabei überraschend kurz gehalten und wirkt überstürzt geschildert – nach der langen und sehr ausführlich geschilderten Handlung hätte man hier einige Minuten mehr erwartet. Das trübt das Gesamtbild aber nur wenig, denn bis dorthin erlebt der Hörer wieder eine sehr eindringliche, packende Geschichte voller spannender Höhepunkte und interessanter Entwicklungen. Dieser vierte Teil wird den vorigen drei völlig gerecht, kann noch einmal neue Facetten und Farben präsentieren (die allesamt ziemlich düster sind) und weitere Stunden gekonnt unterhalten.

Andreas Fröhlich liest natürlich auch den abschließenden Teil dieses Vierteilers und schließt an die sehr gute vorige Leistung an. Seine Stimme ist hier sehr wandlungsfähig und greift jede Stimmungsschwankung der Handlung auf, und sei sie auch noch so klein. So entsteht eine sehr dynamische und wendungsreiche Stimmung, die auch überraschen kann, wenn Fröhlich spannungsgeladene Passagen sehr energiegeladen präsentiert. Auch die wörtliche Rede der Charaktere kann er treffend sprechen und verleiht jedem seinen eigenen Charakter.

Wer das Cover betrachtet, bekommt schon einen gehörigen Wissensvorsprung und kennt zumindest ein zentrales Element des Romans. Das ist etwas schade, da ein potenzieller Überraschungseffekt verloren geht. Dennoch ist das fantastische Bild des brennenden und in sich zusammenfallenden Turmes mit dem düsteren Himmel und der geheimnisvollen Gestalt im Vordergrund ein Hingucker und sehr passend gewählt.

Fazit: Ein beeindruckender, packender und sehr gut erzählter Schlussteil für die epische Geschichte um Simon. Williams hat sich noch einmal zahlreiche Wendungen einfallen lassen, die den Hörer in ihren Grundfesten erschüttern werden und einige Charaktere ganz anders darstellen. Der finale Kampf gerät da etwas in den Hintergrund, ist aber durchaus spannend geschildert. Der harte Weg von Simon nimmt hier noch einmal an Schärfe zu und kann dabei wunderbar und düster unterhalten.
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4.0 von 5 Sternen Gut, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4 (MP3 CD)
Dieses Hörbuch gefällt mir weil es genau meinem Geschmack entspricht. Es ist Fantasy-Roman der in seiner Ausdehnung etwas an Herr der Ringe erinnert. Es ist sehr ausführlich beschrieben daher hat das Hörbuch eine Länge von 34 Stunden.
Das Hörbuch ist sehr gut gelesen da man die Charaktere bereits an der Stimmlage des Lesers erkennt. Einen Stern Abzug gibt es nur dafür, dass es einiges an Aufmerksamkeit verlangt da es um sehr viele Verschiedene Charaktere geht. Dafür kann das Hörbuch natürlich nichts.
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5.0 von 5 Sternen und das dunkel wurde verbannt...., 9. Oktober 2013
Geschafft...
Die Geschichte wurde zuende erzählt.
Ein fulminantes Happy End für Simon.

Zugegeben war das Ende so wie man es sich vorstellte,
aber auch wie man es sich wünschte.

Ich hatte feuchte Augen am Schluss.

Ich vergebe die 5 Sterne für das große ganze.
Die Geschichte um Simon,Binabik und Prinzessin Miriamell aber auch um Phryrates,Josua und Herzog Isgrimnur ist für mich eine der schönsten Geschichten die geschrieben wurden.

Ich bin mir sicher,
das ich meine neu gewonnenen Freunde bald wieder in Osten Ard besuchen werde.

Denn um einfach nur gut auszusehen,
sind mir diese Bücher zu kostbar geworden.
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5.0 von 5 Sternen Endlich fertig., 13. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der letzte Band der Saga fängt etwas langatmig an, wird aber immer spannender. Furioses Ende.Irgendwann ist man froh das man es geschafft hat.
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Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4
Der Engelsturm: Das Geheimnis der großen Schwerter 4 von Tad Williams (MP3 CD - 16. Dezember 2013)
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