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5.0 von 5 Sternen Ganz große Fantasy-Unterhaltung
Das Ende rückt langsam näher - im dritten Teil von Tad Williams' epischer Fantasysaga kommt Bewegung in alle Beteiligten, doch sind noch lange nicht alle Geheimnisse enthüllt und alle Gefahren ausgestanden, ganz im Gegenteil. Die Lage spitzt sich auf ganz Osten Ard merklich zu, und über allem schwebt die ständige Bedrohung durch die...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Christina Liebeck (Media-Mania)

versus
3.0 von 5 Sternen Auf der Stelle getreten
Wieder standen mir 900 Seiten bevor, die die Welt von Osten Ard und den Kampf gegen den wahnsinnigen König Elias beschreiben. Dieser hockt aber immer noch in seiner Burg, während Ineluki, der Sturmkönig, auch im dritten Teil der Saga nur eine Bedrohung bleibt und die titelgebende Nornenkönigen auf ein paar im Buch verstreuten Seiten in ihrer...
Vor 18 Monaten von fantasy-buecher veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz große Fantasy-Unterhaltung, 20. Oktober 2010
Das Ende rückt langsam näher - im dritten Teil von Tad Williams' epischer Fantasysaga kommt Bewegung in alle Beteiligten, doch sind noch lange nicht alle Geheimnisse enthüllt und alle Gefahren ausgestanden, ganz im Gegenteil. Die Lage spitzt sich auf ganz Osten Ard merklich zu, und über allem schwebt die ständige Bedrohung durch die hasserfüllte Nornenkönigin Utuk'ku und den Sturmkönig Ineluki, die die Menschen für immer ausrotten wollen. Fieberhaft geht die Suche nach den drei großen Schwertern weiter.

Im US-amerikanischen Original ist Tad Williams Romanreihe eigentlich eine Trilogie; für die Paperback-Ausgabe und generell in Deutschland wurde Teil 3, der den Titel "To Green Angel Tower" trägt, in zwei Teile aufgesplittet, so dass es sich nun um eine Tetralogie handelt. Das Tempo ist jetzt deutlich höher als in den vorherigen Bänden; bei jedem der vielen Charaktere, die über ganz Osten Ard verstreut sind, tragen sich wichtige und vor allem hochgefährliche Dinge zu. Dieser dritte Band besitzt einige unglaublich starke, atemberaubend spannende Szenen - unter anderem wird Tiamak in den Wran-Sümpfen in ein Nest der insektenartigen Ghants verschleppt und seine Freunde müssen zu seiner Rettung eilen. Das liest sich so spannend und dramatisch, dass der Leser sich nur schwer losreißen kann. Die größten und bewegendsten Szenen sind aber diesmal zweifellos jene, in der die gewaltige Schlacht um den Abschiedsstein toben. Eine unglaublich beklemmende, lebensechte Schilderung mitten aus dem Kampfgetümmel, voller Angst, Verzweiflung und Blut, aber auch mit vielen überraschenden Wendungen, die den Leser atemlos Seite um Seite umblättern lassen.

Zwischendurch gibt es Ruhepausen, die aber ebenso unterhaltsam und spannend zu lesen sind: Guthwulf, den der Leser vorher als negativen Charakter eingeschätzt hat, macht eine tiefgehende Wandlung durch und trifft schließlich in höchster Not in den Tiefen des Hochhorsts auf die alte Rachel, ebenfalls eine grandios beschriebene Figur. Man kann es kaum erwarten herauszufinden, ob es ein Wiedersehen zwischen Simon und Rachel geben wird.
Trotz der vielen Erzählstränge und den häufigen Wechseln zwischen den einzelnen Handlungsorten - denn es gibt noch viele weitere Ereignisse, etwa um Maegwin und Eolair und die Schlacht der Hernystiri -, versteht es Williams meisterhaft, den Leser über die gesamten 860 Seiten bei der Stange zu halten, ihn zu fesseln und ihn trotz aller Details den Überblick behalten zu lassen. Im vierten Teil hält Tad Williams übrigens noch eine böse Überraschung für die Streiter des Guten bereit - es darf also mit Hochspannung der letzte Roman "Der Engelsturm" erwartet werden.

"Die Nornenkönigin" ist in der Neuauflage aus dem Klett-Cotta Verlag auch wieder optisch eine runde Sache. Das Hardcover hat ein Lesebändchen und enthält natürlich wieder eine Karte von Osten Ard sowie im Anhang ein umfangreiches Register von Personen, Geschöpfen, Orten und fremdsprachigen Sätzen.

Fazit: Ganz große Fantasy-Unterhaltung! Hochspannung, Dramatik, eine ausgeklügelte Story und vielschichtige, faszinierende Charaktere, die man so lieb gewinnt, dass man eigentlich nicht möchte, dass diese vierbändige Saga jemals endet. Ein absolutes Muss für alle Fans von High Fantasy. Allerdings muss man zwingend die ersten beiden Bände gelesen haben, bevor man sich an "Die Nornenkönigin" wagt.

Eine Leseprobe gibt es bei Klett-Cotta: "Die Nornenkönigin"
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als alles, was ich bisher gelesen habe!, 11. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
Der ganze Osten-Ard-Zyklus ist so spannnend geschrieben, dass einen das Buch einfach nicht mehr loslassen will. Man versetzt sich in diese magische Welt hinein, als ob man selber ein Teil des Romans wäre. Als ich mit dem Zyklus fertig war, fühlte ich mich so, als ob ich etwas wunderbares verloren hätte. So seltsam leer. Williams schafft es, den Leser so in Bann zu ziehen, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Diese Romane sind in der Fantasyspalte mit "Der Herr der Ringe" mit Abstand die besten, die jemals geschrieben wurden. Es wird fast unmöglich sein diesen Zyklus zu toppen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer es bis hierhin 'geschafft' hat.., 9. Juli 2013
..der weiß eigentlich auch, dass er den Rest der Geschichte lesen muss. Sei es, um die hunderte von Seiten der ersten zwei Bände zu rechtfertigen, sei es, weil die Bücher so faszinierend waren. So oder so, es führt wohl kein Weg an Band 3 (und 4) vorbei :)

~~~~~ Inhalt ~~~~~
Nachdem viele der Gefährten den (noch) sicheren Zufluchtsort des "Abschiedssteins" gefunden haben, beginnen sich im Norden unter der Führung der Nornenkönigin und des untoten Sturmkönigs Ineluki immer schneller drohende Gefahren zu entwickeln. Miriamel ist Gefangene auf einem Schiff, unter dem Hochhorst irrt ein Blinder umher, im Wasser sowie an Land werden seltsame Kreaturen unruhig, ein längst verschollener Held scheint aufgetaucht zu sein, Maegwin scheint dem Wahn verfallen zu sein und der Abschiedsstein wird belagert. Oft scheint es, als sei der Kampf gegen das Böse von Beginn an verloren, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

~~~~~ Wertung ~~~~~
"Die Nornenkönigin" überzeugt als meines Erachtens (bisher) bestes Buch in dieser Reihe. Es werden ein paar offene Fragen aus den Vorgängern beantwortet, aber ebenso entwickeln sich neue Rätsel.

Zahlreiche Orte, Personen und Handlungsstränge werden eröffnet und führen zusammen, viele Wege scheinen versperrt und bieten dem Leser viele Momente des intensiven Überlegens: "Wie soll sie das schaffen? Kann sie es überhaupt schaffen? Sollte sie es schaffen? Oder kann er etwas tun? ..."

Dass nun (endlich) viele Wege zusammengeführt werden und am Ende der Abschiedsstein ein neues Zentrum darstellt, ist erfreulich, da nun wieder ein wenig "Ordnung" in die Geschichte kommt. Man weiß, wo wer ist, und viele Personen durften auch endlich miteinander kommunizieren und wichtige Details austauschen..

Insgesamt gibt es nun nicht mehr viel zu sagen. Wem die ersten beiden Bände gefallen haben, der darf auch mit Band 3 fortfahren und wird sich dies auch kaum nehmen lassen. (Denn wer liest knapp 1500 Seiten, um dann die Reihe abzubrechen? Da möchte man schon wissen, wie das ganze fortgesetzt wird bzw. am Ende ausgeht)

Insgesamt 4.5/5 Sternen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Fantasywerk! Fabelhaft!, 17. Dezember 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren. Neben Schlachten und Schmerz, Grausamkeiten und Schicksalen baut Williams eine Bindung zwischen Simon und der Prinzessin Miriamel auf, ohne gefühlsduselig zu werden. Man spürt das Knistern und die Aura der Gefühle. Und was als eine einfache Geschichte beginnt wird zu einem komplexen Roman mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen. Am Ende stellt sich beim Leser nur eines ein: Wehmut! Zu gerne hätte man noch mehr davon und es fällt einem schwer nicht wieder von vorne anzufangen. Aber wer hindert einen daran?! :-)
Anm.: Die vier Bücher sind Spannung pur. Auch wenn der Anfang etwas zäh und langsam verläuft, ist Williams Lebenswerk (7Jahre Arbeit und eine Scheidung) ein Feuerwerk der Fantasy. Sonst gibt es nur eines zu sagen: Kaufen und genießen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy pur!, 17. Mai 2004
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
Im dritten Band beginnt die Suche nach dem letzten der drei Schwerter. Es sammeln sich die Streiter gegen den Sturmkönig. Mit von der Partie (neben Prinz Josua Ohnehand, der Troll Binabik, der Graf Eolair, der Rimmersmann Sludig, der Elfenprinz Jiriki und Prinzessin Miriamel) naürlich Simon, der sich mittlerweile vom tölpelhaften Küchenjungen zum ebenbürtigen Streiter gegen den Sturmkönig entwickelt hat.
Mittlerweile befindet man sich auf dem Weg zu Seite 3.000 und man befürchtet, daß dem Autor langsam die Ideen ausgehen müssten. Dem ist jedoch in keiner Weise so - Mir ist bisher noch keine Geschichte untergekommen, die trotz der Länge und Fülle noch immer zu überzeugen weiß und keinerlei Durststrecken beinhaltet. Ich muss nun abermals bei diesem dritten Band meinen Hut vor Tad Williams ziehen und kann schon gar nicht mehr das Öffnen des vierten Bandes erwarten...
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Drachenbeinthron-Zyklus, 22. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
...sollte nur im Ganzen gelesen und kann nur im Ganzen bewertet werden! Deshalb gilt der Großteil den ich hier schreibe allen 4 Büchern (Der Drachenbeinthron, Der Abschiedsstein, Die Nornenkönigin und Der Engelsturm). Tad Williams hat es geschafft die richtige Länge für ein Fantasy-Epos zufinden: Weder haben wir eine unendliche Geschichte(so z.B. Das Rad der Zeit, inzwischen 26 Bände), noch eine Kurzgeschichte, die vorbei ist bevor man noch weiß worum es überhaupt geht. Man taucht ein in das Land Osten Ard und wird Begleiter der Hauptfiguren, die man schnell liebgewinnt, aber wohl nie vergessen wird! Sie sind nicht einfach gut oder böse, sondern allesamt vielschichtig! Jeder hat Fehler und selbst das Handeln von Ineluki(dem Hauptbösewicht) ist irgendwie nachvollziehbar. Vergleiche mit Tolkien finde ich unangebracht, es ist eine ganz andere Geschichte mit ganz anderen Personen und Völkern ein anderes Land mit einer eigenen Historie! Nur wer oberflächlich liest erkennt das nicht! Das Geschichte hat Spannung, Romantik, Schönheit und Philosophie zu bieten, also alles was ein gutes Buch braucht!
Ich habe die 3500 Seiten des gesamten Zykluses in nur 39 Tagen gelesen!
Wer Fantasy liebt, liebt auch die Drachenbeinthron-Saga!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Spannung und epische Pracht, 16. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
Das sind die Merkmale dieses dritten Teiles von Tad Williams Fantasyzyklus um Simon Schneelocke und den Sturmkönig.

Inhalt:
Simon ist jetzt tatsächlich ein richtiger Ritter. Während er sich auf dem Abschiedsstein zusammen mit Prinz Josua und dessen Getreuen zum Widerstand gegen König Elias rüstet, schmieden hoch im Norden die uralte und boshafte Nornenkönigin zusammen mit dem untoten Sturmkönig ihre schrecklichen Pläne. Allmählich bringt sie, wie bei einem Schachspiel, ihre Figuren in Stellung für die endgültige Vernichtung der Menschen. Der Hochkönig Elias, ebenfalls eine ihrer Figuren, wird immer seltsamer und die Leute in seiner Umgebung fliehen vor ihm und den Nornen auf dem Hochhorst, während dem scheußlichen Pryrates immer mehr Macht zufällt. Guthwulf der letzte Freund des Königs, ist geblendet und irrt verloren durch das unterirdische Labyrinth der Burg.
Prinzessin Miriamel, Gefangene auf dem Schiff des Grafen Aspitis, hat zu spät begriffen, dass dieser mit Pryrates im Bunde steht. Mit Hilfe einer alten Niskie, der Schiffswächterin, gelingt ihr gerade noch rechtzeitig die Flucht. In einer Kneipe in der Hafenstadt Kwanitupul treffen endlich alle zusammen: Herzog Isgrimnur, Tiamak, Miriamel, Cadrach und genau dort finden sie zu ihrem größten Erstaunen den längst todgeglaubten Helden Camaris. Sie alle machen sich nun auf den gefährlichen Weg zum Abschiedsstein, quer durch die riskanten Wran-Sümpfe. Verfolgt von Aspitis und noch schlimmeren Kreaturen, kommen sie schließlich am Abschiedsstein an.
Unterdessen sind im Lande Hernystir seltsame Dinge im Gange. Prinzessin Maegwin ist mit den Überlebenden ihres Volkes in die Höhlen des heimischen Gebirges geflohen. Dort lebt sie in der Wahnvorstellung mit den Göttern zu reden, die ihr baldiges Eingreifen in den Krieg ankündigten. So kommt es, dass sie, von ihren Visionen getrieben, mitsamt dem kläglichen Rest ihres Volkes ihrem Feind Skali unbewaffnet entgegen zieht.
Inzwischen hat die Belagerung des Abschiedssteins durch Herzog Fengbald begonnen - König Elias hat ihn ausgeschickt weil er Josua unbedingt tot sehen will. Trotz einiger glorreicher Gefechte wird die Lage für die Menschen auf dem Abschiedsstein zunehmend hoffnungslos, denn Fengbald bedient sich nicht nur des Verrates sondern er scheint auch klüger zu sein, als Prinz Josua und seine Verbündeten es angenommen hatten. Wenn aber der schwache Widerstand der Menschen auf dem Abschiedsstein gebrochen wird, bleibt keine Hoffnung für alle Menschen von Osten Ard.
Auch die Sithi reiten in den Krieg, aber sie verfolgen ihre eigenen Pläne, die nur wenig mit denen der Menschen zu tun haben, und so sind die Verteidiger des Abschiedssteins auf sich alleine gestellt.

Wertung:
Wieder volle 5 Sterne für diesen außergewöhnlichen dritten Teil, denn hier ist die Spannung geradezu unerträglich. Not, Verzweiflung und Tapferkeit, Schwäche, Angst und Hoffnung, überraschende Wendungen, eine differenzierte Handlung, scharf gezeichnete Persönlichkeiten und eine fast arabeske Beschreibung der kleinsten Details machen aus der Nornenkönigin einen unvergleichlichen Lesegenuss.
Aber was sage ich? Wer die ersten beiden Bände schon intus hat, wird sich sowieso durch nichts mehr von der Lektüre dieses Zykluses abhalten lassen. Daher mein einziger Rat: Telefon ausstöpseln, Türe verrammeln und eintauchen in die atemberaubende Welt von Osten Ard.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Fantasy-Roman seit Herr der Ringe, 27. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach genial.
Die Story ist unheimlich spannend und durchdacht und die Charakteristik der Hauptpersonen gelungen.
Schon nach einer kurzen Zeit verliebt man sich in die Hauptdarsteller, wird von der Geschichte gefesselt und bringt es nicht mehr übers Herz das mit dem Lesen aufzuhören. Es ist diese Art von Büchern, die wenn man sie weglegt, eine unfüllbare Leere hinterlassen und trotz der 3500 Seiten scheint das Ende viel zu schnell zu kommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finde nicht die Worte..., 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin. Roman (Taschenbuch)
...zu sagen, wie toll ich dieses Buch fand. Es hat mich mitgerissen, und ich bin froh, wenn ich heute nach Hause komme, dass ich endlich mit dem vierten Teil anfangen kann, ich habe die Nornenkönigin nämlich erst gestern beendet.
Mein Gott, was mach ich nur, wenn ich den vierten Teil durchhabe???
Das Buch ist einfach nur empfehlenswert!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Williams hält das hohe Niveau des ersten Teils, 18. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Nornenkönigin (Gebundene Ausgabe)
Die Fortsetzung von seiner Erzählung hat Williams wie aus einem Guß geschafft. Der zweite Band seiner Saga steigert die Spannung noch. Man verschlingt das Buch geradezu. Wirklich das Beste seit dem Herrn der Ringe.
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Die Nornenkönigin: Das Geheimnis der großen Schwerter 3
Die Nornenkönigin: Das Geheimnis der großen Schwerter 3 von Tad Williams (MP3 CD - 28. Oktober 2013)
EUR 17,99
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