Kundenrezensionen

3.102
4,2 von 5 Sternen
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Format: Audio CDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2014
Es ist viel und unterschiedlich bewertet worden. Vielleicht bin ich ein Literatur-Muffel : den gesamten Inhaltn des Buches halte ich für spinnerigen Quatsch. Ein Stern gebe ich zu, weil es sich hin und wieder unterhaltend lesen läßt. Ich trauer den Buchkosten nach.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
Ich hatte mir viel von diesem hochgelobten Roman versprochen. Ich lese viel, ich mag Schweden und ich mag auch eine gute Portion schwarzen Humor. Ich mag sogar Finnland und finnische Geschichten, die ja auch ganz gerne ins Skurrile abdriften. Insofern hatte der Roman also bei mir beste Voraussetzungen. Dennoch hat er mich nicht überzeugen können.

Der Anfang war super. Ein Hundertjähriger, der keinen Bock mehr auf das Altersheim hat und sich vor der eigenen Geburtstagsfeier drückt, indem er aus dem Fenster klettert und sich davonmacht. Ohne Ziel oder Plan läuft er erst einmal zum Reisezentum, um mit dem Bus irgendwohin zu fahren. Dabei klaut er beinahe ohne es richtig zu wollen einen mysteriösen Koffer. Soweit so gut, daraus hätte man eine Menge machen können.

Natürlich sind bald schon Gangster hinter dem alten Mann her und er wird mehr oder weniger durch Zufall immer mehr in eine skurile Road-Movie-Geschichte geworfen, die zwischendurch mit Rückblenden auf Allans nicht minder skurile Lebensgeschichte gewürzt wird. Soweit so gut, allerdings fand ich den Humor deutlich zu flach. Krieg und Revolutionen sollen wohl als absurd dargestellt werden, indem Allan eine entscheidende Rolle in historischen Ereignissen spielt, obwohl er eigentlich völlig unpolitisch ist und nur seinen eigenen Neigungen nachgeht - namentlich: Dinge in die Luft sprengen, gut essen und saufen. Ein wenig erinnerte dieses "unfreiwillig in bedeutende Ereignisse verstrickt werden" an Forest Gump, aber da war die Hauptfigur sympathischer. Eigentlich ist Allan sowas wie ein Soziopath, der keinerlei Anteilnahme oder Gefühlsregung zeigt und der durch Zufälle und seine Vorliebe für Sprengstoff und Schnaps durchs Leben getrieben wird. Ich kann da keine tieferliegende Philosophie oder Lebensweisheit erkennen und finde daher die Hauptfigur auch nicht sympathisch.

Ob man es besonders lustig findet, dass jemand quasi "aus Versehen" in einer Kühlkammer vergessen wird und darin umkommt oder von einem Elefanten plattgesessen wird, ist dann noch eine andere Sache. Ich fand es nicht so besonders witzig, obwohl ich wie gesagt durchaus eine gute Portion schwarzen Humor vertragen kann.

Ich habe das Buch noch nicht zuende gelesen und weiß nicht, ob ich es tun werde. Ich glaube eher nicht. Da kann ich Liebhabern skuriler Geschichten eher "Der wunderbare Massenselbstmord" von Arto Paasilinna empfehlen. Der Autor wird sogar in diesem Buch erwähnt. Das fand ich wesentlich unterhaltsamer und lebensbejahender (trotz des Titels).
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2013
Zwei Sterne gebe ich für den Titel und das Cover - beides wohl auch der Grund, warum dieses Buch seit seiner Erscheinung so reißenden Absatz findet. Entgegen allen Erwartungen einmal ausbrechen, dem Alltag und seinen öden Repräsentanten (hier dem Pflegepersonal des Altersheims) ein Schnippchen schlagen, noch einmal richtig auf die Sahne hauen - wer wünscht sich das nicht hin und wieder?

Leider bleibt das Buch hinter den Erwartungen stark zurück. Inhaltlich lässt es nach einem furiosen Beginn spätestens nach etwa dem ersten Drittel der fast 400 Seiten schwer nach. Die eingeblendeten Rückblicke auf Allan Karlssons Leben sind anfangs im Ansatz noch witzig, später ermüden sie, weil sich dieselben Muster ständig wiederholen. Allan kommt auf seine naive Weise immer wieder in Gesellschaft namhafter Diktatoren des 20. Jahrhunderts, denen er seine Dienste als Sprengstoffexperte zuteil werden lässt und dabei ganz zufällig Weltgeschichte schreibt. Dies ist eine nette Idee, aber dem Autor gelingt es nicht, sie wirklich intelligent und spritzig auszubauen. Viele Seiten habe ich überschlagen, weil sie mich langweilten und nicht im Zusammenhang mit dem eigentlichen Plot standen. Dazu kommt eine einfache Sprache, die sich um Humor und Kreativität bemüht, diese aber selten erreicht.

Mein Fazit: Ein Buch, das die Welt nicht braucht.
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123 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Na ja, zuerst weiß man nicht genau was einen erwartet wenn ein 100jähriger aus dem Fenster steigt und einfach vor der Jubiläumsfeier verschwindet. Doch es kommt ganz dick bei diesem Roadmovie der Extraklasse aus der Feder von Jonas Jonasson DER HUNDERTJÄHRIGE DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND ist ein echter Ohrwurm, eine Geschichte die man nicht vergisst und die trotz aller Kritik am Rande und zwischen den Sätzen das Herz erfreut und die Seele aufblühen lässt. Falls dieser Stoff einmal verfilmt werden sollte, würde ich gespannt auf die Besetzungsliste warten, 100jährige Schauspieler kommen ja nicht oft vor - Johannes Heesters ist noch verfügbar, oder.

Der alte Mann steigt aus dem Fenster des Altenheims, geht in ein Reisezentrum, klaut einen Koffer und fährt weg - Nein, sie haben sich nicht verhört.

Er trifft auf einen anderen Kriminellen, auch schon über 70 Jahre und beide stehen einen Trip durch Schweden durch, welcher seines Gleichen sucht.

Ja, es gibt sogar einen Toten und was im Koffer ist - jeder will es wissen, werde ich nicht verraten.

Wir erleben mit dem 100jährigen seine ganze Lebensgeschichte, immer in Rückblicken erkennen wir wie ereignisreich so ein großes Leben sein kann und was für komische Verrenkungen das Leben auf Lager hat.

Krieg, Revolutionen, verschiedene Jobs und immer wieder fügt sich alles so wie es sein sollte oder wollte.

100 Jahre und kein Kind von Traurigkeit - in Ordnung - ein wenig gebrechlich und die Gelenke wollen nicht mehr so ganz aber er beschwert sich nicht.

Otto Sander liest die Geschichte so vortrefflich das es mir ein ganz großes Bedürfnis ist diesem Ausnahmeschauspieler und sehr gutem Sprecher dafür zu danken. Die Leistung für dieses Hörbuch würde ich mit mehr als 100% bewerten, exzellent!

DER HUNDERTJÄHRIGE DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND von Jonas Jonasson hat mir sehr, sehr viel Freunde beim zuhören gemacht - ich habe viel gelacht und mir wieder einmal Gedanken gemacht über die Geschichte Europas, die Menschen und unseren Platz darin.

Sehr empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2014
Für mich war das Buch sehr undurchsichtig was die dargestellten Personen betrifft ("wer war das nochmal...??" Deshalb habe ich baldl "abgeschaltet" und nur noch überflogen, ob vielleicht später spannendere Kapitel kommen. Kann den Hype um dieses Buch nicht nachvollziehen, für mich war's verwirrend und langweilig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Um dieses Buch war in den letzten Monaten kein herumkommen. Egal wo man war, überall schaute einem der Elefant von den Buchcovern entgegen. Dennoch hat mich die Geschichte nicht so beeindruckt, dass ich nicht warten konnte, bis es meine Bibliothek vorrätig hatte. Nun war es soweit. Jonas Jonassons Erstlingswerk war auf Besuch bei mir.

Inhalt:

Allan Karlsson wird einhundert Jahre alt und hat einfach keine Lust seinen Ehrentag im Altenheim zu verbringen. Deshalb entscheidet er sich kurzerhand aus seinem Fenster zu steigen und sich in Richtung Bahnhof zu bewegen. Dort bittet ihn ein junger Mann auf einen Koffer aufzupassen, während er sich eben kurz auf der Toilette erleichtere. Damit nimmt das "Abenteuer" seinen Lauf. Allans Bus kommt nämlich noch vor dem Mann zurück, weshalb er kurzentschlossen den Koffer mit auf Reisen nimmt. Es dauert nicht lange, bis Allan Unterschlupf findet. Bald befinden sich er und sein neuer Freund auf der Flucht, da sich in dem Koffer Drogengeld befindet. Eine kleine Clique findet sich zusammen, die gemeinsam durch dick und dünn gehen.

Während die Haupthandlung in der heutigen Zeit vorangeht, wird in Rückblicken Allans äußerst spannendes Leben geschildert. Atombomben, Revolutionen und und und ......

Zum Buch:

Jonas Jonasson hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Bald war ich der Geschichte drin und fand diese ebenfalls äußerst ansprechend. Allerdings gab es dann ein Problem: Allans Rückblicke. Zwar machen diese auf der einen Seite den Charme dieses Buches aus, aber andererseits fand ich sie oft einfach nur nervtötend. Mich hat die "aktuelle" Geschichte mehr interessiert, dennoch war es für das Verständnis wichtig auch die Rückblenden "ordentlich" zu lesen. Die Tatsache, dass Allans Leben in der Vergangenheit einfach nur unrealistisch wurde, fand ich nicht gelungen.

Fazit:

Auch wenn mich die Rückblicke nicht sonderlich interessierten, fand ich dieses Buch lesenswert. Ein wahres "Must-read" ist es in meinen Augen zwar nicht und aufgrund des Hypes war ich auch ein wenig enttäuscht. Die Geschichte um Allan Karlsson und seine Freunde konnte mich dennoch gut unterhalten.

Viel Spaß beim Lesen!

Bis bald!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2014
Mir wurde dieses Buch von mehreren Seiten empfohlen, jedoch konnte es mich leider nicht begeistern.

Der Titel fasst die Geschichte eigentlich sehr gut zusammen: Ein Hunderjähriger namens Allan beschließt an seinem Geburtstag spontan, dass er keine Lust hat sich feiern zu lassen und flüchtet kurzerhand aus seinem Altersheim. Auf seiner Reise trifft er immer wieder auf neue interessante Weggefährten und gemeinsam geraten sie in sehr bizarre Situationen, während Allan sein ungewöhnliches Leben Revue passieren lässt.

Die Geschichte lässt sich sehr gut mit dem Kultfilm "Forrest Gump" vergleichen, da viel von der Vergangenheit des alten Mannes erzählt wird, der in seinem Leben schon der ein oder anderen berühmten Persönlichkeit über den Weg gelaufen ist. Diese Passagen waren teils sehr amüsant und ich fand die geschichtlichen Einflüsse wirklich sehr gut und lustig zu lesen.

Ich konnte mich jedoch nicht richtig auf die Geschichte einlassen, weil ich Allans Verhalten leider zu...übertrieben fand. Es wird nie erwähnt, ob er eine Behinderung hat oder einfach nur einen eher geringen IQ, jedoch verhält er sich selbst in lebensbedrohlichen Situationen SEHR unvernünftig und dumm, und das verdarb mir die ansonsten wirklich amüsanten Episoden aus Allans Lebensgeschichte. Die Sichtweise eines eher einfach gestrickten Menschen auf die politischen Geschehnisse früherer Zeiten ist wie schon in Forrest Gump herrlich, aber wenn man selbt bei Drohungen mit dem Tod nur einen lustigen Spruch auf den Lippen hat, finde ich das nicht mehr realistisch und vorstellbar. Natürlich ist klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, jedoch habe ich bei Forrest Gump so geliebt, dass man sich vorstellen konnte, dass alles durchaus so passiert sein KÖNNTE, und das war bei diesem Buch einfach nicht mehr der Fall.

Außerdem habe ich mich dabei ertappt, wie ich gegen Ende ganze Absätze nur noch überflogen habe. Ich fand die Geschichte nicht spannend genug, um mich so lange zu fesseln und ich glaube mir hätte sie besser gefunden, wenn sie um 100 Seiten kürzer gewesen wäre.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2012
als ich den Klappentext gelesen habe. Ein 100jähriger, Allan Karlsson, der keine Lust mehr hat, sich ständig im Altenheim bevormunden zu lassen und erst recht keine Lust auf seine Jubiläumsfeier verspürt, daraufhin aus dem Fenster steigt und allerlei Abenteuer und Verwicklungen erlebt.

Da der Protagonist schon immer ein Tausendsassa war, begleitet der Leser ihn in Rückblenden durch die Weltgeschichte. Und obwohl Allan Karlsson Politik verabscheut, rutscht er in den 100 Jahren seiner Lebensgeschichte durch das politische Weltgeschehen, trifft dabei auf etliche Staatsgrößen und beeinflusst unbewusst die Weltgeschichte.

Den schrägen Humor, den ich hinter so einem Plot vermutet hatte, konnte ich leider nicht finden. Der Autor konnte mich mit seinem Schreibstil nicht mitreißen, im Gegenteil, ich musste mich regelrecht durch das Buch quälen. Teilweise lag das daran, dass einige Szenen durch das Hinzukommen von neuen Personen, sich oft wiederholt haben. Also, der eine erzählte eine Situation dem anderen, dieser dann wiederum einem anderen usw., sodass manche Szene zig Mal durchgekaut wurde.
Ebenso fand ich die Zeichnung der Protagonisten farblos. Mir ist es nicht gelungen, mich in eine der Personen hinein zu versetzen. Ehrlich gesagt, hat mir die Elefantendame Sonja, die leider nur eine sehr kleine Rolle spielt, am besten gefallen.

Fazit: Durch einen ermüdenden Schreibstil eine sehr langatmige Geschichte.

2 Sterne nur deswegen, weil mir die Idee zur Geschichte nach wie vor gut gefällt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2014
Ich muss zugeben, auch ich wurde von dem Hype des Bestsellers mitgenommen. Lange schlich ich um das Buch herum und überlegte, fand die Geschichte doch irgendwie witzig ... und an der Kasse meinte auch die Verkäuferin, dass das Buch super wäre. - Ich glaube, ich werde nie wieder dem Urteil einer Buchverkäuferin vertrauen...

Zugegeben, war ich bei der Hälfte des Buches am Überlegen, es einfach zurück ins Regal zu stellen und dort vergammeln zu lassen. Endlos werden Dinge wiederholt und die einzelnen Erlebnisse von Allan wirken wie Puzzleteile, die durch seichte, oftmals unlogische Handlungsstränge zusammengefügt werden.

Als ich tapfer am Ende des Buches angelangt war, war mein erster Gedanke: "Forrest Gump" war deutlich besser. Denn nichts anderes ist letztendlich dieses Buch.

Schade, dass dieses Buch jetzt auch noch verfilmt wurde. Aber war auch irgendwie logisch, denn es wird ja zur Zeit alles verfilmt, was auch nur irgendwie einmal in einer Bestseller-Liste vertreten war. Der Film ist schnell und sparsam produziert wurden, denn die Leistung der Schauspieler kann man jetzt nicht wirklich hochloben und der ohnehin erzwungeen Humor, der im Buch schon nicht lustig war, ist im Film noch viel weniger lustig. Es wirkte alles so erzwungen und man wartete nur noch auf Schilder, die hochgehalten werden, auf denen "Bitte jetzt lachen" steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2014
Dieses Buch zu bewerten ist gar nicht so einfach.

Die Hauptstory im Jahr 2005 war ganz witzig, wenn auch sehr überzogen. Mein Hauptproblem hierbei war, dass mir der Protagonist, Allan Karlsson so gar nicht symapatisch war. Er ist ein Lügner, ein Dieb und ein Mörder für den es ein Drama ist, keinen Schnaps zu kommen, es aber gelassen hin nimmt, wenn seine Freunde direkt neben ihm ums Leben kommen.

Die Rückblenden fand ich persönlich sehr mühsam zu lesen. Diese Passagen waren mir einfach zu langatmig, außerdem baut der Autor auf politisches und geschichtliches Interesse und Vorwissen, dass bei mir vielleicht nicht im ausreichenden Maße vorhanden ist (sorry).

Mit dem Schreibstil konnte ich mich leider so gar nicht anfreunden. Die Geschichte ist mehr wie ein Bericht geschrieben, es gibt wenige Gespräche mit wörtlicher Rede, dadurch wirkt die Story etwas unlebendig. Außerdem beschreibt der Autor die Dinge nicht immer aus der Sicht von Allan Karlsson, sondern auch mal von diversen anderen Charakteren, die eigentlich nur eine Nebenrolle spielen, was ziemlich ermüdend zu lesen ist. Nahzu von jeder auftauchenden Person wird die halbe Lebensgeschichte erzählt, diese Abschweifungen von der eigentlichen Story waren mir zu langwierig.

Was übrigens die Vergleiche mit Forrest Gump in den anderen Rezensionen sollen, ist mir ein Rätsel. Ich wäre im Leben nicht drauf gekommen, Allan Karlsson und Forrest Gump zu vergleichen, ich sehe da keinerlei Verbindung oder Ähnlichkeiten.
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