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229 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die viel bessere Übersetzung!
Diese neue deutsche Version des Hobbits wurde von Wolfgang Krege durchgeführt, der Ende der 70er Jahre bereits Tolkiens heimliches Hauptwerk, "Das Silmarillion" hervorragend übersetzte. Mag seine Version des "Herrn der Ringe" auch umstritten sein, beim "Hobbit" ist Kreges Übersetzung um Klassen besser als die Alte von Scherf...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2001 von L. Ticmanis

versus
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hölzerne Übersetzung
Da ich die Bücher von Tolkien seit vielen Jahren liebe, habe ich mich sehr gefreut,
dass sie jetzt endlich auch in einer deutschen Version für den Kindle erschienen sind.

Die alte Übersetzung von Walter Scherf habe ich als Buch im Schrank stehen.
Ich kann diese aufgrund der kleinen Schrift aber nicht mehr gut lesen.

Diese...
Veröffentlicht am 12. Januar 2012 von mike63


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229 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die viel bessere Übersetzung!, 21. Dezember 2001
Von 
L. Ticmanis "a reader from Europe" (Saarbrücken, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese neue deutsche Version des Hobbits wurde von Wolfgang Krege durchgeführt, der Ende der 70er Jahre bereits Tolkiens heimliches Hauptwerk, "Das Silmarillion" hervorragend übersetzte. Mag seine Version des "Herrn der Ringe" auch umstritten sein, beim "Hobbit" ist Kreges Übersetzung um Klassen besser als die Alte von Scherf. Hatte Scherf das Buch noch als reines Kinderbuch aufgefasst, stellenweise aus Unkenntnis der anderen Werke Tolkiens falsch übersetzt, sowie viele der Lieder und Verse gekürzt oder weggelassen, so finden wir bei Krege Tolkiens unnachahmliche Mischung aus uralter Legende und modernem Roman wieder. Die Eigennamen sind endlich an die im "Herrn der Ringe" verwendeten angepasst, sodass die übliche Verwirrung beim Einstieg in den "Herrn der Ringe" der Vergangenheit angehört. Und auch die völlig unangemessenen Zeichnungen der alten Version (Der fürchterliche Drache als lieber Grinse-Schmetterling??) der DTV-Ausgabe fielen zum Glück weg. Diese Version ist, wie auch das englische Original von 1937, für Kinder ab 8-9 Jahren genauso gut geeignet ist wie für Erwachsene. Hoffentlich erscheint die neue Version bald auch als Taschenbuch.
Fazit: Am besten auf Englisch, das ist aber recht anspruchsvoll; wenn die Sprachkenntnisse nicht so gut sind, sollte man dieser neuen Übersetzung auf jeden Fall den Vorzug geben.
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109 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hobbit - Das von Tolkien verfasste und konzipierte Original in deutscher Übersetzung, 16. Mai 2007
"Der Hobbit oder Hin und Zurück" ist endlich in der Fassung auf deutsch erschienen, wie sie von Tolkien verfasst und konzipiert wurde.
Die Übersetzung des "Hobbit" von Wolfgang Krege ist, im Unterschied zur 2. Übersetzung des Herrn der Ringe die leider aus Kreges Feder gelinde ausgedrückt "missraten" ist, ist phänomenal, ein wirklich gelungenes Meisterstück, in der Krege den Charakter und Ton Tolkiens voll getroffen hat.

Die erste deutsche Ausgabe mit dem niedlichen Kinderbuchtitel "Der kleine Hobbit" in der Übersetzung von Walter Scherf, ist gut, trifft aber das Konzept Tolkiens nicht. Vielmehr musste damals der Originaltitel "Der Hobbit" als Kinderbuchausgabe "Der kleine Hobbit" erscheinen, da das Buch auf dem stock konservativen deutschen Buchmarkt nur in die Sparte "Kinderbuch" passte und es das Genre "Fantasy" zumindest auf dem deutschen Markt noch nicht gab. Somit war die Übersetzung Walter Scherfs und die Konzeption als reines Kinderbuch ein Kunstgriff, um das Buch überhaupt herausbringen zu können. Die deutschen Verlage gehörten weltweit leider nicht zu den mutigsten, und das ist auch heute noch so.

Somit ist die Ausgabe "Der Hobbit" in der genialen Übersetzung Kreges überfällig gewesen, und die Lücke nun endlich geschlossen !

Ein leicht lesbares, tolles Buch, das spannend von der ersten bis letzten Zeile ist, und mit einer gehörigen Portion Witz und englischem Humor ausgestattet wurde. "Der Hobbit" ist die Vorgeschichte der Herrn der Ringe, und das Buch geht am Schluss auch nahtlos in den Herrn der Ringe über. Somit handelt es sich für jeden Tolkienfreund und Fan des "Herrn der Ringe" um eine Pflichtlektüre, wobei das Wort Pflicht auch mit "reinem Vergnügen" zu übersetzen ist.

Viel Spass beim Lesen !
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141 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'Der Hobbit' - oder 'Der kleine Hobbit'?, 12. Januar 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese bei Klett Cotta erschienene Version stimmt inhaltlich nicht ganz exakt mit dem "Kleinen Hobbit" aud dem dtv-verlag überein. Nachdem Tolkien den Herr der Ringe beendet hatte, schienen manche Details im Kleinen Hobbit nicht mehr passend. Er hat daraufhin dieses Buch -behutsam- überarbeitet, und beispielsweise Anspielungen auf die Macht des Einen Ringes eingefügt, der im Kleinen Hobbit ja nur als einfacher Zauberring, der unsichtbar macht, beschrieben ist. Daraus entstand dann der "Hobbit oder Hin und Zurück"! Als Prequel zum HdR ist also diese Edition empfehlenswerter als das dtv-Buch, das auch von der Aufmachung her eher Kinderbuch-Charakter hat!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker in wunderschöner Aufmachung, 28. Juli 2009
Viele haben ihn gelesen, noch mehr haben sich die Kinoverfilmung von J.R.R. Tolkiens Roman "Der Herr der Ringe" angesehen. Die Geschichte um den kleinen Hobbit Frodo Beutlin ist der Fantasy-Klassiker schlechthin. Nachdem er von Bilbo den schicksalhaften Ring überreicht bekommen hatte, begann das größte Abenteuer von Mittelerde. Doch woher hatte Bilbo den Ring eigentlich? Wie kam es dazu, dass ein so wichtiges Artefakt bei einem häuslichen Hobbit im Auenland landen konnte? Davon erzählt das vorliegende Buch "Der Hobbit oder Hin und zurück".

Zu Anfang tauchen wir ein in eine Welt, in der alles seine Ordnung hat, die Welt von Bilbo Beutlin. Er lebt in seiner luxuriösen Höhle und es geht ihm gut. Doch die Durchschnittlichkeit seines Lebens soll sich wandeln, als Gandalf der Zauberer und eine ganze Menge Zwerge sich plötzlich in seiner Wohnung einfinden. Ehe er sich versieht, befindet sich Bilbo mit dreizehn Zwergen auf der Reise zu dem gefürchteten Drachen Smaug, der dereinst den Schatz der Zwerge an sich gebracht hat und sogar in dem Berg wohnt, den sie einst ihre Heimat nannten. Nun wollen Thorin und seine Leute sich endlich dem Ungeheuer stellen. Bilbo ist eigentlich nur in der Runde, weil die Unglückszahl der dreizehn Gefährten in eine vierzehn umgewandelt werden sollte. Aber auch das Zeichen des Meisterdiebs, das Gandalf heimlich an Bilbos Türe gezeichnet hatte, hat sicher einiges dazu beigetragen, dass sie ihn aufgenommen haben. Doch bis die Gruppe sich ihrem eigentlichen Feind stellen kann, muss sie erst einmal die beschwerliche Reise zum Einsamen Berg hinter sich bringen. Die führt sie zu den Elben in Bruchtal, zu gefährlichen Trollen, die in ihnen nur Leckerbissen sehen, zu den Orks ins Nebelgebirge, zum Bärenmenschen Beorn, zu den Waldelben und den Riesenspinnen im Düsterwald und schließlich zu den Menschen nach Esgaroth, die nicht unerheblich am Ausgang der Geschichte beteiligt sein sollen. Aus dem gemütlichen Hobbit Bilbo wird mit der Zeit ein kleiner Abenteurer, auch wenn er immer ein Beutlin bleiben soll, der sich nach seiner heimatlichen Hobbithöhle sehnt.

Ein besonderes Highlight ist natürlich die Episode in dem Buch, in der erzählt wird, wie Bilbo an den einen Ring kommt. Ihm selbst bringt er einige Vorteile und lässt ihn seine angedichtete Rolle des Meisterdiebs nicht allzu schlecht spielen. Und doch weiß man, welches Leid der Ring noch verursachen soll. Gollum, der im "Herr der Ringe" eine große Rolle spielen soll, wird hier bereits vorgestellt und auch die versteinerten Trolle haben dort noch einen Gastauftritt.

Natürlich merkt man dem Roman an, dass er bereits viele Jahre auf dem Buckel hat, schließlich ist er bereits vor über siebzig Jahren erschienen. Die Geschichte wird dem Leser von einem allwissenden Erzähler geschildert, was eine Art des Geschichten Erzählens ist, die heutzutage aus der Mode gekommen ist. Trotzdem hat "Der Hobbit" kaum etwas von seinem Reiz verloren. Tatsächlich liest er sich sogar spannender als der "Herr der Ringe", da J.R.R. Tolkien sich hier mehr auf die Geschichte an sich konzentriert hat und auf seitenlange Landschaftsbeschreibungen und ähnliches verzichtet.

Das Besondere an dieser Auflage sind die Illustrationen von Alan Lee. Im Buch befinden sich sowohl farbige Bilder, die auf glänzendem Papier und im komplett ausgefüllten Seitenformat vorliegen als auch Schwarzweiß-Bilder, die kleiner sind und an verschiedenen Stellen der Geschichte eingefügt wurden. Man merkt deutlich, dass diese Bilder die Optik der "Herr der Ringe"-Verfilmung stark beeinflusst haben. Vieles sieht sich sehr ähnlich. Somit fügen sich die Illustrationen sehr gut in die optische Tolkien-Welt ein. Vorne und hinten im Buch befinden sich zusätzliche Karten, die es leichter machen, die Reise-Route von Bilbo nachzuvollziehen, und zusätzlich für ein edles Aussehen sorgen.

Insgesamt gesehen hält man mit dieser Ausgabe des Hobbits einen Klassiker in wunderschöner Aufmachung in den Händen, der seinesgleichen sucht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk von Tolkien, in der besseren Übersetzung, 7. Februar 2008
Von 
Philipp Seichter "Carlton" (Clausthal-Zellerfeld, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Der Hobbit", der ja die Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe" darstellt, ist einfach eine wunderschöne Geschichte, die in Tolkiens Welt (Mittelerde) spielt und einfach alles bietet, was das (Fantasy-)Herz begehrt: Magie, Kämpfe, Wesen wie Orks, Elben, Drachen und Mut, den sich der Protagonist selbst nicht zugetraut hätte.
Bevor ich mit meiner Bewertung der Geschichte weiter mache, möchte ich jedoch kurz einmal den Inhalt des Buches umreißen, für die die es nicht kennen.

Zum Inhalt:
Bilbo Beutlin ist ein angesehener Hobbit, der gemütlich vor sich hinlebt und Abenteuer meidet, so wie das alle guten und angesehenen Hobbits machen. Eines Tages ändert sich für ihn aber alles. Denn plötzlich kommt der berühmte Zauberer Gandalf zu Besuch und überredet Bilbo zu einem gefährlichen Abenteuer. Bilbo soll eine Gruppe Zwerge, unter der Führung von Thorin Eichenschild, bei der Wiedergewinnung ihres Schatzes unterstützen. Der gefährliche Drache Smaug hatte vor langer Zeit das "Königreich unter dem Berg" (Erebor), über welches Thorins Vater Thrain herrschte, angegriffen, viele Zwerge getötet und den Berg mit samt dem Schatz der Zwerge zu eigen genommen. Auch heute noch wacht der Drache im Erebor über den Schatz der Zwerge. Obwohl Bilbo es eigentlich nicht vorhatte, nimmt er doch an dem Abenteuer teil und zieht so gemeinsam mit den Zwergen in die gefährliche Welt hinaus.
Auf dem Weg zum Erebor erleben Bilbo, die Zwerge und der Zauberer Gandalf, der sie auf einem Teil des Weges begleitet, haarsträubende und auch schöne Abenteuer. So müssen sie es mit Trollen, Wargen, Orks und Spinnen aufnehmen, treffen auf Elben, empfangen Hilfe von Adlern und natürlich ist da ja auch noch der Drache...
Und beim Überschreiten eines Gebirges, als die Gruppe von Orks angegriffen und Bilbo von Gandalf und den Zwergen getrennt wird, da findet der kleine Hobbit einen Ring, den er ohne groß nachzudenken in die Hosentasche steckt. Und dieser Ring, der die Fähigkeit besitzt seinen Träger unsichtbar zu machen, sobald dieser ihn auf den Finger steckt, und seine Findigkeit werden ihm und seinen Begleitern nicht nur einmal das Leben retten....

Und genau dieser Ringfund ist es, der den Grundstein für die Geschichte des "Herrn der Ringe" legt. Dies gilt gleich in doppelter Hinsicht, denn erst durch den Erfolg von "Der Hobbit" wurde das Interesse an weiteren Geschichten über Mittelerde und die Hobbits entfacht und so der Weg für die Veröffentlichung der "Herr der Ringe"-Reihe bereitet.
"Der Hobbit" ist ein wirklich gutes Buch, wie ja schon sein Erfolg beweist. Auch hier wird der Leser in die wundervoll gezeichnete Welt Tolkiens entführt mit Magie und solchen altbekannten Wesen wie Elben, Zwergen oder Orks. Vor allem über Hobbits erfährt man in diesem Buch sehr viel. Auch die Geschichte selbst gefällt mir persönlich sehr gut. Gerade dass Bilbo, der ja nur durch Zufall in dieses ganze Abenteuer geraten ist, im Laufe der Geschichte immer mutiger wird und charakterlich wächst, ist sehr schön zu sehen und macht Freude beim Lesen.
Die allgemeine Stimmung in diesem Buch ist wesentlicher freundlicher (bzw. "heller") als im Herrn der Ringe. Es ist ja auch eher als Kinderbuch konzipiert. Doch hatte Tolkien das Buch nach dem Erscheinen des Herrn der Ringe noch einmal leicht überarbeitet, um einige Details (Namen, Orte, etc.) in bessere Übereinstimmung zu bringen und die Bedeutung und Macht des Ringes, den Bilbo findet, etwas hervor zu heben. Durch diese Überarbeitung und durch eine neuere Übersetzung von Wolfgang Krege (1998) wird das Buch etwas "erwachsener" im Vergleich zur alten Übersetzung von Walter Scherf. Eben diese Krege-Übersetzung liegt hier vor und das ist gut so, da sich diese für Erwachsene einfach besser lesen lässt, gerade wenn man den "Herrn der Ringe" kennt und liebt. (Und im Gegensatz zum "Herrn der Ringe" ist die Krege-Übersetzung auch unter den Fans die beliebtere)

Abschließend bleibt mir nur noch einmal zu betonen, dass sich dieses Buch wirklich zu lesen lohnt, da dies eine unglaublich schöne Episode aus den Geschichten von Mittelerde ist, die wirklich eine bezaubernde Geschichte erzählt. Ideal auch um etwas mehr von "Der Herr der Ringe" zu verstehen. Jedoch sollte man darauf achten die Übersetzung von Krege zu kaufen (unter dem Titel "Der Hobbit oder Hin und Zurück") und nicht die von Scherf (unter dem Titel "Der kleine Hobbit").

Übrigens gibt es zu "Der Hobbit" auch ein Hörbuch (Lesung, in der Krege-Übersetzung):
http://www.amazon.de/Hobbit-Lesung-J-R-R-Tolkien/dp/B0011FDUIM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=gateway&qid=1202428290&sr=8-1
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Einstieg in Tolkiens Welt, 25. November 2002
Als ich mir dieses Buch vor knapp einer Woche gekauft habe, hätte ich niemals gedacht, dass ich von einer Sekunde auf die andere so in die Welt von Mittelerde hineingezogen werde.
Heute, 6 Tage später, kann ich nun sagen, dass es absolut kein Fehler war dieses Buch zu kaufen. Man wird von der ersten Zeile an gefesselt und die Geschichte schreitet zügig und ohne große Längen voran. Anders als in "Herr der Ringe" wird hier noch nicht alles bis ins kleinste Detail erklärt und beschrieben, was für ein schnelles lesen auch sehr von Vorteil ist.
Eine Sache die mich sehr gefreut hat, waren die ziemlich kurzen Kapitel. Es ist ohne Probleme möglich die Kapitel einzeln auf einmal zu lesen ohne mitten in einem Kapitel aufhören zu müssen.
Fazit : Durch den flotten Erzählstil, der super Geschichte und den vielen Hintergrundinformationen über Mittelerde und seine Bewohner, kann ich jedem der den "Herr der Ringe" einmal lesen möchte dieses Buch empfehlen.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuübersetzung? Hmmmmmm...., 25. April 2000
Von Ein Kunde
Die frühere Übersetzung, die immer noch erhältlich ist, war tatsächlich Tolkien-unwürdig. Die Bilder von Klaus Ensinkat erschienen mir zu lächerlich, aber das mag eine subjektive Meinung sein; dennoch stört mich, dass das Buch nun bis auf die endlich integrierten Karten von Christopher und J.R.R. Tolkien aller Illustrationen beraubt wurde. Tolkien hat viele Bilder zum Hobbit gemalt- alle sind weg! Aber auch in England geht man dazu über, die Zeichnungen des Professors durch "professionelle" zu ersetzen. Wie ein Rezensent vor mir behauptete, würde die englische Ausgabe eine bessere oder andere Leseatmosphäre vermitteln- auch ich lese bevorzugt die englische Ausgabe, aber gerade hier ist der Unterschied minimal; und: auch die englische Version wird wie ein Kinderbuch anmuten, denn schließlich hat Tolkien das Buch für seine Kinder geschrieben. (Englisch = cooler? Ich denke, diese Ansicht wird hier verschiedentlich vehement vertreten. Ich gebe zu- ich falle ihr gelegentlich auch anheim) Deshalb nur vier Sterne- der Neuübersetzer hat durchaus einen Orden verdient, wenn ich ihm auch sagen muss, dass man durchaus auch Runen übersetzen kann, zumindest die im "Hobbit" problemlos! Gebt auch den Nichtenglischsprechenden die Möglichkeit, Tolkiens erstes Runenalphabet zu lernen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal Kind sein, 28. Januar 2004
Dieses Buch wurde mir als phantastisches Kinderbuch empfohlen. Vor diesem Hintergrund habe ich es auch gelesen und wurde nicht enttäuscht. Da ich weder Herr der Ringe noch ältere Übersetzungen dieses Buches gelesen habe, kann ich es völlig unvoreingenommen bewerten. Als Kinderbuch bekommt es von mir auf jeden Fall 5 Sterne. Ich wurde in eine phantastische neue Welt entführt und war teilweise so gefesselt und in Gedanken versunken, daß ich überhaupt nicht mitbekommen habe, was um mich herum geschah. Gäbe es mehr Bücher in dieser Art, würden Kinder auch mehr lesen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hölzerne Übersetzung, 12. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich die Bücher von Tolkien seit vielen Jahren liebe, habe ich mich sehr gefreut,
dass sie jetzt endlich auch in einer deutschen Version für den Kindle erschienen sind.

Die alte Übersetzung von Walter Scherf habe ich als Buch im Schrank stehen.
Ich kann diese aufgrund der kleinen Schrift aber nicht mehr gut lesen.

Diese neue Version von Wolfgang Krege erscheint mir dagegen leider wie eine schlechte Nacherzählung.
Hölzern und in einem für meinen Geschmack zu modernistischen Deutsch verliert die Geschichte deutlich an Atmosphäre.

Besonders wird das für mich beim Gesang der Zwerge deutlich, der in der alten Fassung
wie eine alte Weise klingt. (als WDR-Hörspiel sehr stimmungsvoll vertont.) Die neue Version wirkt eher wie ein Kinderlied.

Dieser Eindruck setzt sich beim Weiterlesen fort. Die ganze Übersetzung wirkt fast technisch und wird diesem fantastischen Stoff nicht gerecht.

Ich würde mir wünschen, dass irgendwann die alte Übersetzung auch für den Kindle verfügbar wird.
Beim Herr der Ringe hat man erfreulicher Weise gleich die bessere Übersetzung von Margaret Carroux veröffentlicht.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kinderbuch fuer Erwachsene, 12. Juli 1999
Von Ein Kunde
"In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit." Und wenn nicht der Zauberer Gandalf aufgetaucht wäre, und mit ihm 12 Zwerge, dann würde Bilbo Beutlin noch immer auf Beutelsend (dem Loch) leben, und die Fantasy-Literatur wäre nie interessant geworden.
Der Hobbit (oder "Der kleine Hobbit", je nach Ausgabe) scheint ein Kinderbuch zu sein. Und doch lesen weitaus mehr Erwachsene dieses Buch. Wahrscheinlich, weil sie während der Kindheit nie so ein Buch hatten, oder weil sie den Hobbit schon damals mochten. Tolkien schafft in diesem Buch und dem Herrn der Ringe eine ganze Welt. Ein Welt, deren Luft man beim Lesen atmet, deren grüne Wiesen man genauso sieht wie die behagliche Wohnhöhle des Hobbits. Es ist so, als würde man direkt daneben stehen, wie Bilbo Beutlin den schrecklichen Orks begegnet, wie er dem garstigen Gollum begegnet, oder die Elben sieht. Märchen aus längst vergangenen Tagen werden Wirklichkeit.
Kaum ein Autor kann so eine Atmosphäre bieten wie im "Hobbit". Mir fällt nur einer ein: Tolkien. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Der Hobbit: oder Hin und zurück
Der Hobbit: oder Hin und zurück von J.R.R. Tolkien (MP3 CD - 1. Oktober 2012)
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