Kundenrezensionen


718 Rezensionen
5 Sterne:
 (361)
4 Sterne:
 (150)
3 Sterne:
 (95)
2 Sterne:
 (60)
1 Sterne:
 (52)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


233 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt"
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische...
Vor 9 Monaten von Falk Müller veröffentlicht

versus
219 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, intelligente Reflexion mit leider wiederholtem Konzept
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist...
Vor 9 Monaten von Andreas Camino veröffentlicht


‹ Zurück | 161 62 6372 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mädchen aus dem großes wird, 1. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Analphabetin, die rechnen konnte (Audio CD)
Nachdem mir bereits Jonas Jonassons Erstlingswerk "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" so gut gefiel, war ich natürlich neugierig auf sein neues Werk. Allerdings entschied ich mich für die Hörbuchvariante, um mal etwas Neues zu probieren, da ich normalerweise lieber lese als zuhöre.

Nun ja doch meine Entscheidung war mehr als nur richtig, denn mit Katharina Thalbach ist dieses Hörbuch einfach der reinste Spaß. Ihre Stimme passt einfach hervorragend zu diesem etwas anderen Buch.

Bei der Analphabetin, die rechnen konnte (und lesen kann sie natürlich auch) handelt es sich um das südafrikanische Mädchen Nombeko Mayeki, die bereits mit fünf Jahren zu arbeiten begann, als Latrinenmädchen. Fortan begleitet der geneigte Leser/ Hörer den Werdegang Nombekos und erlebt dabei die kuriosesten und verrücktesten Abenteuer, die man sich nur vorstellen kann (und weit darüber hinaus). Auch die zahlreich gestreuten Nebencharaktere wissen zu überzeugen, wobei Nombeko auf jeden Fall unerreicht und einzigartig dabei bleibt.

Das Hörbuch übte einen regelrechten Sog auf mich aus, denn die Geschichte nahm mich so dermaßen gefangen, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte. Und glaubte man noch verrückter könne es nicht kommen, da setzte der Autor schlagartig noch einen drauf.

Ich habe mich selten so gut unterhalten gefühlt und so herzhaft gelacht wie bei diesem amüsanten Hörbuch, welches seinesgleichen suchen wird. Ich weiß nicht, ob mir das Buch auch so gut gefallen hätte, wenn ich es selbst gelesen hätte.

Fazit: Der reinste Hörgenuss, der jede Menge Spaß, Action und Spannung liefert. Wer es nicht hört, der ist ganz klar selber schuld. Überaus hörenswert und sehr zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon bei dem Hundertjährigen war ich vollkommen überrumpelt von dem Sprachstil und dem tiefsinnigen Humor. Dieses Buch ist eine weitere Steigerung vor allem hinsichtlich der Story. Ich will keine Wiedergabe schreiben. Vielmehr will ich mitteilen, wie mich auch hier wieder die Lesenlust mit viel Lachen gepackt hat. Während des ganzen Buches habe ich immer wieder versucht heraus zu finden, was diesen Schreibstil so besonders macht und wie ein Mensch darauf kommt, auf diese Weise soviel auf den Punkt zu bringen mit so einer

Ausdrucksweise. Es ist mir auch diesmal nicht gelungen. Es ist eben das Talent des Autors. An ihn vielen lieben Dank für diesen neuen Lese- und Denkgenuss.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig absurd und sehr unterhaltsam!, 19. Dezember 2013
Mir gefällt dieses Buch einfach! Der "Stützrahmen" ist ja eigentlich sehr ernst und historisch genau, die Handlung ist dagegen völlig absurd und eine Abfolge von unmöglichen Zufällen. Dabei aber SEHR unterhaltsam! Nebenbei eines der wenigen Bücher, die mir als Hörbuch besser gefällt das das gedruckte Wort. Nur als Schwede dürfte man sich etwas vera...t fühlen ....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Analphbetin, die rechnen konnte, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie gewohnt von Jonas Jonasson flüssig geschrieben (siehe der Hunderjährige).
Von Anfang an zieht mich der Roman in seinen Bann..
Der Schriftsteller schaffte es mich als Lesemuffel wieder zum Lesen zu bringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen müder Abklatsch vom Hundertjährigen, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider haben sich die verhaltenen Bewertungen bestätigt. Dies Buch erreicht nicht ansatzweise den Witz und Geschwindigkeit wie der Hundertjährige. Lahm und vorhersehbar. Schade.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach der Atombombe (Hörbuch-Rezension), 15. Dezember 2013
Von 
Michaela Hoevermann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Analphabetin, die rechnen konnte (Audio CD)
Katharina Thalbach belegt unter den weiblichen Hörbuchsprechern Platz 1 auf meiner persönlichen Lieblingsliste: Als Sprecherin ist sie für dieses Hörbuch ein absoluter Gewinn! Wenn sie mit ihrer leicht schnarrenden, einprägsamen
Stimme den neuen Jonasson liest, nimmt man ihr jede Figur auf Anhieb ab. Sie versteht es, an genau den richtigen Stellen Humor und ein schelmisches Blitzen in ihre Stimme zu legen, während sie die junge Nombeko in diesem Hörabenteuer lebendig werden lässt und durch ihr bizarres Leben führt.

Dabei ist „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ durchweg schwarzhumorig und überspitzt. Katharina Thalbach versieht die skurrilen, liebenswert-naiven Charaktere und die oft unglaubliche Handlung mit der nötigen Portion Ironie, was für die - leider eher mittelmäßige - Vorlage wirklich ein Gewinn ist! Das Hörbuch amüsiert, unterhält, macht Spaß, und manches, was man in der Buchversion vielleicht als zuviel des Guten empfand, bekommt hier eine andere Note.

Erzählt wird eine nahezu 50 Jahre umspannende Geschichte: Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge Waise Nombeko Mayeki, ein Rechengenie, das in einem südafrikanischen Slum aufwächst und in einer Latrine arbeitet. Lesen lernt das ehrgeizige Mädchen allerdings auch recht bald.

Wegen eines Autounfalls in Johannesburg, an dem zwar nicht sie die Schuld trägt, sondern der weiße, alkoholisierte Ingenieur, wird sie zu einem mehrjährigen Arbeitsdienst in seinem Haus verurteilt. So kommt es, dass Nombekos Leben eine ungeahnte Wendung nimmt: Sie ist am Bau nuklearer Sprengköpfe beteiligt, denn sie muss dem Ingenieur immer wieder unter die Arme greifen. Statt sechs stellt der Ingenieur allerdings sieben Atombomben her - und eine davon ist unterwegs nach Schweden...

Man sollte den schrägen Humor und Wortwitz von Jonas Jonasson mögen und Freude an abgedrehten Einfällen haben, wenn „kleine“ Menschen mit den „großen“ Themen und Geschehnissen zusammentreffen. Dann liegt man mit diesem Hörbuch auf jeden Fall richtig. Rückgriffe auf Geschichte, Politik und die eine oder andere Prise Gesellschaftskritik gibt es obendrauf. Katharina Thalbach merkt man den Spaß an, den sie während des Lesens hatte. Das überträgt sich beim Hören.

Allerdings bleibt „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ hinter dem Debüt Jonassons zurück. Spaß macht die überdrehte Geschichte in weiten Teilen dennoch, wenn man sie nicht allzu ernst nimmt und sich darauf einlässt.

*

Der Autor: Jonas Jonasson
_______________________

Der schwedische Autor Jonas Jonasson, geboren 1961 in Växjö, war nach seinem Studium in Göteborg zunächst als Journalist tätig. Dann gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren entschied er sich für einen Neuanfang: Er verkaufte die Firma, fing an zu schreiben und landete mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ auf den Bestsellerlisten der Welt. „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ ist sein zweiter Roman. Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.

*

Die Sprecherin: Katharina Thalbach
_______________________

Katharina Thalbach, Jahrgang 1954, ist eine deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Hörbuchsprecherin. Sie wuchs im Theatermilieu auf und stand bereits als Kind auf der Bühne. Im Alter von 15 Jahren begeisterte sie Publikum und Kritik in der Rolle der Polly in Brechts Dreigroschenoper. Seitdem ist Katharina Thalbach aus Bühnen- und Fernsehproduktionen und von der Kinoleinwand nicht wegzudenken.

1997 wurde sie für „Gefährliche Freundin“ mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Deutschen
Seit Ende der 1980er Jahre ist Katharina Thalbach auch als Bühnenregisseurin tätig. Unter anderem führte sie 2011 bei Mahagony an der Kölner Oper Regie.

Für den Hörverlag leiht sie Blanca Busquets' Roman Die Woll-Lust der Maria Dolors ihre Stimme, sowie Agatha Christies Krimis 16 Uhr 50 ab Paddington, Ruhe Unsanft und vielen weiteren Titeln. Im März 2014 wird Katharina Thalbach mit dem Sonderpreis des Deutschen Hörbuchpreises 2014 für ihr Lebenswerk geehrt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor, Jonas Jonasson, hat mit diesem Roman wieder einmal bewiesen, daß "Geschichte" in dem einen Erzählstrang
wunderbar, so nebenbei , dem Leser zu vermitteln ist.
Die Wirklichkeit macht diesen Roman im Angesicht des Todes von Nelson Madela besonders spannend, weil er mit Leichtigkeit das ernste Thema " Apardheit " beleuchtet und es auch jungen Menschen damit möglich macht Einblick in
die Unmenschlichkeit der damaligen Regierungsform zu erlangen.
Dieser Autor ist für mich zur Zeit der überzeugenste Schreiber der Gegenwart, zudem menschlich und voller Humor.
Ich bin total Begeistert.
Daina Neumann
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ok aber nicht so gut wie der hundertjährige, 7. Dezember 2013
ich habe dieses buch mit freude angefangen und musste leider feststellen dass es , in meinen augen , nicht so gut ist wie " der hundertjährige der aus dem fenster stieg...)
es liest sich zwar schneller und einfacherer jedoch fehlen mir in diesem buch die wirklich wichtigen persönlichkeiten wie im 100jährigen der sich mit mao und anderen wichtigen leuten getroffen hat und der durch zufall beim manhatten projekt mitgeholfen hat ... in diesem buch geht es mehr um schwedische "promis" die ich nicht kenne und daher 0 bezug zu denen habe oder zu deren leben ... nette neue geschichte die jedoch nicht an seinen vorgänger herankommt ...
jedoch geschrieben im gleichen style
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur gut wenn man den "Hundertjährigen" nicht gelesen hat., 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist leider bei Weitem nicht so gut wie der "Hundertjährige". Ziemliche Längen, lediglich der Schluß kommt an den Vorgänger heran.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originelle Einfälle - aber wo sind die Charakter?, 29. November 2013
Von 
Claus Dreckmann "claus dreckmann" (münchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Der "Hundertjährige..." war eine echte Entdeckung: So viele skurrile Wendungen und absurde Begebenheiten gab es lange nicht mehr in einem Roman. Und die Bezüge zu historischen Ereignissen. Großartig! Völlig zu recht wurde das Buch zum Weltbestseller. Nun also die "Analphabetin...". Nach bewährter Manier ist die Ausgangssituation absurd: Ein kleines, kluges Slum-Kind kämpft sich durchs Leben und gerät durch einen Unfall an einen versoffenen Skandinavier, der ausgerechnet der südafrikanische Atomwaffenprogrammleiter ist. Und weil der versoffene Ingenieur keine Ahnung von Atomwaffen hat, liest sich das kleine Mädchen in seiner Bibliothek in die Materie ein ein und baut sieben funktionsfähige Atombomben. Zufällig sind auch noch drei Chinesinnen Dienerinnen des Skandinaviers, so dass das kleine Slummädchen perfekt Chinesisch spricht, als eine chinesische Delegation den Atombomben-Ingenieur besucht.... merken Sie was? Richtig: Es geht wieder um die Bombe. Und wieder wird der Held/ hier: die Heldin durch mächtig viele Zufälle zum Teil der politischen Weltgeschichte. Aber dies kommt beim zweiten Roman nicht mehr so lustig rüber. Die Charaktere bleiben zugunsten der atemberaubend schnell erzählten Geschichte weitgehend auf der Strecke. Lieber noch eine Schrulle, noch ein obskurer Einfall. Wen kümmern die Menschen und Orte, wen die Details? Hauptsache, es ist immer etwas los. Ehe wir uns hier missverstehen: Die "Analphabetin..." ist ein Lesespass. Aber irgendwie will der Zauber des "Hundertjährigen" nicht rüberkommen. Irgendwie wird das Buch bemüht. Gerne würde man mehr über die Charaktere erfahren. Und wenn etwas technisch schwierig und praktisch unrealisierbar wird, dann hüpft der Autor geschmeidig über das Problem weg – und schwups ist die Atombombe in Schweden. Und schwups sind die Chinesinnen in Schweden usw. Das stört Sie nicht? Also: Dann lesen Sie das Buch, aber erwarten Sie nicht zu viel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 161 62 6372 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Analphabetin, die rechnen konnte
Die Analphabetin, die rechnen konnte von Jonas Jonasson (Audio CD - 15. November 2013)
EUR 15,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen