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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharf beobachtet, aber Ende mit Beigeschmack
Das Buch ist tatsächlich überaus witzig und sprachlich beeindruckend geschrieben. Es zeigt die vielen Widersprüche und Merkwürdigkeiten gnadenlos auf, in die sich die moderne Generation "Irgendwas Mit Medien" (IMM) verstrickt. Meist wird mit humorvoll-bissigen Seitenhieben nicht gespart. Aber das ist nicht alles.

Denn das Buch handelt nicht...
Veröffentlicht am 5. August 2011 von Pioneer

versus
3.0 von 5 Sternen Unentbehrlich für Florian S. - Fans
Auf Florian Schröder bin ich vor allem durch seine verschiedenen Parodien im Fernsehen und im Netz aufmerksam geworden ...
Ich finde ihn Klasse und habe daher dieses Buch gekauft und gelesen.
Bis auf paar wirklich gute und lustige Kapitel fand ich das Buch ok, aber nicht so berauschend wie ich es eigentlich verlangt und erwartet habe ... Fazit: Solala
Vor 4 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scharf beobachtet, aber Ende mit Beigeschmack, 5. August 2011
Das Buch ist tatsächlich überaus witzig und sprachlich beeindruckend geschrieben. Es zeigt die vielen Widersprüche und Merkwürdigkeiten gnadenlos auf, in die sich die moderne Generation "Irgendwas Mit Medien" (IMM) verstrickt. Meist wird mit humorvoll-bissigen Seitenhieben nicht gespart. Aber das ist nicht alles.

Denn das Buch handelt nicht nur von dieser Generation, sondern auch von der eigenen Lebens- und Beziehungsgeschichte des Autors. Deren Verlauf hat aber auch Schattenseiten, zumindest wenn man hinter die Kulisse aus Humor und Ironie zu schauen vermag.

Im Leseverlauf empfand ich das permanente Kritisieren bzw. "sich lustig machen", auch wenn es berechtigt und humorvoll getan wird, auf Dauer zu negativ, besonders als drastische Meinungen zu Partnerschaft und Familie auftauchen. Der Autor vermag die Schwachpunkte bei anderen zu erkennen, bei sich aber nicht. Das in Summe reduzierte meinen Lesengenuss mit der Zeit.

Insgeheim hoffte ich daher, dass der Autor eine interessante Lösung findet, bzw. seine Geschichte eine positive Entwicklung einschlägt, da es durchaus mehr zu sehen und zu sagen gibt. Aber das passierte nicht, weshalb das Buch so endet wie ich es ahnte (sogar in Bezug auf Ort und Art). Man kann das als treffend für die Generation IMM sehen, aber bei aller Richtigkeit der Kritik und bissiger Ironie bleibt am Ende doch ein unguter Beigeschmack. Und das ist schade, weil ich mir als Leser ein besseres Ende und dem talentierten Autor mit seiner scharfen Beobachtungsgabe mehr wünschte.

Fazit:
Keine Frage, das Buch ist ein gnadenloser Spiegel unserer modernen Zeit. Wer sich die Absurditäten humorvoll zeigen lassen will, ist hier genau richtig. Aber mehr ist es nicht. Für manche wird es weniger sein, weil Humor und Ironie nicht alles überdecken kann, was gegen Ende des Buches emotional und fragend hervordrängt.

Vier Sterne

In diesem Zusammenhang ähnlich und auch empfehlenswert: 'Und plötzlich ist morgen jetzt'
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer...., 3. Januar 2012
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
JA JA JA! Genau dieses Buch habe ich gebraucht, eine witzige, lakonische, ironische Beschreibung meiner Generation. Ich habe mich selten in einem Buch so oft wieder erkannt, ertappt gefühlt, mich peinlich berührt grinsend abgewandt und innerlich ordentlich gekichert.
Gut, nicht alles ist witzig, einige der Feststellungen sind durchaus ein wenig traurig, lassen eine düstere Zukunft erahnen und einen selbst leicht schockiert zurück, wenn man erkennt, daß viele andere genauso anders sein wollen, wie man selbst und man letztlich dann doch wieder zum Einheitsbrei gehört....
Schroeder läßt sich aus, über selbstverliebtes Facebookgeposte (Treffer!), über den Mut zum deutlichen JEIN! Das Zusammenwohnen wollen, aber dann bitte mit getrennten Schlafzimmern (*hust* Treffer, wir haben ein Haus mit zwei Wohnungen für zwei Personen gebaut!) Das schwarz leben und grün Wählen... (Halber Treffer, ich lebe grün (HEY ICH TRENNE DEN MÜLL!!! ) und wähle Schwarz, reine Sympathiebekundung für Frau Merkel), die gänzliche Unentschlossenheit einer ganzen Generation, das nicht festlegen wollen, das alles haben und erreichen wollen... dabei reflektiert er durchaus pointiert, sprachlich gelungen und eben ironisch, wobei Ironie ja auch ein Mittel ist, sich eben nicht festzulegen, zur Not kann man immer noch behaupten, es wäre nicht ironisch gemeint geweisen. Er macht sich ein bißchen lustig über die Rezensionsmentalität, den Weg weg vom Zuhören, hin zum alles und jeden Kommentieren, Bewerten und Sternchen verteilen. (Treffer... schließlich tue ich genau das hier.)
Er beleuchtet die Unterschiede, der Menschen, die noch wissen, was man mit einem Bleistift und einer Kassette anfangen kann, zu den Menschen, die nie ein Telefon mit Wählscheibe in Betrieb genommen haben. Ein bißchen Retro, ein bißchen Nostalgie, ein bißchen mahnender Zeigefinger, gut durchgemixt und gelungen formuliert.
Für mich angenehme gar nicht so seichte Unterhaltung, durchaus empfehlenswert.

Ein wenig seltsam fand ich allerdings, daß mein Posting auf der Facebookseite des Autors, welches sich sehr lobend zum Buch äußerte, innerhalb von wenigen Minuten gelöscht wurde. Das paßt irgendwie so gar nicht zum Buchinhalt und ließ mich ein wenig verdutzt zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Welt voller Optionen, 19. August 2011
Das Buch ist der Hammer. Genauso ist es. Genauso sind die Menschen. Genauso sind wir! Florian Schröder beobachtet empathisch, macht sich selbst zum Seismographen, und setzt seine Erkenntnisse überaus treffend in Sprache, in die Sprache von heute. Durchgängig ein großer Lesespaß. Florian Schröder ist dabei - nach meinem Eindruck - weder kritisch noch zynisch, wie andere Rezensenten meinen/bemängeln. Er zeigt auch keinen Schwarzen Humor, wie man einem auf dem Cover aufgebrachten SPIEGEL-Zitat entnehmen kann. Florian Schröder nimmt auf und gibt wieder. Hellwach, aber keineswegs beckmesserisch und keine Spur moralisierend. Er ist dabei auch nicht humorvoll, seine Sprache sehr wohl! Auch ich hatte beim Lesen das permanente Grinsen im Gesicht. Köstlich. Man kichert in sich hinein wegen der gelungenen Aneinanderreihung sprachlicher Treffer. Man genießt die Sprache und lacht über sich...
Florian Schröder zitiert die "Multioptionsgesellschaft" (Peter Gross 1994) und liefert in seinem resümierenden letzten Kapitel eine Philosophie unserer Zeit. Er illustriert, wie sich die Menschen zumeist von der einfachen, unilinearen und unikausalen Welt verabschiedet haben und wie sie mit einer Welt mit unzähligen Brüchen, aber auch mit unzähligen Möglichkeiten und Chancen umgehen. Wie sie in einer komplexen und schnelllebigen Umgebung (über-)leben, indem sie ihre Optionen managen. Es geht nicht wie einst um Ziele und um deren Umsetzung, sondern um Optionen und Chancen. Erfolg durch Management by Options! Ziele sind out! Optionen sind in!
Florian Schröders Erstling ist nicht nur ein leichter Lesegenuss, sondern hat auch erheblichen Tiefgang. Ein Buch nicht nur zum Lesen, sondern es regt auch an zum Nachdenken. Über die Welt an sich... und über sich selbst (als Nabel der nämlichen Welt). Voll krass!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie beruhigend..., 17. August 2011
Von 
C. Schwalbe (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
...zu wissen, dass es Anderen auch so geht, sie ähnliche Gedanken haben und sich die gleichen Fragen stellen. Was Florian Schroeder hier beschreibt, trifft in vielen Punkten den Nagel auf den Kopf und man erkennt sich unweigerlich in dem Geschriebenen wieder. Wie schon manche Vorschreiber von mir anmerkten, verliert er sich zwar von Zeit zu Zeit in einem Extrem der Kritisierung, aber aus meiner Sicht sind die Fragen, die so aufgeworfen werden, durchaus zu stellen. Eigentlich muss man sie sogar stellen. Natürlich arbeitet er mit Zynik und Überspitzung, aber die Punkte, die er machen will, werden deutlich. Im Gegensatz zu einem anderen Kommentar, bin ich nicht der Meinung, dass er sich aus seiner Kritik ausnimmt - im Gegenteil, er ist sich seiner Rolle vollkommen bewusst, führt sich selbst sogar oft als bestes Beispiel an. Wer sich auch irgendwie unschlüssig fühlt, nicht weiß, wo es hingeht, sich ungerne festlegt und schon gar keine Möglichkeit verstreichen lassen will, chronische Angst hat etwas zu verpassen und sich und die Welt aber auch gleichzeitig nicht zu Ernst nimmt - dem sei dieses Buch empfohlen. Zugegeben - es löst zwar die Probleme nicht, aber allein dadurch, dass sie angesprochen werden, hat man das gute Gefühl, nicht alleine zu sein. Abgesehen davon, stellt Schroeder Fragen, auf die es keine pauschale Antwort gibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundierte Zeitgeist-Analyse, 29. September 2011
Von 
Ada Moore (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
*** Endlich *** nach fast einem Vierteljahrhundert ist wieder ein Buch erschienen, das auf Augenhöhe ist mit Matthias Horx "Die wilden Achtziger: Eine Zeitgeist-Reise durch die Bundesrepublik"

Einfach klasse, diese Mischung aus:

- Dinge klar auf dem Punkt bringen
- philosophisch fundierter Background
- Beobachtungsgabe mit Adleraugen und Röntgenblick
- wunderbarer Eloquenz

Sehr zu empfehlen für ***jede*** Lesergeneration.
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5.0 von 5 Sternen Zeitdiagnose und Roman über die 30-Somethings, 23. Juni 2014
Beworben wird das Buch nicht ganz eindeutig als Analyse der 30-Somethings, der Generation zwischen 30 und 40. Es ist aber mehr als das. Als Kabarettist setzt Schroeder (Jahrgang 1979) seinen Sprachwitz nicht nur dazu ein, seine Altersgenossen zu beobachten und zu kritisieren. Er schildert sich selbst als ein Kind seiner Zeit, das an deren Zumutungen leidet.
Dies ist die zweite Ebene dieses Buchs, das man auch als Roman über eine gescheiterten Liebe lesen könnte. So beschreibt Schroeder an sich uns seinen Nächsten die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und die panische Angst davor, dass die eigenen Erwartungen an das Leben enttäuscht werden. So lebt jeder nur provisorisch dahin, hangelt sich von Projekt zu Projekt, sieht alles nur mit Ironie und Coolness. Eine Entwicklung oder Reifung machen die Protagonisten nicht durch. Noch am Ende, kurz vor der Trennung, ruft Anne dem Ich-Erzähler zu: „Du lebst dein Leben nicht, du bist der Zuschauer deines Lebens“.
In die erzählerischen Miniaturen streut Schroeder Reflexionen über seine Generation ein. Neu sind diese Zeitdiagnosen nicht. Psychologen und Soziologen wie Barry Schwartz und Peter Gross übertrugen sie auf die gesamte westliche Gesellschaft. Der Charme von Schroeders Buch liebt aber darin, wie er die typischen Symptome der Entscheidungsschwäche und Bindungsangst an ungemein witzigen Anekdoten festmacht.
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3.0 von 5 Sternen Unentbehrlich für Florian S. - Fans, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf Florian Schröder bin ich vor allem durch seine verschiedenen Parodien im Fernsehen und im Netz aufmerksam geworden ...
Ich finde ihn Klasse und habe daher dieses Buch gekauft und gelesen.
Bis auf paar wirklich gute und lustige Kapitel fand ich das Buch ok, aber nicht so berauschend wie ich es eigentlich verlangt und erwartet habe ... Fazit: Solala
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch!, 14. Juli 2013
Das Buch ist an vielen Stellen sehr lustig geschrieben und mit sehr viel Ironie gespickt. Wenn man etwas zwischen den Zeilen liest, ist es eine gnadenlose Abrechnung mit meiner Generation und vor allem deren Lebensumständen. Dadurch sind auch viele (teils versteckte) philosophische Ansätze und Reflektionen. "Alles steht offen, aber ich möchte alles aber auch haben" wäre fast ein alternativer Titel...
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3.0 von 5 Sternen Generation Irgendwas-mit-Medien, 22. Juni 2013
Wieder einmal einer, der unser Lebensgefühl beschreiben will. Wieder einmal einer, der zu diesem Zweck ein Buch schreibt – dieses Mal allerdings kein BWLer, sondern ein „Comedian“. Dabei wird schnell klar, daß an der modernen Realität eigentlich nichts mehr lustig ist.
Man grinst trotzdem, aus einem gewissen Galgenhumor heraus, verdreht die Augen, wenn die Wortgefechte zwischen dem Erzähler und seiner Freundin allzu sehr in die geschmacklose, abgedroschene Mario-Barth-Richtung laufen und hat häufig den Eindruck, daß sich da jemand das Lamentieren über die hippe, coole Post-Spaßgesellschaftsepoche von Dieter Nuhr abgeschaut hat.
Ich war ehrlich froh, als ich das Buch ausgelesen hatte. Schlecht ist es nicht; es kann einem aber unter Umständen schlecht davon werden. Als hätte man sich an einer zu großen Portion Realität überfressen.
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5.0 von 5 Sternen ...Geschmacksache!, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meinen Geschmack: TOP.

Natürlich wird es Personen geben, die mit diesem Buch bzw. dessen Inhalt nichts oder wenig anfangen können/wollen.
Der Schreibstil, der Humor, der Blickwinkel, ...etc..., das wird nicht jedem gefallen. Muss es aber auch nicht!

Ich persönlich genieße jede Seite, auch wenn ich bei manchen Sätzen zweimal darüber nachdenken muss. Das Buch lässt sich für mich persönlich sehr angenehm lesen, einen "Schmunzler" pro Seite gibt es immer, wenn nicht sogar einige nachdenkliche Lacher.

Da ich F. Schröder auch schon bei seinen Live-Auftritten erleben durfte, hat das Buch noch mehr Wirkung auf mich.

Es regt nicht nur immer wieder zum Nachdenken an, sondern auch zum Handeln.

An sehr vielen Stellen, fühlt man sich nicht nur ertappt oder bestätigt, nein, Florian schröder "spricht" das was, was viele (?!) Menschen denken.

Volle Kaufempfehlung!
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Offen für ALLES und nicht ganz dicht
Offen für ALLES und nicht ganz dicht von Florian Schroeder (Audio CD - 20. Februar 2012)
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