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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo ist König Artus ?
Ariana Franklin kann begeistern und ihre Leser in Atem halten. Seite für Seite bringt die Autorin ihre mittelalterliche Heldin Adelia Aguilar besser in Szene. In einer Zeit in der Frauen nichts mit dem medizinischen Handwerk zu tun haben durften, beginnt Adelia Aguilar mit ihren Ermittlungen als Totenleserin. Sie versucht die drängende Frage nach König...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Christian Döring

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abflachender dritter Fall um Adelia und Co vor Artus-Legende
Es fällt mir nicht leicht diesem Buch "nur" 3 Sterne zu geben, habe ich doch sowohl den ersten als auch zweiten Teil geradezu verschlungen und mich sehr auf den dritten gefreut! Geschätzt vor allem, wegen der unorthodoxen Figuren, allem voran der "anachronistischen" Adelia, Mansur, Henry und Rowley.

Soweit so gut- dachte ich auch, als ich zum dritten...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Isabelle Klein


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo ist König Artus ?, 28. Februar 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Ariana Franklin kann begeistern und ihre Leser in Atem halten. Seite für Seite bringt die Autorin ihre mittelalterliche Heldin Adelia Aguilar besser in Szene. In einer Zeit in der Frauen nichts mit dem medizinischen Handwerk zu tun haben durften, beginnt Adelia Aguilar mit ihren Ermittlungen als Totenleserin. Sie versucht die drängende Frage nach König Artus zu beantworten. Ist er tot und ist er eines der beiden Skelette?

In einem Zuge habe ich diesen Krimi verschlungen, dies spricht für seine Spannung. Manchmal allerdings hatte ich das Gefühl wie von einer Reiseleiterin durch das Mittelalter hindurchgereicht zu werden. Dies war nie langweilig, aber sehr vielschichtig. Ich habe mich gefragt ob weniger, dafür besser ausgebaut, nicht mehr gewesen wäre? Diese Frage lässt sich nicht beantworten. Mit dem was ich vor mir liegen habe, war ich dennoch sehr zufrieden.

Ariana Franklin gelingt es das Mittelalter gut in Szene zu setzen, vor meinen Augen wurde es lebendig. Die Welt des Aberglaubens ist mächtig, ein bestimmender Faktor. Sehr gut verknüpft die Autorin ihre Geschichte mit den historischen Realitäten. Der Leser bekommt so ein gutes Gespür für das 12. Jahrhundert. Heinrich II. und die Waliser bekriegen sich, sie wollen keinesfalls unter der Krone leben und hoffen auf König Artus. So kommt auch die politische Seite der Geschichte nicht zu kurz.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ebenso spannende wie aufschlussreiche Reise ins Mittelalter, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der König und die Totenleserin (Audio CD)
"Der König und die Totenleserin" ist der neue historische Krimi von Ariana Franklin mit ihrer jungen, pfiffigen Heldin der Anatomin Adelia Aguilar. Wie schon in "Die Totenleserin" und "Die Teufelshaube" führt uns die Autorin auch hier wieder ins mittelalterliche England. In der spannenden und gut konstruierten Geschichte muss sich die junge Adelia gleich mit mehreren zusammenhängenden Fällen herumschlagen - und das in einer Zeit, in der es Frauen im nördlichen Europa strikt verboten war, als Medicus oder gar als "Totenleserin" zu arbeiten. So versucht sich Adelia nicht nur an den ersten Schritten zur forensischen Anthropologie, wir erfahren auch von der von Henry II geschaffenen juristischen Reform, die anstelle von Feudal- und Landgerichten eine allgemein gültige Rechtsprechung vorsah. Nicht zuletzt baut die Autorin die Legende von King Arthur und seinem Schwert Excalibur geschickt in ihre Story ein und lässt es sich nicht nehmen, auch einige fantastische Einsprengsel hinzuzufügen. So ist "Der König und die Totenleserin" eine ebenso spannende wie aufschlussreiche Reise ins Mittelalter, geführt von einer sympathischen Heldin, die weiß, was sie will. Einfühlsam und mitreißend vorgelesen von Beate Himmelstoß ein Spaß für alle, die historische Krimigeschichten lieben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abflachender dritter Fall um Adelia und Co vor Artus-Legende, 13. März 2011
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Es fällt mir nicht leicht diesem Buch "nur" 3 Sterne zu geben, habe ich doch sowohl den ersten als auch zweiten Teil geradezu verschlungen und mich sehr auf den dritten gefreut! Geschätzt vor allem, wegen der unorthodoxen Figuren, allem voran der "anachronistischen" Adelia, Mansur, Henry und Rowley.

Soweit so gut- dachte ich auch, als ich zum dritten Teil griff:
Gespannt harrte ich des Falles- es "lies" sich spannend an - Glastonbury, Skelettfunde, ... alles vor dem Hintergrund der Artus-Legende - (bin ich doch ein passionierter Fan der Tafelrunde und habe seit früher Kindheit diverses über Artus gelesen...). Flachte dann aber zusehends ab: es wurde mit diversens Skeletten etwas verworren, dann verschwindet auch noch Emma ...
Auch die Spannung bleibt auf der Strecke, der Fall entwickelt sich vorhersehbar und die letzten 50-100 Seiten zieht sich alles extrem und einige Entwicklungen (vor allem die private- sind m.E. nach etwas unglaubwürdig) ...
Rowley taucht hin & wieder mal auf und zwischen den beiden kommt so gar nix rüber - jedenfalls über weite Teile...).

Deswegen diesmal nur 3 Sterne- und das heißt ja "durchaus OK"- und das wars - aber keineswegs vergleichbar mit der Spannung und der Atmosphäre und den leibenswürdig-schrulligen Charakteren der ersten beiden Teile (5 Sterne). In diesem Teil bleiben die meisten Beteiligten merkwürdig blass und auch die Atmosphäre Glasotnburys/Avalon ist für den Leser nicht wirklich greifbar ... Ebenso blass dadurch die Artus-Legende. Auch Gyltha und Mansur und die kleine Allie verlieren ihren Charme aus früheren Bänden. Weiterhin irritiert haben mich Adelias diverse Träume und einige ihrer Geistesblitze erschienen mir etwas zu unglaubwürdig.
Ich weiß, dass Adleia ein anachronistischer Charakter ist und das ist ja das Spannende an der Reihe und macht deren Charme aus, aber wenn sie dann anno 1176 einen Zeitgenossen mit HALLO begrüßt, stößt mir das doch etwas auf ...

Plus waren die Verweise auf die Zeit unter Heinrich Plantagenet (ich finde gerade diese Zeitpsanne äußerst intertessant), das Rechtssystem (Assise, Zehnschaft ..), der spannende Anfang und die Figur unserer mittelalterlichen Pathologin, die aber in diesem 3. Fall nicht so überzeugen konnte wie zuvor.

Schade, aber dieser Fall überzeugt leider nur mittelmäßig, ich hab mich über eine Woche durch das Buch gelesen und teilweise auch quergelesen.
Bleibt zu hoffen, dass der gerade im Original erscheinende 4. Teil wieder besser wird. Für eingefleischte Adelia Fans sicherlich ein empfehlenswert. Allen anderen würde ich raten bis zur TB Ausgabe zu warten.
Solide, aber wahrlich kein Pagturner wie "Die Totenleserin" & "Die Teufelshaube"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 3 der Totenleserin Adelia, 10. August 2011
Da ich bereits die beiden Vorgänger der Serie 'Die Totenleserin' von Ariana Franklin gelesen habe, war ich sehr auf den dritten Teil gespannt. Auf dem Cover ist ein rotes Kreuz abgebildet und daneben hat es Bluttropfen, der Hintergrund ist weiss. Der Titel ist in Rot und Schwarz geschrieben, der Handlungsort ist England in der Zeit von König Heinrich II. im zwölftem Jahrhundert.

Adelia erhält vom König die Anweisung herauszufinden, wer die beiden Leichen, die im Kloster Glastonbury gefunden wurden, sind. Gerüchten zufolge soll es sich um König Artus und seine Gemahlin handeln. Adelia hat eigentlich die Nase voll von den Befehlen des Königs und würde am liebsten ablehnen. Ihr Gehilfe Mansur ist nicht besonders begeistert. Die früheren Aufträge des Königs brachten Adelia und Mansur immer in Lebensgefahr.

Heinrich II. ist wirklich ein Dickschädel und Adelia kann einem richtig leid tun. Er nutzt auch sein Wissen, dass Adelia die Totenleserin ist, schamlos aus. Adelia würde Probleme bekommen, wenn bekannt würde, dass sie die Toten untersucht und nicht Mansur. Denn die Leute gehen davon aus, dass Mansur der Totenleser ist.

Auch bei diesem Roman sind die Figuren und die Umgebung sehr gut beschrieben. Es wird aus Adelias Sicht erzählt, die für ihre Zeit sehr fortschrittlich ist. Auch mit dem dritten Teil dieser Serie hat die Autorin genau meinen Nerv getroffen. Die Spannung nahm von Seite zu Seite zu, sodass ich zeitweise das Buch fast nicht mehr zur Seite legen konnte. Falls die Autorin weitere Teile dieser Serie planen würde, hat sie mich als Leserin gewonnen. Es wird sicher nicht mein letztes Werk dieser Autorin sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Totenleserin auf den Spuren König Arthurs, 9. Mai 2011
"Der König und die Totenleserin" ist nach "Die Totenleserin" und "Die Teufelshaube" nun der dritte Roman von Arianna Franklin, der sich um die Medizinerin Adelia und ihre Freunde dreht. Das Schöne an diesem Titel ist allerdings, dass man ihn ohne Probleme ohne Vorkenntnisse der früheren Abenteuer genießen kann. Wo nötig, streut die Autorin Informationen aus vorhergehenden Romanen ein, so dass der Leser stets weiß, weshalb die Figuren in den jeweiligen Situationen ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen.

Der Roman liest sich flüssig. Nachdem die Handlung erst einmal ins Rollen gekommen ist, gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen kontinuierlich hoch zu halten. Wer allerdings erwartet, dass sich das Buch ausführlich mit dem Mythos um König Artus und dessen Gefährtin Guinevere widmet, liegt falsch. Der Knochenfund in Glastonbury ist nur ein Katalysator für dramatische Ereignisse, deren Sog Adelia und ihre Freunde nicht mehr entkommen können. Das ist aber nicht weiter schlimm, da die Handlung spannend und vielschichtig erzählt wird und dabei frisch und unverbraucht wirkt. Besonders schön ist zudem, dass Franklin ihre Geschichte nach einem dramatischen Finale nicht einfach beendet, sondern langsam ausklingen lässt. Sie nimmt sich Zeit, diverse aufgegriffene Handlungsfäden noch zu Ende zu führen und überhastet nichts. Obwohl "Der König und die Totenleserin" zu einem befriedigenden Ende kommt, verrät ausgerechnet der letzte Satz, dass die Autorin durchaus noch Potential in Adelias Geschichte sieht und diese unter Umständen fortgesetzt wird. Der Leser würde sich darüber sicherlich freuen. Dieser Roman ist eine angenehme und unterhaltsame Lektüre, der zwar eine etwas andere Richtung einschlägt, als es der Klappentext vermuten lässt, dabei jedoch für Kurzweil sorgt und durchaus Lust auf mehr macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr fesselnder dritter Teil um Totenleserin Adelia und ihre Gefährten, 4. März 2011
Adelia ist zusammen mit ihrer Tochter, Masur und Gyltha wieder einmal auf der Flucht vor der Gesetzbarkeit, da diese Wind davon bekommen hat, dass die Totenleserin einen Kindesleichnam untersucht- ein Frevel sondergleichen in deren Augen.

Als Adelias Freundin Emma sie um Begleitung zu ihren zukünftigen Gütern bittet, stimmt sie frohgemut zu. Doch unterwegs wird sie von den Rittern des Königs aufgehalten, die die Order haben, Adelia zu Henry zu bringen. Wieder einmal hat der listige König einen besonderen Auftrag für sie- Adelia soll nach Glastonbury gehen, wo jüngst die Abtei bis auf die Grundmauern abrannte, denn ein junger walisischer Barde behauptet steif und fest, sein Onkel hätte einst eine Vision dort gehabt und gesehen, wie der legendäre König Artus nach einem Erdbeben in einer sich für kurze Zeit aufgetanenen Erdspalte, beerdigt wurde. Mittlerweile ließ Henry diesem Gerücht nachgehen und es wurden tatsächlich bei Grabungen zwei Skelette gefunden, die Adelia auf Henrys Geheiß nun auf ihre Echtheit prüfen soll.

Auf ihrer Reise zum ehemaligen Pilgerort kommt Adelia auch an Emmas Reiseziel vorbei, doch scheinbar ist die junge Frau mit ihrem Sohn dort nie angekommen.

Voller Sorge reist Adelia dennoch unter Zeitdruck mit ihren restlichen Gefährten weiter nach Glastonbury um sich dort die sterblichen Überreste des angeblichen Artus und seiner Gattin anzusehen. Schnell ist Adelia jedoch klar, dass sich nicht nur die Geistlichen im Ort seltsam und verdächtig verhalten und ehe sie sich versieht, trachtet ein Mensch ihr und Masur nach dem Leben.
Wird Sir Rowley, mittlerweile Bischof, noch rechtzeitig dort eintreffen um Adelia retten zu können? Und wird sie die verschwundene Emma finden können?

Nachdem der zweite Teil der Adelia Reihe ein wenig schwächer war, als der Erstling 'Die Totenleserin', habe ich mich von 'Der König und die Totenleserin' wieder sehr gut unterhalten gefühlt. Es ist schon mittlerweile fast wie ein literarisches 'nach Hause kommen', wenn man als Leser erneut mit den Haupt und Nebenfiguren der Reihe konfrontiert wird und es bereitete mir sehr viel Lesespaß das neue Abenteuer der Totenleserin verfolgen zu dürfen. Obwohl der Roman nicht durchweg von Spannungselementen durchdrungen ist, wird es zu keinem Punkt langweilig, denn auch die Nebenhandlung ist interessant und ein wenig mysteriös gestrickt. Die Geschichte spielt hauptsächlich in Glastonbury und natürlich liegt es nahe, dass in dieser Story auch die Artussage eine kleine aber feine Rolle spielt.

Die Tätersuche ist nicht unbedingt das Highlight in dem Buch. Vielmehr sind es die vielen Erlebnisse und Begegnungen, mit den schrulligen Nebenfiguren die unterhalten und amüsieren. Allen voran natürlich König Henry, der wieder knorrig, schlecht gelaunt, dennoch listig und mit wunderbarem sarkastischen Humor ausgestattet, agiert und mir einige Schmunzler beschert hat. Aber auch Masur, Gyltha und Sir Rowley sorgen für viele humorvolle Momente. Besonders auf das erste Zusammentreffen von Sir Rowley und Adelia war ich im Vorfeld sehr gespannt und ich finde, ohne zuviel verraten zu wollen, es ist völlig anders als gedacht, aber spannend von der Autorin in Szene gesetzt worden.

Zwar hätte ich mir mehr persönliche Gespräche zwischen Rowley und Adelia gewünscht, diesen Punkt behandelt die Autorin eher ein wenig stiefmütterlich, wurde aber durch das Ende der Geschichte ein wenig versöhnt. Allerdings weißt es auf eine weitere Fortsetzung hin.

Interessant fand ich auch die politischen Aspekte der Herrschaft König Henrys, die dann und wann Erwähnung finden, doch niemals zu einer trockenen, zähen Geschichtsstunde ausarten.
Ein wenig befremdlich fand ich manche recht saloppe Ausdrücke und Redewendungen der Figuren, die eher in unserer heutigen Zeit Verwendung finden. Ariana Franklin kommt im Nachwort auch darauf zu sprechen und begründet ihre Entscheidung zugunsten der moderneren Wortwahl allerdings recht plausibel.
Trotz diesem kleinen Kritikpunkt ist dieser Roman für mich das erste historische historische Lesehighlight in 2011 und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung mit der Totenleserin Adelia und ihrem Bischof.

Fazit: sehr fesselnder dritter Teil um Totenleserin Adelia und ihre Gefährten.
Eine Rezension von Happy End Bücher (NG)

Die Serie zur Info:

1. Teil: Die Totenleserin
2. Teil: Die Teufelshaube
3. Teil: Der König und die Totenleserin
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2.0 von 5 Sternen Mittelalter Erzählung, 10. Mai 2013
Ich habe das Buch mit großen Erwartungen in die Hand genommen, aber schon nach ca. 150 Seiten aufgegeben. Die Sache wurde mir einfach langweilig, und es hat mich nicht mehr interessiert, was denn mit den vorgefundenen Knochen denn los war. Die Typen war ja ganz nett geschildert, aber richtig gepackt hat mich die ganze Story nicht besonders.

Das Buch "Die Löwin von Aquitanien" hat mir da viel besser gefallen, ich habe es regelrecht verschlungen, da ich auch schon andere Bücher um Heinrich II. Plantagenet kenne. Die angekündigte Story um Henry II und Artus habe ich mir anders vorgestellt. Schade, vielleicht sind die beiden anderen Bände "Die Teufelshaube" und "Die Totetenleserin" besser. Ich gebe Frau Franklin jedenfalls noch eine neue Chance!
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5.0 von 5 Sternen Historischer Krimi mit Spannung bis zur letzten Seite, 14. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ariana Franklin schafft es Spannung zu erzeugen und dabei die Heldin, Adelia, interessant zu gestallten. Auch ist die Zeit - in welcher der Roman spielt - mal was anderes!
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5.0 von 5 Sternen gutes buch!, 23. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ein wirklich tolles buch- insgesamt ist "die totenleserin" eine sehr gute buchreihe. fuer leser historischer romane ein muss! absolut empfehlenswert.
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3.0 von 5 Sternen "Bones und Booth" im Mittelalter????, 11. Juli 2012
Da ich die Fernsehserie "Bones" liebe, hatte ich hier ein kleines winziges deja-vu", praktisch Bones und Booth im Mittelalter! Insgesamt gesehen fand ich das Buch eher leicht zähflüssig, aber die mittelalterlichen Ermittlungsmethoden sehr interessant. Es gibt wohl noch ein erstes Buch, und auch noch ein drittes, ich hatte ausgerechnet mit dem zweiten angefangen, was aber kein Problem war. Ich werde mir wohl auch das erste und dritte Buch noch ausleihen, aber es ist nicht so eilig. Das Buch kann man eher mal lesen, wenn man Zeit hat und einen längere, zähere Passagen nicht schrecken. Schade finde ich, dass die mittelalterliche Spurensuche/Diagnostik irgendwie zu kurz kam. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Die Entwicklung der Hauptpersonen empfand ich als un-emotional, mehr Gefühlsregungen hätten mir besser gefallen. Fazit: die Idee ist gut, an der Umsetzung hapert es noch ein wenig. Ich hätte gerne vier Punkte gegeben, konnte mich aber dazu nicht durchringen. Hoffe, das der erste Band besser ist.
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Der König und die Totenleserin
Der König und die Totenleserin von Ariana Franklin (Audio CD - 15. Februar 2011)
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