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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lebensbejahendes wie melancholisches Buch
Mit 'Mein wunderbarer Waschsalon' und 'London kills me' wurde Hanif Kureishi in den 80er Jahren weltberühmt. Sein neues Buch knüpft an die Themen diese Büchern nahtlos an. Zwar sind alle etwas älter geworden, doch die Faszination der kosmopolitischen Stadt London und seiner Bewohner wirkt auch hier wieder ansteckend.

Da gibt es seinen...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen von allem zuviel ...
... oder weniger wäre mehr. Ich habe mich trotz allem durch über 500 Seiten gekämpft. Es ist ein eitles Buch, das nicht annähernd hält, was es verspricht.

Anstatt Freud hier und dort zu paraphrasieren und immer wieder die Namen seiner Schüler einzustreuen, hätte Kureshi sich etwas mehr mit Psychopathologie und Psychoanlyse...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Nino di Bari


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lebensbejahendes wie melancholisches Buch, 13. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit 'Mein wunderbarer Waschsalon' und 'London kills me' wurde Hanif Kureishi in den 80er Jahren weltberühmt. Sein neues Buch knüpft an die Themen diese Büchern nahtlos an. Zwar sind alle etwas älter geworden, doch die Faszination der kosmopolitischen Stadt London und seiner Bewohner wirkt auch hier wieder ansteckend.

Da gibt es seinen durchgeknallten Freund, den Regisseur Henry, seine drogendealende Schwester, Rafi, den pubertierenden Sohn und viele weitere liebevoll-komisch-schräge Gestalten. Es geht ihm um Freundschaften, Sex, Drogen und Partys. Aber Kureishi nimmt sich auch ernster Themen wie den alltäglichen Rassismus, Inzest, die Angst vorm Altwerden an, ohne dabei moralisch zu werden. Ein lebensbejahendes wie melancholisches Buch über das London der Vergangenheit und der Gegenwart.
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4.0 von 5 Sternen Der Ermordete verfolgt einen das ganze Leben, 22. August 2014
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Gekürzte Lesung (Audio CD)
(Hörbuchfassung)

In dieser Geschichte geht es um die Hauptperson Jamal, einem schon etwas in die Jahre gekommenen Psychoanalytiker, der in London lebt. Als junger Mann war er in Ajita verliebt, die ihm damals offenbarte, dass sie von ihrem eigenen Vater missbraucht würde. Mit zwei Freunden stellt er diesen zur Rede, jagt ihm dermaßen Angst ein, so dass er anschließend einen Herzinfarkt erleidet, an dem er letztendlich verstirb. Jamal deutet dies für sich als Mord, der ihn das weitere Leben verfolgt, den er aber beständig verleugnet, auch als einer dieser Freude wieder in seinem Leben auftaucht und für sein Schweigen viel Geld verlangt.....

Hanif Kureishi kommt in die Jahre, er wird 2014 bereits seinen 60. Geburtstag feiern. Seit "Mein wunderbarer Waschsalon" sind bereits 30 Jahre ins Land gezogen.
Auch das vorliegende Werk lässt seine Handschrift erkennen: mit pakistanischem Background der Hauptpersonen, unterhaltsam, z.T. gesellschaftskritisch und nicht ganz jugendfrei. Natürlich darf auch die homosexuelle Komponente nicht fehlen.

Christoph Waltz liest mit seinem charakteristischen österreichischen Akzent, was zu Beginn gar nicht so recht zu der Handlung passen mag. Doch nach der 1. CD entfaltet dies seinen eigenen, besonderen Reiz. Ob Waltz nach seiner jüngsten internationalen Berühmtwerdung noch Kapazitäten übrig hat, um Hörbücher zu lesen?

6 CDs in praktischen Stapelhüllen im Pappschuber, mit ca. 6,5 Stunden Hörzeit.

Fazit: Es handelt sich um eine (wohl deutlich) gekürzte Lesung, wenn das Buch offensichtlich über 500 Seiten verfügt. Den eher mäßigen Kritiken des Romanes nach zu urteilen, ist die Hörbuchfassung dann doch als recht gelungen zu bezeichnen. Manchmal sind Kürzungen durchaus hilfreich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen von allem zuviel ..., 3. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
... oder weniger wäre mehr. Ich habe mich trotz allem durch über 500 Seiten gekämpft. Es ist ein eitles Buch, das nicht annähernd hält, was es verspricht.

Anstatt Freud hier und dort zu paraphrasieren und immer wieder die Namen seiner Schüler einzustreuen, hätte Kureshi sich etwas mehr mit Psychopathologie und Psychoanlyse befassen sollen. So bleibt der Ich-Erzähler und die Hauptfigur Jamal in seiner Rolle als Psychoanalytiker völlig unglaubwürdig. Alle Figuren einschließlich Jamal bleiben an der Oberfläche und blass trotz des Volumens von 500 Seiten. Von einem Psychoanalytiker würde jeder Leser ein wenig mehr Neigung zur Introspektion erwarten.

Sämtliche Beziehungen in denen Jamal verwoben ist, sind aufgebläht, ohne das profundes dahinter steckt. Alle Personen sind überzeichnet, aber zur Satire reicht es eben auch nicht.

Es gibt Mittagessen mit Marianne Faithful, Zusammenkünfte mit und Schulempfehlungen für den pubertierenden Sohn von Mick Jagger, hier wird David Bowie eingestreut, dort Elton John. Wozu soll es gut sein außer zur Hochstapelei?

Besonders mißlungen ist die Figur der überzeichneten Schwester, ihr soziales Milieu. Des weiteren wird das Thema Sexualität überstrapaziert, ohne dass einem die damit verwickelten Personen näher kommen.

Dieser Stoff taugt gerade für eine Vorabend-Soap.

Ohne das Orginal gelesen zuhaben, imponiert die Übersetzung mitunter durch schlechten Sprachstil.

Nach soviel fastfood braucht es dringend wieder etwas Gehaltvolles.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht uninteressant, aber auch ziemlich langweilig und langatmig..., 10. Juni 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
... ist dieser Roman von Hanif Kureishi. Aufgrund der positiven Besprechungen und auch aufgrund des auffälligen Covers habe ich das Buch gekauft, und einen "mitreißenden und aufwühlenden Roman über den unstillbaren Hunger nach Leben" wollte ich natürlich auch lesen. Nur leider ist die Handlung (apropos Handlung - nach 278 Seiten habe ich noch keinen wirklichen Handlungsstrang entdecken können) langatmig und phasenweise auch ziemlich abschweifend-langweilig geschrieben.

Der Roman ist intelligent und intellektuell geschrieben, es gibt immer wieder kleine Ausflüge zu den Lehren von Freud und seinen Schülern, zu der Politik von Maggie Thatcher, zum Szene-Leben in New York oder London damals und heute, zur politischen Lage in Indien oder Pakistan oder London in den 70ern und 80ern, der Welt im Besonderen, im Allgemeinen etc. Aber so richtig gepackt hat mich das nicht. Jede Person, die die Bühne betritt, wird über ca. 20 Seiten erstmal ausführlich vorgestellt. Man kennt dann die Abstammung, die Jugendsünden, in welchen Kreisen warum verkehrt wird, welche Drogen er/sie präferiert, welchen Sex etc. Nicht uninteressant, aber eben auch nicht wirklich interessant.

Nach 148 Seiten, für die ich eine Woche gebraucht habe (normalerweise mein Tagespensum!), habe ich das Buch erstmal weggelegt, um andere Bücher zu lesen. Zwei Wochen später habe ich es dann wieder zur Hand genommen, und bin mühsam bis Seite 278 gekommen. Und jetzt habe ich keine Lust mehr. Versuchen Sie es, vielleicht ist es ja was für Sie. Ich werde es jedenfalls nicht weiterempfehlen, dafür gibt es zuviele wirklich gute, interessante und mitreißende Bücher, die auch intelligent und intellektuell geschrieben sind!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plaudereien neben der Couch, 2. Februar 2009
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Analytiker Jamal erzählt. Über sein Leben, über seine Jugend, seine große Liebe Ajita und ein Verbrechen, das nicht aufgedeckt wurde, ihn gleichwohl belastet. Wieder bewegen wir uns, wie in den anderen Büchern Kureishis, unter Briten pakistanischer Herkunft, die zwischen zwei Kulturen stehen.

Der pakistanische Unternehmer, der sich hochgearbeitet hat, von der Linken wegen Ausbeutung angegriffen. Ein Mädchen, das von seinem Vater mißbraucht wird. Englische Linke und Pakistanis. Die roaring Eigthies.

Doch anders als in dem grandiosen "Der Buddha aus der Vorstadt" und dem "wundervollen Waschsalon" des Autors plätschert die Erzählung nur so vor sich hin. Obwohl die Figuren interessant sein könnten, obwohl genügend Stoff da wäre. Nur wird daraus nichts gemacht.

Der Ich-Erzähler wirkt wie ein Analytiker, der über alles und jedes redet wie seine Patienten, sich windet, abschweift, und irgendwann verliert der Leser die Lust.

Fazit: Gut geschrieben, handwerklich perfekt, aber inhaltlich leider langweilig und langwierig.

(C) Hans Peter ROentgen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lange braucht es, um reinzukommen..., 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Aber dann muss man es schließlich doch weiter- und zu Ende lesen.

Ich hatte es auch schon weggelegt, aber irgendwas an Story oder Schreibstil erinnerte mich an einen Mix aus Irving, Boyle und Auster, so dass ich mich doch durch die ersten 120 Seiten durchgekämpft habe.

Die sind wirklich zäh, danach wird die Persönlichkeit des Protagonisten aber vielschichtiger, die Geschichte verdichtet sich und kommt in Schwung", was heißt: die einzelnen Erzählstränge verflechten, überschneiden sich und fügen sich zusammen.

Raus kommt dabei die Lebensgeschichte eines Psychoanalytikers, der mit Migrationshintergrund" in London lebt, in der Mitte seines Lebens steht und über sein bisheriges Leben sinniert und nach seiner wahren Identität forscht/sucht (erste große Liebe, die wieder auftaucht, Mutter-/Vaterbeziehung, Kontakt mit in Trennung lebender Ehefrau und Sohn, kulturelle Herkunft...)

Unterhaltsame Persönlichkeits- und Gesellschaftsstudie, mehr aber nicht. Zum Ende hin wird es immer besser, aber sicher kein Buch, das in einer Top Ten-Lieblingsliste auftauchen muss; dafür kommt der Plot doch zu sehr konstruiert daher(Nebenfiguren ?!?)und andere Autoren haben es schon besser vorgemacht...
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2.0 von 5 Sternen Muss man nicht haben, 17. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist bestimmt mit sehr viel Mühe geschrieben worden, aber es ist langweilig. Manchmal überspringe ich Passagen (und denke: muss man das wissen? ich glaube nicht).
Es findet keine richtige Handlung statt und vieles erscheint einem so dermaßen unlogisch weil es manchmal viel zu übertrieben ist.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett geschrieben, aber überbewertet, 19. Juni 2008
Von 
N. Eley "Lesemama" (Kirchhain) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das gute zuerst: Hanif Kureishi versteht es Spannung aufzubauen und Geschichtenebenen zu verbinden. Allerdings geschieht dies bisweilen recht konfus. Und mich hat das Ende ehrlich gesagt enttäuscht - die Geschichte hat sehr gute Grundideen, die leider nicht genutzt werden.

Die Geschichte des Analytikers Jamal ist im Grunde sehr interessant geschildert, es begegnen dem Leser viele verschiedene Charaktere, die allerdings derart überdreht und ausgeflippt sind, das die Glaubwürdigkeit leidet. Z. B. Jamals Schwester Miriam war mir eindeutig zu "spinnert".

Punktabzug gibt es vor allem dafür, dass die Darsteller unglaubwürdig wirken und es kaum 2 Seiten ohne Sex gibt. Bei aller Liebe - das ist zuviel des guten! Mich hat das Buch insgesamt nicht vom Hocker gerissen, aber wer ein Fan der britischen Literatur ist, wird es vielleicht trotzdem mögen. Ich habe es gelesen, weil ich eine gute Kritk im Radio gehört habe, die ich nicht bestätigen kann. Und mit 508 Seiten ist das neue Kureishi-Werk auch eindeutig zu lang...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsames Buch, 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Durch Auszüge in einer Zeitschrift der Bahn wurde ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Bei dem Namen Kureishi wurde ich auch gleich an ein Buch erinnert, das ich vor ca. 15 Jahren gelesen habe: "Der Budhha aus der Vorstadt", was mich damals auch schon sehr beeindruckt hat. Daher war schnell entschieden, dass ich mir diese Buch kaufen muss.
Die Geschichte wurde ja schon mehr oder weniger in den anderen Renzensionen ausführlich dargestellt. Daher möchte ich auf die grundsätzliche Handlung nicht mehr eingehen.
Was mich wieder beeindruckt hat, ist die Offenheit, mit der Kureishi das Leben des Protagonisten Jamal und seinen Freunden beschriebt. Hier wird ausführlich alles detailliert beschrieben (sexuelle Vorlieben, Gefühlszustände ...)
Interessant sind in meinen Augen immer wieder die Szenen, wenn Kureishi z.B. das Zusammentreffen Jamals mit Mick Jagger beschreibt, oder dass sein Sohn auf eine Schule soll, die ihm Mick Jagger empfohlen hat. Auch die Geschichten und Erlebnisse mit Tony Blair sorgen für ein Schmunzeln.
Beeindruckt hat mich, wie lebendig er alle Charaktere beschreibt, die man sich alle sehr schnell gut vorstellen kann.
Gefallen hat mir an diesem Buch die Verschmelzung von den komischen als auch ernsten Seiten des Lebens. In jeder Situation steckt zum einen oft etwas Humorvolles aber auch etwas Ernstes oder zuweilen auch Trauriges.

Ob das Buch (wie in anderen Kritiken beschrieben) zu einem anderen Umgang mit dem Islam oder mit anderen Religionen grundsätzlich beitragen kann, bezweifle ich allerdings. Dafür fehlt dem Buch meines Erachtens dann doch ein wenig die große Botschaft (was aber die Qualität nicht abschwächen soll).
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht den Erwartungen entsprochen, 3. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das sag ich dir: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als großer Fan seiner Erzählungen, habe ich mich freudig auf den neuen Roman von Hanif Kureishi gestürzt. Nach 200 Seiten habe ich ihn enttäuscht zur Seite gelegt. Ich finde ihn schlicht weg langweilig. Die Figuren entwickeln kein Leben und keinen Charakter, dass ich sie über 500 Seiten begleiten möchte, die Erlebnisse sind konstruiert und oft unglaubwürdig. Manche Passagen erinnern an einen schlechten Schulaufsatz. Ich kann nur über das erste Drittel sprechen, mich konnte das Buch nicht begeistern.
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Das sag ich dir: Gekürzte Lesung
Das sag ich dir: Gekürzte Lesung von Hanif Kureishi (Audio CD - 18. April 2008)
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