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am 14. Oktober 2005
Angenommen, man hätte noch nie in seinem Leben etwas von Harry Potter gehört und würde dann dieses Buch lesen, würde man sicherlich, seien wir einmal ehrlich, nicht ganz verstehen können, warum die Bücher um ihn als die Besten seiner Zeit gelten. Denn etwas an dem 6. Band der Serie fehlt. Liest man es, wird man schleppend zum großen Finale geführt, das, wie gewohnt, sehr spannend ist.
Der Rest des Inhaltes wirkt jedoch wie wild zusammengewürfelt. Zahlreiche Beziehungen der pubertierenden Zauberschüler sorgen für Verwirrung und machen das Ganze nicht wirklich interessanter; es lenkt eher vom Thema ab! Wobei man dieses auch nicht ganz festlegen kann, dem Buch fehlt das "Schlüsselereeignis". Das Eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Außerdem werden viele sonst sehr wichtige Hauptfiguren in den absoluten Schatten gestellt. Hagrid, der in den vorherigen Bänden als sehr guter Freund dargestellt wurde, hatte in "Harry Potter und der Halbblutprinz" nur die Bedeutung eines verwirrten Wildhüters, der irgendwo auf den Ländereien Hogwarts' lebt und vor sich hin wegetiert.
Des weiteren schien der Bund zwischen Harry und seinen Freunden in diesem Band längst nicht so eng zu sein wie in den Vorgänger-Büchern. Harry ein Einzelgänger?
Sicherlich kommt der Inhalt dieses Buches jedem echten Harry Potter-Fan sehr ungelegen, Dumbledores Tod ist nur ein Beispiel dafür. Das kann man jedoch der Autorin nicht als negativ vorwerfen, schließlich soll ein Buch nicht immer nur das wiedergeben, was sich der Leser gerade wünscht. Dennoch trägt die Tatsache, dass viele traurige und schlechte Dinge das Buch prägen, natürlich nicht gerade dazu bei, die Beliebtheit zu steigern, das ist logisch.
Alles in Allem ist dieses Buch aber trotzdem sehr gut. Die Autorin schreibt einfach wunderbar und nach wie vor fühlt man sich beim Lesen, als sei man vom Sofa direkt nach Hogwarts "appariert" um Harry und seinen Freunden bei ihren Abenteuern und ihrem sonstiges Treiben zuzusehen. Einfach zauberhaft und für echte Fans war der 6. Band ja sowieso ein Muss - und Fans hat J.K. Rowling ja mehr als genug.ene wunderbar stimmig. Das Buch ist also wieder in bester Harry-Potter-Tradition geschrieben - spannend und mitreißend - man kann es kaum aus den Händen legen. Es ist nicht wesentlich düsterer als bereits der fünfte Band, allerdings wirkt Harry nun nicht mehr so kindlich wie noch in den Vorgängerbänden. Jede Seite fügt der anderen schmerzhafte Verluste zu und das Buch bereitet eindeutig das Grande Finale des siebten Bandes vor. Anders als bei den früheren Büchern jedoch bleiben sehr viele Handlungsfäden offen und machen das Buch beinahe zu einem Cliffhanger. Dies ist umso schmerzlicher als man auf den finalen Band wohl noch einige Zeit wird warten müssen. Insgesamt würde ich diesen Teil als den bisher besten aus der ganzen Serie bezeichnen.
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am 1. November 2005
Nun wie schon aus der Überschrift zu entnehmen ist der sechste Teil der Potter Reihe leider der schwächste bislang, denn es fehlen einfach die klassischenen Elemente.
Die Dursleys tauchen nur sehr kurz auf und sind völlig ohne Belang. Allgemein passiert zu Beginn des Buches, bevor Harry Hogwarts erreicht so gut wie überhaupt nichts. Wie vermisst man beispielsweise Harrys Kampf gegen die Dementoren in Band drei und seine Flucht mit dem fahrenden Ritter. Statt solchen spannenden Abenteuern nervt uns Frau Rowling mit einem Thema welches einen das ganze Buch verfolgt: Nämlich einer Liebesgeschichte innerhalb der Familie Weasley. Na ja vielleicht kommt das Buch ja in fahrt wenn Harry erstmal Hogwarts erreicht hat aber auch in der Mitte des Buches wird der Leser enttäuscht. Zwar entstehen einige viel versprechende Handlungsstränge, aber diese werden nur sehr schleppend vorangetrieben. Diese Lehre wird gefüllt mit Quidditch, da Harry nun der Kapitän von Gryffindor ist, doch anstatt in alter Manier ein paar spannende Spiele in rasantem Tempo anschaulich zu beschreiben wird auch dieses Thema nicht gut genutzt. Neben dem Quidditch füllt schon wieder das Thema Liebe die entstandene Leere, sowie ein absolut nicht nach vollziehbarer Streit zwischen Hermine und Ron. Eine allgemeine Schwäche des Buches ist das die Handlungen sich nicht flüssig entwickeln sondern einfach erzwungen werden. So fangen Ron und Hermine einfach an zu streiten, um ein paar Kapitel später einfach wieder auf zuhören. Genau so verhält es sich mit Harry der sich am Ende eines Kapitels verliebt und schon im nächsten Kapitel scheint es so als wären Er und seine neue Freundin schon das ganze Buch zusammen gewesen.
Die einzig spannenden Kapitel im Mittelteil des Buches sind jene in denen Harry von Dumbledor neue Hintergrundinformationen zu Voldemort erhält. Diese Kapitel sind als einziges wirklich lesenswert und sie verknüpfen die voran gegangen Bücher und geben neue Hintergrundinformationen. Dies ist vermutlich der Grund warum Band 6 überhaupt existiert. Das Buch hat die Aufgabe einige Lücken in der Gesamthandlung aller Bücher zu schließen und so das Finale im 7 Teil vor zu bereiten.
Im letzten Drittel kommt dann doch etwas Spannung und Action auf doch schon wieder werden gute Einfälle schlecht umgesetzt und es fehlt einfach das Potter Feeling. Zum Beispiel zieht Harry mit Dumbledor alleine in das Finale des Buches ein, statt wie in allen anderen Bänden mit Ron und Hermine. Allgemein geraten Harrys Freunde im Buch fast schon zu Nebendarstellern. Ron steht nicht fest an Harrys Seite und Hermine lüftet keine Geheimnisse wie in den anderen Büchern.
Am Ende kommt es zum finalen Showdown in Hogwarts. Die Idee ist sehr gut aber schlecht umgesetzt und allgemein ist das Ende zu kurz, dabei hätte es sich fast zu einem so genialen Ende wie in Band 5 im Ministeriumskeller, entwickeln können. Das letzte Kapitel schließlich, ist das einzig wirklich gute im Buch was an die alten Zeiten erinnert. Harry entscheidet sich endgültig Voldemort zu suchen und mit ihm zu kämpfen. Ron und Hermine wollen ihn, wie alten Zeiten zur Seite stehen. Bleibt also zu hoffen das Band 7 wieder so wird, wie wir ein Potter Buch kennen. Eine spannende Handlung ohne ständige Lückenfüller und Harry, Ron und Hermine arbeiten als Team.
Die Schwächen von Band 6 lassen sich also so zusammenfassen: Es gibt keine durchgängige Handlung die das Buch durch zieht, stattdessen sinnlose Lückenfüller die sich sogar nicht mal nachvollziehen lassen und das nervige Thema Liebe, frei nach dem Motto: wer geht mit wem. Harry und Dumbledor stehen zu sehr im Mittelpunkt. Sämtliche Nebencharaktere geraten vollkommen ins Abseits. Die Handlungsstränge entwickeln sich nicht, daher entsteht keine Spannung. Das einzig gute sind wie gesagt die Enthüllungen über die voran gegangenen Bücher und das letzte Kapitel.
Scheinbar hatte Frau Rowling wohl Angst die Leser wären gelangweilt von einem weiteren Buch dass nach dem Standardgerüst aufgebaut ist und hat daher alle Standarddinge (Dursleys, Ron und Hermine) weggelassen. Dies war jedoch ein großer Fehler.
Zusammen gefasst heißt das: Das Buch ist eine 600 Seiten dicke Vorbereitung auf Band 7. Als Potter Fan sollte man das Buch daher gelesen haben um Band 7 zu verstehen, aber eine eigenständige Handlung fehlt. Drei Sterne gibt es, da es zwar ein schlechtes, aber immer noch ein Potter Buch ist!
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am 29. Oktober 2005
Harry Potter VI kommt meiner Meinung nach in keiner Beziehung an seine Vorgänger heran.
Der Focus der Geschichte hat sich deutlich verlagert. Harry löst keine schulinternen Probleme mehr (z.B. Diebstahl des Steines der Weisen) sondern bereitet sich auf den Kampf gegen die Weltbedrohenden Todesse und Voldemort vor.
Dadurch verliert das Buch das zeichnende Flair der Vorgänger und man erfährt nichts mehr über das Leben in der Schule. Stattdessen wird man mit Ausflügen in die Erinnerungen über Voldemort schon fast gelangweilt.
Die ganze Geschichte wirkt auf mich etwas hypothetisch, es fehlt an Handlung.
Außerdem verleihen viele kleine Ungereimtheiten dem Buch einen etwas unfertigen Charakter:
1.) Zu Beginn wird die Begegnung zwischen Premierminister und Zauberminister geschildert
und nie mehr aufgegriffen: überflüssig!
2.) Der Titelgebende Halbblutprinz wird auf den letzten Seiten im Vorübergehen enttarnt:
einfallslos!
3.) Das Ende wirkt sehr aufgesetzt und klischeehaft: brrr!
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am 15. November 2005
Der 6. Band von Harry Potter. Endlich! Wie lange haben die Fans darauf gewartet! Und insgesamt ist es doch eine riesen Enttäuschung gewesen! Viele Punkte wurden bereits in den anderen Rezensionen aufgegriffen und ich kann deren Kritik größtenteils zustimmen, möchte mich aber nun hier mit den - meiner Meinung - wichtigsten Kritikpunkten beschäftigen:
Es wurde oft kritisiert, dass das Buch keinen roten Faden habe und die Handlung mehr von der Pubertät oder dem Älter werden und Rumknutschen handelt. Allerdings ist dies alles dermaßen konstruiert und entspricht nicht mal im Entferntesten dem verhalten von 15-17 Jährigen Teenagern! Ich bin selber 17 Jahre und teilweise ist Harrys Verhalten viel zu kalt und einfach untypisch jugendlich - entweder viel zu kindisch, oder viel zu erwachsen! Ich habe mit 10 angefangen, Harry Potter zu lesen und bin sozusagen mit dieser Figur groß geworden und genau wie sie, habe auch ich mich verändert. Aber Harrys Veränderungen wirken zu apprupt und unrealistisch - viel zu untypisch. Meiner Meinung nach, fangen sich auch in diesem Alter an, Charakterzüge zu bilden...aber bei Harry? Wer ist Harry Potter eigentlich? Welche Eigenschaften hat er? Gut, Mut vielleicht und etwas abenteuerlustig und dickköpfig (wow, was für ein toller Kerl), aber wo sind denn seine eindeutigen Verhaltensmuster, die nur er hat? Sein Ich bin mir sicher, dass es stimmt und habe immer Recht? Anscheinend wohl, denn immer stellt sich heraus, dass Harry am Ende Recht - und alle anderen Unrecht hatten (sogar A. Dumbledore in diesem Teil). Harry ist zu perfekt, zu allwissend und hat doch keinen deutlichen, keinen wirklich sympathischen Charakter. Allein sein heroisches aggressives Racheverhalten (er wird in etwa innerhalb von 20 Seiten vom Jungen zum verbitterten Erwachsenen) hinterlässt ein großes Fragezeichen. Und da endet das Buch auch. Nach vielen Seiten ohne Handlung ein schnelles, liebloses Ende mit einem Todesfall und ein paar beiläufigen Aufklärungen, die aber wieder genauso viele neue Fragen aufwerfen. Und die Person, die diese Fragen in den anderen Bänden beantwortet gibt es in Teil 7 wohl nicht mehr...
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am 15. November 2005
Obwohl der neue Band etwas flüssiger geschrieben ist als "der Phönixorden", endet er am Ende doch sehr deprimierend. Und das muss ich als Erwachsener sagen. Ich habe auch jetzt noch die Fähigkeit mich in ein Buch so hineinzudenken, dass ich quasi mitlebe und ich war ehrlich betroffen und deprimiert, als ich das Ende las. War das doch ein kaltblütiger Mord, der noch dazu ziemlich konstruiert wirkte (ein mittelmäßiger 6. Klässler entwaffnet einen der größten Zauberer aller Zeiten?!).
Auch nimmt mir der Mord ein wenig die Glaubhaftigkeit für die Fortsetzung, denn wie kann ein Junge den größten Dunkelmagier aller Zeiten besiegen, wird er ja nicht einmal mit Snape ansatzweise fertig?
Aber zumindest klammere ich mich noch an die Hoffnung, dass alles ganz anders kommt und der gestorbene Held ja vielleicht gar nicht gestorben ist sondern nur der Welt glauben machen will, er sei tot? Vielleicht hat er selbst einen Hokrux gemacht? Man beginnt sich in tiefer Verzweiflung eben an Strohhalme zu klammern.
Eines weiß ich jedoch gewiß: sollte dieser Tod endgültig sein, so wird für mich der nächste (und letzte?) Teil nur mehr von geringfügigem Interesse sein.
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am 18. Oktober 2005
Ich möchte an dieser Stelle alle Eltern warnen, die ein sensibles Kind haben, welches ein grosser HP Fan ist und diesen Band unbedingt lesen will. Lassen sie ihr Kind nicht mit dem Gelesenen allein, lesen sie das Buch am besten zuerst und sprechen sie nachher mit ihrem Kind darüber. Am besten gibt man das Buch keinem Kind unter 12 Jahren. Es fliesst VIEL Blut, es sterben Menschen auf grauenvolle Weise und man findet unnötig brutale Schilderungen. Dies hat mich selbst als erwachsene Frau noch schockiert. Ich möchte sogar so weit gehen, zu sagen, dass Mrs. Rowling ihrer Verantwortung den jungen Lesern gegenüber nicht mehr gerecht wird. War der fünfte Band schon düster und von der ganzen Stimmung her beängstigend, so ist dieser Band brutaler denn je. Schade. Warum müssen aufgeschlitzte Bäuche + Gesichter,schleimige Wasserleichen, blutspritzende, gebrochene Nasen und stinkende, kleine Kinder tötende Werwölfe hinhalten, um Spannung erzeugen? Geht es nicht auch anders? Ich bin in dieser Hinsicht von Mrs. Rowling enttäuscht. Ich frage mich, ob sie zu diesen Mitteln greift, weil ihr nichts besseres zum Spannung erzeugen eingefallen ist? Das Ende ist unpassend traurig, ist doch der grösste Zauberer der Welt seit dem ersten Band ein fester und überaus wichtiger Bestandteil der Erzählung. Nun wird er erst (von HP selbst) gefoltert und dann völlig zerschmettert. Was für ein scheusslicher Tod. Mir wurde es wirklich zu viel, das Lesen bereitete mir ab dieser Stelle kein Vergnügen mehr, wurde fast zur Quälerei. Es bleibt nur zu hoffen, dass uns noch einige grosse Überraschungen erwarten. Daher gebe ich dem Buch trotzdem drei Sterne. Ich würde mich nicht wundern, wenn Mrs. Rowling im letzten Band doch noch ein "Happy End" für die schockierten Leser bereit hält. Für ein paar Sekunden sieht Harry bei der Beerdigung einen Phönix glücklich zum Himmel aufsteigen. Wir wissen doch alle, was mit Phönixen geschieht...Ausserdem kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob Snape wirklich auf der Seite der Bösen steht, denn der schwer angeschlagene Dunbledore flehte ihn an...vielleicht hat er auch um Erlösung gefleht, da er die Qualen des vorher eingenommenen Zaubertrankes nicht mehr aushalten wollte...?! Es bleibt noch Hoffnung. Mich würde es jedenfalls freuen, wenn Snape im 7. Band doch noch einmal "die Seite wechselt" und der "Phönix" vielleicht zu aller Überraschung aus der Asche aufersteht! Dann würde ich Mrs. Rowling auch die unnötig brutalen Schilderungen des sechsten Bandes nachsehen. Also, viel Spass beim Lesen und immer gute Nerven behalten!
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am 22. Oktober 2005
Wie viele hier liebe ich die Harry Potter Bücher. Mein Favorit sind die Bände 3 und 4, wie hier die aktuelle Handlung mit Aufklärungen über die Vergangenheit verknüpft ist, ist einfach fantastisch. Und das Finale im Band 4 auf dem Friedhof ist mit das Beste, was ich je gelesen habe.
Band 6 ist wichtig für das Weiterführen der Geschichte. Zu den Inhalten will ich gar nichts sagen, die beschreiben (leider) schon die anderen Kritiken im Detail.
Ich finde nur schade, dass viele Geschichten nur angerissen und nicht wirklich erzählt werden. Da wäre mehr drin gewesen und das führt auch zur empfundenen Langatmigkeit der ersten 300 Seiten.
Zwei Beispiele:
Der Titel: "Der Halbblutprinz". Dieses Element wird nur angerissen, außer Hermine scheint sich niemand so richtig für die Story dahinter zu interessieren. Mag sein, dass dieses Buch in Band 7 noch wichtig wird, wenn nicht, war die Titelgebende Rolle nicht gerechtferigt.
Harry's lovestory. Im Gegensatz zu vielen Lesern habe ich nichts gegen die Lovestories, das gehört zum Leben. Aber nachdem er und ... sich finden - kommt nichts mehr. Keine Beschreibung ihrer Gespräche, Erlebnisse etc. Das wirkt auf mich sehr blass. Man ist halt zusammen. Fertig aus.
Wahrscheinlich ist es nicht möglich und für den Leser auch nicht gesund, ein Buch zu schreiben, dass über ~1000 Seiten die Spannung der letzten 150 Seiten von Band 6 hält, aber irgendwie habe ich so was erwartet.
Dank des grandiosen Finales warte ich nun Tag für Tag auf Band 7 - welche Vorfreude!
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am 8. Juni 2006
as Buch mit seinen 655 Seiten ist im altgewohnten Stil verfasst. In diesem Buch geht es mehr um Vorinformationen, d.h. wie Voldemort gelebt hat, wer seine Eltern sind und wie er sich soweit entwickelt hat. Nach diesem Buch weiss man wirklich alles über die Vorgeschichte von Voldemort.

Das ist alles schön und recht, aber bis zur Hälfte des Buches vermisst man einfach die Spannung und den Nervenkitzel. Die Geschichte verläuft meiner Meinung nach etwas zu flach am Anfang. Erst am Ende des Buches beim Auftreten der Todesser und der Mission von Dumbledore und Harry kommt erst richtig Leben rein. Und dann ist das Buch auch wieder zuende. Zuviel möchte ich zu der Geschichte gar nicht erzählen, da man es sich sonst sparen kann, das Buch zu kaufen.

Dieses Buch ist einfach nur eine Einführung zu dem siebten und letzten Buch von Harry Potter. Jeder Fan wird es sich trotzdem nicht nehmen lassen, es zu verschlingen. Ich selber habe einen ganzen Tag dafür gebraucht und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
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am 13. Januar 2006
Nachdem ich mit Begeisterung die 5 Vorgänger dieses 6.Bandes gelesen habe, bin ich von Harry Potter Teil 6 enttäuscht. Mich hat das Buch bisher eher gelangweilt, nach über 3000(!) Seiten summasumarum über den Zauberlehrling werden Einfälle und Ideen rar. Was ja nur verständlich ist. Zwar geht J.K. Rowling mit der Zeit, lässt die Figuren mit dem Alter entsprechenden Problemen kämpfen, aber letztlich fehlt dem Buch der Pfiff. Die anderen Teile hatten auch mehr Witz. Dennoch muß ich sagen, dass es eine Kunst ist bis zum 5. Band die Spannung und Phantasie weiter zu führen. Wer kann das schon so kontinuierlich? Deshalb auch 3 Sterne. Welchen Abschluss wird das Ganze nehmen, man kann gespannt sein. Vor allem, ob da noch neue spritzige Ideen kommen und ein gelungener Abschied von Harry P. drin ist....Bin mir nicht sicher, ob ich mir den noch ausstehenden 7. Band dann kaufe.....
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am 20. Oktober 2005
Nach langem Warten ist er also endlich da. Hmmm, eigentlich war das Warten und das sich vorstellen wie es weitergehen könnte doch viel anregender.
Eines muß man sagen: Er ist besser als die letzten beiden. Viel mehr Humor und auch die Charaktere stimmen wieder mehr mit den Ursprüngen überein. Eine zeitlang schien Mrs. Rawling die Charaktere den Schauspieler der Filme anzupassen und das gefiel mir gar nicht.
Auch ein bißchen mehr aktion ist in diesem Teil, aber trotzdem zieht es sich ziemlich und fesselt nicht so richtig.
Hoffen wir das Mrs. Rawling im 7. Teil einen würdigen Abschluß findet und das dann Schluß ist. möchte eigentlich nicht noch das Buch "Harry in Rente - Auch das Leben im Altersheim hat seinen Zauber" zu kaufen sehen.
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