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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise zu sich selbst
"Posttraumatische Belastungsstörung. Es braucht Zeit. Diese Reise ist bisher ein einziger Kampf mit den Erinnerungen. Aber vielleicht liegt darin der Sinn. Vielleicht ist gerade dies der eigentliche Grund für meine Reise: die Dämonen zu bezwingen."

Dies schrieb Christoph Bangert nach den ersten 8750 Kilometern seiner Afrika-Umrundung in...
Vor 21 Monaten von Dr. R. Manthey veröffentlicht

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Afrika ist so viel mehr!
Ja ja, ich weiß, dass kritische Rezensionen gern als "nicht hilfreich" gesehen werden und eigentlich liegt es mir auch nicht, den Spielverderber zu geben, aber wie kann man diesem leichtgewichtigen Buch ausnahmslos fünf Sterne geben?
Wer sich als Reisender jemals näher auf Afrika eingelassen hat, wird schwer enttäuscht sein. Neben den...
Vor 17 Monaten von Jojo veröffentlicht


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Afrika ist so viel mehr!, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Ja ja, ich weiß, dass kritische Rezensionen gern als "nicht hilfreich" gesehen werden und eigentlich liegt es mir auch nicht, den Spielverderber zu geben, aber wie kann man diesem leichtgewichtigen Buch ausnahmslos fünf Sterne geben?
Wer sich als Reisender jemals näher auf Afrika eingelassen hat, wird schwer enttäuscht sein. Neben den üblichen Abenteuergeschicht(ch)en, die in der einen oder anderen Form jeder in Afrika erlebt, gibt es ein bisschen Lovestory (na gut, wen's interessiert) und viele Knippsfotos aus dem Auto. Und darum ging es den Autoren letztlich auch (eigentlich dürfte es nur der Autor heißen, aber Frau Chiho musste wohl der Liebe wegen mit ins Boot): Man nehme einen Landrover, eine Kamera und eine Kreditkarte und fahre los. Ein Abenteuer eben, aber kein besonderes. Was fehlt, ist die Liebe zum afrikanischen Kontinent, Kenntnisse und Erkenntnisse. Wie kann man nur von Norden kommend durch Namibia fahren und die Himba links liegen lassen? Als PROFIFOTOGRAF! Unglaublich. Das hätte auch den mehrfach angeführten Kulturschock gemildert. Ebenso Äthiopien. Wo sind die kulturell bedrohten Mursi, Surma, Karo...? Diese Menschen lässt sich kein Afrika-Fotograf entgehen, wenn er auch nur halbwegs in deren Nähe kommt. Aber, Chance vertan!
Was ich dem Buch zugute halte, sind Ausstattung und Layout. Und: Bangert langweilt uns nicht mit irgendwelchen Safari-Fotos, die man schon tausend mal gesehen hat. Aber sonst, na ja, Durchschnittsware im besten Fall. Aber ich will niemandem den Spaß verderben und wenn die fünf Sterne wirklich alle von glücklichen Lesern sind, dann hat das Buch offenbar einen bestimmten Nerv getroffen. Nur lasst euch sagen: Afrika ist so viel mehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise zu sich selbst, 24. Juli 2013
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
"Posttraumatische Belastungsstörung. Es braucht Zeit. Diese Reise ist bisher ein einziger Kampf mit den Erinnerungen. Aber vielleicht liegt darin der Sinn. Vielleicht ist gerade dies der eigentliche Grund für meine Reise: die Dämonen zu bezwingen."

Dies schrieb Christoph Bangert nach den ersten 8750 Kilometern seiner Afrika-Umrundung in Dakar in sein Reisetagebuch. Bangert war als Fotograf für große internationale Zeitungen im Irak. Im Gefühl, Ruhe und Einsamkeit zu brauchen entschloss er sich dann zu dieser abenteuerlichen Reise. Das ist zunächst nicht einfach zu verstehen, denn die Risiken, die Bangert damit auf sich lud, waren enorm.

Er durchquerte die Sahara allein. Wenn er stecken blieb, musste er sich selbst freischaufeln. Er durfte nicht ernsthaft krank werden, keinen heftigen Unfall haben, und die Technik musste wenigstens dort mitspielen, wo er keine Hilfe erwarten konnte. Wenn man sich seine Bilder ansieht und seine Tagebucheintragungen liest, bekommt man vielleicht eine kleine Vorstellung von seinem Mut. Seine Reise einmal rund um Afrika von Marokko über die Südspitze Südafrikas bis nach Ägypten führte ihn selten über Wege, die man in Europa vielleicht noch mit dem Begriff Straße belegen würde.

Abgesehen von den bereits aufgezählten Risiken bietet Afrika noch andere Unwägbarkeiten wie militärische Konflikte, Korruption und Kriminalität. Egal, ob man es nun Gottvertrauen oder Mut nennt, man muss Bangert und seiner Frau, die er später zu sich holte und der er während der Reise einen Antrag machte, enormen Respekt zollen und ihnen für dieses Buch danken. Denn es zeigt in einem Querschnitt, wie es in Afrika aussieht und wie es dort zugeht, wenn man nicht organisiert als Tourist nur an Stellen gebracht wird, die man in Reisekataloge aufnehmen kann.

Bangert handelte klug, denn er setzte dem Trauma seines Irak-Aufenthalts eine Reise entgegen, die so viele Ereignisse, Erlebnisse und Erinnerungen produzierte, dass sie wohl die Dämonen irgendwann überlagerte und vielleicht vertrieb. Herausgekommen ist dabei für uns abseits Stehende ein hervorragendes und sehr informatives Buch.

Zu Beginn jedes Abschnitts findet man eine Karte, dann schreibt Bangert etwas über die Länder, die er im Folgenden bereisen wird, und schließlich kommen Bilder und Kommentare aus seinem Tagebuch. Selbstverständlich sind dies alles Episoden, aber sie reichen bereits um beim Leser und Betrachter Staunen und Bewunderung hervorzurufen.

Es gibt so viele eindrucksvolle Berichte in diesem Buch. Manchmal lustige, wie die Beschreibung des Kulturschocks, den Bangert erlebte als er von Angola nach Namibia fuhr. Plötzlich geteerte Straßen, Häuser wie in Europa und Wiener Schnitzel auf Speisekarten. Aber die traurigen Eindrücke eines von Diktatoren in den Ruin geführten Kontinents überwiegen. Bilder, die man in Simbabwe eigentlich nicht aufnehmen darf, zeigen das Resultat von Misswirtschaft, Korruption und Größenwahn, die ein einstmals produktives Land ins Elend stürzten.

Wenn man etwas über Afrika erfahren möchte, dann kommt man an diesem Buch nicht vorbei. Es vermittelt persönliche Eindrücke von Afrika auf einer Ebene, auf die man selten als Außenstehender gelassen wird.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigenwillig, aber sehr gut, 28. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
*Africa Overland* ist ein eigenwilliges Buch und verlangt, dass man sich auf seine Struktur und Machart einstellt. Die Route ist wie folgt: Deutschland – Spanien – weitestgehend die afrikanische Küste entlang, Türkei, Deutschland.

Es setzt den üblichen Reiseberichten, die sich hauptsächlich damit aufhalten, das Land zu schildern eine sehr individuelle und persönliche Note entgegen. In den Tagebucheinträgen geht es natürlich auch um die Menschen Afrikas, um ihre Lebensbedienungen, Sorgen und Nöte. Wer die Bilder aus Simbabwe gesehen hat, wo einfach nur leere Regale gezeigt werden oder sich die Cola für 26 Millionen ZIM-Dollar / Flasche türmt, begreift das Elend der dortigen Bevölkerung eindrücklicher, als es ein Text könnte. Immer wieder berichtet der Autor, wie unterschiedlich die Länder sind, wie ihn fast der Schlag trifft, als er aus dem armen Kongo in das reiche Namibia kommt und dort in einem Supermarkt steht.

Dies könnte in jedem NG-Taschenbuch stehen und so ist es das individuelle, welches das Buch so besonders macht: Neue und alte Postkarten, Visumstempel, Geldscheine, handschriftliche Notizen eines Gebetes, Bieraufkleber und – ein Barilla-Pappdeckel. Dazu kommt, dass der Hintergrund nie gleich ist, immer tauchen andere Muster aus, mal wähnt man sich in einem Collegeblock, dann wurde wieder versucht, das Land farblich einzufangen .Auch die Präsentation der Fotos folgt nicht den üblichen Klischees von Doppelseiten, sondern es wurde versucht, das Besondere Afrikas einzufangen, wie z.B. ein überfahrener Esel. Auch die Anordnung ist durchaus außergewöhnlich, oft gibt es auch mal ganze Bildfolgen.

Dazu kommen teilweise sehr persönliche Anmerkungen, wie dass ein Kollege gestorben ist, die Beziehung zwischen den Eheleuten, ein Schwarzafrikaner, der sich in Schweden um Asyl bewirbt, Krankheiten, ein Kind wird angefahren ect..

So wird das Buch nie langweilig, oft dachte ich, dass ich noch ein Land lesen möchte, um dann Schluss zu machen und auf einmal war das Buch zu Ende.

Fazit

*Africa Overland* ist ein Buch, welches jedem, der sich für Afrika interessiert, sehr viel geben wird. Ich finde das Buch einfach großartig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das andere Afrika, 9. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Neben den Touristenhochburgen, den geführten und mit allem Komfort ausgestatteten Safaris und neben den im Chaos versinkenden Kriegsgebieten ist und bleibt Afrika „ganz anders“. Ein Kontinent voller Gegensätze, von der Moderne bis hin zu archaischen Lebenssituationen, von pulsierenden und wirtschaftskräftigen Städten bis hin zu endlosen, fast unberührten Landschaften.

Christoph und Chiho Bangert haben sich über 60.000 Kilometer hin aufgemacht, die vielfachen Facetten Afrikas vor allem in Bildform dem Leser vor Augen zu führen. Von Marokko und dem Senegal über Niger und Ghana, Kongo, Namibia und Südafrika, Tansania, Äthopien und Sudan bis hin zu Jordanien und Syrien führt die Route, vornehmlich an den Küsten Afrikas entlang. Das „Innere Kernland“ wird nur hier und da einmal gestreift, Algerien, Niger, Tschad sowie die zentralafrikanische Republik spielen keine große Rolle im Buch.

Mit jeweils knappen, aber durchaus informativen Texten bildet aber das, was die Autoren in Wort und Bild im Buch zusammenfassen, dennoch einen reichen, differenzierten und breiten Einblick in die Wirklichkeit Afrikas.

Badende Kinder in Lambarene und Portraits von zerklüfteten Nonnengesichtern zeigen auf, dass sich hier kaum etwas verändert hat, seit Albert Schweitzer vor nunmehr gut 100 Jahren dort wirkte. Doch immerhin mit Wasser und belebter Flora und Fauna bildet Lambarene einen intensiven Gegensatz zur Wüste Namib, deren abgestorbene Baumreste und endlose Sandweiten ebenso nachhaltig ihren Niederschlag in Fotografien des Buches finden, wie die Bilder, die den Autoren jenseits aller Klischees von den Tieren Afrikas, Giraffe und Elefant und vielen anderen gelungen sind.

Ortschaften in jedwedem Entwicklungsstand, von archaisch über einfach bis überbordend runden das Bild des Kontinentes ab. Ebenso gelingt es, die Unterschiedlichkeiten der Regionen und Länder darzustellen, wobei gerade die alte Pracht Syriens und die alten Bauten Jordaniens noch einmal vor Augen führt, welche Hochkultur dort einmal existiert hat. Regionen, die gegenwärtig im Chaos versinken (was im Buch nicht im Rahmen der Bilder thematisiert wird“.

Alles in allem sein sehr gelungener, reizvoller Bild- und Textband, der dem Leser Afrika in aller Vielfältigkeit vor Augen führt und ein beredetes Zeugnis der Reise über 60.000 Kilometer der Autoren ablegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Afrika, sehr persönlich, 1. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Ich konnte das Buch in der Buchhandlung nicht mehr aus der Hand legen, so sehr hat es mich fasziniert. Eine Reise durch viele Länder Afrikas. Einige davon habe ich auch schon bereist, aber bei weitem nicht alle. So konnte ich beim Durchblättern des wunderschön gestalteten Buches mitreisen und auch von den anderen Ländern einen kleinen Eindruck gewinnen. Einer der Rezensenten beklagt, dass im Buch nichts über die Himba enthalten sei oder andere seltenen Völker Afrikas. Ich war in Namibia und ich war bei den Himba, und ja, sie sind faszinierend. Aber schmälert es ein Buch über eine solche Reise durch halb Afrika, weil einzelne Nomadenvölker dort nicht erwähnt werden. In meinen Augen nicht.
Was mir hier vorliegt, ist ein sehr persönlich gehaltener Bericht über die vielen Nuancen in Afrika. Es ist sehr liebevoll gestaltet, mit vielen persönlichen Details. Und es ist überhaupt nicht langweilig. Vielleicht gerade deshalb, weil es nicht den Anspruch erheben will einen vollständigen Überblick über diesen großen Kontinent zu geben. Nein, es weckt Fernweh in einem, und man möchte lieber heute als morgen losfahren und Afrika selber entdecken. Nicht die Routen von Christop Bankert abfahren, sondern seinen eigenen Weg durch diesen herrlichen Kontinent zu finden.
Ich kann das Buch nur uneingeschränkt jedem empfehlen, der Afrika ein bisschen liebt und gerne reist.
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4.0 von 5 Sternen Sehr interessant, könnte umfangreicher sein, 30. März 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr empfehlenswert für alle, die sich mit dem schwarzen Kontinent einsteigend befassen möchten.

Das Grundthema, mit dem Geländewagen von der Eifel die Westküste herunter und Ostküste wieder heraus zu fahren, abenteuerlich und perfekte Grundlage für ein mehr als interessantes Buch. Der Autor und Fotograf spickt seine Reise dann auch mit vielen faszinierenden Fotos, welche das Gefühl eines "echten" Trips vermitteln und nicht eines geschönten Reisemagazins.
Hierbei ist hervorzuheben, dass der Autor Kriegsreporter war und einen geschulten Blick für das Wesentliche im Foto mitbringt, nicht für Schönheit oder Eleganz. Eine Herangehensweise dieser Art ist in meinen Augen nicht nur erfrischend, sondern im Falle eines von massiven Problemen auf der einen und beeindruckender Schönheit auf der anderen Seite begleiteten Kontinents auch unumgänglich und authentisch.

So zieht das Buch den Leser auch durchweg in seinen Bann, man schwelgt vor Abenteuerlust als auch Ehrfurcht vor einem derartigen Unterfang. Der biografische Erzählstil wird jedoch nicht durch Selbstverherrlichung oder Eitelkeit getrübt.

Manko des Buches ist einzig die Kapazität. Es wäre mehr drin gewesen. Der Autor bereist Dutzende Länder, die Durchfahrt durch jedes wird nur mit sehr wenigen Seiten beschrieben, unterlegt von den Fotos. In meinen Augen hätte es gut und gerne das doppelte sein können. In Anbetracht des Geleisteten dürfte es nicht an Inhalt für weitere Seiten gemangelt haben.

So kriegt man oftmals nur einen Interessensbissen hingeworfen, welchen man dann mit anderer Literatur oder Filmen weiter ausfüllen muss.

Manchmal ist weniger mehr, hier wäre definitiv mehr mehr gewesen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Glück kein Reiseführer, 9. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Die erste Begegnung mit dem Buch von Chiho und Christoph Bangert war mehr als erfreulich. Hardcover, Titel mit Spotlackierung und hochwertige Materialien lassen ein massives, wertigtes Buch erscheinen mit einem haptischen Benefit. Entschuldigung, aber auf so etwas lege ich nunmal Wert.
Zum Inhalt: Dies ist sicher kein alltäglicher Reisebericht in dem auf weiten Strecken Land und Leute, Kulturstätten und die schönsten Strände beschrieben werden. Dies wurde sicher auch schon über jedes Land zur Genüge getan.
Das Ehepaar Bangert zeigt hier -mit zahlreichen Bildern dokumentiert- die persönlichen Abenteuer zweier Menschen auf, die einfach mal auf die Reise gegangen sind. Nebenbei erfährt man auch wie man einen Landrover repariert um 60000 Km zu überstehen.
In Stil eines Tagebuchs werden die stetigen Erlebnisse und Ereignisse beschrieben.
Die Fotografien sind nicht von der softgezeichneten Photoshop-Kategorie sondern erzeugen eine sehr authentische Stimmung.
Einmal angefangen, ist es schwer, das Buch wieder zur Seite zu legen, da man sich nicht durch ellenlange Schreibetappen plagt sondern sehr kurzweilig von Land zu Land liest.
Für jeden den das Fernweh schon geplagt hat, der eine Reise nach Afrika plant oder der einfach gerne von Menschen die etwas wagen liest, eine vorzügliche Wahl.
Liebe Grüße
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4.0 von 5 Sternen Fernweh-Garantie, 18. April 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch verschenkt und es dann selber gelesen. Ein tolles Buch mit spannenden Beschreibungen einer Abendteuer-Reise durch Afrika. Als Fotobuch fand ich es etwas enttäuschend, da die Fotos teils sehr klein sind und ich schon fesselndere Fotografie gesehen habe. Um von eigenen Crosscountry-Abendteuern träumen zu können macht das Buch viel Spaß!
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5.0 von 5 Sternen Afrika mal anders, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Man erhält einen etwas anderen Reisebericht eines Paares, das einmal durch (fast) ganz Afrika gereist ist. Quasi in Tagebuchform mit vielen Bildern in National Geographic-Qualität erhält man viel herrlich subjektive Eindrücke eines faszinierenden Kontinents.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernweh Deluxe, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer (Gebundene Ausgabe)
Danke das ich mit Christoph und Chiho Bangert gestern Abend durch Afrika fahren durfte. Ich hatte mich mit dem Buch um 23 Uhr hingesetzt und es bis um halb drei nicht mehr aus der Hand gelegt.

Wirklich, wirklich ganz groß.

Besonders der Mix zwischen Hintergrundinformationen, den vielen persönlichen Anekdoten, dem Layout und natürlich den tollen Fotos fasziniert und entwickelt einen Sog der einen bis zum Ende nicht mehr los lässt.

Ich neige ja normalerweise dazu Passagen quer zu lesen oder zu streifen. Hier wollte ich aber nichts verpassen.

Eigentlich ist es ja kein Buch über Afrika. Es ist eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte mit Happy End. Aber vielleicht spielt mir da mein Gehirnkasten auch nur einen Streich.

Absolut empfehlenswert!
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Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer
Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer von Chiho Bangert (Gebundene Ausgabe - 12. März 2013)
EUR 29,99
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