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140 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lückenfüller im besten Sinne
Auch ich habe - man gibt es ja ungern zu - bereits einige Bücher zum Thema "Wie ich einen Roman schreibe" gelesen. Dieses Buch hat mir mit Abstand am meisten geholfen.

Die Autorin sagt nämlich entgegen aller anderen Schreibratgeber nicht: "Als erstes brauchst du einen Plot. Dann sehen wir weiter."
Sie sagt: "Lies, lies, lies. Dann schreibe,...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von Textfrau

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Anfänger
Vorweg: dies ist wirklich ein gutes Buch, gut geschrieben und mit unzählgen Hilfen und Tricks für Menschen, die zum ersten Mal etwas zu Papier bringen wollen. Fortgeschrittene Schreiber, werden sich jedoch spätestens in der Mitte langweilen, weil die Autorin wirklich bei Null beginnt, weit vor dem Schreibprozess. Viel dreht sich darum erstmal zu einer...
Vor 15 Monaten von Marjaleena veröffentlicht


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140 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lückenfüller im besten Sinne, 24. August 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Auch ich habe - man gibt es ja ungern zu - bereits einige Bücher zum Thema "Wie ich einen Roman schreibe" gelesen. Dieses Buch hat mir mit Abstand am meisten geholfen.

Die Autorin sagt nämlich entgegen aller anderen Schreibratgeber nicht: "Als erstes brauchst du einen Plot. Dann sehen wir weiter."
Sie sagt: "Lies, lies, lies. Dann schreibe, schreibe, schreibe. Egal was. Und dann sehen wir weiter."
Damit das "schreiben, schreiben, schreiben" leichter fällt, bietet die Autorin einige Übungen an. Und siehe da - sie helfen tatsächlich. Dabei, die eigenen Figuren besser kennen zu lernen. Dabei, Ideen für einen Roman oder auch nur eine Szene zu finden. Dabei, die Lücken im Handlungsablauf zu schließen.

Das Buch ist für ambitionierte Schreiber geeignet, die wissen, dass sie unbedingt schreiben wollen. Nur noch nicht genau, wie. Die bereits den ein oder anderen Roman begonnen, nach einigen Sätzen oder Kapiteln aber aufgegeben haben. Die vielleicht auch schon ein bisschen entmutigt sind.

Wer etwas über Struktur und Aufbau eines Romans lernen will, wird mit diesem Buch unzufrieden sein. Hier finden sich kreative Denkanstöße. Und Mutmacher, auf Herz und Bauch zu hören. Nicht zwangsweise mit dem Anfang des Romans zu beginnen - und das Ende erst am Schluss zu schreiben. Sondern einfach das zu schreiben, was einem in den Sinn kommt. Das, was sich einem geradezu aufdrängt. Das, worauf man Lust hat. Und das, was sich aus den Figuren entwickelt - oder aus den Übungen des Buches. Dass der Plot nach Anwendung dieser Methode am Ende Lücken aufweist, ist kein Problem. Denn jetzt können die kreativen Übungen helfen, diese Lücken zu füllen.

Als Basis für ganz blutige Schreibanfänger, die mehr über Plotentwicklung, Recherche, Struktur, Erzählperspektive, Figur- und Dialogentwicklung lernen wollen, empfehle ich zunächst ein anderes Buch: "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben." von Elisabeth George.

Für diejenigen, die dieses Basiswissen schon haben, in ihrer Romanentwicklung aber dennoch nicht voran kommen, empfehle ich das Buch von Louise Doughty. Es ist übrigens, obwohl aus dem englischen, für den deutschen Nachwuchsautor absolut geeignet. Im Gegensatz z.B. zu James N. Frey, der m.E. einfach zu amerikanisch ist.
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Praxis, 0% Theorie, 27. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln (Broschiert)
Wer sich - wie ich - in seiner Freizeit mal am Schreiben eines Romans versucht hat, kennt die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten: Wahrscheinlich hatte man am Anfang eine grobe Idee, ein oder zwei interessante Bilder im Kopf, aber ein richtiger Plot will sich daraus nicht ergeben. Von interessanten, dreidimensionalen Charakteren einmal ganz zu schweigen! Und Freunde un Verwandte lächeln meist eher, als das sie einem Mut machen... Zumindest ging (und geht) es mir immer so, und Louise Doughty kennt diese Probleme ebenso aus ihrer Erfahrung, was sie auch schreibt. Manche mögen dieses Buch als "Geplauder" abtun und bemängeln, man solle eine Zeitungskolumne nicht in Buchform verkaufen; aber tatsächlich gibt es mehr als genug reichlich theoretische Abhandlungen über Plot, Struktur und Charaktere, die zwar alle interessant zu lesen sind, aber - und genau hier hakt Doughty ein - einem nicht wirklich weiterhelfen, sobald man ersteinmal vor Rechner oder Schreibmaschine sitzt. Es gibt nur EINES, das wirklich hilft: Schreiben, schreiben, schreiben und dann - schreiben. Und vorher lesen, am besten noch mehr. Ist beim Fahrradfahren ja schließlich auch nicht anders. Und was soll man schreiben, solange es keine Handlung gibt? Hier spricht Doughty in ihrem angenehm unautoritären Ton das aus, was man irgenwie immer geahnt hat, ohne es wahrhaben zu wollen: Kreativität ist ein chaotischer Prozess, und so muss z.B. der Anfang des Romans nicht unbedingt geschrieben werden, bevor das Ende entsteht. Sieben der zwölf Buchmonate verbringt man als Leser mit "Materialsammeln": Spontanes Aufschreiben von Szenen und Ideen, die einem einfach so in den Sinn kommen, ohne sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was genau wohin soll. Dieser Schritt kann nur später folgen, und auch hier ist "Ein Roman in einem Jahr" eine große Hilfe.
Die angebotenen Übungen sind zu Beginn vielleicht zu einfach für erfahrenere Autoren (einiges habe ich auch übersprungen), zunächst geht es "nur" darum, einige Sätze zu beenden. Die von der Website zum Buch entnommenen Ergebnisse sind allerdings teils sehr überraschend, und Doughtys Analyse derselben ist sicher auch für fortgeschrittenere Autoren noch hier und da lehrreich. Interessanter wird es sehr schnell weiter hinten, wenn es z.B. darum geht, der eigenen Hauptfigur - wer immer dies sein mag - in einer frei erfundenen Szenen nach beliebiger Methode den Daumen zu brechen, einfach um diese anhand ihrer Reaktion besser kennen zu lernen. Oder wenn Doughty empfiehlt, sich mit einem Fotoapparat in die Wohnsiedlungen von z.B. London zu begeben, falls der eigene Roman in London spielt, um dort nach dem Haus der eigenen Figur zu suchen. Wem all das nun gar zu verrückt erscheint, zumal in dieser Kürze - im Buch steht es vernünftig beschrieben - der oder die sollte vielleicht tatsächlich die Finger von dem Buch lassen. Doughtys Anliegen ist primär, die Kreativität des Lesers in die richtigen Bahnen zu lenken und Methoden aufzuzeigen, um diese voll auszuschöpfen. Das Genre des hypothetischen Romans ist ihr dabei erfreulicherweise ebenso egal wie theoretische sprachliche Strukturen, der Ratgeber ist zu 100% auf die Schreibpraxis ausgerichtet: Wie mache ich aus den ungeordneten Bildern in meinem Kopf einen fertigen Roman? Dass dieser Vorgang auch mit Doughtys Ratgeber in der hohen Mehrzahl der Fälle deutlich mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen dürfte, sollte klar sein - ansonsten steht es im Vorwort.
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58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Romane laufen lernen, 31. Oktober 2009
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln (Broschiert)
Louise Doughty schrieb 2006 für den Daily Telegraph eine wöchentliche Kolumne über das Schreiben. Jedes Mal gab sie den Lesern eine Übung auf, die diese auf den Internet-Seiten der Zeitung posten und diskutieren konnten. Die Rückmeldungen übertrafen alle Erwartungen und es zeigte sich, dass viele Teilnehmer durch die Übungen tatsächlich lernten, eindrückliche Texte zu schreiben.

Natürlich kann ein Anfänger in einem Jahr keinen Roman schreiben, das weiß auch Doughty. Ihr Ziel war auch ein anderes: Den Teilnehmern einen Eindruck zu geben, welche Probleme das Schreiben mit sich bringt. Wie man überhaupt erst einmal sein Thema findet, wie man genügend Rohmaterial sammelt, aus dem sich dann ein Roman fertigen lässt.

Im Gegensatz zu vielen Kollegen mag sie den praxisorientierten Teil und redet gerne darüber: Warum haben Sie denn im Präsenz geschrieben? Was - Sie setzen niemals Rückblenden ein? Ja, und warum sind Prolog und Epilog so hilfreich?

Vor allem aber weiß sie, dass man es tun muss, um es zu lernen. Wer ein guter Fußballer werden will, muss so oft wie möglich kicken und wer ein guter Schriftsteller werden will, muss eben möglichst oft schreiben.

Dass vieles davon grottenschlecht ist, sollte niemand hindern. Schon Hemingway wusste: Der erste Entwurf ist immer Scheiße. Viele angehende Autoren erwarten, dass ihre Texte "gut" sein müssen und vergessen, dass man eine Menge Schrott schreiben muss, um Perlen zu erhalten.

Schreiben Sie, ist also die wichtigste Botschaft des Buches. Und dafür liefert sie eine Menge Hilfen und Übungen, Wie man eigene Erlebnisse zum Beispiel für Geschichten verwenden kann. Nein, nicht autobiografisch. Sondern indem man sie einschmilzt und neu formt.

So plagt sie die angehenden Autoren auch nicht mit Vorschriften darüber, wie ihre Geschichten aufgebaut sein sollen, sondern ermuntert erst einmal zum Schreiben. Etwas, das viele Schreibratgeber übersehen. Denn bevor man an einer Geschichte feilen kann, muss man erst mal eine haben und das ist oft ein mühsamer und langwieriger Weg.

Überhaupt bietet die Autorin einen ehrlichen Einblick in das Autorengeschäft, der manchem Anfänger die Flausen im Kopf vertreiben dürfte. Dass sie selbst zum Beispiel zehn Jahre und drei Romane brauchte, bevor sie veröffentlicht wurde. Dass selbst berühmte Bestsellerautoren es nicht schneller geschafft haben.

Was ich aber für den wichtigsten Ratschlag im Buch halte: Jeder angehende Autor darf sich höchstens ein Prozent seiner Zeit mit der Frage beschäftigen, wie er an eine Agentur oder Verlag kommt; die restlichen neunundneunzig Prozent sollte man nutzen, um sich darauf zu konzentrieren, einen spannenden Plot zu entwickeln, überzeugende Charaktere zu erschaffen und klare, schöne Prosa zu schreiben. Denn das ist auch nicht einfacher, als ein Bundesligakicker zu werden.

(C) Hans Peter Roentgen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Anleitung um spontan zu sein, 19. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln (Broschiert)
Dieser Schreibratgeber ist eine Aufforderung an alle angehenden Autoren, ganz spontan zu schreiben, zu schreiben, zu schreiben.... Denn nur dann, wenn Einfälle zu Papier gebracht werden, wenn man seiner Fantasie freien Lauf lässt, kann auch etwas entstehen.

Viele Schreibratgeber setzen an dem Punkt an, wo noch gar keine Worte auf dem Papier stehen. Sie sagen: Planen Sie zunächst den Roman. Das ist auch richtig so. Man sollte zumindest die groben Vorstellungen haben von dem, was man eigentlich entwickeln will. Was diese ganzen Schreibratgeber aber außer Acht lassen, wird von Louise Doughty hier im Vorfeld berücksichtigt - damit man nämlich als Autor überhaupt einen Schimmer einer Idee hat, braucht man Spontanität. Und diese Spontanität regt das Buch an. Später muss man natürlich planen, strukturieren, aufbauen etc.

Im Vorfeld muss man aber erst einmal Ideen haben und die müssen ja in irgendeiner Form entstehen.

Um kreative Ideen zu bekommen, um einen Roman auf den Weg zu bringen -

dafür würde ich das Buch von Louise Doughty auf jeden Fall empfehlen. Es ist eine andere Art von Schreibratgeber, als man dies gemeinhin kennt. Die meisten Schreibratgeber regen den kritischen und rationalen Verstand an: Wie plane ich....was plane ich...wie werden Anfang - Mitte und Ende aussehen. Der rationale Verstand wird angesprochen.

Louise Doughty regt hingegen die spontane Fantasy an. Damit es später überhaupt erst einmal etwas geben kann, das sich "strukturieren" lässt, nämlich Ideen, Einfälle und spontane Gefühle.

Wer hier eine Anregung braucht, der liegt mit dem Buch goldrichtig.
Aber lassen Sie bitte die Unterscheidung nicht außer Acht. Fürs rationale Planen ist das Buch nicht so gut geeignet.
Um die Fantasy anzuregen und sich auf einer kahlen Straße bunte Bäume vorzustellen ist es großartig gelungen -

Nicolette Bohn
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schriftsteller in Londoner Cafés, 12. Juli 2008
"...eigentlich bin ich Schriftsteller geworden, damit ich nach London ziehen, in Cafés sitzen und mich mit anderen Schriftstellern über das Schreiben unterhalten kann...", gestand ein befreundeter Autor der Verfasserin von "Ein Roman in einem Jahr".

'Wie lange braucht man, um einen Roman zu schreiben?', fragte sich Louise Doughty. Und schrieb diese hilfreiche 52-Wochen-Anleitung für (Noch-nicht-)Schriftstellerinnen und (Noch-nicht-)Schriftsteller.

Erste fundamentale Erkenntnis: "Es gibt viele Methoden, sich aufs Schreiben vorzubereiten, aber es gibt nur eine Sache, die wirklich hilft. Sie müssen lesen."

Texte und Übungsaufgaben sind bunt gemischt in dieser Starthilfe für angehende Romancièren und Romanciers. Es gibt kleine Hilfestellungen für tragfähige Zeitpläne. Wortbedeutungen werden ausgiebig analysiert. Elementare Begriffe wie "Plot" und "Figuren" werden selbstverständlich gründlich erklärt. Den lernwilligen Leserinnen und Lesern werden frühzeitig Illusionen genommen. Der Hinweis, dass die Phase der Ideenfindung mehrere Jahre dauern kann, gibt dem kreativen Tun einen realistischen Rahmen. Nach einer Phase der Vorbereitungen wird der Fokus verlagert auf Details wie Figurenentwicklung und Handlungskonstellationen. Nach und nach wächst so von allen Seiten her das Gesamtwerk organisch heran.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch für Übung und Einstieg, 24. September 2008
Nun habe ich schon viele Bücher zum Thema gelesen, bin aber überrascht, dass man den Roman, den man schreibt, mit einem Buch in der Art und Weise so begleiten kann. Die meisten Bücher beginnen mit: "Nun machen Sie das am besten so...." oder "Mein Ratschlag ist.....". Die Autorin ist nur wenig auf diese Weise aufgesprungen und versucht sich wegzubewegen von dem Trend der klassischen Ratgeber. Dabei nutzt Sie die Vorstellung von bekannten Schreibübungen (bekannt für die "Alten Hasen" in der Schreibszene oder für die, die schon lange schreiben), die dann als Empfehlung für den Romanschreiber und Geschichtenerzähler genutzt werden kann. Darin liegt auch die Stärke des Buches. Es ist sehr gut geeignet für alle, die noch keine oder kaum Schreiberfahrungen haben. Für diejeningen, die sich im Metier auskennen und schon einige Zeilen hinter sich gebracht haben, kann es ein Ratgeber sein. Vor allem in Situationen der Ideenlosigkeit und des kreativen Leerraumes, dem ja doch mancher schon einmal ausgesetzt ist, wenn er sich ernsthaft mit dem Schreiben auseinandersetzt. Sozusagen als "Anstubser" um die Ideen zu fördern.
Kurzum: Das Buch kann ich nur empfehlen. Sehr gut ist dabei die Didaktik, die im Zusammenhang mit der Chronologie der Schreib- und Entstehungsarbeit eines Romans steht. Das Buch gibt auch gute Hinweise für den eigenen Schreibworkshop.
Fazit: Lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hilfreich allemal..., 18. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln (Broschiert)
...finde ich dieses Buch. Auch ich habe bereits viele Bücher zum Thema "Schreiben" gelesen und finde dieses eines der nüztlichsten, da es einen gangbaren Weg und auch Zeitplan für diesen Weg aufzeigt. Allerdings gibt die Autorin sehr bald zu, dass "ein Roman in 52 Wochen" eine nahezu unerreichbare Illusion darstellt, besser man richtet sich auf zwei bis 10 Jahre ein.....wer bei einer solchen Perspektive noch immer nicht die Lust verliert und sich gleich an die Arbeit macht, kann allerdings bald beträchtlichen Fortschritt auf dem Weg zum Roman verzeichnen. Und wer schon jede Menge "Stoff", Material, Plot, Ereignisse, gut "recherchierte" Figuren, Konflikt,
Dialog etc. vor sich liegen hat, kann durch Entlanghangeln an den 26 Übungen - vielleicht - wirklich binnen eines Jahres fertig sein, das Buch funktioniert hervorragend als "roter Faden".
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist eine Rettung für jeden, bei dem es im Schreibprozess stockt., 27. März 2009
Packt eure Buchideen aus, egal in welchem Stadion, ob es um das fertige Manuskript geht, das in euren Schubladen vergammelt, oder ob ihr das Ganze nur im Kopf sammeln. Hier ist der Schlüssel zu eurem Glück: Dieses Buch war für mich die Rettung. Es zeigt einen idealen Leitfaden für alle auf, die einen Roman schreiben wollen und noch nie zuvor damit zu tun hatten, aber auch die, die sich schon einmal am Schreiben versucht haben.

Also ein genialer Kurs für Anfänger und die, die Inspiration suchen.
Ich persönlich habe mittlerweile schon sechs oder sieben Bücher gekauft, die zwar alle Infos über das Romanschreiben enthielten, doch hat mich noch kein anderes Buch so inspiriert und meine Fantasie derart angeregt.

Obwohl ich schon seit weit über ein Jahren versucht habe ein Kinderbuch zu schreiben, fehlte mir immer der Pfiff in dieser Geschichte. Jetzt habe ich ihn gefunden. Ich bin ein Extrem und hab das Buch in einem Drittel der Zeit genutzt. Die schlaflosen Nächte und der Kauf des Buchs haben sich für mich schon bezahlt gemacht.

Ich habe alle Übungen mitgemacht und so ganz nebenbei eine Erstfassung geschrieben, die ich natürlich noch verfeinern werde. Was ich aber noch viel wichtiger finde, ist, dass ich jetzt Dank Louise Doughty auch meinen ersten Roman weiterentwickeln kann.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit tollen übungen lernen wie man einen roman schreibt!, 22. Juni 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ich kann dieses buch wirklich jedem empfehlen. als absoluter schreibanfänger fand ich die einzelen übungen wirklich sehr hilfreich. Sie sind verständlich beschrieben und erscheinen mir sinnvoll.
so soll man z.b. einen satz vollenden. danach gibt einem die autorin beispiele wie andere leser diesen satz vollendet haben und anaylsiert diese. die übungen werden mit der zeit immer anspruchsvoller und zeitaufwendiger.
gut finde ich auch das die autorin klarstellt, dass es arbeit ist ein buch zu schreiben und das man sich dafür zeit nehmen muss.
mir hat es großen spass gemacht das buch zu lesen und die übungen zu machen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Anfänger, 1. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln (Broschiert)
Vorweg: dies ist wirklich ein gutes Buch, gut geschrieben und mit unzählgen Hilfen und Tricks für Menschen, die zum ersten Mal etwas zu Papier bringen wollen. Fortgeschrittene Schreiber, werden sich jedoch spätestens in der Mitte langweilen, weil die Autorin wirklich bei Null beginnt, weit vor dem Schreibprozess. Viel dreht sich darum erstmal zu einer Romanidee zu kommen. Es gibt viele Übungen, die völlig unerfahrenen Schriftstellern sicher super helfen, aber für jemanden, der sich konkrete Tipps für Schreibstil und Plot erhofft, sind sie unggeignet. Deshalb ein gutes Buch für Anfänger.
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Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln
Ein Roman in einem Jahr: Eine Anleitung in 52 Kapiteln von Louise Doughty (Broschiert - 30. August 2009)
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