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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein umfassender (und auch kurzweiliger) Ratgeber
Ein sehr umfangreicher, informativer Wegweiser für
Hobbyautoren und die, die es werden wollen - für
jeden finden sich nützliche Tipps und auch aktuelle
Adressen (bei klarer Strukturierung)!
Ich bin selbst "Freizeitschriftsteller" ... und hatte
mir bereits die Ausgabe 2000/2001 gekauft - und
nun auch das "Update". Es gibt...
Veröffentlicht am 30. September 2002 von Jan Lipowski

versus
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So nützlich nun auch wieder nicht
Es stimmt nicht, dass im Adressteil grundsätzlich auch die konkreten Ansprechpartner bei den einzelnen Verlagen genannt werden. In wenigen Ausnahmefällen ist der Name eines Lektors angegeben, manchmal aber schlichtweg der Verlagsleiter oder Verlagsgeschäftsführer (beides unnütz, da nicht die richtige Kontaktperson für Manuskripte) - meistens...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Lesewurm


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So nützlich nun auch wieder nicht, 12. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Deutsches Jahrbuch für Autoren / Autorinnen 2010 / 2011: Schreiben und Veröffentlichen. Aktuell recherchierte Adressen und Informationen über den Literaturbetrieb und Medienmarkt. Branchenhandbuch (Gebundene Ausgabe)
Es stimmt nicht, dass im Adressteil grundsätzlich auch die konkreten Ansprechpartner bei den einzelnen Verlagen genannt werden. In wenigen Ausnahmefällen ist der Name eines Lektors angegeben, manchmal aber schlichtweg der Verlagsleiter oder Verlagsgeschäftsführer (beides unnütz, da nicht die richtige Kontaktperson für Manuskripte) - meistens aber niemand.
Wer das Buch also kauft, weil er ja die konkreten Ansprechpartner bei den Verlagen braucht und sein Anschreiben nicht mit einem anonymen "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnen will, wird enttäuscht.
Die Verlagsadressen selbst gibts überall kostenlos im Internet.
Die beigefügten Texte übers Schreiben sind bedingt hilfreich - allenfalls der totale Neuling bekommt hier den einen oder anderen grundsätzlichen Tipp. Eine echte Hilfe, z. B. für das Verfassen eines Exposés oder das Anschreiben, bekommt man eher nicht. Da bietet das Buch mehr Schein als Sein und das kostenlose WWW deutlich detailiertere Tipps.

Die Angaben, welcher Verlag welche Unterlagen wünscht (wie viele Probeseiten, per Mail oder Post, vorher anrufen oder nicht), decken sich oft nicht mit dem, was die Verlage selber auf ihren eigenen Webseiten ausdrücklich verlangen.

Oft wird die inzwischen überall eingerissene fragwürdige Arroganz aus der Bücherbranche unhinterfragt übernommen. "Wer kein fesselndes Anschreiben formulieren kann, kann auch keinen Roman schreiben" - solche Sätze klingen immer schön knackig, aber mit der Wirklichkeit haben sie nur bedingt zu tun. Unter dem Stichwort "Anschreiben" wird einem z. B. mehr oder weniger empfohlen, sich am Ende des Briefes beim Lektor anzubiedern (zu zeigen, dass man sich "mit seiner Situation auseinandergesetzt hat" oder so ähnlich) - naja.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein umfassender (und auch kurzweiliger) Ratgeber, 30. September 2002
Von 
Ein sehr umfangreicher, informativer Wegweiser für
Hobbyautoren und die, die es werden wollen - für
jeden finden sich nützliche Tipps und auch aktuelle
Adressen (bei klarer Strukturierung)!
Ich bin selbst "Freizeitschriftsteller" ... und hatte
mir bereits die Ausgabe 2000/2001 gekauft - und
nun auch das "Update". Es gibt bekanntlich eine
Vielzahl von Fehlern, die man als Neuautor macht:
z.B. bei der Auswahl von Wunschverlagen, beim
Verfassen von Lektoratsbriefen, beim enttäuschten
Lesen der Antworten (=Absagen) etc. Das Buch von
Plinke/Tieger hilft eindeutig bei ihrer Vermeidung und
gibt interessante Einblicke in die *Welt der Bücher*.
Mein Fazit: Kaufen (...und selbst weiter-schreiben ;-)
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kompliment, eine Einschränkung, 18. Februar 2003
Von Ein Kunde
Das Jahrbuch hat ein enormes Verzeichnis von Adressen auf allen Gebieten, die Autoren brauchen. Besonders hilfreich finde ich die Angaben, wen man bei Literaturagenturen und Buchverlagen ansprechen kann, ob dort überhaupt und auf welche Weise Manuskriptangebote gewünscht werden.
Die Beiträge reichen dieses Mal noch mehr in andere Literatursparten hinein, das kann zwar kein Fachbuch ersetzen, aber man gewinnt einen Einblick in das Drehbuchschreiben, auch Hörspiel- und Theaterautoren kommen mit ihren Erfahrungen zu Wort.
Ich finde gut, dass das Buch nicht mit den üblichen Ratschlägen belastet ist, sondern bei jeder Ausgabe neue Themen aufgreift. Die ironischen und humorvollen Texte machen Spaß zu lesen, mein Lieblingstext ist von James Clive.
Ich habe jetzt das dritte Jahrbuch für Autoren und jede Ausgabe ist anders und besser geworden. Großes Kompliment!
Kleine Einschränkung: Viel umfangreicher darf das Jahrbuch nicht werden, sonst wird es zu unhandlich!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen romansuche.de meint: Für Verlagssuchende fast unumgänglich, 30. August 2000
Von Ein Kunde
Waren Sie schon einmal auf einer richtigen Autoren-Party? Trafen Sie schon mal Persönlichkeiten wie Martin Walser, Graham Swift oder John Irving? Ich auch nicht - aber mein erster Abend mit dem neuen Jahrbuch für Autorinnen ließ mich dieses Versäumnis fast vergessen. Anekdoten, Meinungen und Hoffnungen werden da großzügig versprüht, wo der Herausgeber nur Literatur- und Verlagsadressen verspricht. Fast könnte man vergessen, dass niemand einen hört, wenn man den Diskussionen seine eigene Meinung beisteuern möchte. So taucht man ab in das Leben der Literaten und der Literaturmacher, und so ganz nebenbei erhält das Buch seine Krone: kleine gelbe Notizzettel ragen oben aus den Seiten. Sie erinnern an all das wertvolle, damit nichts in Vergessenheit gerät. Allmählich liest man sich durch Literatur-, Drehbuch- und Hörspielthemen und rückt langsam dem Herzstück entgegen: die Verlags- und Agenturlisten. Hier finden Autoren nicht nur Namen, Adressen und Telefonnummern der potentiellen Vertragspartner, auch Namen der Herausgeber und der Lektoren werden genannt. Damit das Manuskript auch dort ankommt, wo es gebraucht wird, bietet das Jahrbuch auch Informationen über das Verlagsprogramm und darüber, ob und in welcher Form Manuskripte erwünscht sind. Was am Ende all der amüsanten, nachdenklich stimmenden und informativen Seiten bleibt ist jede Menge Arbeit und die Hoffnung, eines Tages doch den richtigen Verlag zu finden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Nachschlagewerk - nicht mehr aber auch nicht weniger, 18. Juni 2010
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deutsches Jahrbuch für Autoren / Autorinnen 2010 / 2011: Schreiben und Veröffentlichen. Aktuell recherchierte Adressen und Informationen über den Literaturbetrieb und Medienmarkt. Branchenhandbuch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Jahrbuch bietet eine Unzahl von Adressen und das ist seine Stärke. 350 Seiten Verlagsadressen, mit Namen der Verleger und meist auch der Lektoren, die Art der Bücher, die verlegt werden, Adressen zur Weiterbildung, Autorenverbände, Literaturverbände und Literaturhäuser. Über 80% des Buches nehmen die ausführlichen Adresslisten ein.

Das ist die Stärke dieses Autorenjahrbuchs. Dazu gibt es Artikel und Tipps. Notgedrungen sind die Artikel kurz und können bei dem riesigen Angebot von Theaterschriftstellern über Rundfunk, Fernsehen bis zu den Genres Krimi und Fantasy nicht alles abdecken. Auf 3 Seiten lässt sich nun mal nichts neues über Krimi und Krimitendenzen sagen, das nicht jeder Krimileser bereits weiß. Viele der Artikel sind anderen Büchern des Autorenhauses entnommen, wer deren Bücher kennt, findet nicht viel neues. Und auf 3 Seiten lässt sich nun mal nur stichpunktartig schildern, wie man ein Anschreiben an einen Verlag verfasst.

Doch das ist auch nicht die Aufgabe des Jahrbuchs, das eben Adressen und Informationen bieten will. Wer sich über einzelne Themen informieren will, findet dazu genügend Sachbücher, egal ob es ums Krimischreiben, Überarbeiten oder um Verlagsanschreiben geht.

Was mir fehlte: Dass Autorenforen und Fortbildungen im Netz nicht aufgelistet werden. Hier finden sich nur Adressen für Weiterbildung und Diskussionen im realen Raum.

Gerade virtuelle Autorenforen sind aber in den letzten Jahren immer wichtiger geworden und bieten mit Textkritiken, Diskussionen um Handwerk und Veröffentlichungen immer mehr Informationen für Nachwuchsautoren. Die Webseiten sind allerdings bei allen Verlags- und sonstigen Adressen angegeben.

Vergleicht man das Buch mit Uschtrins Handbuch für Autorinnen und Autoren fällt auf, dass zwar beide die fast gleiche Seitenzahl haben, das Uschtrin Buch aber sehr viel mehr Hintergrundinformationen. Das Autorenhaus Jahrbuch bringt zum Beispiel ein erfolgreiches Beispielexposé, Uschtrin 13 erfolgreiche Exposés und viel mehr Infos zum Thema Verlagsanschreiben. Generell sind bei Uschtrin die Informationen ausführlicher - dafür ist das Uschtrin Handbuch aber auch fast doppelt so teuer.

Die Verlagsadressen dürften weitgehend identisch sein, bei Uschtrin sind sie nach Genre geordnet, beim Autorenhaus nur nach Alphabet. Wer also Krimiverlage sucht, muss sie beim Autorenhaus mühsam über den Index suchen. Dafür hat das Autorenhaus meist Ansprechpartner gelistet, Uschtrin nur die Homepages.

Auch die anderen Adresslisten sind weitgehend identisch. Literaturhäuser, Autorenvereinigungen und zahlreiche andere nützliche Adressen bringen beide. Uschtrin allerdings auch viele Onlineforen und Onlineadressen, die beim Autorenhaus fehlen.

Fazit: Wer nur die Adressen braucht, dem reicht das Autorenhaus Jahrbuch. Wer mehr Hintergrundinfos haben möchte, muss zum (teureren) Uschtrin Handbuch greifen. Vielleicht lohnt es sich aber auch, beide zu kaufen?

Hans Peter Roentgen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfangreicher Ratgeber, 25. Mai 2007
Von 
Jens Brehl "Jens Brehl" (Vogelsbergkreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe mir zum ersten Mal das Jahrbuch gekauft und ich muss sagen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Alleine schon die große Anzahl von recherchierten Adressen von Verlagen, Zeitschriften etc. ist super. In dieser Ausgabe kommen Lektoren zu Wort, die über ihre Arbeit berichten und noch vieles mehr. Das Buch ist ein erstklassiger Ratgeber für Autoren, hochwertig gedruckt und jeden Cent wert!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handwerkszeug für Neulinge, 28. August 2005
Wer in seinem stillen Kämmerlein den ersten Roman, die erste Kurzgeschichte, ein Lyrik-Bändchen oder ein Drehbuch verfasst hat, der ist erst mal aufgeschmissen, wenn es daran geht, eine Veröffentlichung bzw. einen Verkauf des Ergebnisses zu erreichen. Die Branche tickt eben anders als die meisten denken. An dieser Stelle setzt das Jahrbuch an. Es gibt Anlaufadressen satt für jeden Zweck, darüber hinaus das noch wichtigere Hintergrundwissen, wie man seine Bewerbungen Anschreiben verfasst und an wen man sie richtet. Insofern ein wichtiges Buch auf dem Weg vom Newcomer zum alten Hasen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt kaufen!, 17. August 2004
Das umfangreichste und nützlichste Buch, das man sich zum Thema "Wie werde ich Schriftsteller?" zulegen kann, denn neben den unglaublich umfangreichen Adressenlisten der diversen Verlage wird außerdem darauf eingegangen, was der Lektor haben (und noch wichtiger: *nicht* haben) will, wenn man ihm/ihr ein Manuskript schickt: Kurzbiographie, Exposé, etc. Die einzelnen Kapitel sind interessant geschrieben und gut gegliedert, so dass man sich sofort zurecht findet. Außerdem wird dem angehenden Autor durch dieses Buch nicht die Motivation genommen, was doch in einigen anderen Ratgebern dieser Art als Begleiterscheinung durchaus auftreten kann.
Das Standardwerk für jeden angehenden Autor.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da fühlt man sich gut aufgehoben, 5. September 2004
Von 
Leif Boysen (Wassersleben, Harrislee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Du hast ein paar Kurzkrimis veröffentlicht. Das Schreiben der Texte ging von Mal zu Mal besser, und nach einigen Absagen wurde Dein Name erstmals gedruckt. Irgendwann blickst Du auf über hundert abgedruckte kleine Werke zurück - so war es bei mir. Endlich wusste ich, worauf es beim Schreiben ankommt. Dennoch traute ich mich bisher nicht daran, den ersten Roman zu schreiben, denn ich ahnte: Den wirst Du ohnehin nie los. Es gibt zu viele große Namen auf dem Buchmarkt, da hast Du kleines Licht kaum eine Chance. Und viele Verlage kaufen ohnehin bevorzugt die ausländischen Bestseller und wollen keine einheimischen Autoren heranzüchten, denn Aufbauund Pflege eines Autorenstammes stellt einen Luxus dar, den Verlage sich oft nicht mehr leisten können. So also meine Einstellung. Bis ich das "Jahrbuch für Autoren" entdeckte - die darin enthaltenen Texte sprachen mir aus der Seele. Autoren schilderten kurzweilig und humorvoll, herzlich und menschlich all das, was ich als Autor selbst schon erlebt hatte, z. B. die Qual der Schreibblockade. Mit einem Satz: Dieses Buch hat meine Selbstzweifel ausgeräumt, doch ein paar zu behalten kann nicht schaden! Ich WERDE meinen ersten Roman schreiben, und zwar bald! Das Handbuch gab mir das Gefühl, nicht allein dazustehen, und machte mir bewusst: Nichts veröffentlicht von selbst, es geht immer ein Kampf voraus! Und der hat mehr Aspekte, als hier aufzuzählen möglich sind. Wenn Sie keinerlei Kontakt zu anderen Autoren pflegen - das Handbuch entschädigt... Ich kann es mit bestem Gewissen empfehlen und freue mich schon auf die nächste Ausgabe!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNENTBEHRLICHES WERKZEUG, 21. August 2000
Von Ein Kunde
Im Jahrbuch für AutorINNen 2000/01 finden sich erneut Beiträge für jeden, der schreibt. Wohldosierte, hilfreiche Informationen quer durch alle Genres, verpackt in leicht bekömmlichen Texten.
Dazu werden Adresspools angeboten, die AutorIN nicht baden gehen lassen, sondern oftmals zeit- und nervenraubende Recherche ersparen. So haben die Herausgeber zu allen Verlagen auch deren Programme angelistet und sogar bei Lektoren aktuelle Manuskriptwünsche erfragt.
Hochinteressant sind auch z.B. die gegenüber der vorherigen Ausgabe wesentlich erweiterten Informationen zu den Themen 'Literaturagenten' und 'Electronic Publishing'.
Das Jahrbuch ist ein gelungener Ratgeber, den man auf jeden Fall mehr als einmal zur Hand nimmt. Für mich ist es ein Werkzeug - einfach unentbehrlich!
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