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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakter Schreibkurs!
Wer möchte nicht wunderbare Geschichten schreiben? Wer möchte nicht mit seinen Texten Leser und Kritiker gleichermaßen begeistern? Wer möchte nicht einfach großartige Romane oder Kurzgeschichten schreiben? Leider gibt es in Deutschland kaum angemessene und vor allem preisgünstige Möglichkeiten, das Handwerk des Schreibens zu erlernen...
Veröffentlicht am 21. Juli 2008 von Ole DeVries

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch ohne Antworten
Ein weiteres Buch aus der Mottenkiste "Wie lerne ich schreiben?".
Diesmal nicht von einem Autor alleine, sondern von Dozenten des "Gotham Writer's Workshop". Gotham? War da nicht was? Ja, richtig, Batman. Der kam aus Gotham City, auch als New York bekannt.

In der Einführung zum Buch schreiben Jeff Figelman und David Grae, das Schreiben ein Handwerk...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Falke


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakter Schreibkurs!, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Wer möchte nicht wunderbare Geschichten schreiben? Wer möchte nicht mit seinen Texten Leser und Kritiker gleichermaßen begeistern? Wer möchte nicht einfach großartige Romane oder Kurzgeschichten schreiben? Leider gibt es in Deutschland kaum angemessene und vor allem preisgünstige Möglichkeiten, das Handwerk des Schreibens zu erlernen. Und dass das literarische Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten ein Handwerk ist, das beweisen die Beiträge in diesem Werk nur allzu deutlich.

Das vorliegende Werk ist ein Gemeinschaftsprodukt von Schreiblehrern des New Yorker -Gotham Writers Workshop-, einer Einrichtung, die sich der Vermittlung von Schreibkompetenzen verschrieben hat. Alle beteiligten Autoren, wie zum Beispiel: Alexander Steele, Valerie Vogrin oder Peter Selgin, um nur einige zu nennen, sind selbst schriftstellerisch tätig und verfügen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse im Schreiben und in der Vermittlung von Schreibkompetenzen, die man den unterschiedlichen Beiträgen deutlich anmerkt. Vor allem wird bei der Lektüre der einzelnen Kapitel klar, dass hier das Schreiben als ein Handwerk verstanden wird, das von jeder Person, die das Handwerk des Schreibens erlernen möchte, auch erlernt werden kann!

Das Buch ist in insgesamt zehn Kapitel gegliedert.
Dabei geht der Dekan des Gotham Writers Workshop, Alexander Steele, in seinem einführenden Beitrag auf die Frage ein, warum so viele Menschen den Wunsch verspüren zu schreiben. In diesem Zusammenhang werden grundlegende Gedanken über belletristische Werke vermittelt und ein kurzes Resümee gezogen, auf die oben aufgeworfenen Fragen.

In den folgenden neun Kapiteln werden grundlegende Themen des literarischen Schreibens angesprochen, das heißt also von der Figur über Plot, Perspektive, Beschreibung, Dialog, Ort und Zeit bis hin zur angemessen literarischen Stimme, Thema und Überarbeitung. Am Ende des Buches befindet sich eine kurze und prägnante Checkliste, welche die wesentlichen Punkte der einzelnen Beiträge knapp zusammenfasst. Die einzelnen Kapitel sind informativ und sehr verständlich geschrieben. Hinzu kommt, dass man nicht nur mit theoretischen Ausführungen abgespeist wird, sondern vielmehr selbst dazu ermuntert wird zu schreiben. Möglichkeit dazu bieten die vielen Übungen in den einzelnen Kapiteln an, die einem die Chance bieten, das gerade Gelernte praktisch anzuwenden.

Besonders positiv fällt in diesem Zusammenhang auf, dass die theoretischen Erläuterungen durch konkrete Beispiele verdeutlicht werden. Dabei wird auf die Kurzgeschichte: »Kathedrale« von Raymond Carver eingegangen. Negativ fällt auf, dass weiterführende Literaturangaben fehlen.

Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass dieses kleine Werk ein guten Einstieg in das Handwerk des literarischen Schreibens bietet. Es ist ein gutes Lern- und Arbeitsbuch und scheint für Schreibseminare ideal geeignet zu sein. Aber auch für Selbstlerner bietet sich dieses Buch geradezu an, weil es durch eine angemessene Sprache überzeugt und dadurch sehr verständlich ist. Und von den vielfältigen Tipps und Hinweisen kann jeder Schreibende durchaus profitieren.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar für Anfänger und Fortgeschrittene, 21. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Die Autoren des Buches sind selbst bei dem "Gotham Writer's Workshop", einer New Yorker Schreibschule mit über 6.000 Stundenten tätig, was bei jedem Wort positiv hervortritt. Durch ihre Erfahrung mit Anfängern legen sie den Fokus auf die Dinge, bei denen die meisten Fehler auftreten.

Dieser Autorenratgeber unterscheidet sich von anderen dadurch, dass weder behauptet wird, jeder könnte schreiben, noch dass es nur eine Methode gibt, wie man einen guten Roman/eine gute Kurzgeschichte schreibt.

Grundsätzlich ist er so aufgebaut, dass in jedem Kapitel - aufbauend - ein anderes wichtiges Feld einer Geschichte (in welcher Form auch immer) behandelt wird. Jedes Kapitel wurde von einem anderen Autor verfasst. Es fängt damit an, dass man sich damit auseinandersetzt, warum man schreiben möchte. Dann fängt man dort an, wo man eigentlich auch beim Vorbereiten eines Romanes anfangen sollte: Bei den Charakteren. Danach kommt der Plot, die Erzählperspektive, Beschreibungen, der Dialog, Ort und Zeit, die Stimme, mit der eine Geschichte erzählt werden sollte, das Thema und die Überarbeitung.

Nach jedem Abschnitt (innerhalb der Kapitel) gibt es eine Übung, in der man das Gelernte anwenden kann. Bei diesen Übungen können Kurzgeschichten oder Romanideen enstehen.

Das Buch ist besonders hilfreich, weil es alle Dinge, die man beim Lesen unbewusst wahrnimmt, so in Worte fasst, dass man sie anwenden kann. So wird bei den Charakteren etwa beschrieben, wie man sie mit gegensätzlichen Charakterzügen interessant macht, ohne sie unlogisch zu machen, bei der Perspektive, werden zuerst die verschiedenen Möglichkeiten erläutert (Erzähler oder Ich-Erzähler, der Abstand des Erzählers in der 3. Person zum Geschehen oder wie man den Abstand des Erzählers in der 3. Person variieren kann, ohne einen Stilbruch zu begehen etc.), um dann aufzuzeigen, wie man die beste Perspektive für die eigene Geschichte finden kann, und bei Ort und Zeit wird erläutert, wie man das Wetter benutzen kann, um die Stimmung zu verstärken oder dass man sich Gedanken darum machen sollte, in welche Umgebung man seine Figuren setzt.

Dabei sind die Erläuterungen immer durch Beispiele aus der Literatur (z.B. Kafkas "Verwandlung" und ähnlich anspruchsvolle Werke) untermalt. Oft erzählen die Autoren auch von den Fehlern, die ihre Schüler machen, um das Gesagte nochmals zu verdeutlichen.

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass sich dieser Ratgeber nicht nur an Autoren der Unterhaltungsliteratur wendet - auf die diese Ratschläge ungleich leichter anzuwenden wären -, sondern auch an solche, die Literatur im engeren Sinne schreiben möchten.

Die Tipps sind durchgehend wertvoll, auch wenn man vieles vielleicht schon vorher weiß, man hat immer das Gefühl, die Autoren wenden sich an durchaus kompetente Leser, und nicht wie bei so vielen Ratgebern, wo man das Gefühl hat, der Autor wollte nur Geld schäffeln und denkt sich insgeheim, dass jeder, der das Buch "braucht", eigentlich ein Trottel ist.

Fazit:

Dieser Ratgeber ist unterhaltsam, gibt wichtige Tipps, die man sowohl anwenden kann wenn man für sich selbst schreibt, aber eher darauf ausgelegt sind, dass man ein Manuskript verfasst, um es Verlagen zu schicken und richtet sich gleichermaßen an Menschen, die Unterhaltungsliteratur oder Literatur im engeren Sinn schreiben möchten. Die angeführten Beispiele beziehen sich auf Werke, die man zumeist im Literaturunterricht schon gelesen hat oder auf die Kurzgeschichte "Kathedrale", die hinten im Buch abgedruckt ist.

Ich setz jetzt nochmal ein paar Nullen hinter meine 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nützlich und zudem unterhaltsam, 25. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
"Romane und Kurzgeschichten schreiben" von Alexander Steele ist wirklich ein sehr empfehlenswertes Buch für all die, die Spaß am Schreiben haben, aber noch nicht über die technischen Grundkenntnisse verfügen.
Schritt für Schritt werden einem die einzelnen zu beachtenden Elemente beigebracht, z.B. die Ausarbeitung eines Plots, die Erschaffung eines "runden", glaubhaften Charakters sowie der richtige Umgang mit Perspektive, Dialogen etc.
Zu allen Lektionen gibt es Übungen, die der Leser auch wirklich absolvieren sollte. Denn nur so geht einem das gerade Gelesene in Fleisch und Blut über.
Es ist aber gar nicht so leicht, jedes Mal inne zu halten und die Übung zu machen, weil sich das Buch so gut liest, dass man es eigentlich nicht aus der Hand legen möchte.

Die verschiedenen Autoren gehen kompetent, unterhaltsam und vor allem ohne Vorbehalte gegenüber mancher Büchergenres vor, wie es in anderen derartigen Lernbüchern leider oft sieht. Egal ob man Liebes-, Kriminal- oder auch Fantasyromane schreiben möchte - bei diesem Buch macht man nichts falsch.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch ohne Antworten, 20. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Ein weiteres Buch aus der Mottenkiste "Wie lerne ich schreiben?".
Diesmal nicht von einem Autor alleine, sondern von Dozenten des "Gotham Writer's Workshop". Gotham? War da nicht was? Ja, richtig, Batman. Der kam aus Gotham City, auch als New York bekannt.

In der Einführung zum Buch schreiben Jeff Figelman und David Grae, das Schreiben ein Handwerk sei, das jeder erlernen könnte. Je mehr Mühe man sich gäbe, desto bessere Resultate würde man in seinen Arbeiten erzielen. So weit, so richtig. Nur denke ich, dass das Erlernen des besagten Handwerks mit diesem Buch nicht sonderlich günstig ist. Das liegt daran, dass es - so vermute ich wenigstens - auf Materialien beruht, die die Dozenten in ihren Unterrichtstunden verwenden. Ein Seminar läuft aber anders ab als autodidaktisches Sichbemühen. Demgemäß sind die Übungsaufgaben am Ende der jeweiligen Kapitel mühsam zu absolvieren. Es gibt kein Feedback, wie es innerhalb eines Seminars der Fall wäre!

Ohne Fleiß kein Preis, würde ein Kritiker meiner Worte sagen; man könne die Aufgaben auch für sich selber bearbeiten. Dem kann ich nicht zustimmen und muss darauf verweisen, dass der Mensch von Natur aus faul ist. Auf Schriftsteller trifft das vermutlich noch stärker zu als auf Finanzbeamte, die wenigstens den nächsten Kontoauszug als Mühe ihrer "Arbeit" betrachten können. Der beginnende Schriftsteller hat nur das leichte Surren des Rechners im Hintergund, am Ende bleibt die "del"-Taste.

Jedenfalls halte ich es für schwierig, als Einzelkämpfer ohne Rückmeldung einen großen Fortschritt im Schreiben zu erzielen. Der Gotham-Leitfaden ist demgemäß ein Buch mit Anforderungen - nur ohne (notwendige) Antworten. Das trifft zwar auf jedes Lehrbuch zu, aber in diesem Bereich halte ich James Freys Schreibfibel wenn nicht für besser, so doch für amüsanter. Und Spaß beim Lernen sollte man doch haben. Zudem ist es stringenter in der Argumentation, da nur von einer Person geschrieben. Technisch gesehen steht in beiden Büchern dasselbe, was damit zu tun hat, dass man das Schreiben - als Handwerk betrachtet - nicht neu erfinden kann.

Klappen wir die Mottenkiste zu und setzen wir uns drauf. Was in den wenigsten Büchern angeführt wird, ist der nötige Dialog, den (potentielle) Schriftsteller untereinander führen müssen. Der ist in einem Seminar gut möglich, ein Buch kann hier nur stützend wirken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Arbeitsbuch, das man gebrauchen kann, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Dies ist der beste Schreibratgeber, den ich kenne. Alle wichtigen Themen (Charakter, Plot, Dialog, Perspektive, Thema) sind abgedeckt und ausführlich erklärt. Man wird jedoch nicht mit Informationen überschüttet. Die Beispiele sind super ausgewählt und daher sehr anschaulich. Dadurch habe ich ein paar Dinge endlich verstanden, die mir vorher nicht ganz klar waren. Ich bin mir sicher, dass mich dieses Buch in meinem Schreiben ein gutes Stück weiterbringen wird. Auch die Übungen sind prima. Ein kritischer Rezensent hat angemerkt, dass sich in dem Buch einiges wiederholt. Ich sehe das nicht so. Es wird lediglich betont, worauf es beim Schreiben ankommt und das möchte man ja lernen, wenn man mit einem solchen Buch arbeitet.
Fazit: 5 Sterne! Mindestens!
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4.0 von 5 Sternen Umsetzbare Tipps, 14. Oktober 2013
Von 
Tommy Buddenbrook (Lübeck, Schleswig.Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Raymond Carvers Tipps sind durchaus gut, aber nur dann gut umsetzbar, wenn man Schreiberfahrung hat. Ich habe kreative Schreibkurse an der Uni belegt und kann deshalb vieles gut gebrauchen. Einen guten Austausch mit einem schreiberfahrenen Coach ersetzen aber solche Bücher nie. Letztendlich ist jeder Autor ein Selfmanager, der sich am Markt orientieren muss und Marktrecherche betreiben muss, wenn er nicht frustriert sein will. Leider geht Carver zu wenig auf e-Books ein und auf den Wandel im Verlagswesen, Konzentration auf wenige Verlage, neue Medien und Medienrecht. Dazu bedarf es denn ergänzender Literatur. Fritz Gesing hingegen, "Kreativ schreiben für Fortgeschrittene" ist wirklich nur für Leute, die bereits schreiben. Anfängerprobleme lässt er ganz weg.
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5.0 von 5 Sternen praxisnah und hilffreich, 17. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Das Buch ist sehr lesbar. Es ist praxisnah und gibt wertvolle Hinweise. Die angebotenen Übungen sind sinnvolle Ergänzungen zum Text.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP! Das Handwerk der Schriftsteller..., 26. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Ich habe bisher nur das erste Kapitel dieses Buches gelesen und bearbeitet, aber ich kann sagen, dass es auf jeden Fall bis hierhin ein super "Creative Writing"- Kurs ist, der sowohl motiviert, unterstützt, Fragen beantwortet, inspiriert als auch lehrt. Neben Texten liefert dieses Buch dem Leser Übungen, die das bisherige Gelernte festigen und veranschaulichen und vor allem ist es leicht zu verstehen!
Ich hatte vorerst Bedenken bei dem Preis, aber bereits nach dem ersten Kapitel bin ich von diesem "Schreibkurs" überzeugt und bereue diesen Kauf nicht!
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6 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völlig unnötiges und unkonzentriertes Buch, 10. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver (Broschiert)
Dieses Buch ist nicht nur oberflächlich in Vermittlung von Inhalten, es gibt auch nichts neues her. Und das ist noch milde formuliert- um nicht zu sagen, es hat die nebensächlichsten Inhalte von Stein oder von Frey abgekupfert und bleibt dabei immer im Allgemeinen stecken; ganz zu Schweigen von den nervigen Wiederholungen innerhalb der Kapitel.
Leider Gottes entgleist das Ganze auch noch in einem langatmigen, ermüdenden Schreibstil!
Allein das Cover hat sich wohl diesen 1 Punkt verdient!!!
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Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver
Romane und Kurzgeschichten schreiben. Mit einer Kurzgeschichte von R. Carver von Alexander Steele (Broschiert - 1. Dezember 2004)
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