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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft - wie fest kann man ihr vertrauen?
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in welchem ein Fuchs über das Campusgelände der Universität Kiel und dem nahe gelegenen Biologiezentrum streicht. Der Fuchs beobachtet, aufgeschreckt durch Rollläden, die heraufgezogen werden, einem aus dem Fenster stürzenden Körper. Kurze Zeit später flattert etwas aus Papier vom Himmel herab. Der...
Veröffentlicht am 22. April 2012 von MaBa

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles andere als spannend...
Aufgrund der positiven Rezensionen, welche den Roman als äußerst spannend beschrieben haben, entschied ich mich für dieses Buch. Leider konnte ich jedoch bis Seite 260 keinerlei Spannung entdecken. Nachdem auch der viel gelobte wissenschaftliche Aspekt des Buches in keinerlei Hinsicht zu erkennen war, beendete ich dieses langweilige Buch vorzeitig. Auf den...
Vor 10 Monaten von Cheesy veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft - wie fest kann man ihr vertrauen?, 22. April 2012
Von 
MaBa (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in welchem ein Fuchs über das Campusgelände der Universität Kiel und dem nahe gelegenen Biologiezentrum streicht. Der Fuchs beobachtet, aufgeschreckt durch Rollläden, die heraufgezogen werden, einem aus dem Fenster stürzenden Körper. Kurze Zeit später flattert etwas aus Papier vom Himmel herab. Der Fuchs schnappt es sich und zieht des Weges...

Dann befinden wir uns im Biologzentrum, spät in der Nacht. Hermann Pauli, älterer Biologieprofessor schreckt von seinem Schreibtisch auf, auf den sein Kopf gesunken war, als er vor einigen Stunden dort eingeschlafen war. Er wunderte sich über ein Gefühl der Bedrohung, das er verspürte, als er aufgwachte. Er beschloss für diesen Abend Feierabend zu machen und verliess sein Büro als ihm etwas Nasses im Gesicht traf. Wasser, das von der Decke tropfte!? In der Decke waren allerhand Rohre und Kabel verarbeitet, er war hin- und hergerissen: Sollte er jemanden informieren? Er entschloss sich dagegen und beschloss, beim Pförtner eine Notiz zu hinterlassen, damit sich am nächsten Morgen gleich jemand darum kümmern solle. Der laute Knall, den er dann hörte, bewirkte, dass er nachsehen musste. Er stieg die Treppe nach oben und betrat das Büro seines Kollegen, Frank Moebus, einem äusserst ehrgeizigen Berufskollegen. Das Bild, das sich ihm hier bot war schauderhaft: Wasser- und Blutlachen am Boden, darin zappelten verendende Fische und einige Kröten hüpften mit letzter Kraft in den Lachen. Mehrere Aquarien waren kaputt und eine scharfe Spitze einer gläsernen Aquarienwand steckte im Hals eines Menschen. Hermann Pauli informiert darauf hin die Polizei...

Die Rekonstruktion der Ereignisse gestaltet sich als äusserst schwierig. Die offizielle Begründung, die Anne Detlefsen, Erste Hauptkommissarin, der Öffentlichkeit gibt, dass ein Streit der beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter, Moritz Barthelmess und Johannes Hilpert zum Tod geführt haben soll, befriedigt nicht alle. Schon gar nicht Hermann Pauli. Sowohl die Polizei als auch Hermann Paul bleiben trotzdem am Fall dran. Nach und nach kommen Details ans Licht, die den so erfolgreichen und ehrgeizigen Biologen, Frank Moebus, mehr und mehr in einem zwiespältigen Licht erscheinen lassen.

Dem Autor, Bernhard Kegel (selber promovierter Biologe), ist hier ein superspannendes Werk über einen Wissenschaftsskandal gelungen. Er hat die Geschichte so aufgebaut, dass der Leser immer ein bisschen mehr weiss als die Polizei, weil er Zeuge wird, wenn einer der Hauptakteure in der Geschichte, Hermann Pauli oder Frank Moebus, sich zurückerinnert oder etwas zu rekonstruieren versucht. Als Leser ahnt man schon relativ früh, worauf das Ganze hinausläuft, das tut aber der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil, man liest umso gieriger weiter, weil man gespannt ist, wie sich schlussendlich alles zusammenfügt.

Ein grosses Plus ist auch: Es gelingt dem Autor den Leser mit wissenschaftlichen Details zu versorgen, ohne ihn dabei zu langweilen. Dem Leser werden gerade so viele fachliche Details gegeben, die nötig sind, um das Ausmass der Handlungen und die Konsequenzen zu begreifen, doch ohne ihn dabei mit unnötigem Fachchinesisch zu bedrängen.

Es ist kein blutrünstiger Krimi, das Blut fliesst nur am Anfang, als der Tatort entdeckt wird. Was fesselt ist die intelligent ausgedachte Story (oder lehnt sie etwa an Tatsachen an?), die hervorragend beschriebenen Empfindungen und Beweggründe der agierenden Personen. Es geht einem nahe, weil einem die Figuren so vertraut werden - jede einzelne! Spannend bis zur letzten Seite.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht direkt ein THRILLER, 16. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
...aber ein intelligenter Roman von einem intelligenten Menschen, der die deutsche Sprache wohtuend beherrscht, den Leser fesseln kann und nicht mit Fachsimpelei überfordert, sondern dessen Interesse an der Biologie zu wecken vermag (ich habe zum Thema nachgeschlagen und zumindest grundlegende Kenntnisse erworben, ich weiß jedenfalls mehr über Schlammspringer und Geburtshelferkröten als vorher). Der Autor ist nicht nur Biologe, sondern auch Jazzgitarrist und wahrscheinlich auch ein lustbetonter Vater, wie die Schilderung der Romanfigur des zweijährigen Emil nahelegt. Das wirkt glaubhaft und authentisch und bringt im Ergebnis rund 500 Seiten Lesevergnügen, sodass ich die anderen Bücher des Autors sofort im Anschluss lesen werde.
Tipp: Spannender, nicht in der wissenschaftlichen Welt der Bilologie, sondern in der juristischen angesiedelt: "Schachmatt", ein Universitäts-Thriller, geschrieben von einem Juraprofessor der Universität Yale, Stephen L. Carter.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger, spannender Roman über den Wissenschaftsbetrieb, 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Bernhard Kegel hat einen neuen Roman geschrieben: "Ein tiefer Fall" - es ist sein bislang bestes, besser noch als "Der Rote". Der Kieler Biologe Hermann Pauli macht eines Nachts am Institut einen grausigen Fund: Zwei Leichen, Mitarbeiter des berühmten Evolutionsbiologen Frank Moebus, liegen zwischen zappelnden Fischen in einer großen Wasser- und Blutlache. Bald setzen die Ermittlungen ein, und an der Seite der (recht charmanten) Kommissarin Anne Dethlefsen entwickelt Pauli einen Verdacht und eigene Theorien, was sich hier am Institut zugetragen hat. Die große Frage ist: Hat der schillernde Moebus etwas mit dem Fall zu tun? Ruhm erlangt hat er durch seine Entdeckung einzigartiger Ur-Zellen in der Tiefsee, doch international regt sich unter den Forschern Unmut, weil Moebus seine Zellen nicht herausrücken möchte.
Man darf nicht zu viel vorwegnehmen vom Plot, um den Lesegenuss nicht zu beeinträchtigen - gesagt sei nur, dass dieser Roman viele aktuelle Fragen zum heutigen Wissenschaftsbetrieb aufwirft (und in diesem Zusammenhang am Rande auch den Fall Guttenberg streift), aber auch Nicht-Wissenschaftlern große Spannung verspricht (und eine kleine Liebesgeschichte). Ich habe das Buch verschlungen und wünsche ihm zahlreiche Leser. Volle fünf Sterne!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderische Jagd nach Anerkennung, 30. April 2012
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Der größte Triumph seiner Karriere liegt hinter Hermann Pauli. Seit der Biologieprofessor vor einigen Jahren gemeinsam mit einem einheimischen Kollegen vor der Küste Neuseelands eine bis dahin unbekannte Riesenkalmar-Art entdeckt hat, ist er in der Welt der Meeresbiologen ein Idol. Paulis Abenteuer in Neuseeland liegen ungefähr zwei Jahre zurück, als er im Biologiezentrum der Kieler Uni nachts von einem Wasserschaden überrascht wird. Bei seiner Suche nach der Ursache der gewaltigen Wasserflut, die ihm aus dem 12. Stockwerk entgegenströmt, findet Pauli in der Etage über seinem Büro einen toten Mitarbeiter. Ein weiterer Mitarbeiter ist bei einem Sturz aus dem Fenster ums Leben gekommen. Die beiden Toten forschten für Frank Moebus, dessen Spezialgebiet Mikroorganismen sind, die in der Tiefsee in der Nähe so genannter Schwarzer Raucher gefunden werden. Moebus hat in der Fachwelt und auch in Kiel Prominenten-Status. Das Ermittlungsteam der Kriminalpolizei muss sich zunächst in den Wissenschaftsbetrieb als Schauplatz eines Verbrechens und in Moebus Forschungsgebiet hineinversetzen. Als Leiterin der Sonderkommission zu dem beunruhigenden Vorfall vernimmt Anne Detlefsen Hermann Pauli als Zeugen, der als erster an den Tatort kam. Die Kriminalhauptkommissarin interessiert sich für Meeresbiologie und macht sich mithilfe von Paulis Aussagen schnell ein Bild von Moebus Forschungsvorhaben. Pauli ist zunächst der einzige Mitarbeiter, von dem bekannt ist, dass er zu Moebus näheren Kontakt hatte; gemeinsam mit zwei weiteren Musikern spielten die beiden Biologen in einer Band. Moebus ging privat und beruflich keinem Konflikt aus dem Weg. Alle Mitarbeiter standen unter enormem Erfolgsdruck, wie Pauli von seinem eigenen wissenschafltichen Mitarbeiter erfährt. Professor Moebus kämpfte offenbar mit allen Mitteln um Forschungsgelder.

In Kegels zweitem Wissenschaftsthriller sind zwei Todesfälle im Biologiezentrum der Kieler Universität Anlass für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Hamsterrad Wissenschaftsbetrieb. Was konnte so gewaltige Emotionen entfesseln, dass zwei wissenschaftliche Mitarbeiter getötet wurden? Noch während der Ermittlungen regt sich unter Wissenschaftlern im In- und Ausland und unter Kieler Studenten Protest gegen die Arbeitsmethoden des Professors, dessen beste Mitarbeiter kurz zuvor ums Leben gekommen sind.

Hermann Pauli, der für die Ermittler unentbehrliche Kontaktmann zur Universität, blickt mit der Gelassenheit desjenigen auf die Jagd nach Veröffentlichungen, Planstellen und Forschungsmitteln, der selbst nie nach Ruhm strebte. Der Kontrast zwischen Pauli, dem kurz vor der Emeritierung das angenehme Betriebsklima in seiner Abteilung am wichtigsten ist, und dem überehrgeizigen Moebus machen den Charme des Buches aus. Bernhard Kegel nimmt sich dabei viel Zeit, um seine Figuren in allen Facetten zu beschreiben. Wer sich für aktuelle Bezüge zum Thema Fälschung von Forschungsergebnissen interessiert, Sinn für feine Zwischentöne und ein vernünftiges Maß an Privatleben der handelnden Figuren hat, wird gern in die Ereignisse um Pauli und Moebus eintauchen.

Der Roman bezieht sich an wenigen Stellen auf Der Rote, zum Verständnis des zweiten Buches muss man Kegels ersten Wissenschaftsthriller nicht gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles andere als spannend..., 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund der positiven Rezensionen, welche den Roman als äußerst spannend beschrieben haben, entschied ich mich für dieses Buch. Leider konnte ich jedoch bis Seite 260 keinerlei Spannung entdecken. Nachdem auch der viel gelobte wissenschaftliche Aspekt des Buches in keinerlei Hinsicht zu erkennen war, beendete ich dieses langweilige Buch vorzeitig. Auf den ersten Seiten werden zwei Tote im Labor entdeckt. Danach tappt die Polizei absolut im Dunkeln; 200 Seiten lang gibt es keine neuen Erkenntnisse, welche die nur spärliche Spannung vom Anfang am Leben erhält. Nachdem über die Hälfte des Buches so schwach war, gab ich die Hoffnung auf eine Steigerung auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eigentlich kann ich kaum etwas über die Story sagen..., 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
aber da ich mich häufig auf Bewertungen bei Amazon verlasse wollte ich doch andere warnen. Ich habe nach 10 Minuten abgestellt weil es mir einfach zu mühsam war, bei der schlechten Betonung der Story zu folgen. Kaum ein Satz, bei dem nicht mehrere Teile falsch betont wurden, Dramatik im Tonfall bei den banalsten Sachen, Relativsätze, die wie neue Sätze betont werden und insgesamt ein permanent atemloser Stil. Es kann gut sein, dass die Geschichte spannend ist aber man braucht viel Geduld um das herauszufinden.
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5.0 von 5 Sternen packendes buch, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
ein sehr packendes buch mit einer faszinierenden geschichte. aus meiner sicht neben "wenzels pilz" kegels bestes buch!
von meiner seite aus absolut empfehlenswert!
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2.0 von 5 Sternen Nicht Schlecht - mit Abstrichen, 30. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Insgesamt keine schlechte Idee ... die Umsetzung hätte aber einiges
mehr an Schwung verdient. Vor allen Dingen weil das Thema an sich sehr
wichtig ist und sich alle Wissenschaftler damit befassen sollten.

Dafür 2 Sterne.

Die ersten drei Viertel benötigten mangels Spannungsbogen allerdings
ein überdurchschnittliches Durchhaltevermögen. Jemanden vom Fach
stört das sicherlich weniger, da man sich an vielen kleine Details
erfreuen kann die man aus der eigenen wissenschaftlichen Arbeit kennt
alle anderen werden wohl nur durch die Hoffnung, über hunderte von
Seiten getragen, dass irgendwann doch mal noch was passieren muss.

Auf den letzten einhundert Seiten erst, kommt die Geschichte etwas
in Fahrt und das wahre Ausmaß des Plots weiß den Leser trotz allem
zu verblüffen ...
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5.0 von 5 Sternen Kegel weiß, worüber er schreibt, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Bernhard Kegel schafft es, ein Thema, das nicht nur für Wissenschaftler, sondern für die gesamte Gesellschaft relevant ist, spannend und verständlich zu erzählen. (Wer mehr wissen will, riskiert, zu viel zu erfahren. Besser "blind" kaufen und einfach lesen.) Wie schon Kegels Buch "Der Rote" bietet das Werk zugleich gute, spannende und relevante Literatur.
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3.0 von 5 Sternen Nur mäßig spannend, 9. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein tiefer Fall (Gebundene Ausgabe)
Sicherlich ein ganz interessanter Plot, aber ingesamt ein wenig zu langatmig erzählt und von mäßiger Spannung. Bei mir kam zwischenzeitlich das Gefühl auf, das Drehbuch für eine mittelgute Tatort-Folge vor mir zu haben. Am Ende fehlt die Pointe, stattdessen Friede, Freude, Eierkuchen allenthalben. Als wenig anstrengende Urlaubslektüre ok.
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Ein tiefer Fall
Ein tiefer Fall von Bernhard Kegel (Gebundene Ausgabe - 14. Februar 2012)
EUR 19,90
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