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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Englisch, garstig, tragisch, gut!
Was für ein Lesevergnügen! Am Anfang ist die Story noch skurril - unser Held beschließt, seiner stagnierenden Ehe ein drastisches Ende zusetzen, indem er seine Holde über die Klippe schubst. Dumm nur, daß diese daheim vorm Fernseher liegt und noch dazu sehr scharf ist, als er heimkommt.
Es entspinnt sich eine aufregende Geschichte um die...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von LucyWeston

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie werde ich dieses Buch wieder los?
Im Sommer 2010 angeblich DER schwarzhumorige Roman des Jahres, "... muss man gelesen haben...", "... absolut lustig", ...
Also, ich hab mir selbst ein Bild gemacht und muss dazu sagen: der Plot war gut, hätte echt was werden können, wenn es zwischendurch nicht immer wieder ins Obszöne und Seichte abgeschwenkt wäre.

Mein Fazit: Nein,...
Vor 15 Monaten von athenea veröffentlicht


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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Englisch, garstig, tragisch, gut!, 28. August 2008
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Was für ein Lesevergnügen! Am Anfang ist die Story noch skurril - unser Held beschließt, seiner stagnierenden Ehe ein drastisches Ende zusetzen, indem er seine Holde über die Klippe schubst. Dumm nur, daß diese daheim vorm Fernseher liegt und noch dazu sehr scharf ist, als er heimkommt.
Es entspinnt sich eine aufregende Geschichte um die Frage: wer war denn nun die Frau im gelben Regenmantel? Für diese Rolle gibt es mehrere Kandidatinnen. Und die Geschichte nimmt bald schon tragische Ausmaße an, denn jemand, der unserem Helden nahesteht, ist verschwunden...
Die zweite Frage, die sich stellt ist: wer hat ihn alles auf der Klippe herumstrolchen sehen? Die Antwort darauf ist ein klares: mehr, als ihm lieb sein kann.
Dazu kommen noch zwei geliebte Karpfen und eine handvoll sich merkwürdig aufführender Nachbarn und natürlich die quietschlebendige Ehefrau - was dabei rauskommt ist eine hochspannende Geschichte, die einem bis zum bösen, bösen Ende nicht losläßt. Und auch danach nicht...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie werde ich dieses Buch wieder los?, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Taschenbuch)
Im Sommer 2010 angeblich DER schwarzhumorige Roman des Jahres, "... muss man gelesen haben...", "... absolut lustig", ...
Also, ich hab mir selbst ein Bild gemacht und muss dazu sagen: der Plot war gut, hätte echt was werden können, wenn es zwischendurch nicht immer wieder ins Obszöne und Seichte abgeschwenkt wäre.

Mein Fazit: Nein, muss man nicht gelesen haben.

Gott sei Dank wurde ich in meiner Meinung bestätigt: eine Freundin (von Beruf Buchhändlerin) hat mir das Buch zurückgegeben und meinte, sie hat es gar nicht fertig gelesen. Es sei einfach nur schlecht.
Vielleicht hab ich ja Glück und werde es aufm Flohmarkt wieder los. Drückt mir die Daumen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier hängt der Leser wirklich in der Luft, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Ein gepflegter Wohnwagen und zwei Kois sind Al Greenwoods einzige Leidenschaften in seinem Leben. Al wohnt mit seiner Frau Audrey in einem einsam gelegenen Haus, nahe einer Klippe. An einem regnerischen Spätsommertag folgt er ihr auf ihren täglichen Spaziergängen die Klippen entlang. Wenig später sieht er Audrey alleine in ihrem gelben Regenmantel nahe an der Klippe stehen, aufs Meer hinausschauend. Kurz entschlossen fördert er sie mit einem einfachen Stoss ins Jenseits. Denn loswerden wollte er sie schon längst. Als er jedoch vom Regen durchnässt, aber erleichtert zu Hause ankommt, räkelt sich Audrey lasziv auf dem Sofa vor dem Kamin. Jetzt hat Al Greenwood größere Probleme als eine totgelaufene Ehe: Wo war Audrey, wenn nicht an den Klippen? Und wen hat er die Klippe hinuntergeschubst, wenn nicht sie? Auch muss er sich die aufdringlichen und neugierigen Dorfbewohner vom Leib halten, die gerne ihre Nase in fremde Angelegenheiten stecken. Allen voran die dauerbekiffte Nachbarin Alice und den Fischer Kim, der heimliche Liebhaber seiner unehelichen Tochter Miranda, die an diesem fraglichen Nachmittag auch im gelben Regenmantel an der Klippe gesehen worden sein soll. Nicht zuletzt Inspektor Rump, ebenfalls passionierter Koi-Besitzer, der aber als Kriminalbeamter meist im Trüben fischt.

Der englische Begriff Cliffhanger" setzt sich zusammen aus cliff" für Klippe und to hang" für hängen oder baumeln, oder anders ausgedrückt, in Cliffhanger" wird man ordentlich an der Nase herumgeführt und hängt bei so manchen Erzählsträngen wirklich regelrecht in der Luft. Dass der Roman auch noch an einer Klippe spielt, zeigt die Doppelbödigkeit des Buches und den schwarzen Humor des Autors. In Cliffhanger" wimmelt es von skurrilen Figuren; die Spannung ist atemberaubend, dabei geht es weniger um das who dunnit" als um das who died". In diesem aberwitzigen Roman ist nichts vorhersehbar und die Handlung überrascht stets aufs Neue. Natürlich könnte man dem Autor vorwerfen. dass er einen zu bemüht witzigen Erzählton anschlägt und dass sein etwas zur Schau gestellter Humor stets der Pointe dient. Aber das wird ja auch gerne Nick Hornby vorgeworfen, der trotzdem gute Bücher schreibt. Cliffhanger" ist ein literarischer Unterhaltungsroman, der zündet und dabei auch noch saukomisch ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Storytelling, 29. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Das Beste am Buch ist der Anfang (so sollte es sein): Ein Mordversuch löst sich in sein Gegenteil auf. Wie Tim Binding von dort aus eine erschreckend komische Geschichte erzählt, ist hohe britische Kunst: Kleinstadtatmosphäre, wo jeder schon mal was mit jedem hatte, versponnene Charaktere, alte Verbindungen etc. Das liest sich schnell und spannend. Weil Binding im Fabulieren die Story selber irgendwann ein wenig entgleitet, gibts ein Sternchen Abzug, aber es bleiben ja immer noch vier.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Glanzstück britischer Komik, 4. September 2008
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Ich habe gelacht und geweint ob der Darstellungen von Tim Binding in seinem Roman CLIFFHANGER über den Protagonisten Al Greenwood und seine Verwicklungen in schräge Momente des Lebens. Äußerst schwarzer, britischer Humor und eine Handlung die verworrener und komischer nicht sein könnte - Tote stehen wieder auf und lassen sich einfach nicht unterkriegen.

CLIFFHANGER könnte eine Obsession werden, denn die schrägen Einlagen des Protagonisten Al wie er versucht seine Frau über die Klippe zu stoßen oder der angeheuerten Französischlehrerin beim Treppensteigen ein Bein stellt - all dies ist schräge Komik, obwohl die Handlungen immer wieder missglücken, befindet sich Al bald in einem Netz aus Leichen und weiteren Mordverdächtigungen.

Was Al auch versucht, es geht daneben und weder Mord noch Erpressung scheinen ihn vom finalen Overkill abzuhalten.

Sehr britisch, sehr schwarz, deftig, direkt und absolut skurril - dies alles macht der Roman CLIFFHANGER von Tim Binding zu einer Kür par excellence und lässt den guten alten Krimi wieder so richtig herzerwärmend auferstehen.

Ein echter Klopfer und ein herausragendes Stück Schreibkunst, wie geschaffen für eine baldige Verfilmung.

Sehr empfehlenswert!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo, bitte, ist da der Humor?, 21. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Taschenbuch)
Offensichtlich war es nicht das richtige Buch für mich! Denn ich konnte nirgends den von vielen so hervorgehobenen schwarzen britischen Humor entdecken. Die ersten Seiten sind wirklich genial - doch dann flaut das Buch dermaßen ab, dass ich mich zwingen musste, es fertig zu lesen. Hab's eigentlich nur getan, weil ich fünf Stunden im Zug saß und die anderen Bücher gut verpackt im Koffer lagen. Es wäre eine ausgezeichnete Kurzgeschichte geworden, aber 340 Seiten belangloses Gelaber über uninteressante Kleinstadttypen? Nein danke! Da waren höchstens eine Handvoll "Gags" dabei, die mich zum Schmunzeln brachten. Unter britischem Humor, noch dazu schwarzem, stelle ich mir was ganz anderes vor!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen böse, böser, am bösesten, 26. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Ja, wer ist hier der böseste oder die böseste? in einer humorvollen Aneinanderreihung von lauter schlimmen Sachen, die wir uns wohl kaum zu denken trauen, Tim Binding spricht sie alle aus. Wenn einer denkt, es kann nicht schlimmer kommen, als wenn einer so eiskalt versucht,seine Ehefrau zu beseitigen, so ist das nur ein harmloser Auftakt! Mir hat dieses Feuerwerk an skurrilen Begebenheiten beim Lesen unheimliches Vergnügen bereitet. Alle Figuren hatten ein eigenes Profil und waren auf ihre spezielle Art sehr amüsant, selbst die Namen, wie z.B. Mister Hüneraugenpflaster, einfach köstlich! Deshalb mindestens fünf Sterne...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An der Klippe, 3. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Wer träumt nicht heimlich davon, eines Tages den Mut aufzubringen, seine bessere Hälfte zu beseitigen. Al Greenwood tut's. Sein Leben fühlt sich so bescheiden an, dass er als Taxifahrer im Betrieb seiner Frau einen Stoß von der Klippe als Befreiung empfindet. Wie unverhohlen er den Plan am Anfang zugibt, um so sympathischer finden wir den mutmaßlichen Mörder. Da ist mal einer, der sich was traut. Leider nicht an seiner Frau, denn die sitzt Zuhause auf dem Sofa, statt auf den Klippen zerschellt zu liegen. Dafür ist die ehemalige Geliebte verschwunden, womöglich von Al getötet worden. Ein Missverständnis, beide trugen dieselbe Regenjacke. Eine Laune des Schicksals. Tim Bindings Roman ist köstlicher, englischer Humor. Wir beginnen, unseren Mördern zu bedauern, nicht mal das kann er. Wie folgen ihm durch alle Verstrickungen und Lügen und hoffen nach einem zweiten Mordanschlag inständig, dass sich am Ende herausstellt, der erste sei nicht geschehen und bei dem zweiten handele es sich um einen Unfall. Doch auch hier werden wir überrascht. Warum soll nicht dieser Militär an allem Schuld sein, der in einer Tasche die Unterwäsche der Toten spazieren trägt, ein neues Leben mit ihr beginnen wollte, und dem Greenwood das Angebot unterbreitet, ihm die Tasche zurückzugeben, wenn der Mann ihm seine Frau überlässt. Der charmanteste Zug in dieser vergnüglichen Geschichte ist, dass Greenwood und seine Frau Audrey sich wieder einander annähern, gar ein, zwei glückliche Stunden verleben. Tim Binding hat ein Gefühl für skurrile Charaktere. Dass er sie mühelos in eine Geschichte einzuweben versteht, davor kann man nur den Hut ziehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen pechschwarz und spannend zugleich, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Der Taxifahrer Al Greenwood hat ein Haus am Meer, zwei wunderschöne Karpfen und eine Ehefrau, der er sich entledigen will. Eines Nachmittags, als Audrey in ihrem gelben Regenmantel hinaus und hoch zum Kliff geht, folgt er ihr unauffällig und schubst sie kurzerhand die Klippe hinunter. Das wars. Ruhe in Frieden. Denkt er. Doch als er heim kommt, räkelt sich seine Frau, spitz wie Nachbars Lumpi, vor dem Kamin. Jetzt bohren die Fragen: Wen hat Al denn nun wirklich von der Klippe gestoßen? Und wo war Audrey, wenn nicht am Kliff?

Es gibt wohl keinen Menschen auf der Welt, der so viel Pech hat wie Al Greenwood. Die Pechsträhne zieht sich, wie ein roter Faden, durch sein ganzes Leben. Der Protagonist tritt während der Geschichte von einem Fettnäpfchen ins nächste, doch so richtig Mitleid hat man mit ihm nicht. Das ist (meiner Meinung nach) das einzige Manko, Al Greenwood ist der unsympathischste Protagonist dem ich je begegnet bin. Im Buch spannt er ein Netz aus Lügen, um sich aus der Affäre zu ziehen und ist ein ziemlich übler Kerl, es sei denn es geht um seine geliebten Karpfen, Torwill und Dean.

Pechschwarzer britischer Humor und "echte Steilküstenspannung" bereiten dem Leser, zusammen mit den höchst skurrilen Figuren, ein einmaliges Leseerlebnis. Eine wunderbare Abwechslung und einfach nur zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skurril, 21. November 2009
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cliffhanger (Gebundene Ausgabe)
Ein leicht zu lesender Krimi, der zwar nicht nervenzerreißend spannend ist, einen aber doch nicht loslässt. Die Hauptfigur ist ein sympathischer Fiesling, der handelt, ohne groß nachzudenken. Den ersten Mord begeht er noch aus Abscheu vor seiner langjährigen Frau. Danach ist er wie eine in die Ecke gedrängte Ratte, die beim Versuch sich zu befreien, immer tiefer in den Schlamassel gerät. Um sich zu retten, begeht er den zweiten Mord. Natürlich geht alles schief, was nur schief gehen kann. Der Leser ist immer auf seiner Seite und genauso ratlos, was das absurde Geschehen um ihn herum angeht. Der Humor ist großartig. Sehr zu empfehlen.
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Cliffhanger
Cliffhanger von Tim Binding (Gebundene Ausgabe - 19. August 2008)
EUR 19,90
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