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5.0 von 5 Sternen Sehr mutig, sehr wahr!
Israelische Schriftstellerinnen kenne ich nicht allzu viele. Mein Spektrum reicht gerade mal von Dorit Rabinyan, für die ich mich sehr begeistern kann, bis hin zu Zeruya Shalev, die allerdings überhaupt nicht mein Fall ist. Der Grund, weshalb ich mir nun "Das Mädchenschiff" von Michal Zamir zugelegt habe, war pure Neugier, denn wie ich las, ist die Autorin...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Cougar

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mikrokosmos ohne Zugang
Das Mädchenschiff. Michal Zamir hat eine treffende Metapher gefunden. Das Mädchenschiff ist ein kleiner Mikrokosmos, nämlich eben jener Ausbildungsstützpunkt für Offiziere auf welchem die Handlung spielt.
Leider ist es schwer Zugang zu dieser sehr eigenen Welt zu erhalten. Wie schon der Klappentext informiert muss an der "Gangway" von den...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Daniel Herbert


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mikrokosmos ohne Zugang, 10. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Das Mädchenschiff. Michal Zamir hat eine treffende Metapher gefunden. Das Mädchenschiff ist ein kleiner Mikrokosmos, nämlich eben jener Ausbildungsstützpunkt für Offiziere auf welchem die Handlung spielt.
Leider ist es schwer Zugang zu dieser sehr eigenen Welt zu erhalten. Wie schon der Klappentext informiert muss an der "Gangway" von den Soldatinnen alles nicht zu dieser militärischen Welt gehörige abgegeben werden. Aber nicht nur von diesen. Auch der Leser muss seine Perzeption auf etwas völlig Neues einstellen.
In plätschernder Erzählweise erfährt man, wie eine junge Rekrutin (die namentlich nie genannt wird) ihren zweijährigen Militärdienst erlebt. Dabei geht es sowohl um ihr eigenes Schicksal, d.h. insbesondere um ungewollte Schwangerschaften, aber auch um das Schicksal von Kameradinnen, deren Leben trotz ähnlicher Erlebnisse andere Wendungen nimmt.
Im Mittelpunkt steht dabei die alles durchdringende Promiskuität, welche vorherrschende Maxime auf dem Stützpunkt zu sein scheint. Die Situation ist ein Kreislauf, eher ein Teufelskreis, aus welchem sich zu lösen kaum möglich erscheint. Wenn man das Gefühl hat, dass die Protagonistin wirklich bedauernswert ist, dann ergreift sie selbst die Initiative und wird handelnde Akteurin in diesem Spiel, welches auch wieder keines ist, da die Konsequenzen bitterernst sind.
Generell ist ihr eine Naivität und Unbedarftheit zu attestieren, wenn man sich ansieht, wie die Protagonistin dies alles wahrnimmt, wie sie ihr Leben außerhalb des Militärs, besonders ihre auseinanderbrechende Familie wahrnimmt.
Die beschriebenen Szenen erscheinen an einigen Stellen konfus, da zum einen die Wahrnehmung der Protagonistin oft konfus ist, zum anderen weil es scheint, dass manche Szenen kaum Wertvolles für die Kernhandlung beitragen.
Am Rande werden auch die psychologischen Auswirkungen durch die vielen ungewollten Schwangerschaften thematisiert. In diesem Bereich ist der Autorin gut gelungen die Verwirrung der jungen Frau darzustellen, ihr unsicheres Verhältnis zum eigenen Körper, zu den eigenen Wünschen und zum Leben nach dem Militär.
Alles in allem ist das Buch ein interessanter Miniaturausschnitt einer Welt, die den meisten Menschen verborgen bleiben dürfte. Dies macht es lesenswert. Allerdings ist die Art wie die Szenen und Kapitel zu einer Handlung zusammengesetzt worden sind gewöhnungsbedürftig und nicht selten wünschte ich mir, dass die Autorin es einem leichter gemacht hätte die Handlungsweisen der verschiedenen Personen zu verstehen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr mutig, sehr wahr!, 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Israelische Schriftstellerinnen kenne ich nicht allzu viele. Mein Spektrum reicht gerade mal von Dorit Rabinyan, für die ich mich sehr begeistern kann, bis hin zu Zeruya Shalev, die allerdings überhaupt nicht mein Fall ist. Der Grund, weshalb ich mir nun "Das Mädchenschiff" von Michal Zamir zugelegt habe, war pure Neugier, denn wie ich las, ist die Autorin immerhin die Tochter von Ex-Mossad-Chef (1968-1974) Zvi Zamir.

Was hier auf 220 Seiten und in acht teilweise sehr intimen Kapiteln über den Alltag einer jungen ZAHAL-Rekrutin ausgebreitet wird, hat mich nicht überrascht. Die Autorin beleuchtet kritisch ein paar unangenehme Facetten des "Zweikampfs der Geschlechter" innerhalb der israelischen Streitkräfte, die mir bereits aus diversen Sachbüchern bekannt waren. Dies tut sie allerdings auf eine so leichte und verspielte Art, dass man ihr nicht wirklich böse sein kann. Außerdem wird man durch ein ständiges Wechselbad von Humor, Intelligenz und Melancholie mehr als entschädigt. Eine patriotische Grundhaltung sucht man bei der Autorin zwar vergebens - das tut der literarischen Qualität ihres Erstlings aber keinen Abbruch.

Michal Zamir ist ohne Zweifel eine große Begabung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost, 2. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Schon seit der Gründung Israels werden Frauen ebenso wie Männer zur Armee eingezogen und Wehrdienstverweigerung ist praktisch unmöglich. Doch außer gelegentlichen Nachrichten über die hohe Selbstmordrate unter den Rekruten und die wichtige Rolle der Armee als „Partnerbörse“ erfährt man hierzulande nur wenig über das Leben der Betroffenen.

Der Roman von Michal Zamir gibt uns einen kleinen Einblick in die Verhältnisse hinter dem Kasernenzaun. 20 Jahre, sagt die Autorin, die selbst zwei Jahre „dabei“ war, habe sie gebraucht, um dieses Buch zu schreiben – obwohl sie betont, dass es keine autobiografischen Züge hat. Was sie darstellt, sind keine schönen Aussagen über eine Armee, die gerade in Israel eine zentrale gesellschaftliche Rolle spielt.

Frauen an der Waffe - was nach außen als Gleichberechtigung aussieht, entpuppt sich oft genug als Reproduktion der Gewaltverhältnisse nach innen. Zamir zeigt auf, wie die jungen Rekrutinnen mit dem streng hierarchischen System umgehen und immer wieder daran zerbrechen. Aber sie sieht auch Hoffnung auf Veränderung – nicht zuletzt aufgrund ihres Buches, das in Israel hohe Wogen geschlagen hat und die Feuilletonisten begeistert. Auch wenn es keine leichte Kost ist: Zamir präsentiert uns eine sehr empfehlenswerte Geschichte über ein Land, das fast jede Woche über unsere Nachrichtenschirme flimmert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das bei allem feministischen Engagement auch gegen den feministischen Mainstream schwimmt, 13. März 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Dieser Roman der jungen israelischen Autorin Michal Zamir hat in Israel einige Diskussionen ausgelöst, beschreibt er doch ein Phänomen, das über lange Zeit hochtabuisiert war. Im Zuge der Anklage gegen den damaligen Staatspräsidenten Moshe Katzav ist ein Thema in die Öffentlichkeit gespült worden, das lange Zeit unter den Teppich gekehrt worden war: die sexuelle Ausbeutung von Frauen, rangmäßig nachgeordneten Frauen in der israelischen Gesellschaft, speziell aber im Militär. Man kann sich vorstellen, wie stark der Skandal zum Himmel geschrieen haben muss, dass es zu einer Anklage gegen den mächtigen Staatspräsidenten gereicht hat. Als Moshe Katzav die klagenden Frauen in seiner Behörde nach Beendigung der Affäre auf die Straße setzen ließ, das schlossen sich die Frauen und viel Unterstützer zusammen und organisierten Demonstrationen. So wurde aus dem Kampf gegen sexuelle Ausbeutung ein Streit um die Gleichberechtigung im Job, wie Michal Zamir in einem Interview unlängst feststellte.

Sie selbst, Tochter des berühmten Mossad-Chefs Zvi Zamir, der diesen zur Zeit des Münchner Attentats auf die israelische Olympiamannschaft 1972 anführte, war die junge Frau vor 17 Jahren selbst in dem Camp als Soldatin beschäftigt, das sie in ihrem Buch beschreibt. Es sei nicht autobiographisch, was sie erzähle, sagt sie: "Ich glaube es hat viel mit der israelischen Kultur zu tun, damit, wie sich die Geschlechterrollen über das Militär definieren."

Michal Zamir erzählt, wie eine junge Israelin auf einem Fortbildungsstützpunkt für höhere Offiziere ihren Dienst antritt. Sie vergleicht den Stützpunkt mit einem Schiff, das sie und die anderen Mädchen für zwei Jahre auf ein fremdes Meer entführt. Die Mädchen erfahren sehr schnell, dass sie den sexuellen Bedürfnissen der Offiziere schutzlos ausgeliefert sind. Und doch ist der Roman nicht nur ein Buch über sexuelle Gewalt:
"Es ist ja nicht nur ein militärkritisches Buch", sagt Michal Zamir im erwähnten Gespräch. "Eher ein Adoleszenzroman, in dem der Weg einer jungen Frau in der Armee beschrieben wird, die bereit ist, einen hohen Preis zu zahlen; sie opfert ihren Körper, unterwirft sich sexuell, um geistig gesund und sie selbst zu bleiben. Zumindest, um später die Wahrheit erzählen zu können - ihre eigene Wahrheit."

Diese Wahrheit ist erschütternd zu lesen, denn es ist nicht etwa rein männliche Brutalität, die das beschriebene Dilemma generiert, wie es manche radikale Feministinnen gerne glauben machen wollen, sondern es ist die Bereitschaft vieler Frauen, in diesem Konflikt, "dem spannendsten menschlichen Konflikt, den es überhaupt gibt", wie Michal Zamir sagt, mitzuspielen, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Doch bei aller Kritik, das Buch hinterlässt den bleibenden Eindruck, dass es eine tiefgehende und umfassende weibliche Erfahrung bleibt, quasi existentiell belästigt zu werden, in einer von Männern dominierten Gesellschaft - und da ist das israelische Militär nur die Spitze des Eisbergs - und ohne die Bereitschaft zur auch sexuellen Kollaboration unterzugehen.

Der Roman ist bei allem Ernst mit Humor geschrieben, auch eingedenk der Einsicht, der Autorin, dass es wegen der biologischen Differenzen "eine verlorene Schlacht ist", für die Gleichheit zu streiten, obwohl sie nicht aufhören wird es zu tun.

Was die Erfahrung im israelischen Militär auch mit Männern macht , darüber hat in der letzten Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 17.2.2008, Michael Borgstede einen lesenwerten Artikel geschrieben, indem er von der Arbeit von "Schowrim Schtika" (das Schweigen brechen) berichtet.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konzeptlos, 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Die Ich-Erzählerin berichtet teilnahmslos von ihrem Alltag, den kommentarlos eingeforderten Gefälligkeiten, dem Selbstmord einer Kameradin, aber auch von den fünf Abtreibungen, die im Laufe ihrer Dienstzeit bei ihr vorgenommen wurden. Hierbei fällt auf, dass diese Teilnahmslosigkeit stellenweise durch eine betont vulgäre Sprache ergänzt wird. Der Leser erhält jedoch zu keiner Zeit Zugang zu der wahren Gefühlswelt der Protagonistin und zwischen all den intimen Details fällt diese sprachliche Wucht dann auch nicht weiter auf. Das Buch gliedert sich in acht Teile, allerdings bleibt die Autorin dem Leser bis zum Schluss eine wirkliche Handlung, ein Vorankommen der Handelnden und eine Charakterentwicklung schuldig. So ergreifend und packend die Geschichte rund um die Ängste und Nöte einer jungen Soldatin sein könnte, schafft Michal Zamir es nicht den Leser in einen Bann zu schlagen.
Es bleibt fraglich, was die Autorin mit dem Buch ausdrücken wollte. Das Gelesene stellt keine Anklage gegen ein etabliertes System dar, noch bringt es ausreichend Licht ins Dunkel, um das weiterführende Interesse der Leserschaft zu wecken. Grundlegende Fragen werden nicht thematisiert, die gesamte Handlung spielt in dem kleinen Mikrokosmos Stützpunkt". Es bleibt weiterhin fraglich, ob die beschriebenen Vorfälle gängige Praxis sind oder doch eher eine unrühmliche Ausnahme darstellen.

Mit dem vorliegenden Buch erhält der interessierte Leser weder einen packenden Roman, noch eine interessante und bewegende Biografie. Für zweiundzwanzig Euro erhält man stattdessen ein konzeptloses, auf sprachlich niedrigem Niveau rangierendes Buch, bei dem unklar bleibt, für welche Zielgruppe es geschrieben wurde.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen da scheint was faul..., 13. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff: Roman (Broschiert)
...im staate israel, oder was ist sonst die absicht der autorin, um eben dieses zu thematisieren? eine höhere ausbildungseinrichtung der israelischen armee entpuppt sich als moralischer sumpf, in dem die dienstzeit der frauen sich nicht zuletzt nach der anzahl der ausschabungen richtet, wo die wehrpflichtigen büromädchen oder kaffeeköchinnen in uniform einer sexistischen willkür der vorgesetzten ausgeliefert sind, zwischen zwei seiten kopie mal eben ein quickie auf dem bürotisch (weil diese offiziere sonst nichts sinnvolles in dieser armeehochschule zu tun zu haben scheinen). die protagonistin beschreibt dieses leben, sie hat die meisten ungewollten schwangerschaften in ihrem dienstjahr, und sie scheint es emotional gar nicht wahrzunehmen, was da mit ihr passiert. gelegentliches selbstmitleid wechselt mit kämpferischem durchhaltewillen, scheinbare unterlegenheit kokettiert mit scheinbarer überlegenheit.
man weiß nicht, soll es eine satire sein oder eine anklageschrift oder ein aufsatz im auftrag eines psyochologen zur aufarbeitung und verarbeitung dieses traumas der autorin, die offenbar selbst erlebtes niederschreibt?- und das auch erst zwanzig jahre nach dem erleben, wie sie selbst bekennt. oder will sie sich nur revoluzzerhaft wichtig tun als tochter eines ehemaligen mossad-chefs?

für mich war dieses buch ein weiteres auf dem weg zur erkenntnis, dass israel auch kein heiliges land ist und die leute dort auch probleme haben, nicht zuletzt mit sich selbst. aber ein lese-muß ist dies buch meines erachtens nicht.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten ein so schlechtes Buch gelesen, 23. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchenschiff (Gebundene Ausgabe)
Ich habe selten ein so schlechtes Buch gelesen. Der Schreibstiel ist ein Katastrophe und die Geschichte absolut langweilig. Die Hauptperson im Buch ist eine junge, frustrierte Israelin die nichts mit sich anzufangen weiss, keine Vorstellungen von der Zukunft hat und zudem zu blöd ist beim Geschlechtsverkehr zu verhüten. Sorry, aber wie kann man aus so was eine Geschichte machen? Habe das Buch geschenkt bekommen und war nach 5 Seiten eigentlich schon satt, dachte jedoch es würde noch was draus werden.... Es gibt wirklich bessere israelische Schriftsteller!
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Das Mädchenschiff
Das Mädchenschiff von Michal Zamir (Gebundene Ausgabe - 29. August 2007)
EUR 22,00
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