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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Überlebenskampf der Indianervölker
Sehr detailliert und eindrucksvoll beschreibt Dee Brown den Überlebenskampf der Indianervölker Nordamerikas. Als Einführung schlägt Dee Brown einen weiten Bogen durch sämtliche Kulturareale Nordamerikas: beginnend mit der Landung von Kolumbus, den ersten Siedlungen der Engländer an der Ostküste, die Vertreibung und/oder Vernichtung der...
Veröffentlicht am 17. Mai 2002 von Katja Hannappel

versus
103 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Wichtiges Buch, aber mit Mängeln
Dee Browns Buch ist vor über 30 Jahren erstmals erschienen, und fast ebenso lange ist es her, dass ich es zum ersten Mal gelesen habe. Ich weiß noch gut, wie beeindruckt ich war. Ganz so, wie praktisch alle Rezensenten hier.
Gerade deshalb habe ich mich seither immer wieder mit der Geschichte der indianischen Völker in Nordamerika beschäftigt...
Veröffentlicht am 21. Juli 2010 von Jolimo


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Überlebenskampf der Indianervölker, 17. Mai 2002
Von 
Katja Hannappel (Westerwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Sehr detailliert und eindrucksvoll beschreibt Dee Brown den Überlebenskampf der Indianervölker Nordamerikas. Als Einführung schlägt Dee Brown einen weiten Bogen durch sämtliche Kulturareale Nordamerikas: beginnend mit der Landung von Kolumbus, den ersten Siedlungen der Engländer an der Ostküste, die Vertreibung und/oder Vernichtung der Völker des östlichen Waldlandes, die Zwangsumnsiedlung der 5 zivilisierten Stämme aus dem Südosten, dem großen Kampf auf den Great Plains und im Plateau und dem Widerstand im Südwesten läßt er nichts unerwähnt. In seinen sich nahtlos ineinander fügenden Kapiteln behandelt er das Schicksal der Natives in seiner ganzen ungeschminkten Grausamkeit. Dabei läßt er die Indianer durch eindrucksvolle Zitate selbst zu Wort kommen und verleiht den unglaublichen, beschämenden Ereignissen dadurch noch mehr an Glaubwürdigkeit. Er vergisst weder die großen noch die kleinen Kriege, läßt kein Massaker unerwähnt und sucht auch immer nach den Gründen für die Geschehnisse. Nahezu chronologisch erzählt er von den Kämpfen der Indianer, Kämpfe, die die Indianer nicht wollten, zu denen sie durch den Landhunger der weißen Siedler und dem Handeln von Regierung und Armee aber gezwungen wurden. Nach und nach ergibt das Schicksal der einzelnen Stämme wie der Navajos, Apachen, die verschiedenen Völker der Sioux, Cheyennes, Arapahos, Poncas, Modoc, Comanchen, Nez Perces, Utes das Gesamtbild vom stolzen aber "sterbenden Indianer". Das Buch legt Zeugnis ab vom belogenen, betrogenen, bestohlenen, verfolgten, vertriebenen, hinterhältig massakrierten oder (selten!) im gerechten Kampf getöteten Indianer. Es berichtet vom Leiden, zunehmender Hoffnungslosigkeit, vom Eingesperrtsein, schlechten Lebensbdinungen, von Armut und Hunger, von Siechtum und Krankheit, von Unrecht und Elend, dass der Weisse Mann über die Völker gebracht hat und von den gebrochenen Verträgen. Die Geistertanzbewegung bleibt nicht unerwähnt. Dee Brown berichtet aber auch vom tapferen, mutigen und geschickten Kampf der Indianer, von den kleinen und großen Siegen, vom Mut der Krieger, von der Weitsicht und dem Verhandlungsgeschick der Häuptlinge. Sein Ende findet dieses Buch, genau wie der Freiheitskampf der Indianer, mit dem Massaker am Wounded Knee.
Trotz seines Umfanges hat dieses Buch keine Längen. Wer über die Geschichte Amerikas informiert sein will, muss dieses Buch gelesen haben, auch wenn es zutieftst beschämt und zu Tränen rührt. Zum Schluss bleiben nur eine Frage offen: Amerika, mit welchem Recht hast Du DASS deinen roten Brüdern und Schwestern angetan?
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination, Schock und Wut, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von Dee Brown gehört zu den erschütterndsten Tatsachenberichten, die ich je gelesen habe... Wenn man, wie ich auch, gerne US-Western anschaut, sollte man mal dieses Buch über die konsequente Vernichtung und Unterdrückung der amerikanischen Urbevölkerung zu Gemüte führen - das wird alle romantischen Illusionen über den "wilden Westen" gründlich zerstören. Heute spricht kaum jemand darüber, um der ach so edlen demokratischen und toleranten USA nicht an Ihrem tollen Image und glorreichen Vergangenheit zu kratzen...
(Im Gegensatz dazu wird auf gewissen Völkervernichtungen, die mindestens genauso abscheulich waren, bis heute in krasser Weise herumgeritten)
Ich besaß dieses Buch schon mal in den siebziger Jahren, leider ging es verloren und ich hatte den Titel und den Autor vergessen. Glück, dass ich beim Stöbern im Amazon-Buchshop wieder darauf gestoßen bin und natürlich sofort gekauft habe. Einen Tag nach Bestellung hatte ich schon wieder fast 200 Seiten davon gelesen und ich war und bin immer noch beeindruckt.
Für ernsthafte Western-Fans, Geschichtsbegeisterten und alle anderen ernsthaften Leseratten uneingeschränkt empfehlenswert!
An Amazon: unbedingt deutsche Version für Kindle!!!
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Denkmal, 13. Juli 2006
Von 
Tilo "Weltenbummler" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Bei der Lektüre dieses Buches habe ich folgendes gelernt:
- Das Schicksal der letzten freien Prärieindianer war im eigentlichen Wortsinne tragisch. Ohne ihre Schuld wurden sie von den Weissen gejagt und vernichtet. Jeder Widerstand verlängerte nur den Todeskampf. Am Ende stand der Untergang
- Im Umgang mit den Indianern war alles erlaubt. Es wurde gelogen, betrogen, geraubt und gemordet. Immerhin hatten sie die falsche Hautfarbe und waren keine Christen. Ausserdem galt das Recht des Stärkeren, spätestens seit Darwin ein verbrieftes Naturrecht. Auch der liebe Gott selbst hatte vorgesehen, dass der ganze nordamerikanische Kontinent von den Weissen besiedelt werden sollte ( "Manifest Destiny" ).Vor allem aber standen die "Rothäute" bei der Landnahme und beim Goldschürfen im Weg.
- Auch die Schlacht am Little Bighorn, immerhin die grösste Niederlage der amerikanischen Armee, war eigentlich nur ein Scharmützel. Gerade mal 283 amerikanische Soldaten fanden den Tod. Viele der Indianer flüchteten gleich anschliessend ins kanadische Exil, die anderen wurden wenig später besiegt.
- Die Indianer waren am Ende so verzweifelt, dass sie sich in Trance tanzten und glaubten ihre "Geisterhemden" machten sie unverwundbar für die Kugeln der Weissen. Es kam wie es kommen musste, zum letzten grossen Massaker des Wilden Westens
Mit diesem Buch hat Dee Brown den grossen Indianerlegenden und ihren Stämmen ein würdiges Denkmal gesetzt. Er ergreift Partei für die Schwachen und Unterdrückten und relativiert die vielen unsäglichen Wildwestfilme mit ihrer völlig verlogenen Propaganda. Wer spannende und informative Lektüre liebt sollte dieses Buch unbedingt lesen
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103 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Wichtiges Buch, aber mit Mängeln, 21. Juli 2010
Dee Browns Buch ist vor über 30 Jahren erstmals erschienen, und fast ebenso lange ist es her, dass ich es zum ersten Mal gelesen habe. Ich weiß noch gut, wie beeindruckt ich war. Ganz so, wie praktisch alle Rezensenten hier.
Gerade deshalb habe ich mich seither immer wieder mit der Geschichte der indianischen Völker in Nordamerika beschäftigt (Ich brauche nicht zu sagen, dass es DIE Indianer nie gegeben hat). Und das bringt mich nun dazu, ein klein bisschen vor Dee Browns Buch zu warnen. Künftige Leser sollten den Kopf oben behalten und bedenken, dass dieses wichtige Buch auch seine Mängel hat. (Viel mehr möchte ich aber davor warnen, alle Rezensionen hier ernst zu nehmen. Viele zeigen mehr blühende Phantasie als Faktenkenntnis. Wenn etwa von 30 Millionen getöteter Indianer geschrieben wird, dann bleibt rätselhaft, woher diese Zahl stammt - jedenfalls nicht von Dee Brown. Selbst bei den beiden schlimmsten Massakern - am Sand Creek und am Wounded Knee - gibt er als höchste Schätzung 500 bzw 300 Opfer an. Und insgesamt, in über 200 Jahren Indianerkriegen, sind mit großer Sicherheit weniger Indianer in Kämpfen umgekommen, als ein einziger Tag im 2.Weltkrieg an Opfern gefordert hat. Damit will ich nichts verharmlosen, aber unsinnige Behauptungen darf man wohl richtigstellen.)
Dee Brown ist sicher im Recht, wenn er belegt, wie sehr den indianischen Stämmen Unrecht geschehen ist. Aber leider scheint er den geschichtlichen Fakten nicht ganz zu trauen. Nur so kann ich mir erklären, dass er einseitig Indianer prinzipiell als gute, die damaligen Weißen als schlechte Menschen erscheinen lässt. Ganz so, als ob das erlittene Unrecht geringer wäre, wenn man daran erinnert, dass auch Indianer gut und böse sein konnten.
Nach dem, was ich heute weiß, ist das Buch nicht frei von Verklärung der 'native Americans'. Aber so wenig, wie das frühere Bild vom blutrünstigen Roten etwa in vielen Western alter Prägung der Gesamtwirklichkeit entsprach, so wenig trifft die heute eher verbreitete romantische Vorstellung vom edlen Wilden zu.
Nochmal: Dee Brown scheint zu glauben, dass es das Indianern angetane Unrecht verkleinert, wenn er von Indianern selbst getanes Unrecht einräumt. Ich glaube das nicht. Ich darf also daran erinnern, dass auch Indianer gelogen und Verträge gebrochen haben, dass sie oft von ausgesuchter Grausamkeit waren, dass etwa Sioux und Komantschen Angst und Schrecken verbreiteten. Da ist für mich heute schon die Wortwahl bei Dee Brown verschleiernd. Wie oft lesen wir, dass Indianer 'abgeschlachtet' wurden. Kein Zweifel, allzu oft das richtige Wort. Mich stört nur, dass Weiße bei ihm im schlimmsten Fall 'getötet' wurden. Dabei war es gerade bei den 'plains Indians' üblich, Verwundete und Gefangene zu Tode zu quälen. Nein, das entschuldigt weißes Unrecht nicht, gerade deshalb sollte man es nicht verschweigen.
Und grundsätzlicher: Bei Dee Brown wird nicht recht klar, dass indianische Stämme seit jeher Kriege miteinander führten. Dass etwa die Sioux erst im 18.Jahrhundert nach Süden zum Missouri kamen und dabei über 20 Stämme dort mit Krieg überzogen, ihnen ihr Land wegnahmen und sie zum Teil praktisch ausrotteten - etwa die Crow und die Arikara, von denen einige mit den weißen Truppen gegen die Sioux kämpften. Wiederum: Keine Entschuldigung für weiße Verbrechen. Aber ich finde es unredlich, unterschwellig den Eindruck zu erzeugen, dass in Nordamerika bis zum Eintreffen der Weißen nur friedliche Indianerkulturen im Einklang mit der Natur lebten. (Was auch viele der Rezensenten hier anscheinend noch glauben.)
Und noch grundsätzlicher: Ich finde bei Dee Brown zu wenig zum Problem, wie hier völlig verschiedene Kulturen, unterschiedliche Lebens- und Denkweisen aufeinander prallten, die sich vielleicht überhaupt nicht verstehen konnten. Aber dazu kann ich mich nicht in der hier gebotenen Kürze äußern.
Also: Dee Brown lesen, aber sein Buch nicht für die Bibel halten.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassendes Werk des indianischen Leidensweges, 8. Februar 2000
Von 
birman cat "Haus" (Sachsen-Anhalt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Dieses Buch beschreibt sehr umfassend den Leidensweg der nordamerikanischen Indianer.Es erzählt von vielen Stämmen, von deren Häuptlingen und anderen Stammesangehörigen, wie auch von indianerfreundlichen und -unfreundlichen Weißen, die geschichtlich bekannt wurden. Die Gestaltung der einzelnen Kapitel, mit US- und teilweise weltgeschichtlichen Ereignissen zu den jeweiligen Jahren und den Zitaten berühmter Häuptlinge am Anfang, und den Fotographien bekannter Indianer, gefällt mir sehr gut.
Außerdem ist das Buch sehr neutral, und ohne Glorifizierungen geschrieben worden. Das Buch hat mich sehr nachdenklich und traurig gemacht, da jeder Bericht der einzelnen Indianerstämme einem die traurige und hoffnungslose und sehr oft zum Aussterben verurteilte Lage schildert die die Indianer seit frühester Geschichte durchlitten haben.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 26. September 2001
Ich musste das Lesen dieses Buches immer wieder unterbrechen, weil ich nicht fassen konnte, was ich da las...ich war zutiefst beschämt, deprimiert und sprachlos, was den Ureinwohnern Amerikas von "Weissen" angetan wurde. Seitdem hat mich das Thema "Indianer" nicht mehr losgelassen. Dee Brown beschreibt ENDLICH die Vergangenheit aus Sicht der Indianer und nicht in verklärter Wildwest-Romantik. Ein Meilenstein der Literatur, der schwer auf dem Gewissen der "Eroberer" lasten sollte!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wilde Westen, 12. Januar 2001
Von Ein Kunde
An den schimmernden Seen an der Ostküste, in den unendlichen Prärien des Mittelwestens bis hinunter in die Wüsten von New Mexiko entführt uns Dee Brown, und er erzählt die Geschichten der wirklichen Helden Amerikas, spannend, rührend, ergreifend penibel. In den schimmernden Wäldern der Paha Sapa, dem Sitz der Götter, verlieren sie ihren Kampf um die eigenständige Kultur und um ihr freies, unbändiges Dasein.
Es ist ein Aufeinandertreffen zweier Völker auf völlig verschiedener Entwicklungsstufen und man kommt nicht umhin, Partei zu ergreifen. Es ist ein schönes Buch, eine Saga ungeheuren Ausmaßes und eine identitätsstiftende Niederschrift für die heute in den Vereinigten Staaten lebenden Ureinwohner.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Desillusionierung des gloreichen Wilden Westens, 21. Juli 2004
Hier wird in einem relativ dünnen Buch plötzlich alles über den Haufen geschmissen, was man bisher über den gloreichen amerikanischen Wilden Westen im Fernsehen gesehen hat.
Dee Brown erzählt einem schonungslos ehrlich wie brutal und kaltblütig das weiße Volk die Indianer gehetzt und massarkiert hat. Es schockiert nicht durch bis ins kleinste Detail ausgetretene Brutalität sondern vielmehr durch die Tatsache, dass er eine wahre Geschichte erzählt.
Die Schlachten der Indianer gegen die weiße Übermacht, der verzweifelte Versuch, sie zu besiegen um zu überleben, gebrochene Versprechungen und Verträge. Man kann dieses Buch nicht lesen, ohne dass man fassungslos angesichts der Grausamkeiten den Kopf schüttelt, sich oftmals schämt und man kann es auch nicht einfach so weglegen und vergessen, wenn man es zu Ende gelesen hat.
Wer sich für Indianer und den Wilden Westen interessiert sollte dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben, auch wenn es wie bittere Medizin schmeckt. Es ist ein Klassiker und eine späte Huldigung an die amerikanischen Ureinwohner.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Geschichtsschreibung, 29. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Dieses Buch werde ich noch sehr oft lesen!! Dee Brown beschriebt den Leidensweg der nordamerikanischen Prairievölker in einer sehr objektiven Weise. Er glorifiziert nicht das Unrecht, das geschehen ist. Viel mehr lässt er den Indianer zu Wort kommen und ziegt wie die Gutmütigkeit dir indianischen Völker schamlos ausgenutzt wird. Die Geschichtsbeschreibung sit fantastisch und atemberaubend, besser kann man Geschichte nicht vermitteln.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So wie es wirklich war..., 20. Mai 2006
Dieses Buch ist einfach geschrieben und nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit welcher Arroganz und Überheblichkeit die Weissen Massen gegen diese Völker vorgingen wird sehr eindrucksvoll geschildert. Wirlkich ein sehr gutes Buch was einem die Augen öffnet und zum Nachdenken anregt.
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Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses
Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses von Dee Brown (Gebundene Ausgabe - 5. September 2012)
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