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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2013
Dieses Buch habe ich mit größtem Vergnügen gelesen. Endlich mal ein Weinbuch, das unterhaltsam und komplett ohne Besserwisserei wichtige Informationen bietet für jeden, der wissen möchte, was es mit der Weintrinkerei so auf sich hat: Hier erfährt man z.B., warum ein Drehverschluss nicht unbedingt auf minderwertige Qualität hinweist, warum viele Weine gar nicht „atmen“ müssen, bevor man sie genießt, dass der Jahrgang gar nicht immer entscheidend ist oder dass fast jeder Wein auch in angebrochener Flasche 2-3 Tage im Kühlschrank überlebt. Man erfährt auch nicht so Schönes, wie zum Beispiel, dass Holzfass-Aroma von Holzchips kommen kann oder dass die Klimaerwärmung auch für deutsche Weine ein Problem ist. Und man erfährt, warum Vieles, was die typischen „Weinkenner“, wie man sie bei Weinhändlern oder auf Partys oft trifft, gerne so von sich geben, völlig übertrieben, teilweise sogar totaler Quatsch ist. Wer nichts auf Plattitüden und angeberisches Halbwissen gibt, muss dieses Buch griffbereit im Regal stehen haben. Es eignet sich hervorragend zum Blättern und Nachschlagen, kann aber genauso gut in einem Rutsch gelesen werden. Wer den Autor Marcus Reckewitz kennt, wird seine typische, frech-amüsante, teilweise wunderbar schnoddrige Art zu schreiben nicht vermissen.
Ein geniales Geschenk für jede Party!
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am 30. August 2013
Irren ist menschlich - das weiß eigentlich jeder! Bezüglich der eigenen Sinne sehen es elitäre Sommeliers und Weinverköstiger mitunter anders - und haben somit ganze Winzer-Existenzen im Griff. Denn von der fachkundigen Bewertung hängt so einiges ab.

Der gute Ruf ist gefährdet, sobald die "Weintester" selbst mal getestet werden und denselben Wein mehrmals während einer Weinprobe verköstigt bekommen. Mit stark schwankenden Ergebnissen: mal wurde der Wein in den höchsten Tönen gelobt und kurze Zeit später (vom selben Fachmann) als billiger Fusel bezeichnet. Der Grund: spätestens nach 12 - 15 Verköstigungen sind die Sinne komplett ermüdet und können keine sichere Beurteilung mehr abgeben. Da geht's dem Laien wie dem Profi!

Das Buch nimmt dem Normalverbraucher die Angst vor der Fülle an Geschmacksnuancen, die letztendlich nur den Experten interessieren. Gewürztraminer oder Riesling? In der Fachliteratur werden gewaltige Unterschiede beschrieben, doch kann man den Unterschied auch ohne spezielle Aromaschulung schmecken?

Hier noch einige Kostproben aus dem Buch:
Der Alkohol verschwindet beim Kochen mit Wein alles andere als schnell! Selbst nach zwei Stunden ist zwar jeglicher Weingeschmack verdampft, aber nicht der komplette Alkohol! Und wussten Sie, dass es einen fünften(!) Geschmackssinn gibt, dass eine Barrique-Reifung mindestens drei Euro pro Flasche kostet (obwohl Discounter-Weine uns etwas anderes glauben lassen wollen) und dass die Chinesen eine tatsächlich funktionierende Methode entwickelt haben, um Wein in exakt drei Minuten um Jahre reifen zu lassen?

Woher kommen die "Kirchenfenster" am Glasrand? Es bedarf zwar eines gewissen Alkoholgehalts, aber weshalb unterbleibt dieses Phänomen, wenn man dem Weinglas einen Deckel aufsetzt? Und da wären noch weitere Fragen!

Rosen zwischen den Rebzeilen? Korkschmecker trotz Schraubverschluss? Vorteile von Atombomben???

Lesen Sie selbst!

Eine Anmerkung zum Schluss: einer meiner Lieblingsweine kostet lediglich 4,99 Euro und ist im Discounter erhältlich (Afrika ziert das Logo). Es handelt sich um einen Cabernet Sauvignon, drei Jahre alt, zeitweise im Holzfaß gereift, sehr fruchtig und vollmundig, mit leichten Röstaromen, insgesamt sehr ausgewogen, angenehm im Abgang und insgesamt sehr viel schmackhafter, als es der Preis erahnen lässt. Tja, die neue Welt. Für einen Bordeaux gleichen Ranges zahlen Sie mindestens das Dreifache!
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am 9. Februar 2015
Essen + Trinken sind ja Themen mit denen der Markt ueberschwemmt wird aber hier ist mal eine auch lesenswerte Ausgabe ueber Weine, Behaubtungen und alten"Weisheiten". Dies alles sehr kurzweilig und leichtbluetig, unterhaltsam verfasst.
Sehr interessante Details werden vermittelt und auch fuer Fortgeschrittene Weingeniesser ist viel Neues zu entdecken und vieles wird beantwortet was der Eine oder Andere schon immer wissen wollte aber nicht zu fragen wagte.
Summa summarum absolut lesens - und empfehlenswert, am besten mit einem Roten in Gesellschaft.
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am 28. Januar 2014
Habe dieses Buch für meinen Chef als Geburtstagsgeschenk gekauft. Er ist sehr begeistert von diesem Buch! Es ist gut geschrieben und beinhaltet sehr nützliches Fachwissen um an Weinsproben ein wenig anzugeben. Eine Empfehlung an alle, die noch kein passendes Geschenk gefunden haben. Bei Weinliebhabern kommt diese Lektüre sehr gut an!
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am 25. Januar 2013
Wäre Marcus Reckewitz Franzose,so liesse sich mit Fug und Recht sagen,sein kleines Lexikon kommt prickelnd daher wie ein feiner Champagner.So wird es nun ein Sekt,und zwar ein erstklassiger Jahrgang!In einem erfrischenden und wohltuend respektlosem Stil gelingt es dem Autor, mit einer Vielzahl von Wein-Irrtümern aufzuräumen.Sein Lexikon lässt sich wie ein Roman lesen,und bei "Z" wie "Zucker" angelangt, muss man bedauernd feststellen, dass unser Alphabet leider nicht mehr Buchstaben zu bieten hat.Populäre Wein-Irrtümer. Ein unterhaltsames Lexikon
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am 21. April 2015
Ich habe viel Spaß bei dieser unterhaltsamen und informativen Lektüre - Lieferung und Lesen auf der Kindle App gewohnt gut
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am 26. November 2015
Nach seinem eigenen Verdikt über Discounter-Weine ("Was wenig kostet kann nicht Spitze sein") müsste man diese Buch eigentlich meiden. Spaß beiseite: So viel Information bekommt man nirgendwo sonst zu diesem Preis. Grundkenntnisse sind natürlich von Vorteil (Rebsorten, Bezeichnungsrecht etc.), allerdings ist das Werk so amüsant geschrieben, dass es auch dem Novizen viel Spaß bereitet und gleichzeitig wirklich echte und wertvolle Informationen liefert.

Auch wenn man sich schon einige Jahrzehnte intensiv mit Wein beschäftigt, man kann immer noch etwas dazu lernen. Etwas das Ritual, dem Gast den Korken zum schnuppern zu reichen: Der Kork kann müffeln, aber der Wein trotzdem in Ordnung sein. Schlimmer ist es umgekehrt: Kork riecht sauber, oder gar nicht, der Gast nickt den Wein ab, und dann hat er trotzdem "Kork". Andere Beispiele werden in vielen anderen guten Rezensionen hier aufgeführt. Erstmals habe ich hier gelesen, was es mit den berühmten "Kirchenfenstern" am Weinglas auf sich hat und wie man mit diesem Wissen Scharlatane entlarven kann.

Vieles kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:So haben einige meiner gegenwärtigen Lieblingsweine, fruchtsüße Weine von der Mosel bis hin zur Auslese, Schraubverschlüsse aus Metall - und schmecken hervorragend.

In einem einzigen Punkt teile ich die Ansicht des Autors nicht. Dass Discounter-Weine unter 5.- Euro "kaum trinkbare Industrieware" seien, das unterschreibe ich so nicht. Ältere Weinautoren wie z. Bsp. Peter Espe (Pit Falkenberg) haben darauf hingewiesen, dass in klassischen Weinbauländern Wein zumindest in früheren Zeiten so etwas wie ein Lebensmittel war. So wie etwa Bier in Bayern. Da stand die Karaffe mit Wein wie selbstverständlich auf dem Bistro-Tisch, und weil die Leute nicht so viel Geld hatten durfte es auch nicht so teuer sein. Das waren dann einfache, oft derbe Landweine, die aber zu den kräftigen Speisen passten. Da der Weingenuss selbstverständlich war ist an Fest- oder Feiertagen dann auch besseres gekauft worden. - Meine Empfehlung: Zur Pizza muss es kein Chianti von Antinori sein, auch kein Santa Cristina aus dem gleichen Haus, den es schon für etwas über 6.- Euro gibt (Tipp). Selbst probieren macht Spaß, und ab und zu eine etwas bessere Flasche, quasi als Benchmark.

Zum Preis einer Flasche sollte man sich diese Buch auf jeden Fall leisten.
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am 26. Februar 2014
Als "Beifang" gekauft erwies sich das Buch beim Anlesen als so unterhaltsam und interessant, daß ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Mischung aus Fakten und humorvoll-ironischem Erzählstil hebt sich wohltuend von klassischen "Lehrbüchern" ab.
Auch eine gute Geschenkidee für Weinliebhaber.
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am 26. Januar 2016
Sehr unterhaltsam geschrieben. Das Buch liefert viele Information rund um den Wein. Man schmunzelnd, weil der Kenner sicherlich die eine oder andere Situation erlebt hat. Für den Preis empfehlenswert.
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am 21. Januar 2016
Für jeden Weintrinker interessant. Es entstaubt so manche festgefrorene Meinungen. Lässt sich locker und entspannt lesen!
Humorvoll geschrieben. Empfehlenswertes Buch!
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