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5.0 von 5 Sternen Der Aufklärer
Kant bietet mit der Kritik der praktischen Vernunft die Grundlagen für unserer heutige aufgeklärte Welt. Eingehende Analyse der Begriffe und Erscheinungen bieten dem Leser eine Einführung in die Philosophie, auf der unser heutiges Weltbild.
Es ist keine leichte Kost und nur für den Philosophiebegeisterten (Liebhaber der Wissenschaften) geeignet;...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Rene Schlesinger

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Kant...
Durchbruch in der Philosophie. Äußerst schwer verdaulich. Die Versuche alles zu versteh'n kommen einem unaffälligen Masochismus sehr nah. Trotzdem bereue ich nicht, dass ich mir es angetan habe.
Vor 15 Monaten von Peter veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Aufklärer, 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kant bietet mit der Kritik der praktischen Vernunft die Grundlagen für unserer heutige aufgeklärte Welt. Eingehende Analyse der Begriffe und Erscheinungen bieten dem Leser eine Einführung in die Philosophie, auf der unser heutiges Weltbild.
Es ist keine leichte Kost und nur für den Philosophiebegeisterten (Liebhaber der Wissenschaften) geeignet; der Gewinn, der mitgegeben wird macht die Mühen des Studiums wett.
Wie meist im Leben, ist das Beste kostenlos, d.h. das Herunterladen iist kostenfrei.
Ich bedanke mich bei Amazon, dass ich dazu die günstige Gelegenheit erhalte, mich auf diese Weise, hier bes. mit dem Kindle, in die Welt der Philosophie einlesen zu können.
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der unhintergehbare Klassiker der Ethik, 15. Januar 2003
Dieses Buch richtet sich nach den ethischen Fragen: Wie soll ich richtig leben und handeln? Um das moralisch richtige Handeln zu bestimmen, entwickelte Kant eine Formel, die er kategorischer Imperativ nannte. Danach soll der Mensch so leben, daß alles, was er tut, auch von anderen Menschen getan werden kann, ohne daß dadurch der Menschheit insgesamt ein Schaden entsteht.
Er drückte diesen Satz folgendermaßen aus: ,, Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." Unter Maxime verstand Kant einen Grundsatz oder Vorsatz, der nur einen einzelnen Menschen betrifft, und nicht für die Allgemeinheit gilt. Eine Maxime wäre z. B. der Vorsatz: ,,Ich trinke keinen Alkohol". Dieser Vorsatz gilt nur für mich, ob andere trinken ist dabei egal. Ein Imperativ ist bei Kant ein Gebot, ein Befehl oder eine Regel. Ein kategorischer Imperativ ist demnach ein unbedingtes sittliches Gebot, dem man unter allen Umständen gehorchen soll. Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Aufgrund eines hohen Geldverlustes in der Spielbank bin ich gezwungen mir Geld bei einem Freund zu leihen. Ich sage ihm, daß ich es ihm baldmöglichst zurückgeben werde. Ich weiß jedoch, daß ich niemals in der Lage sein werde ihm diese Summe zurückzubezahlen. Natürlich geht mir dabei die Frage durch den Kopf, ob ich nicht unerlaubt und pflichtwidrig handle. Wenn ich mir nun trotzdem das Geld ,,leihe" so lautet die Maxime meiner Handlung: Wenn ich in Geldnot bin, so werde ich mir Geld leihen und versprechen es zurückzugeben, obwohl ich weiß, ich werde es niemals tun. Die nächste Frage wäre dann: Will ich, daß alle Menschen sich dieses Prinzip bzw. diese Maxime aneignen? Die Folge ist ganz klar: Ich würde meinen Zweck und das Versprechen niemals einhalten können, da niemand mir glauben schenken und Geld leihen würde.
Menschen, die nach dem kategorischen Imperativ handeln, sind frei. Diese Freiheit hebt sie über alle anderen Geschöpfe hinweg. Der Mensch ist verantwortlich für sich und seine Taten, er besitzt als sittlich handelnder Mensch eine Würde. Dieses Bewußtsein seiner Freiheit läßt ihn ,, gleichsam einen heiligen Schauer über die Größe und Erhabenheit seiner wahren Bestimmung fühlen."
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrhaft moralisch handeln ist eine Lebensaufgabe, 30. Juli 2006
Von 
Michael Weber "plodriges" (Nisterau, Westerwald) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kritik der praktischen Vernunft (Broschiert)
Schon Kant muss im 18. Jahrhundert(!) geahnt haben, welche dramatischen Konsequenzen sich aus dem langsamen Niedergang eines von der Metaphysik getragenen Weltbildes für die Begründung der Moral ergeben. Dieser Schwierigkeit kann der wohl bedeutendste deutsche Philosoph, dem bei seinen eigenen Überlegungen selbst "schwindlig" geworden ist angesichts der Tatsache, dass Gott auch "hinweggedacht" werden kann, nur dadurch begegnen, dass er gleichsam a priori ein moralisches Gesetz in uns "wohnen" läßt, dessen Ursprung und Gültigkeit er weder hinterfragt noch einem Rechtfertigungszwang aussetzt. Es ist einfach da.- Wer sich auf diesen Gedankengang einlässt, bleibt allerdings nicht mehr rat- und orientierungslos, sondern begibt sich mit dem großen Denker auf die Suche nach einem Lebensentwurf, dessen Kern die Suche nach dem "Höchsten Gut" ist. Was hat es damit auf sich? Es geht um ein Leben in Sittlichkeit aus Pflicht (mit dem Kategorischen Imperativ im Zentrum), das den wahren Kern der Persönlichkeit ausmacht und auch Glückseligkeit durch sinnliche Freuden im Sinne der klassischen "eudaimonia" keineswegs ausschließt. In diesem Zusammenhang spielt das Gewissen wohl die entscheidende Rolle. Richtschnur ist bei Kant, der deshalb oft als einer der letzten Retter des christlichen Glaubens bezeichnet worden ist, die "moralische Lehre der Evangelii", welcher man sich jedoch im Leben, wie Kant offensichtlich nur zu gut weiß, einzig und allein in "einem unendlichen Progressus zu nähern bestrebt sein" kann. Es ist ergreifend, wie respektvoll und bescheiden der Philosoph der Aufklärung mit den im 18. Jahrhundert vor Verwitterung und Verfall nicht mehr geschützten Säulen der christlichen Tradition des Abendlandes umgeht. Es hat mit Atheismus dann auch nichts zu tun, wenn Kant selbst nur in Verbindung mit seiner Postulatenlehre auf die Verwirklichung seines sittlichen Projektes hoffen kann: Die Existenz Gottes, Unsterblichkeit und menschliche Freiheit müssen einfach gefordert werden, wenn die Nichterreichbarkeit der sittlichen Vervollkommnung "in diesem Leben" jeden einholt. - Ein unglaublich wichtiges philosophisches Werk, dessen Lektüre unbedingt zu empfehlen ist! Kant selbst hat letzterem, weil Vernunft hier "praktisch werde", den Vorrang vor seinen anderen Kritiken gegeben.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die andere Glückseligkeit, 29. März 2006
Von 
Michael Baumann "Michael Baumann" (Uedem, Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kritik der praktischen Vernunft (Broschiert)
Mit der "Kritik der praktischen Vernunft" legt Kant den Beweis in Buchform vor, dass "Vernunft an sich selbst praktisch sei". Das klingt nicht nur nach einer Anspielung auf die vorhergehende Untersuchung der reinen Vernunft; es ist die Ausbreitung jener gewonnenen Erkenntnisse über die reine Vernunft und ihrer Prinzipien in die praktische Umsetzung, d.h. wie man mit diesen "Fähigkeiten" statthaft umzugehen habe. Populärer gesagt, an die Frage, was mit der Vernunft möglich sei schliesst Kant nun die Frage an, wie man sich (damit) zu verhalten habe.
Am Anfang der Untersuchung führt Kant verschiedene für seine Ethik spezifische und sehr wichtige Begriffe ein als da z.B. wären "Maxime", "Imperativ", "technische Regel" und der berühmt-berüchtigte "kategorische Imperativ" oder allgemeines Gesetz. Jener kategorische Imperativ war, ist und wird wahrscheinlich bleiben: ein Stein des (Denk)-Anstoßes. Bevor Kant aber mit jenem "Vollgas gibt" begibt er sich auf die Suche, was zur allgemeinen Gesetzgebung tauglich sein könnte; wie "Glückseligkeit für alle" zu erhalten sei; und das ist neben dem, was es für die Ethik liefert, ein intellektueller Leckerbissen (wie das übrige auch); ich habe desöfteren laut gelacht über die Köstlichkeit der Beispiele und des Ausdrucks; eine Fundgrube auch für Liebhaber des feinen Humors.
Was nun die Ethik der praktischen Vernunft anlangt, so ist jener "kategorische Imperativ", Grundgesetz der praktischen Vernunft a b s o l u t grundlegend für alles, was vor und nach Kant "Ethik" sich nennen will. Da es sich bei jenem um eine bloße Form des Gesetzes handelt, die frei von Inhalt (das "Pathologische") bleiben muß, lässt sich, wenn man das weiterdenkt, eine Menge damit anstellen. Man kann damit praktisch jede Gesetzgebung dieses Musters beglaubigen. Lacan, um eine extreme Leseart zu nennen, behauptete gar, de Sade sei die geheime Wahrheit Kants. Das zu beurteilen, lese man dort nach.
Als Fazit sei gesagt: Ein Vergnügen, dieses Buch ! Anstrengend ja; am Strand lernt sich schlecht daraus; aber absolut lesenswert und für eine sinnvolle Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen absolut unentbehrlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt kantige Kost!, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schwer verdaulich, keine leichte Kost. Nicht geeignet vor dem Zu-Bett-Gehen. Was dann hier in diesem Falle die gleiche Wirkung hätte wie bei der theoretischen Vernunft. Da ist zur Erkenntnisgewinnung eine Sinnesreizung nötig. Was hier in diesem Fall hundertprozentig passen würde, denn die Folge wäre Schlaflosigkeit und stundenlanges Grübeln!

Ein Dreifach Hoch der sittlichen Vernunft!

Sehr lesenswert und das Standardwerk schlechthin. Dem werten Herr Kant ist nichts heilig außer das logische Denkmuster, dem alles untergeordnet und gnadenlos geopfert wird. Manchmal ist fast raus zu lesen, dass es ihm selbst peinlich ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die zweite der drei großen Kritiken, 10. November 2013
1788 erschien erstmals die "Kritik der praktischen Vernunft" von Immanuel Kant (1724 - 1804), die zweite der drei großen Kritiken (die keinerlei "tadelnde Verurteilungen", sondern drei analysierende Beurteilungen darstellen).
Unter 'praktischer Vernunft' ist auch nicht etwa die "Vernünftigkeit eines tatkräftigen Handwerkers" zu verstehen, sondern das auf die rechte Sitte (alias 'Ethik') gerichtete Erkenntnisvermögen des Menschen, mithin: eine "ethische Vernunft", die letztlich den Willen beschreibt. Der 'Wille' zu handeln ist nach Kant nichts Anderes denn "praktische Vernunft".
Kant greift in diesem Buch auf seine vorausgehenden Werke zurück, vornehmlich auf die "Grundlagen zur Metaphysik der Sitten" (1785), in welcher zahlreiche Überlegungen betreffs den sogenannte 'Kategorischen Imperativ' vorgenommen wurden. Dessen Formulierung wurde mehrfach revidiert und erscheint nun als § 7 dieses Buchers. Diese theoretisch höchste Maxime des sittlichen Handelns wird hier nun so formuliert:

"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."

Schon die 'Maxime' bedarf der Erklärung: gemeint ist, nicht seinen Launen, Neigungen, Affekten zu folgen, sondern einer Maxime, die Kant nämlich in zwei Arten unterscheidet:
1. als das subjektive Prinzip des Wollens und
2. als das objektive Prinzip des praktischen Gesetzes.
Je meine Maxime soll also derart sein, dass ich wollen könne, meine Maxime könne allgemeines Gesetz werden. Dies nennt Kant das 'Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft'.
Es folgt noch viel Theorie, wie etwa die Untersuchung "Von dem Befugnisse der reinen Vernunft, im praktischen Gebrauche, zu einer Erweiterung, die ihr im spekulativen für sich nicht möglich ist", eine Tafel der Kategorien der Freiheit oder die Bedenkung der Triebfedern der reinen praktischen Vernunft, etc.
Für den Studierenden wird in Sachen "praktische Philosophie" wohl kaum ein Weg an diesem Buch vorbeiführen. Gleichwohl ist die Frage gestattet, was es bringe oder gebracht habe? Einzig die Einsicht, dass der höchste Maßstab der Beurteilung des Tuns, sprich: die Maxime eine für alle Tuenden allgemein geltende sein müsse, wenn das große Ganze gelingen solle. Das brächte, würde es befolgt, die Beendigung des Egoismus mit sich und zudem die Massenarbeitslosigkeit der Heerscharen der Gesetzesanwälte, die zumeist weit diesseits solch hehrer Überlegungen Kants bedenkenlos nach Buchstaben agieren.
Somit war Kant fein heraus; die meisten seiner Nachgeborenen sind es nicht. Aber wo jedes als in Kraft geltende Gesetz als Recht erachtet wird, einerlei, ob es das rechte Richtige sei, dort ist auch Kant einerlei.
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5.0 von 5 Sternen Standardwerk der ethischen Reflexion, 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei der 《Kritik der praktischen Vernunft》 handelt es sich nicht nur um ein Standardwerk der ethischen Reflexion, sondern im Hinblick auf diese Thematik um das Standardwerk schlechthin. Von daher wird man sich kaum mit einer Einschätzung nach Gefallen oder Nicht-Gefallen begnügen können und wollen. Denn der Bedeutung des Kantschen Werks ist zugleich ein Pflichtprogramm seiner Lektüre migegeben.

Bei der heute fast inflationär gebrauchten Redeweise von Werten bzw. von deren Verfall erscheint es fast vordringlich, sich über die Grundlagen dessen zu vergewissern, worin Werte in einem ethisch relevanten Sinne überhaupt bestehen bzw. bestehen können, wenn Vernunft und Vernünftigkeit die letztlich entscheidenden Kriterien ausmachen.

Kant ist dabei der unumgehbare Klassiker, auch wenn gelegentlich eingewandt wurde, sein kategorischer Imperativ, das Instrumentarium des rechten Handelns, folge lediglich einem bestehenden ethischen Kodex, ohne ihn zu begründen. Ein nur begrenzt zutreffender Einwand, der das Werk in seiner Bedeutung nicht mindert, weil es in die ethische Reflexion überhaupt einführt. Die kantische Schrift ist zugleich der demonstrierbare und demonstrierte Versuch, in Fragen der Ethik über die Religion, bislang die Hüterin aller Ethik, hinauszugehen und einen Begründungszusammenhang allein aus den Möglichkeiten der menschlichen Vernunft zu entwickeln.

Gerade unter diesem Aspekt mag es sinnvoll erscheinen, die "Kritik der praktischen Vernunft" zusammen mit Kants "Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" zu lesen. Dort wird bereits im Titel ("innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft") das Programm dieser religions-ungebundenen neuzeitlichen Ethik angezeigt, das bis heute jene Denkweise beschreibt, die wir Aufklärung nennen.

Claus Malatiésta (Paris)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kritik der praktischen Vernunft, 13. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Kritik der praktischen Vernunft (Gebundene Ausgabe)
Dieses Standardwerk ist sehr hilfreich und gehört zur Pflichtlektüre beim Studiengang der 'praktischen Philosophie'. Der kategorische Imperativ, Sittenethik, Moralität, der gute Wille, die gute Absicht, Achtung vor dem Gesetz werden ausführlich interpretiert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach super, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist echt toll, dass die Klassiker kostenlos zur verfügung stehen
Außerdem ist das Fußnoten- und Anmerkungssystem eine feine Sache :D
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kindle-Edition, 12. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieso geht hier, was bei der Kindle-Edition der "Kritik der reinen Vernunft" nicht geht? Das Inhaltsverzeichnis ist verlinkt! Somit kann man diese gratis Ausgabe sogar halbwegs vernünftig nutzen! Natürlich fehlen immernoch die Seitenangaben der Akademieausgabe oder des Originals, somit eignet sich auch diese Ausgabe nicht zum wissenschaftlichen Arbeiten. Aber als Ergänzung zur nicht-virtuellen Ausgabe eignet es sich hervorragend. Besonders für das provisorische Arbeiten unterwegs, wenn man kein Buch mitschleppen möchte. Den einen Punkt Abzug gibt's für das Fehlen der Original-Seitenzahlen. Die sind eigentlich essentiell notwendig.
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Kritik der praktischen Vernunft
Kritik der praktischen Vernunft von Immanuel Kant (Gebundene Ausgabe - 31. März 2011)
EUR 4,95
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