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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2007
Eines vorneweg: Meine Rezension bezieht sich auf das Buch und NICHT auf das Hörbuch.

Von klein auf hat mich die Geschichte von Jules Verne fasziniert. Ich habe die Filme verschlungen und als Kind mir etliche Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen. Jetzt nach langer Zeit, habe ich "In 80 Tagen um die Welt" mal wieder im Fernsehen gesehen. Das Feuer ist sofort wieder entfacht und ich wollte mir daher sofort die Geschichte als Buch kaufen. Aber welches? Mittlerweile gibt es dutzende verschiedene Versionen und Übersetzungen - die meisten gekürzt!
Nach langem hin und her habe ich mich nun für diese Version entschieden und den Kauf nicht bereut:

Übersetzung:
Es handelt sich hier um eine neue Übersetzung, welche von Sabine Hübner stammt. Die Übersetzung ist hervorragend - von der Art und Weise der Sprache scheint sie sehr nah am französischen Original zu liegen!

Kürzungen:
Vermutlich keine Kürzungen. Der Patmosverlag wirbt mit dem Begriff "Vollständige Ausgabe" und mir sind auch keine Kürzungen aufgefallen (im Gegensatz zum Hörbuch!). Allerdings habe ich das französische Original mangels guter Französischkenntnisse nie gelesen.

Sonstiges:
Was ich wirklich klasse an dem Buch finde ist, dass alle Illustrationen von Alphonse de Neuville und Léon Benett aus dem französischen Original mit im Buch sind. Wirklich eine Bereicherung!

Fazit: Wer sich im Dschungel der vielen "In 80 Tagen um die Welt" - Ausgaben nicht entscheiden kann, der kann mit gutem Gewissen dieses Buch kaufen. Vollständig, gut übersetzt und mit allen Illustrationen des Originals. Einfach TOP!
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am 24. Mai 2008
Von Jules Verne gibt es verschiedene Ausgaben auf Deutsch, leider oft schlecht übersetzt und gekürzt. So hat die neue Fischer-Ausgabe der "Reise zum Mittelpunkt der Erde" gegenüber der früheren Ausgabe fast 200 Seiten und damit ca. zwei Drittel mehr Inhalt. Auch das Buch "In 80 Tagen um die Welt" ist betroffen, wenn auch nicht in dem Umfang. Dennoch spotten einige, es müsse eigentlich "in 40 Tagen um die Welt" heißen. Das betrifft nicht nur die Bücher, welche speziell für Jugendliche angeboten werden, sondern nahezu alle älteren Exemplare.

Zum 100. Todestag von Jules Verne wurden endlich neue, ungekürzte Exemplare herausgegeben. Das ungekürzte Taschenbuch gibt's beim Fischer Verlag (Übersetzer: Manfred Kottmann). Der Artemis & Winkler Verlag (Übersetzer: Sabine Hübner) bietet die ungekürzte gebundene Ausgabe an. Beide zeigen sämtliche Illustrationen der Erstausgaben. Fischer bietet den Roman nicht nur vollständig, sondern sogar noch mit textergänzenden Erläuterungen an, die allerdings kaum auffallen und den Lesefluss in keiner Weise behindern. Die Winkler-Ausgabe verzichtet auf Glättungen und unternimmt den Versuch, den Text möglichst originalgetreu wiederzugeben.
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Zwar dürfte klar sein, dass es sich bei dieser (gratis Kindle-Ausgabe von DIE REISE UM DIE ERDE IN 80 TAGEN von Jules Verne, nicht um Rechtschrebfehler handelt, sondern um eine veraltete, unserer Rechtschreibung nicht entsprechende, Übersetzung. Dennoch: Ich fand das Lesen dieser Kindle Verison anfangs sehr gewöhnungsbedürftig...
Die Szene heißt hier "Scene", der Vorteil wird "Vortheil" geschrieben. Man geht nicht ins Hotel, sondern in's Hotel.
Bei Schreibweisen dieser Art, wächst zunehmend meine Besorgniß! Würde ich in einem neu erschienenen Buch solche Verunstaltungen unserer Sprache zur Kentniß nehmen hätte ich hinreichend Gründe ein Polizeibureau aufzusuchen... ;-)

Andererseits gewöhnt man sich schnell an die ungewöhnlichen Vocabeln und Ausdrucksweisen und findet diese schöne alte Sprache womöglich ganz charmant. ;-)

Die Abenteuer von Felias Fogg und seinem Diener Passepartout sind in dieser veralteten Übersetzungsausgabe ein Vergnügen.
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am 9. Februar 2012
Da ich schon Zwanzigtausend Meilen unter'm Meer - Erster Band und Zwanzigtausend Meilen unter'm Meer - Zweiter Band gelesen habe, musste ich direkt Reise um die Erde in 80 Tagen lesen!

Klar ist durch die alte Übersetzung der Lesefluss erst einmal arg gestört. Aber das legt sich nach den ersten zwei Kapiteln direkt. Außerdem bin ich der Ansicht, dass man sich eben wegen der alten Übersetzung erst richtig in die Zeit hinein versetzen kann.

Die Charaktere bilden schöne Gegenpole und die Story enthält keine "Tiefen".

Ein Rundum schöner Klassiker, den man gelesen haben sollte!
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am 14. November 2007
Es handelt sich bei der Omnibus-Klassiker-Ausgabe (s.o.) um ein Kinderbuch! Die Sprache ist vereinfacht und der Satzbau radikal gekürzt. Es gibt eigentlich genug Kinder- und Jugendliteratur: Ich sehe keine Veranlassung, auch noch die Klassiker zu verhunzen, bis wir irgendwann alle nicht mehr über das sprachliche Niveau von nachmittäglichen Fernseh-Talk-Shows hinauskommen.
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am 4. Januar 2004
JULES VERNE - Reise um die Erde in achtzig Tagen -
Kategorie Hörbuch-CD
Bereich Abenteuer-Klassiker
Romanvorlage Diogenes Verlag Zürich / 1966
Übersetzung Aus dem Französischen von Erich Fivian
Erzähler Rufus Beck
Regie Rosemarie Altenhofer
Produktion Hörbuch Hamburg 2001 und hr2 Radio
Spieldauer ca. 427 Min. auf 6 CD mit 105 Tracks
HÖRBUCH-REZENSION
Mit allen denkbaren Transportmitteln lebender und toter Materie, die sich dabei teilweise in fast nichts als Luft aufzulösen vermögen, jagen Mr. Phileas Fogg und sein Diener Passepartout um die 1872 noch recht unzivilisierte Erdkugel. Durch eine Wette steht das Vermögen des britischen Gentlemans auf Messers Schneide. Eine indische Prinzessin, Indianer, Agenten und vielerlei fremdartiges Getier erschweren den Triumph über den elitären adligen Londoner Reform Club seiner Opponenten. Wie im Fluge vergehen bei Zuhören 80 Tage Wettfrist und verrinnen diese Fogg zwischen den Fingern.
Mit der vertrauten und renommierten Stimme Rufus Becks in dieser gekürzten Lesung vermag das Hörbuch zu überzeugen (wohlklingende Übersetzung Erich Fivians aus 1966). Beck verfügt über ein facettenreiches Repertoire an Stimmen und Interpretationen für auch noch die kleinste Nebenrolle. Die typische Atmosphäre und Aufbruchstimmung der Frühindustrialisierung stellt sich alsbald ein. Der Sprecher beherrscht Foggs snobistischen Charakter, wie gleichsam die nasale Ausdrucksweise anderer Personen. Der Wechsel erfolgt quasi auf Knopfdruck. Das Hörbuch vermittelt einen stark überspitzten Einblick in die Kulturen und Gewohnheiten der Völker dieser Erde. London, Suez, Indien, China, Japan, Nordamerika, Liverpool und wieder London werden bereist. Tatsächlich entsteht hierbei die Illusion mehrere Sprecher seien an der Produktion beteiligt. Keine der Personen wirkt überzeichnet, sondern absolut pointiert dargestellt. Das Vokabular ist zeitgenössisch gestelzt und reizt zum Schmunzeln, wie auch Foggs einzige wirkliche Schwierigkeit der Reise: das Handling seiner großen Liebe Aouda. Doch auch hier obsiegt der britische Phlegmatiker schlussendlich. Die Erzählung bleibt stets fließend und die Reisestrapazen ziehen den Hörer in einen tropisch-transatlantischen Bann. Insgesamt entstand eine sonnige und frische Lesung für alle Altersgruppen, die man mit besonderem Genuss im winterlichen Ohrensessel erleben wird, auch gut Jahre 131 Jahre nach dem. 21. Dezember 1872, dem chronometrischen Höhepunkt aller Bemühungen.
Einziger nachhaltiger Minuspunkt der Produktion ist die recht lieblos gestaltete CD-Hülle. Eine Karte der Reiseroute, Tracktitel und deren Längen, eine Liste der auftretenden Charaktere und detaillierte Informationen zu Autor und Sprecher dürften erwartet werden.
AUTOR
Jules Verne wurde 1828 in Nantes geboren. Er studierte Jura, schrieb aber bereits Theaterstücke und Erzählungen. Sein erster Erfolgsroman "Fünf Wochen im Ballon" erschien 1863. Seine großen Romane waren von Anfang an Bestseller. Als neuer Mythenmeister und Klassiker ist er der Begründer der modernen Science-fiction-Literatur. Jules Verne starb 1905 in Amiens.
Guido Feldhaus
D-24105 Kiel
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am 23. Januar 2006
In 80 Tagen um die Welt
Jules Verne
„Ein echter Engländer scherzt nie, wenn es sich um eine ernsthafte Wette handelt.“, antwortete Fogg. „Ich wette 20 000 Pfund mit jedem, der die Wette halten will, dass ich die Reise in 80 Tagen vollende. Wollen sie die Wette halten?“
Inhalt
Der Gentleman Phileas Fogg ist ein reicher Londoner, dem Pünktlichkeit über alles geht. Er schließt eines Tages eine Wette mit seinen Whistfreunden ab. Eine Reise um die Welt in achtzig Tagen soll mit Zug, und Schiff unternommen werden. Fogg bricht noch am selben Abend mit seinem Diener Passparout auf. Verfolgt von dem Polizeiagenten Fix, der Fogg für einen Bankräuber hält, jagen sie um die Welt, immer auf der Flucht vor der Zeit.
Rezension
Die weltbekannte Geschichte von Phileas Fogg und seiner achtzigtägigen Reise um die Erde, hat schon viele Generationen begeistert. Auch ich konnte mich dieser Begeisterung nicht entziehen, obwohl die Geschichte selbst, ja allgemein bekannt ist. Hin und wieder lustige Stellen, lassen die buntbeschriebene Welt hell aufleuchten, und obschon der Ausgang des Romans eigentlich schon am Anfang klar ist, wird es Richtung Endspurt immer spannender, sodass es einen fast zerreist.
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am 22. Dezember 2005
Klar, fast jeder kennt die Geschichte des Phileas Fogg und seines Dieners Passepartout, sei es, daß er die Geschichte als Kind gelesen/verschlungen oder später eine der zahlreichen Verfilmungen gesehen hat, und man glaubt zu wissen, worum es in dieser Erzählung geht.
Dann kommt Götz Alsmann daher! und stellt - zumindest für mich - einen ganz neues Aspekt des Buches dar! Mit unnachahmlicher Vorlesekust zeigt er den ironischen, fast satirischen Verne, und schafft ein ganz neues Verständnis. Sowohl die musikalische Einrahmung als auch der exzellente Vortrag machen das Hörbuch zu einem 5-Sterne-Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2012
Der reiche, extrem gutaussehende Exzentriker Phileas Fogg, von dem man sagt, er gleiche Byron, nur mit Schnurr- und Backenbart, einer der schönsten Gentlemen der vornehmen Gesellschaft, liebt sein Leben übersichtlich und geregelt, daher ist er auch Junggeselle (wohl zum Leidwesen so einiger junger Damen). Jean Passepartout ist das nur recht. Der dreißigjährige Franzose hat bereits ein abenteuerliches Leben als Bänkelsänger, Bereiter in einem Circus, Lehrer der Gymnastik, Sergeant bei den Pompiers zu Paris und will nur noch eines, einen ruhigen Job und ein geregeltes Leben. In Phileas Fogg glaubt er den perfekten Dienstherren gefunden zu haben, pünktlich, vorhersehbar, langweilig als er am Mittwoch, dem 2. Oktober 1872 um 11 Uhr 29 seinen Dienst im Haus Nummer 7, Saville-Row, Burlington Gardens, London, antritt.
Doch es soll ganz anders kommen als Passepartout es sich erträumt hat. An diesem Abend schließt sein Herr, Phileas Fogg mit dem Ingenieur Andrew Stuart, den Bankiers John Sullivan und Samuel Fallentin, dem Brauer Thomas Flanagan und Walther Ralph, einem Administrator der Bank von England eine Wette über 20 000 GBP, dass er es schafft die Welt in 80 Tagen einmal zu runden, und am Samstags, dem 21. Dezember um acht Uhr fünfundvierzig Minuten Abends wieder in London im Reformclub zu sein.

Irgendwie kennt jeder diese Geschichte, meist wohl als Film. Phileas Fogg ist ein wandelndes Klischee, wenn ich diese Beschreibung in einem modernen Roman lesen würde, würde ich wohl sofort die Flucht ergreifen: "Der Mann von edler und schöner Gestalt, hohem Wuchs, dem einige Wohlbeleibtheit nicht übel stand, mochte etwa vierzig Jahre alt sein, hatte blondes Haar und Bart, eine glatte Stirn ohne auch nur einen Schein von Runzeln an den Schläfen, ein mehr bleiches als geröthetes Angesicht, prachtvolle Zähne." Ein Edward des Jahres 1872, aber immerhin mit einigen schrullen, denn Mr Fogg lebt nach einem einfachen Prinzip, er regt sich über nichts auf, was er nicht ändern oder (mit Geld) beeinflussen kann. Das mag kalt erscheinen, ist aber eine sehr logische Handlungsweise, die mir Fogg sehr sympathisch macht.
Verne hat sich für diesen Roman eine tatsächliche historische Begebenheit zum Vorbild genommen. 1870 unternahm der US-amerikanischer Kaufmann, Schriftsteller, Autor und exzentrischer Reisender George Francis Train seine damals sehr beachtete Weltreise, die Verne zu diesem Roman inspirierte. Einfach nur einen exzentrischen Gentleman um die Welt reisen zu lassen, das wäre dem Publikum jedoch schnell langweilig geworden. Daher stellt Verne dem Abenteurer seinen etwas chaotischen Diener Jean Passepartout zu Seite, der irritierenderweise, obwohl bereits 30 Jahre alt, immer wieder guter Junge genannt wird. Verfolgt wird Fogg irrtümlicherweise vom Detektiv Fix, der in Fogg einen entflohenen Bankräuber zu erkennen glaubt.
Auch wenn man weiß wie es ausgehen wird, ist es doch erstaunlich, dass es trotzdem spannend ist, man fiebert mit, wenn die Zeit angezählt wird, und lange vor den Bombenentschärfungskommandos der modernen Filme hat Verne das Entschärfen in der letzten Sekunde erfunden. Auch dürfte es selten in Büchern der damaligen Zeit vorkommen, dass die Frau dem Mann den Heiratsantrag macht.
Dennoch irritieren einige kleine Passagen durchaus, vor allem, wenn es um die Beschreibung der Eingeborenenstämme geht wie " Die wilden Papua's der Insel ließen sich nicht sehen. Es sind zwar Geschöpfe, die auf der untersten Stufe menschlicher Bildung stehen, aber Menschenfresser sind sie doch nicht." Oder wenn der Kimono (hier Kirimon) als "eine Art Schlafrock mit seidener Schärpe" bezeichnet wird.
Verne schreibt wunderbar ironisch und süffisant. Seine Schreibweise spiegelt die pedantische Lebensart des Mr. Fogg wieder und ab und an kann er es sich selbst in diesem frühen Roman nicht verkneifen ein wenig Naturwissenschaft unterzubringen wie kohlenstoffhaltiger Wasserstoff statt einfach Gas.

Zur Kindle Ausgabe:
Die Kindle Ausgabe basiert auf dem gemeinfreien, bebilderten (Illustrationen: Léon Benett, Alphonse de Neuville) Datensatz von Zeno.org der wiederum auf der Ausgabe von A. Hartleben, Wien Pest Leipzig 1875 basiert. Dementsprechend entspricht die Rechtschreibung der Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform vor der aktuellen Rechtschreibreform (Ja es gab in Deutschland zwei Rechtschreibreformen: 1901 und 1996). Dementsprechend werden viele Worte etwas anders geschrieben: Miether, Thüre, Secunden, Rasiren, ehren werthe. Hinzu kommen Scanfehler durch das sehr ähnliche s und f in der Frakturschrift und Druckungenauigkeiten die zum Beispiel zu "Tiefer sehr liebenswürdige" statt "Dieser sehr liebenswürdige" führen.
Dieses E-Book ist DRM frei und kann auch auf anderen Geräten als dem Kindle gelesen werden.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
Jules Verne war seiner Zeit weit voraus. Das merkt man, wenn man seine Bücher liest und sich vor Augen führt, dass er 1823-1905 gelebt hat.
Ich möchte hier nicht auf Details der Geschichte eingehen, sondern generell eine Empfehlung für die Werke dieses herausragenden Schriftstellers und Visionärs, der als einer der Begründer des Sience-Fiction gilt, aussprechen.

Ich selbst habe die meisten seiner Bücher noch zu Jugendzeiten gelesen und obwohl ich damals keine Leseratte war, habe ich seine Bücher förmlich verschlungen. Umso mehr freut es mich, dass ich einige EBooks erhaschen konnte.

Zu sagen ist natürlich, dass diese Leseperlen von Verne natürlich nicht in einem locker-flockigen Deutsch des hier und jetzt verfasst wurden. Aber auch das macht den Reiz und Charme seiner Bücher aus. Undbedingt mal reinlesen!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
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