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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß!
"Die Abtei von Northanger" ist ein typisches Austen-Buch. Es zeugt von der unglaublichen mentalen Beweglichkeit der Autorin und unterhält den Leser durch witzige Dialoge. Die herrlich grotesken Randfiguren und die charmant im Plauderton erzählte Handlung machen diesen Roman zu einem kurzweiligen Meisterwerk! Voller Gefühl wird dem Leser die...
Am 6. Januar 2000 veröffentlicht

versus
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh nein!!!
Zuerst: Diese Bewertung bezieht sich nicht auf den Roman an sich, sondern auf die Übersetzung. Wie kann man so einen tollen Roman nur so verschandeln? Die Sprache ist viel zu umgangssprachlich und einfach für einen Jane-Austen-Roman sehr unangebracht.

Ich kann jedem Jane-Austen-Liebhaber nur empfehlen, die Reclam-Ausgabe zu kaufen und von der...
Veröffentlicht am 21. Februar 2007 von Nina Peter


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh nein!!!, 21. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Taschenbuch)
Zuerst: Diese Bewertung bezieht sich nicht auf den Roman an sich, sondern auf die Übersetzung. Wie kann man so einen tollen Roman nur so verschandeln? Die Sprache ist viel zu umgangssprachlich und einfach für einen Jane-Austen-Roman sehr unangebracht.

Ich kann jedem Jane-Austen-Liebhaber nur empfehlen, die Reclam-Ausgabe zu kaufen und von der Diogenes-Ausgabe die Finger zu lassen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß!, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Taschenbuch)
"Die Abtei von Northanger" ist ein typisches Austen-Buch. Es zeugt von der unglaublichen mentalen Beweglichkeit der Autorin und unterhält den Leser durch witzige Dialoge. Die herrlich grotesken Randfiguren und die charmant im Plauderton erzählte Handlung machen diesen Roman zu einem kurzweiligen Meisterwerk! Voller Gefühl wird dem Leser die Geschichte der jungen Catherine Morland erzählt, die die Irrungen und Wirrungen ihrer ersten Liebe durchlebt und (so wie sie es immer sein will) zu einer echten Austen-Heldin wird. Noch dazu kann sich jeder irgendwie mit ihr indentifizieren, denn Catherines Probleme sind auch heute noch aktuell. Der Roman ist so mitreißend erzählt, daß man all ihre Herzensangelegenheiten mit durchleidet, ihr teilweise sogar voraus ist (weil man die anderen Figuren längst durchschaut hat) und John Thorpe inständig zu ohrfeigen wünscht, als er Catherine ein ums andere Mal um ihre Verabredungen mit den von ihr verehrten Tilneys bringt. Für manche mag die etwas antiquierte Sprache gewöhnugsbedürftig sein, doch nach ein paar Seiten hat man sich in die Erzählweise Jane Austens eingelesen. Die zu Lebzeiten eher etwas zurückhaltende Jane nimmt in diesem Roman charmant die Gesellschaft ihrer Zeit aufs Korn (und vermutlich haben es ihre Zeitgenossen nicht einmal gemerkt, da sie den überzeichneten Charakteren allzu ähnlich waren). Exzellent! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ironisch aber zum Kopfschütteln, 10. Februar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Taschenbuch)
Ein wunderbares kleines Buch für einen langen Abend. Obwohl sie besonders die Schauerromane von anne Radcliffe ironisiert, bleibt der Spaß auch für den Leser erhalten, der "Udolpho" nicht kennt (und wer tut das schon?). Ein paar herzliche Lacher sind garantiert. Nur als Feministin wird man es schwer haben. Sämtliche Frauen sind nicht besonders helle, reichlich naiv und erinnern an die klatschtüchtige und oberflächliche Nachbarschaft, der man immer so gern aus dem Weg geht. Wenn man eine spannende Liebesgeschichte lesen will, ist man hier falsch am Platz, denn schon auf der zweiten Seite ist klar, wer wen am Schluß heiraten wird. Wenn man aber auf der Suche nach einer sprachlich geschliffenen und äußerst unterhaltsamen Lektüre ist, hat man sie mit diesem Buch gefunden. Poldi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kindle Version, 19. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir kürzlich die Kindle Version dieses Buches gekauft und muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Das Buch selbst ist sehr gut, allerdings legt wohl niemand Wert darauf, dass es richtig geschrieben ist. Ständig stolpert man über Schreibfehler, die teilweise so schlimm sind, dass man ganze Sätze nicht versteht... Wer dieses Buch mit Vergnügen lesen möchte, sollte sich lieber das Original zulegen. Von der Kindle Version kann ich nur abraten.
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5.0 von 5 Sternen Wow, 16. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Catherine Morland reist mit Bekannten in den Kurort Bath. Die Trinkhallen, mit ihren wohltuenden Quellen, laden zum verweilen ein. Das herum sitzen scheint eintönig, bis Mr. Tilney gefallen an Catherine findet, aber er ist nicht der Einzige, denn auch eine befreundete Familie - die Thorpes - hat sich in Bath eingemietet und Mr. Thorpe versucht bei Catherine zu landen ...

Schreibstil:
Eine so tolle Übersetzung habe ich lange nicht erlebt und ich bin begeistert. Christiane Agricola hat es, für meinen Geschmack, richtig "alt" übersetzt. Ihre Wortwahl passt perfekt zum alter der Geschichte - so stelle ich mir das zumindest vor. Dennoch ist der Text flüssig zu lesen, wahnsinnig spannend und liebevoll - was sich natürlich auch auf den schönen Schreibstil von Austen zurückzuführen lässt. Das Buch ist mit viel Sarkasmus, Wortwitz und Liebe ein wundervoll mitreißender Roman, der sich trotz der vielen Gefühle auch zu einem kleinen Schauermärchen entwickelte.

Charaktere:
Catherine ist eine tolle Frau. Irgendwie naiv, aber dennoch stark. Sie lebt in ihrer Welt voller Bücher, hat kaum Augen für das reale Leben und dennoch lernt sie immer mehr die Welt kennen. Eine schöne Figur und eine gute Metapher zur heutigen Jugend - wobei ich da das Buch durch digitale Medien tauschen würde.

Henry Tilney ist ein wundervoller Mann :oops: mit seinen Reden verzauberte er nicht nur Catherine sondern auch mich. Die Diskussionen über Bücher, Sprache und Auslegung waren so realistisch, so - ich kann es gar nicht beschreiben - aber es machte einfach Spaß seine Dialoge zu lesen.

Die Familie Thorpe war ein interessanter Haufen von Menschen, die jeder kennt. Gruselig schön :D

Cover:
Das Cover wirkt alt, mit einem Buch in den Händen hätte mir die Frau besser gefallen.

Fazit:
Ein ganz toller Liebesroman, der einen großen Bezug zur Literatur hat. Ich konnte "Die Abtei von Northanger" kaum aus den Händen legen und hatte bei jedem Satz das Gefühl die Charaktere sowie ihre Umgebung vor meinem geistigen Auge zu sehen. Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für jeden! Denn das Buch beinhaltet alles: Geheimnisse,. Liebe, Bildung, Gefühl, Aktion.
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5.0 von 5 Sternen Gedankenbeflügelnde Fantasie trifft auf geerdeten Sarkasmus, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Gebundene Ausgabe)
Die Handlung
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Catherine Morland ist eine eher unauffällige 17-Jährige. Mit ihren Eltern und Geschwistern lebt sie in der englischen Provinz und ihre Lieblingsbeschäftigung ist das Lesen von Schauerromanen. Wenn sie nicht gerade liest, streift sie durch die Felder und Obstgärten oder besucht ihre Nachbarn, die freundlichen Mr. und Mrs. Allen. Ebenjene schlagen Catherine und ihren Eltern vor, die Jugendliche für die kommende "season" mit nach Bath mitzunehmen, damit Catherine die Gelegenheit hat, etwas von der Welt zu sehen und unter die Leute zu kommen.

Alle Beteiligten sind von der Idee begeistert und so brechen die Allens mit Catherine auf - nicht, ohne sie noch nach der neuesten Mode eingekleidet zu haben. Das mit dem "unter die Leute kommen" klappt jedoch erstmal nur theoretisch: Obwohl sich in den Ballsälen und Trinkhallen die Menschenmassen nur so durchdrängen ist Mrs. Allens soziales Netzwerk nicht so groß, wie Catherine es sich erhofft hatte - was vielleicht daran liegen könnte, dass Mrs. Allen vor allem sich selbst gerne reden hört. Bekannte der Allens, die - wie Mrs. Allen bedauernd feststellt - im vorherigen Jahr in der Stadt gewesen waren, sind diesen Sommer dort nicht mehr anzutreffen. Kurz: Mrs. Allen und Catherine kennen keine Menschenseele in Bath und Unbekannte anzusprechen und in ein Gespräch zu verwickeln verbieten die Etikette.

Wie gut, dass die schon verzweifelte Mrs. Allen zufällig einer alten Schulfreundin über den Weg läuft. Deren Tochter Isabella Thorpe und Catherine verstehen sich von Anfang an gut, auch wenn Isabella mit 21 Jahren schon etwas erfahrener ist. Ihr Bruder John Thorpe, ein grober, ungestümer Kerl, der am Liebsten über seine Pferde und Kutschen redet, gehört auch mit zur Partie. Ein weiterer Zufall führt dazu, dass Catherine auch Bekanntschaft mit Henry Tilney macht, der sich mit seiner Schwester Eleanor und seinem Vater General Tilney ebenfalls in Bath aufhält. Dieser junge Mann zieht mit seinem beißenden Sarkasmus und seiner höflichen, gutmütigen Art sofort Catherines Aufmerksamkeit auf sich. Wäre da nicht John Thorpe, der seinerseits ein Auge auf Catherine geworfen zu haben scheint ...

Das Buch
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"Die Abtei von Northanger" liest sich so flüssig und leicht, dass ich das (zugegebenermaßen mit 296 Seiten auch nicht sehr umfangreiche) Buch in nur zwei Tagen fertiggelesen hatte. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit den Geschehnissen in Bath, der zweite Teil spielt sich in Northanger Abbey, dem Familiensitz der Tilneys, ab.

Die Dialoge zwischen Henry Tilney und Catherine Morland sind köstlich ironisch, denn Henry Tilney lässt keine Gelegenheit aus, sich über die gesellschaftlichen Etikette zu mokieren oder die Upper Class sarkastisch zu kommentieren und nimmt damit auch sich selbst nicht ganz so ernst. Dabei wird er nie verletztend, sondern bleibt immer Gentleman - doch logisch und rational denkt er durch und durch. Gleichzeitig gibt er sich mit wenig zufrieden. Er ist Geistlicher und in Besitz einer kleinen Pfarrei; nicht er, sondern sein älterer Bruder wird einmal der Haupterbe von General Tilneys Besitztümern sein, aber das stört den gutgelaunten jungen Mann nicht.

Catherine ist in diesem Buch keine typische, durch und durch gute und reine Heldin, sondern erfrischenderweise ein ganz normales Mädchen mit manchmal etwas zu überbordernder Fantasie. Beflügelt von ihren Lieblingsschauerromanen und Gruselgeschichten malt sie sich deshalb in Gedanken die gefährlichsten Abenteuer und mysteriösesten dunklen Familiengeheimnisse aus. Sie braucht nur eine alte, rostige Truhe zu sehen, und schon geht ihre Vorstellungskraft mit ihr durch - von Gerippe über Goldschatz bis hin zu alten Manuskripten kann ja in einer solchen Truhe alles sein!

Vergleicht man die beiden, dann zeigt sich: So realistisch also Henry Tilney und seine Sicht der Dinge ist, so traumwandlerisch läuft Catherine durchs Leben. Die gedankenbeflügelnde Fantasie Catherines trifft auf Henry Tilneys geerdeten Sarkasmus. Ob das gut gehen kann?

Das Buch ist teils amüsant, teils spannend zu lesen - obwohl man natürlich keine Kriminal- oder Abenteuergeschichte erwarten darf, sondern eher einen Mix aus Gesellschaftssatire, Liebesgeschichte und der ironischen Portraitierung eines jungen Mädchens. Intrigen, Heucheleien, Missverständnisse, komödiantische Elemente und Skandale sind ständig mit der Handlung verwoben.

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FAZIT

Ein schönes Buch, das sich gut liest und zum Schmunzeln bringt. Empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Das beste Buch von Jane Austen, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Gebundene Ausgabe)
Vor etwa 20 Jahren habe ich alle anderen Werke von Jane Austen gelesen und sie haben mir allesamt gut gefallen. Ich hatte jedoch "Northanger Abbey" ausgelassen und las es daher vor kurzem. Freudig überrascht konnte ich feststellen: dies ist das beste von allen ihren Büchern!
Die Erzählung ist zweigeteilt. In der ersten Hälfte ist Bath der Handlungsort. Die Damen unterhalten sich über Kleiderschmuck und Liebäugeleien. Dieser Teil ist in seiner angenehmen Oberflächlichkeit bestens dazu geeignet, die Leserin zu unterhalten.
Im zweiten Teil wird die Abtei von Northanger zum Handlungsort, und das Buch bekommt eine neue Komponente, die in den anderen Werken von J. Austen fehlt. Der Roman scheint zunächst eine Gruselerzählung zu werden und entpuppt sich schließlich zu einer Kriminalgeschichte. Hier wird das Buch so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand gelegt habe.
Leider verbieten die Regeln der Rezension, das Ende der "Kriminalgeschichte" auszuplaudern. Sonst hätte ich noch gern einen Kommentar dazu abgegeben. Statt dessen bleibt mir nichts anderes übrig als jeden einzuladen, sich selbst eine Meinung zum Schlusskapitel dieses sonst wunderbaren Buches zu bilden.
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4.0 von 5 Sternen Der Hauch von vergangenen Zeiten, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Gebundene Ausgabe)
Eine Zeitreise führte mich in das 18. Jahrhundert. Dies war mein erster Austen-Roman, den ich gelesen habe. In den 80er Jahren gab es mal eine Serie des britischen Fernsehens, Stolz und Vorurteil, das war meine erste Begegnung mit Jane Austen.
Natürlich kenne ich auch inzwischen diverse andere Verfilmungen, aber gelesen hatte ich sie noch nie und so war ich gespannt.

Die junge Catherine ist bei einem befreundeten Ehepaar zu Gast in Bath. Sie führt dort ein eher langweiliges Leben, bis sie Isabella und ihren unausstehlichen Bruder trifft. Sie geht zu Tanzveranstaltungen und Ausflügen und verliebt sich in den Geistlichen Henry.
Ganz klar, dass Catherine und Henry einige Hindernisse zu überwinden haben, bis sie endgültig zueinander finden.

Man kommt als Leser nicht umhin zu bemerken, dass dieser Roman satirisch gemeint ist. Die Figuren sind herrlich überzeichnet, neigen zu "Overacting" und auch die Erzählerin wendet sich gerne persönlich an den Leser und winkt mit wunderhübschen Zaunpfählen.

Das Buch ist nett. Im absolut positivem Sinn. Der Hauch von vergangenen Zeiten weht mir von den Seiten entgegen.
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3.0 von 5 Sternen Etwas seicht, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Kindle Edition)
Ich mag Romane von Jane Austen sehr gern. Dieser hier fällt aber ein wenig ab. Es liegt nicht am Thema, das ist wie üblich eine Liebesgeschichte mit Irrungen und Wirrungen vor dem Hintergrund des viktorianischen Englands. Dieses Mal kamen mir die Figuren aber doch ein wenig zu klischeehaft und zu naiv vor, fast schon wie in einem Kinderbuch.
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5.0 von 5 Sternen Fast Geschenkt und gut wie e und j, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Abtei von Northanger (Kindle Edition)
Also bei fast Geschenkten Büchern würde ich bei den Inhalten ein Auge zudrücken, aber das ist selbst bei diesem alten Schinken nicht notwendig - jederzeit wieder gerne.
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Die Abtei von Northanger
Die Abtei von Northanger von Jane Austen (Gebundene Ausgabe - 27. Februar 2009)
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