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5.0 von 5 Sternen Mein Alltime-Favorit über Mut und Hoffnung, für Jung und Alt
"Die Söhne der großen Bärin" ist eine hervorragend geschriebene Geschichte, die aus sechs unmittelbar aufeinanderfolgenden Bänden besteht.
Es handelt sich um einen atemberaubend spannende Indianergeschichte, über Menschen vom Stamm der Teton Oglala (Unterstamm der Sioux), also Prärieindianern. Die Story packt einen und lässt einen...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von StellaX

versus
3.0 von 5 Sternen Antiquariat
Authentische Geschichten über Indianer. Weniger der wilde Westen, als das Leben eines Volkes von andere Kultur. Sozialkritisch und dennoch spannend.
Vor 18 Monaten von Ulrich Schwantes veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Alltime-Favorit über Mut und Hoffnung, für Jung und Alt, 16. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
"Die Söhne der großen Bärin" ist eine hervorragend geschriebene Geschichte, die aus sechs unmittelbar aufeinanderfolgenden Bänden besteht.
Es handelt sich um einen atemberaubend spannende Indianergeschichte, über Menschen vom Stamm der Teton Oglala (Unterstamm der Sioux), also Prärieindianern. Die Story packt einen und lässt einen nicht mehr los. Im Mittelpunkt stehen ein Junge namens Harka, der im Laufe der Geschichte erwachsen wird, und grob gesagt die Veränderungen in seiner Welt, die sein Leben und das Leben seines Stammes nachhaltig beeinflussen.

Als Harka noch ein Junge ist, tauchen bei den Weißen Gerüchte über Gold in den Black Hills auf. Sein Vater Mattotaupa, der Kriegshäuptling der Bärenbande, macht einen schwerwiegenden Fehler. Die Stammesältesten schicken ihn zur Strafe in die Verbannung. Harka folgt ihm ... Mehr möchte ich vom Inhalt nicht erzählen. Harka wird erwachsen, sein Name ist nun Tokei-ihto, was soviel bedeutet wie Stein mit Hörnern.
Der Leser begleitet ihn auf seinem Weg, und Harka wird sehr schnell zu einem Teil des Lesers.

Harka/Tokei-ihto ist mit seinem Mut, seinem Glauben und seinem unerschütterlichen Willen viele Jahre lang mein persönlicher Held gewesen (tatsächlich ist er es immernoch und wird es auch bleiben). Faszinierend ist es schon, dass dieser Charakter noch lange nach dem letzten Fertiglesen noch immer ein Teil von mir ist.
"Die Söhne der großen Bärin" kann man mehrfach lesen, die Geschichte einfühlsam geschrieben, detailreich und reizvoll. Ganz klar, das positive Ende der Geschichte ist für letzteres meiner Meinung nach wichtig und ausschlaggebend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Indianerromane nicht nur für Jugendliche, 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
Die Reihe "Die Söhne der Großen Bärin" hat meine frühen Lesejahre geprägt wie kaum ein zweites Werk der Jugendliteratur. Damals noch in der Leihbücherei entdeckt, wurden sie zu einer Quelle der Fantasie, die ihre Faszination bis heute bewahrt hat.

Die Geschichte beginnt gewissermaßen mit dem Ende der - abgesehen vom Tod seiner Mutter unbeschwerten - Kindheit des Häuptlingssohns Harka, herbeigeführt durch den Einbruch der ersten Weißen auf der Suche nach Gold in das Territorium der Sioux bzw. Dakota. Der Schauplatz in den Black Hills ist historisch ebenso bedeutsam für die Geschichte der Sioux wie er für "Die Söhne der Großen Bären" immer als Zentrum des Geschehens erhalten bleibt, selbst dann, wenn sich die Handlung weit davon entfernt, etwa ins Gebiet der Blackfeet-Indianer, in einen Zirkus nach St. Louis oder zur "Frontier" des Eisenbahnbaus. Die Black Hills stellen in gewisser Hinsicht auch ein mystisches Element dar, sind sie doch die Heimstätte der namensgebenden "Großen Bärin", des Totemtiers von Harkas Familie und Stamm.

In den folgenden Bänden verfolgt man die Geschichte Harkas über viele Stationen, von der Ausstoßung seines Vaters aus dem Stamm, der gemeinsamen Flucht, den meist unheilvollen Kontakten mit Weißen, bis hin zur Rückkehr Harkas - als Krieger nun Tokei-Ihto genannt - zu den Sioux. Der letzte Band schließt die Reihe ab mit der Flucht des Stammes nach Kanada.

Faszinierend an der Buchreihe ist, wie die ungeheuer spannende, fiktionale Geschichte einhergeht mit einer beeindruckenden historischen Authentizität. Die Einbindung von Figuren einzelner Indianerstämme, neben den Sioux und Blackfeet auch der Pawnee, der Cherokee u.v.m. bildet die Geschichte der jeweiligen Stämme hervorragend ab. Auch Elemente des "weißen Lebens", wie die zirkusähnlichen Wildwestshows eines Buffalo Bill, deren historisch belegte Programme sich bis ins Detail mit den Schilderungen der Jugendbücher decken, das vergebliche Bemühen einzelner Weißer um einen schonenden Umgang mit den Indianern und ihren Gebräuchen, oder die Verhandlungspraxis bei der Vertreibung in die Reservationen, sind so nah an der historischen Wirklichkeit wie kein anderes mir bekanntes Werk des Genres. Ohne eine Überhöhung der Hauptfigur zu einer heldenhaften Identifikationsfigur kommt auch Lieselotte Welskopf-Henrich nicht aus, auch nicht ohne einen klassischen "Bösewicht", den bei aller Schlechtigkeit doch auch faszinierenden Banditen Red Jim, aber dies muss man einem Abenteuerbuch für ein jugendliches Publikum zugestehen. Dass insbesondere die Figur von Harkas Vater Mattotaupa sehr eindrucksvoll den schleichenden Niedergang eines seiner Freiheit beraubten Naturvolks zeigt, wiegt diesen Makel - sofern es denn einer ist - mehr als auf!

Kurzum: Für Freunde von Indianerromanen - nicht nur für Kinder und Jugendliche - ist die Reihe ein absolutes Muss!
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4.0 von 5 Sternen gut, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
Die Söhne der großen Bärin sind immer noch eines meiner Lieblingsbücher. Ich habe sie sehr oft gelesen. Wecken immer noch Kindheitserinnerungen, habe die gesamte Serie darum wieder bestellt. Empfehlenswert für junge und "alte" Indianerfans
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5.0 von 5 Sternen Das Beste, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
Ich kann mich nur anschließen: mein Favorit. Das erste Mal gelesen mit 10, 12 Jahren (die letzten 2 Bände), dann mühsam das Set über das Buchhaus Leipzig/ zentraler Versandbuchhandel besorgt(ja, das gab es, aber es hat Jahre gedauert, bis ich alle Bände im wenig haltbaren Pappdesign in den Händen hielt) und nun die Exemplare im Schuber auf einem Ehrenplatz im Schrank.
Ich weiß nicht, wie oft ich die Bücher schon gelesen habe. Ich habe mitgefiebert, mit gelitten, mit gehasst und mich am Ende gefreut über die Chance eines unabhängigen Lebens für die Bärenbande in Kanada. Lieselotte Welskopf-Henrich steht konsequent auf der Seite der Schwachen, ohne dort die Figuren nur weichzuzeichnen. Genauso wenig sind die "Watschitschun" nur schlecht. Das kommt der Authentizität zu Gute, ein Fakt, der den meisten "Indianerbüchern" abgeht. Die Geschichte wird ausführlich und mit Liebe zum Detail erzählt, was sich die Autorin auch deshalb leisten konnte, weil sie über umfangreiche Detailkenntnisse verfügte. Literatr zum Eintauchen, die Zeit vergessen und mit tausend neuen Bildern im Kopf wieder aufwachen.
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3.0 von 5 Sternen Antiquariat, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
Authentische Geschichten über Indianer. Weniger der wilde Westen, als das Leben eines Volkes von andere Kultur. Sozialkritisch und dennoch spannend.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn Kinderaugen leuchten, 16. Mai 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber (Broschiert)
die Bücher kamen ordentlich verpackt und rechtzeitig hier bei mir an. Rechtzeitig war wichtig, da ich sie an meinen Neffen zum Geburtstag verschenken wollte. Alle Bücher waren so wie beschrieben in wirklich gutem Zustand . Schade war, dass es keinen Schuber dazu gab, wie in der Produktbeschreibung dargestellt. Die Kaufentscheidung war u.a. desshalb gefallen. Ich wäre drauf gespannt gewesen. Auch verschenken in Teilen wäre einfacher geworden. Allerdings und das sei dazu bemerkt, kann ich mich nicht erinnern, selbst je einen Schuber besessen zu haben, stehen doch die selben Bücher schon seit Jahren gern gelesen auch in meinem Bücherschrank.
Alles in allem ein guter Kauf, eine gute Entscheidung. Danke für die schnelle Abwicklung und die Kinderaugen haben geleuchtet.
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Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber
Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber von Liselotte Welskopf-Henrich (Broschiert - Oktober 2004)
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