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105 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessante geschichtliche Quelle
Warum soll der Spitzname schon Aufschluß auf den Inhalt des Buches geben? Warum muß der Autor sich von seiner Geschichte distanzieren, ihr kritisch gegenüberstehen? Warum soll jede Biographie unter dem Aspekt "Ich habe falsch gelebt" geschrieben werden, wenn es sich um Leben im 3.Reich handelt. Gerade hier hat man bei diesem Buch den Eindruck,...
Am 19. April 2001 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Zwiespalt
Vorab: die 3 Sterne habe ich für die strategische/militärhistorische und sonstige Informierung gegeben, die man in diesem Buch erhält, von diesem Standpunkt aus betrachtet sicher ein gutes Buch.

Was mir zugegebenermaßen mißfallen hat(ich habe das Buch des Sohnes nicht gelesen, kenne aber die Kritik in groben Zügen), war der...
Vor 27 Tagen von Markus Becker veröffentlicht


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105 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessante geschichtliche Quelle, 19. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Warum soll der Spitzname schon Aufschluß auf den Inhalt des Buches geben? Warum muß der Autor sich von seiner Geschichte distanzieren, ihr kritisch gegenüberstehen? Warum soll jede Biographie unter dem Aspekt "Ich habe falsch gelebt" geschrieben werden, wenn es sich um Leben im 3.Reich handelt. Gerade hier hat man bei diesem Buch den Eindruck, der Autor beugt sich nicht dem Diktat, das heute erwartet wird, er berichtet klar, geradeaus, sachlich und mit Sachverstand über die Zeit aus seinem Blickwinkel. Wer das nicht verträgt, soll andere Bücher lesen. Ich war selten von einem Buch so gefesselt und beeindruckt wie von diesem. Nicht der "Action"-faktor, wie viele es heute formulieren, sondern die Ehrlichkeit ist es, die dieses Buch, gerade in der heutigen Zeit, so wichtig macht.
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100 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer vorne mit dabei....., 22. August 2005
Von 
berti2 "meggie" (Aalen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Generalmajor der Waffen-SS Kurt Meyer beabsichtigte, seinen jungen Untergebenen ein Denkmal zu setzen,was ihm mit diesem Buch gelungen ist. Er schildert die Feldzüge in Polen, Frankreich, dem Balkan und der Sowjetunion im ersten Teil des Buches. Dabei war er Angehöriger der 1.SS-Panzerdivision Leibstandarte und dabei in letzter Verwendung Führer der Aufklärungsabteilung. Er war immer im dicksten Schlamassel und stets bei den Grenadieren an der Front zu finden. Dies ist ein Charakteristikum, das ihn auszeichnete; immer alles selbst mitzumachen und Vorbild in vorderster Linie zu sein.
Das erste Kapitel endet 1943 mit der Rückeroberung Charkows, einem teuer erkauften Sieg des SS-Pnzerkorps.Den Rußlandfeldzug stellt er schonungslos und realistisch dar, er erwähnt auch Grausamkeiten an dt. Gefangenen. Die andere Seite findet keine Beachtung; ob beabsichtigt oder einfach nur aus Unkenntnis ist nicht klar ersichtlich.
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Aufstellung und dem Einsatz der 12. SS Panzerdivision "Hitlerjugend", bei der er zunächst ein Regiment führte und dann deren Divisionskommandeur wurde. Dabei wurden 17-18 jährige Jungs zum Kriegsdienst aufgrund (meistens)freiwilliger Meldung eingeogen.Dies ist zwar eine menschliche Tragödie, unter den riesigen Verlusten des dt. Reiches an Menschenleben jedoch nachvollziehbar.Die Division der "Crack Babies" lt. amerikanischen Jargon bewährte sich an der Invasionsfront vorzüglich und erkämpfte bei Caen in der Normandie den Respekt ihrer Feinde. Im Zuge der Absatzbewegungen von der Invasionsfront geriet er im Herbst 44 in Gefangenschaft. Dabei hatte er Glück, von den Maquis verschont zu werden. Dieses Glück konnten viele nicht teilen. Er schildert auch die Rache der "glorreichen" Partisanen, die gefangene Soldaten der Waffen-SS und Fallschirmjäger sofort hinrichteten.Und auch alliierte Truppen hielten sich zumindest am Invasionsbeginn auch nicht immer an die Genfer Konvention.Insgesamt ist auch hier die Darstellung etwas einseitig, es ist aber wichtig zu erfahren, das Kriegsverbrechen auf beiden Seiten vorkamen, die einen waren jedoch Sieger, die anderen Besiegte.
Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Gefangenschaft Kurt Meyers und dessen Verurteilung. Nach einer kuriosen Beweisaufnahme wurde er zum Tode verurteilt.Er hätte im Sommer 44 sieben kanadische Soldaten erschießen lassen und seine Soldaten aufgehetzt. Mit Hilfe seiner ehemaligen Feinde, kanadischer Offiziere,und eines dt. Anwalts erreichte er zuerst eine Begadigung zu lebenslanger Haft und schließlich Ende 51 die Entlassung aus der Gefangenschaft. Interessant waren hier die Bedienung der öffentlichen Meinung in Kanada, die einen Sündenbock brauchte, aber auch die ritterliche Haltung der Kanadier, die sich für Meyer einsetzten.
Insgesamt trägt das Buch dazu bei, die Geisteshaltung der dt. Soldaten im Zweiten Weltkrieg besser verstehen zu können.Zwar ist es etwas einseitig bei der Schilderung der Völkerrechtsverletzungen, aber auch subjektive Berichterstattungen ergänzen bereits vorhandenes Wissen.
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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Darstellung erlebter Zeitgeschichte, 11. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Kurt Meyer schildert in diesem rasant geschriebenen Buch seine Erlebnisse als Offizier der Waffen-SS im Kriege und die Zeit seiner vieljährigen Gefangenschaft, zuletzt in Kanada. Das Buch endet mit dem Wiedersehen seiner Familie und dem triumphalen Empfang durch frühere Kameraden und Freunde. Meyer berichtet aus unideologischer Sicht und in kritischer Distanz zur damaligen NS-Führung. Die Grauen der Schlachten und das Sinnlose der letzten Kämpfe seiner Einheit wird von ihm offen geschildert. Meyer nennt Namen, ohne jemals sich und seine Leistungen in den Vordergrund zu schieben. Der Tapferkeit der jungen Soldaten der Waffen-SS, eben der "Grenadiere", setzt er ein literarisches Denkmal. Aus zeitgeschichtlicher Sicht ist die Schilderung des gegen Meyer von den Siegern inszenierten Kriegsverbrechertribunals von großem Wert, weil authentisch und ohne ein Rechtfertigungsbestreben dargestellt. Fair und versöhnlich berichtet Meyer von den zahlreichen Hilfen seiner ehemaligen Kriegsgegner, die in ihm einen charakterstarken Panzeroffizier und nicht etwa den "typischen" Nazi-Soldaten sahen. Alles in allem ist Kurt Meyers Buch für jeden zeitgeschichtlich Interessierten als (auch stilistisch gelungene) Lektüre zu empfehlen.
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84 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen, wie es wirklich war!, 27. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Es gibt leider nur wenige Bücher, in denen ehemalige Angehörige der Waffen-SS selbst zu Wort kommen. Guido Knopp und ähnliche Zeitgenossen haben sich in den letzten Jahren stark bemüht, die Soldaten dieser (zu recht auch umstrittenen) Streitmacht pauschal als Mörder und fanatische Rassekrieger darzustellen. Da mein Großvater selbst dazugehörte, freue ich mich umso mehr, dass dieses Buch mal ein anderes Bild zeigt, nämlich dass es auch hier ebenso anständige Soldaten gab, wie in den Reihen der Wehrmacht oder der damaligen Gegner.
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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine große Persönlichkeit, 24. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, wurde ich gleich in den Bann von "Panzermeyer" gezogen. Es ist unglaublich wie die Persönlichkeit und Ausstrahlung von diesem Mann auf den Leser übertragen wird. Man erlebt durch die fesselnde Schreibweise das Geschehen hautnah mit.
Besonders gut (ohne Vorurteile) wird der Mut und die Leidenschaft der jungen Soldaten der Waffen-SS beschrieben, mit welcher sie dem Gegner trotzten.
In den letzten Kapiteln wird der Leidensweg von Kurt Meyer während seiner Gefangenschaft geschildert. Interessant ist hier für mich gewesen, wie die Sieger sich gegenüber dem Besiegten hohen Waffen-SS Offizier verhalten haben.
Mit diesem Buch wird einem großen deutschen Soldaten ein würdiges Denkmal gesetzt.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer im Brennpunkt des Geschehens, 20. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Panzermeyer: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Da sowohl die LAH als auch die 12. SS Panzerdivision ständig an den Brennpunkten der Front eingesetzt waren, kann "Panzermeyer" nicht nur viel sondern auch schier unglaubliches berichten. Das es Tatsachen sind ist inzwischen verbürgt, unglaublich ließt sich vieles trotzdem.
Es brauchte eine spezielle Sorte Soldaten, die zu diesen Leistungen fähig waren, heutzutage wahrscheinlich nicht mehr zu finden. Dieses Buch reiht sich ungefähr auf Höhe von Rudels "Kriegstagebuch" ein, beide Autoren waren überzeugte Soldaten, rücksichtslose Kämpfer, sehr erfolgreich und mit dem notwendigen fortune den Krieg zu überleben.
Ganz klar 5 Sterne!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Motor ist eine Waffe..., 26. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Panzermeyer: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
... und wird durch Panzermeyer von `39 bis `44 schonungslos eingesetzt. An vielen Brennpunkten des letzten großen Krieges leisteten Generalmayor a. D. Kurt Meyer und seine Grenadiere unglaubliches. Man steigt unmittelbar im Polenfeldzug ein, der nicht so einfach war, wie es von vielen geglaubt wird. Weiter gehts nach Frankreich, wo es den Franzosen beim Mittagessen und Sonnenbräunen auf dem Dach ihres Bunkers durch reinpeitschende Grenadiere die Sprache verschlägt! In den Anfangsstunden der Operation "Barbarossa" war der "schnelle Meyer" mit seine Kradschützten dabei und ist (wahrscheinlich) unabsichtlich auch mal in den ein oder anderen feindlichen Gefechtsstand gerast! Auch am Balkan, wo er sich dass Ritterkreuz in den unerbittlichen Gebirgskämpfen verdient hat und zahlreiche englische Gefangene in einer ziemlich risikohaltigen Aktion macht, mischt er mit. Der Winterkrieg im Osten, der die Soldaten beider Seiten physisch wie auch psychisch weit über ihre Grenzen bringt und ohne Gnade geführt wird. Die Offensive auf Charkow - ein Verlustreicher Erfolg von kurzer Dauer. Die 12. SS-Panzerdivision "Hitlerjugend", die unter seiner Führung unerwartet massiven Widerstand über Wochen in Caen ausübten, aber auch die volle Härte der Materialschlacht der Allierten abbekamen. Seine Gefangennahme, die ersten Tage in Gefangenschaft, die Sorge um Frau und Kinder, die Anklage wegen Erschießung kanadischer Kriegsgefangener, der Prozess, das Urteil, die Haftjahre und die Heimkehr. Kurt Meyer erzählt schnörkellos und ohne hin und her wie er den Krieg, bzw. die Gefangenschaft erlebt hat. Ohne politischen Hintergedanke oder versteckter NS-Propaganda. Obwohl ich mich für den 2. Weltkrieg, aber vor allem um die damaligen Streitkräfte (Achsenmächte und Allierte!!!) interessiere habe ich diesen Namen nie gehört.
Bis eines Tages mein Großvater (der in Frankreich selbst Meyer unterstand) sein Schweigen brach und mir über die Schrecken der Schlacht um Caen erzählte. Neugierig, aber auch mit Vorsicht habe ich mir diese Buch gekauf und gelesen.
Was wird dieser SS Generalmayor wohl von sich geben?
Ist es vollgesteckt mit Nazi Propaganda? Ist er ein fanatischer Judenjäger und -hasser? Kämpfen "arische Ritter" für den Lebensraum im Osten und wird in endlosen Seiten die Germanisierung thematisiert? - Nichts, gar nichts von diesem Schwachsinn ist hier enthalten. Panzermeyer beschreibt detailiert die Schlachten seiner Männer, die er nicht vom Schreibtisch aus, sondern vom vordersten Schützengraben aus verfolgt. Schonunglos erwähnt er Verluste, Gewinne, und die Riesenlast, die auf einer Führungsperson sitzt.

Ein Buch dass über die Gräuel des Krieges kein Blatt vor den Mund nimmt, in dem auch die Jüngsten beweisen mussten, dass sie Männer sind.

5 Sterne. Ein absolutes Muss für alle Interessierten.

Mfg Johann Löffler
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frei von Vorverurteilungen, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Es handelt sich bei K. Meyers 'Grenadiere' um ein Werk, welches konkrete Situationen an verschiedenen Schauplätzen des 2. Weltkriegs aus der Sicht Meyers, d.h. vor allem aus der Unterführerebene, später auch darüber, wiedergibt. Worin sich dieses Buch von den meisten anderen Werken zum Thema abhebt, ist die Berichterstattung frei von Vorverurteilungen der regulären Waffen-SS-Verbände, wie sie heute häufig (siehe Guido Knopp) anzutreffen ist. Mehr noch, in diesem Buch werden die militärischen Leistungen dieser Verbände (zur Sprache kommen u.a. 1. SS-PzDivision 'Leibstandarte', 12. SS-PzDivision 'Hitlerjugend', deren Kommandeur Panzermeyer an der Invasionsfront war) frei von politischen Vorverurteilungen gewürdigt. Insofern eine sehr empfehlenswerte Lektüre für militärhistorisch Interessierte.
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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muß, 4. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
das Buch ist äußerst spannend geschrieben und bringt den Leser im ersten Teil das Draufgängertum der Kradschützen-Vorausabteilung der "Leibstandarte" unter der Führung von Kurt Meyer nahe. Später, im Rahmen seiner Aufgabe bei der SS-Division "Hitlerjugend" prägt sich vor allem die Härte der Kämpfe in der Normandie und das Ausbluten in diesem ungleichen Kampf fest ein.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher zu dieser Thematik, 26. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Panzermeyer: Grenadiere (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon etliche Bücher (keine Romane) zum Thema 2. Weltkrieg gelesen. Dieses Buch möchte ich ganz oben ansiedeln. Es steht für mich auf einer Stufe mit "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" und "Saat in den Sturm"; jedoch aus der Sicht eines höheren Offiziers, der allerdings immer vorne bei der kämpfenden Truppe war.

Er beschreibt den Anfang des Krieges an der Westfront (LAH) über Rußland bis zurück nach Frankreich/Normandie (HJ).
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Panzermeyer: Grenadiere
Panzermeyer: Grenadiere von Kurt Meyer (Gebundene Ausgabe - 31. März 2006)
EUR 29,80
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