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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Meisterwerk japanischer Filmkunst
HANA-BI sei absolut jedem intelligenten (aber nicht zu zimperlichen) Zuschauer ans Herz gelegt. In den 90er Jahren stieg Takeshi Kitano zum Kulregisseur auf, mit Hana-Bi legte er sein Meisterwerk vor, was ihm bei den 1997er Filmfestspielen von Venedig die begehrte Goldene Palme einbrachte. Der Film ist ein brillianter Genremix aus komischen, medidativen, brutalen wie...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von Gospelmonkey

versus
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2.0 von 5 Sternen Merkwürdige Mischung ohne "Kuleschow-Effekt"
Takeshi Kitano selbst spielt den wortkargen Polizisten Yoshitaka Nishi, der einiges zu verkraften hat: Seine Tochter ist gestorben, seine Frau Miyuki ist an Leukämie erkrankt und wartet förmlich auf den Tod. Ein Kollege wird bei einem Einsatz gegen die Tokioter Yakuzo erschossen, ein anderer (Horibe) wird dadurch zum lebenslangen Krüppel. Von Traumbildern...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von nada-san


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Meisterwerk japanischer Filmkunst, 1. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
HANA-BI sei absolut jedem intelligenten (aber nicht zu zimperlichen) Zuschauer ans Herz gelegt. In den 90er Jahren stieg Takeshi Kitano zum Kulregisseur auf, mit Hana-Bi legte er sein Meisterwerk vor, was ihm bei den 1997er Filmfestspielen von Venedig die begehrte Goldene Palme einbrachte. Der Film ist ein brillianter Genremix aus komischen, medidativen, brutalen wie zärtlichen Momenten. Obwohl damals als Gangsterfilm oder Roadmovie vermarktet, handelt es sich hierbei vor allem um einen - zugegebenermaßen unorthodoxen - Liebesfilm zwischen einem an den Umständen scheiternden, extrem wortkargen und scheinbar gefühllosen Polizisten und seiner todkranken, mädchenhaften, geistig zurückgeblieben scheinenden Frau. Wie schon bei seinen Filmen zuvor hat Kitano die Kontrolle über sein Werk in den eigenen Händen behalten: Er brilliert als Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und ist größtenteils für den Schnitt verantwortlich. Sein weitgehender Verzicht auf Dialog und kitschige Effekte, sein nur extrem sparsamer Einsatz von Musik, die statische Kamera, der mimische Minimalismus der Schauspieler, all dies lässt kleine Gesten große Effekte erzielen. Wo Hollywood mit goldenem Licht und tausend Geigen das Brecheisen einsetzt, reicht bei Takeshis Darstellern ein angedeutetes Lächeln, mit weitaus größerer Wirkung auf den Zuschauer. Überhaupt ist Hana-Bi Hollywood so entgegengesetzt, dass er dem geistig offenen Zuschauer die Sprache raubt. Das vollkommen eigene Timing des Werkes, die fremde japanische Kultur, das besondere Zusammenspiel karger Bildkompositionen mit gelegentlichen Einsätzen hoch-emotionalisierender Musik, die manchmal fast nervende Apathie der Figuren werfen Sehgewohnheiten über Bord und machen den Zuschauer berührbar, gar verletzlich. Die Fremdheit der Hana-Bi zugrunde liegenden Kultur schafft auch einige Probleme - man müsste wohl Japaner sein, um alle künstlerischen Ebenen zu erfassen. Die Sequenz mit Horibes Filzstiftmalereien etwa wirkt zwar durch die naive Ästhetik der Abbildungen von Tieren mit Blumenköpfen in Verbindung mit der ergreifenden Musik von Joe Hisaishi , die Unkenntnis japanischer Tier- und Pflanzensymbolik versperrt aber zusätzliche Zugänge. Dies steigert jedoch auch das Gefühl des Zuschauers, einen tiefen, künstlerisch bedeutungsvollen Film zu sehen, der es verdient, mehrfach gesehen zu werden. Noch ein Wort zur immer gerne angesprochenen angeblichen Gewalttätigkeit von Kitanos Filmen: Gewalt spielt hier eine untergeordnete Rolle. Es wird weniger geschlagen, geschossen, geblutet und gestorben als in den meisten Blockbustern, die in Kino und Fernsehen zu sehen sind. WENN in Hana-Bi etwas passiert, dann wird das auch gezeigt. Aber wie man sich heutzutage noch wegen ein paar Filmblutspritzern ein wirklich intensives Filmerlebnis entgehen lassen kann, ist mir ein echtes Rätsel.
In all seiner Langsam- und Schweigsamkeit in "Beat" Takeshi ein intensives minimalistisches Meisterwerk gelungen. Hana-Bi ist einer der umwerfendsten Filme der 90er Jahre, der aber anders als etwa die Filme von Tarantino wohl niemals vom Mainstream wahrgenommen werden wird.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEISTERWERK !, 24. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Takeshi Kitanos "Hana-bi - Feuerblume" ist ein gefühlvolles Drama, das die bereits im Titel angedeutete Ambivalenz (Leben und Tod) thematisiert.

Der japanische Superstar Kitano spielt (wie immer) brilliant auf. Seine minimalistische Art und Weise, seine Form der Bewegung, geben der Figur des Polizisten Nishi noch mehr Melancholie und Tragik. Nie zeigt er seine wahren Gefühle, sein innerstes bleibt verborgen.

Nach mehreren erlittenen Schicksalsschlägen (bei einer Festnahme wird ein Kollege Nishis erschossen, sein Freund Horibe (Kayoko Kishimoto) trägt einen Bauchschuss davon und sitzt von nun an im Rollstuhl), entschliesst sich Nishi zu einem Bankraub, um seiner unheilbar erkrankten Frau die ihr verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.

Doch nicht nur die Yakuza haben etwas dagegen...

Die Geschichte spitzt sich schließlich auf ein Ende hin zu, das ergreifender und tragischer nicht sein könnte.

Im starken Kontrast stehen die kurzen Ausbrüche von Gewalt (erhielt imho vermutlich nur aufgrund des goldenen Löwen in Venedig eine FSK16), die mit tragischen Momenten der Stille wechseln (untermalt durch Joe Hiasashi's klangvolle Musik, die einen Extra-Preis verdient hätte).

FAZIT: Stilles, brillantes Kino der Extraklasse, fernab von Mainstream und 08/15-"Alles wird gut-Happyend".

DVD: Die deutsche Version scheint erfreulicherweise ungekürzt.

Über die Qualität der Synchro vermag ich nichts zu berichten, da ich die GB-Version besitze.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in jeder Hinsicht bunt, 26. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Hana-Bi ist ein Thriller. Eine Komödie. Ein Actionfilm und ein Drama. Und das alles in guten anderthalb Stunden? Wahrlich ein Meisterwerk ist Takeshi Kitano hier gelungen.

Hana-Bi erzählt die Geschichte des Polizisten Nishi, der, von Schicksalsschlägen gebeutelt, die Seite wechselt und zum 'bad guy' wird. Interessant ist der Erzählstil des Films, rasant sind dei Schnitte zwischen Gegenwart und Rückblenden. Wortkarg die Protagonisten (vor allem der Hauptdarsteller), dennoch wird man kaum im Unklaren gelassen über die Beziehung der Handelnden zueinander.

Die Hauptstränge der Geschichte handeln einerseits vom Polizeidienst Nishis, und wie er sich immer weiter davon entfernt, als sein Partner zum Krüppel geschossen wird. Sein Partner beginnt nach einem missglückten Selbstmordversuch zu malen, um seiner Langeweile und Einsamkeit zu entfliehen. Diese primitiv-expressionistischen Bilder (vom Regisseur selbst gemalt, als dieser Monate ans Bett gefesselt war) sind Träger der Geschichte, und tauchen zwischen drinnen immer wieder auf.
Weiters ist die Yakuza laufend hinter Nishi her, um Schulden einzutreiben-allerdings ohne Erfolg, da Nishi allesamt tötet oder zu Krüppeln macht.
Und schließlich ist da noch der Bankraub, den Nishi plant und ausführt, um mit seiner krebskranken Frau wegfahren zu können (ohne Geldsorgen).

Es ist müßig, mit Worten diesen Film weiter zu beschreiben, denn je länger ich dies versuche, umso mehr fällt mir auf, dass die Essenz dieses Filmes sich einer Beschreibung entzieht - und dies ist es schließlich, was gute Filme ausmacht. Wunderbare Bilder, asiatisch bunt, großes Kino. Hiermit empfohlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod zeichnet das schweigsame Leben, 4. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Takeshis Roadmovie ist eine stilistische Verquickung westlicher und östlicher Sichtweisen. Ein verknöcherter Polizist kümmert sich um ein totkrankes Mädchen, deren Bildermalerei zum Ausdruck seiner eigenen Gefühlswelt wird.
Auf dem Autotrip durch die Schönheit Japans (no(w)here) entfaltet sich ein Feuerwerk menschlicher Unausdrückbarkeiten. Takeshi hat mit diesem Meisterwerk wahrscheinlich ungewollt einen der ersten wirklichen "ZEN-Filme" gedreht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der schweigsame Kommissar, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Der gut gemachte und intelligente Polizei-Krimi lebt von der Magie der Gegensätze. Es gibt sehr lyrische Passagen mit wunderschön gemalten Bildern und langen Einstellungen, aber auch bluttriefende Brutalo-Szenen, die wie ein Schock über den Zuschauer herfallen. Daneben gibt es Lustiges zu sehen, das fast bis an die Grenze zum Slapstick geht und auch Ernstes, das durchaus anrührt. Auch die Symbolik kommt nicht zu kurz und manches Ereignis wird kurz zuvor angedeutet. Dieser Kommissar redet nicht viel, schlägt aber blitzschnell mit der Faust oder dem Revolver zu. Auch in seiner Persönlichkeit sehen wir Kontraste: der liebevolle Umgang mit seiner Frau und die Härte im Beruf. Und dann kommt das völlig Unerwartete: er macht das, was man von einem in seinem Beruf nie und nimmer erwarten würde. Das geht so flott und still und leise über die Bühne, dass man das Verbrechen fast akzeptieren könnte. Fehlt nur noch der Wahnsinnsschluss. Hier bleibt Regisseur Takeshi Kitano in seiner grausamen Radikalität konsequent. Das Tolle dabei ist, dass man dies am Ende nicht sieht, sondern nur hört.
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5.0 von 5 Sternen Han a Bi, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Takeshi Kitano ist ein sehr exzentrischer Filmemacher.Allein seine Präsenz ist Oskarreif. Es gab nie einen cooleren Schauschpieler .Lang lebe das neue Fleisch
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdige Mischung ohne "Kuleschow-Effekt", 3. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
Takeshi Kitano selbst spielt den wortkargen Polizisten Yoshitaka Nishi, der einiges zu verkraften hat: Seine Tochter ist gestorben, seine Frau Miyuki ist an Leukämie erkrankt und wartet förmlich auf den Tod. Ein Kollege wird bei einem Einsatz gegen die Tokioter Yakuzo erschossen, ein anderer (Horibe) wird dadurch zum lebenslangen Krüppel. Von Traumbildern verfolgt macht Nishi sich Vorwürfe. Er führte den Einsatz - machte aber einen verhängnissvollen Fehler.
Um seiner Frau noch ein paar schöne Wochen zu bescheren, fährt er mit ihr auf eine Reise zum schneebedeckten Fuji. Nebenbei entwickelt sich der schweigsame Nishi zu einer brutalen Mordmaschine, der die Yakuza bis auf den letzten Mann bekämpft.
Kitano inszeniert Nishi einigermaßen unbeweglich. Es dauert einige Zeit bis er anfängt zu sprechen. Er geht sehr sparsam mit seinen Reaktionen um und drückt sich lakonisch aus. Schauspielerisch bewegt Kitano sich in einem sehr engen Korsett - dabei wirkt er auch nicht immer glaubhaft. Ist es der "Kuleschow-Effekt" den Kitano bemüht?
Kuleschow experimentierte mit den Emotionen der Zuschauer und fand heraus das, dass zu erzeugende Gefühl nur durch die Kombination der bildnerischen Mittel, nicht aber durch das Schauspiel selbst evoziert wird. So zeigt Nishi weder als Polizist, noch als sorgsamer Ehemann, noch als brutal zuschlagende Kampfmaschine, eine Regung auf seinem vernarbtem Gesicht. Nur das gelegentliche Zucken seiner rechten Gesichtshälfte weist auf die innere Verarbeitung des Geschehens. Bis zum Schluss bleibt Nishi eine paralysiert-hohle Figur, die zu spekulativen Interpretationen seines Seelenzustandes einlädt. Auch Nishis Beziehung zu seiner Frau wird eher am Rande abgehandelt und verläuft im eisigen Schnee des winterlichen Panoramas. Sehr viel wärmer: Horibe, an den Rollstuhl gefesselt, fragt Nishi ob ihm eine Baskenmütze stehen würde - denn er will mit dem Malen anfangen. Doch Horibe hatte nie etwas mit Malen am Hut. Eines Tages sitzt er am Strand und probiert, etwas ungelenk, seine neue Baskenmütze. Mit sparsamer Mimik und hilflosem Blick sucht er unterwegs nach Inspiration für die neue Zwangsbeschäftigung. Schliesslich entdeckt er in einem kleinen Geschäft die fehlende Verbindung, gleichsam "Missing Link" und entwirft fortan seine naive Malerei. Kitano zeigt hier seine eigenen Bilder. Die Einsamkeit und die Entwicklung des Ex-Polizisten zum eigenständigen Künstler zeichnet Kitano in wundervollen, stillen Bildern nach. Diese Randgeschichte ist der eigentliche Höhepunkt des Films.

Fazit
-------
Einige schöne Momente bietet der Film noch, allerdings wirkt die Geschichte, um den wandelbaren Polizisten Nishi und seine Frau, seltsam belanglos. Die Brutalität einiger Szenen, mit der Kitano die stoisch-stumme Wut seines Protagonisten auffächert, erinnert an die grotesk-übertriebene Blutästhetik einiger Manga-Comics. Der oft hölzerne Musikeinsatz, die kitschig-überladenen Melodien, wirken neben der Handlung wie ein Abziehbild der steifen und oberflächlichen Charakterdarstellung. Kitanos Spiel wirkt lustlos, wie in die Handlung hineingestellt, wie ein Schauspieler der auf eine Anweisung wartet - der auf das Ende wartet. Und so steuert die Handlung auf das fatale Ende zu. Die merkwürdige, teils unbefriedigend-starre Mischung bietet weder "Aha"- noch "Oho"-Effekt, auch keinen gelungenen Kuleschow.
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen also naja..., 8. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 (DVD)
hatte ihn mir viel besser vorgestellt! ich mag Kitano, ich mag asia filme. aber daraus hätte mann viel mehr machen können. mehr ausgedrückte gefühle , mehr spannung und auch action hätte den film weitaus besser gemacht. nichts gegen melancholie oder künstlerische bilder , aber zu viel davon mit zuwenig anderen zutaten ist nicht besonders berauschend ....
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Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67
Hana bi - Feuerblume - SZ Cinemathek 67 von Takeski Kitano (DVD - 2006)
EUR 24,95
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