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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Blick in die fremde Kultur ist sehr aufschlussreich
Alle reden von der Fremdheit des Islams. Zoé Ferraris Roman „Die letzte Sure“ gibt uns einen Blick in die strenggläubige saudi-arabische Gesellschaft. Sie zeigt uns, wie ausgeklügelt das System der Trennung zwischen Männern und Frauen im alltäglichen Leben verankert ist - und welche Lücken es dennoch für diejenigen birgt,...
Veröffentlicht am 13. September 2007 von Silke Schröder, hallo-buch.de

versus
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nee, so gut ist er nicht...
Also zwei Sterne dafür, dass der Roman versucht hinter die Kulissen Saudiarabiens zu blicken. Aber das tut er nicht, die Personen bleiben unglaublich hölzern, Saudis sind entweder völlig dekandent (die Reichen und das Herrscherhaus) oder befangen in den Traditionen des Islam. Die handelnden Personen wirken wie Saudis, die auf dem Weg sind Amerikaner werden...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von A. Winkler-günnemann


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Blick in die fremde Kultur ist sehr aufschlussreich, 13. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
Alle reden von der Fremdheit des Islams. Zoé Ferraris Roman „Die letzte Sure“ gibt uns einen Blick in die strenggläubige saudi-arabische Gesellschaft. Sie zeigt uns, wie ausgeklügelt das System der Trennung zwischen Männern und Frauen im alltäglichen Leben verankert ist - und welche Lücken es dennoch für diejenigen birgt, die sein zum Teil absurdes Regelwerk beherrschen.

Zoé Ferraris bringt uns aber auch die bizarre Schönheit der Wüste und die Gastfreundschaft ihrer Bewohner näher. Am spannungsreichen Verhältnis zwischen der engagierten Pathologin und dem konservativen Wüstenführer entwickelt sie einen genauen Blick auf eine vielschichtige Wirklichkeit. Obwohl die Geschichte sich manchmal etwas dahinschleppt, ist der Blick in die fremde Kultur des hoch technisierten Wüstenstaates sehr aufschlussreich.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mann empfängt nur, was er beabsichtigt hat, 20. Oktober 2007
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Die letzte Sure" ist in meinen Augen ein sehr gelungenes Debut und ein sehr ungewöhnlicher Krimi:

Nouf, die streng behütete Tochter einer reichen saudischen Familie verschwindet aus dem Anwesen der Familie. Der Wüstenführer Nayir, ein Freund eines der Söhne, erhält den Auftrag Nouf mit einem Suchtrupp ausfindig zu machen. Ein anderer Suchtrupp findet in der Zwischenzeit allerdings die Leiche der Sechzehnjährigen. Der Gerichtsmediziner befindet auf einen nicht gewaltsamen Tod. Die Verlobte eines der Söhne der Familie, Katya, unterstützt Nayir bei der Suche nach der wahren Todesursache. Nayir ist sehr traditionell eingestellt und kann zunächst den Gedanken nicht ertragen, dass eine Frau ihm bei seinen Ermittlungen behilflich ist...

Gleich zu Beginn des Romanes ist mir Ferraris wunderschöne Ausdrucksweise aufgefallen. Sie trifft die arabische, uns manchmal doch "blumig" erscheinende, Ausdrucksweise auf den Punkt, ohne dabei schwülstig zu wirken. "Die letzte Sure" ist voller Kontraste: Konservative und verschleierte Frauen vs. Junge Mädchen in Bikinis auf Jetski; Moscheen vs. Gebetsteppiche mit GPS; Wüste vs. Häuser mit Pool. Für mich hat das einen grossen Teil der Faszination ausgemacht.

Ferraris zollt dem Islam grossen Respekt, zeigt aber auch die Dinge auf, die Nicht-Muslimen immer wieder auffallen bzw. seltsam erscheinen: Z.B. absolute Geschlechtertrennung (sogar beim Zoobesuch!)und Sprechverbot für Frauen in Gegenwart von Männern. Gleichzeitig weist sie aber auch sowohl im Roman als auch im Interview am Ende des Buches darauf hin, dass die Dinge, die Nicht-Muslimen ins Auge fallen auch diejenigen Dinge sind, die auch den Muslimen selbst häufig Probleme bereiten. Sie weiss, wovon sie "spricht": Sie war mit einem saudi-palästinischen Beduinen verheiratet und hat kurz nach dem ersten Golfkrieg im strenggläubigen Saudi-Arabien gelebt.

Hätte mir dann und wann Erläuterungen bzw. ein Glossar zu den von ihr verwendeten arabischen Begriffen gewünscht, denn nicht alle Begriffe werden im Text erläutert. Vielleicht ändert sich das ja aber im Nachfolgeband, an dem Ferraris bereits arbeitet. Ich freue mich sehr darauf!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal was anderes, 28. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
Auch wenn mich die Auflösung des Kriminalfalls nicht sehr überrascht hat, gefiel mir das Buch sehr gut. Endlich mal kein Kommissar oder Pathologe, der einen noch brutaleren Serienkiller jagt. Ich bin diese Thematik einfach leid. "Die letzte Sure" gibt einen interessanten Einblick in das Leben von saudischen Frauen und Männern. Ich mochte den Helden trotz mancher seiner Ansichten. Außerdem gefiel mir die zart angedeutete Liebesgeschichte und die Beschreibung der Hitze in diesem Land. Ich konnte sie fast spüren. Da das Ende relativ offen ist hoffe ich auf einen 2. Band.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewohntes Kultur-Umfeld, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein ungewöhnliches Buch, ein Mord in einem dem westlichen Krimi-Leser ungewohnten Umfeld und Milieu. Die Schwierigkeiten einer Ermittlung, die sich schon daraus ergeben, dass ein Mann einer Frau, die nicht seine Ehefrau ist, nicht ins Gesicht schauen darf und meist auch nicht einmal kann, oder gar mit ihr sprechen dürfte.
Die Schwierigkeiten einer jungen und engagierten in der Rechtsmedizin arbeitenden Frau, sich an diesen Ermittlungen zu beteiligen.
Dazu die flirrende Hitze, die die Sandalen an den Füßen wegschmelzen lässt und die Wüstenlandschaft, in der das Opfer ertrunken ist.
Unwirtliche Lebensumstände, der die High-Society mit Klimaanlagen und einem Haufen Lakaien und dienstbaren Geistern zu entkommen versucht.
Mittendrin ein in Saudi-Arabien lebender Palästinenser, guter Freund der Familie der Toten, der im Zuge der Ermittlungen über die Todesursache der 16jährigen an die in der Rechtsmedizin arbeitende junge Frau gerät.
Das ganze ist flüssig geschrieben, das Lesen macht Spaß. Für einige arabische Ausdrücke hätte ich mir ein Glossar gewünscht. Es ist nicht mega-spannend, eigentlich plätschert die Handlung so vor sich hin, aber die Spannung zieht sich nicht nur aus der Aufklärung des Todes des jungen Mädchens, sondern aus den zwischenmenschlichen Problemen, die sich aus den kulturellen und religiösen Vorgaben, die in Saudi-Arabien gelten, ergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Krimi - aber trotzdem spannende Lektüre - dreieinhalb Sterne, 7. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Taschenbuch)
Zoe Ferraris, so googelte ich, heiratete mit 19 Jahren in den Staaten einen Saudi-Palästinenser und zog kurz darauf, nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter, mit ihm für ein Jahr nach Jeddah. Zurück in den Staaten, folgte nach einem Jahr die Scheidung. Ihr Mann ging zurück nach Jeddah und heiratete eine Cousine.
Das Buch (der Originaltitel "Finding Nouf" ist meines Erachtens passender) versucht, einen Blick in ein uns absolut fremdes Land zu werfen - wie denkt ein saudischer Mann, der gerne heiraten würde, aber ja keine Frau ansehen, geschweige denn ansprechen darf. Wie denkt eine saudische Frau, die alleine nicht aus dem Haus darf, normalerweise auch nicht arbeiten darf, sondern deren Universum auf die 4 Wände begrenzt ist?
Zoe Ferraris versucht hier, uns diese Welt näherzubringen.
Das Buch ist sicherlich kein Thriller, der Mord und die Aufklärung bleiben Randnotizen, denn der Fokus liegt auf Katya und dem palästinensischen Hobbdetektiv Nayar. Die Geschichte ist durchwegs flüssig zu lesen, gibt faszinierende Einblicke und Ansichten preis, verblüfft oft, macht oft ärgerlich, läßt oft den Kopf schütteln ob der fremden Welt - aber meine Zweifel wuchsen beim Lesen:
Kann sich eine westliche Frau wirklich in diese extrem archaische und männergeprägte Welt hineinversetzen und die Gefühle eines saudischen - oder palästinensischen - Mannes ehrlich und authentisch herüberbringen?
Zoe Ferraris selbst hatte relativ kurzen Einblick (1 Jahr in Jeddah) in diese Welt, aber auch "nur als Frau" - als Beobachterin am Rande, der sicherlich das meiste, vor allem die Gedanken- und Gefühlswelt und die jahrhundertealten Traditionen fremd blieben.
Aber immerhin: Ein lobenswerter Versuch - der zum Nachdenken anregt und Lust auf mehr macht, wenn auch mit Vorbehalten - denn ein wirklich "arabischer" Krimi müsste auch von einem arabischen Autor/einer Autorin stammen.
Fazit: Interessant und lesenswert, denn weit abseits vom 08/15 Krimi amerikanischer Prägung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi des Jahres, 8. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Taschenbuch)
Ein Krimi, der in Saudi-Arabien spielt, so was liest man auch nicht alle Tage.
Eine junge Frau wird tot in der Wüste aufgefunden. Ertrunken. Ihre reiche Familie verschleiert die Tat, lässt ihre Akte in der Gerichtsmedizin schließen und scheint sich mit einem Ausbruch des Mädchens, aus der Strenge ihres Elternhauses, zufrieden zu geben. Osman, ein Bruder der Toten, bittet seinen Freund, den Wüstenführer Nayir und seine Verlobte um Hilfe bei der diskreten Aufklärung des Falls.

Eine Frau und ein Mann als Ermittlungspaar in einem Land agieren zu lassen, dass teilweise noch streng nach den Lehren des Korans lebt, insbesondere wenn es um die Rollenverteilung geht, ohne dabei die religiösen Bräuche und Gesetze zu missachten, ist eine gehörige Aufgabe, die nicht viele Autoren gewachsen sind. Zoe Ferraris meistert sie perfekt. Die junge Frau hat selbst ein Jahr in Saudi-Arabien gelebt, was man ihrem umfangreichen Fachwissen über Land, Leute und Religion, dass sie geschickt in den Kriminalfall einbaut, auch anmerkt. Abwechslungsreich und informativ knüpft sie kulturelle Gepflogenheiten in den Handlungsstrang, so dass der Leser Einblick in eine völlig unbekannte Welt gewinnt. Besonders die Rolle der Frau und ihre zugedachte Aufgabe, ihr Leben, dass von Männer bestimmt und eingegrenzt wird, ist für einen modernen Westeuropäer völlig undenkbar und lässt ihn Anteil nehmen.

Ein packender Krimi in einem fernen Land, für Frauen und Männer geeignet, der Spannung in die morgenländische Kultur und Licht in die fremde Lebensweise bringt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Buch, welches absolut unvorhersehbare Wendungen nimmt und nicht vergleichbar ist mit anderen Büchern die sich ebenfalls mit dem Thema Islam auseinandersetzen. Besonders beeindruckend beschrieben fand ich die Einschränkungen und Ängste, unter denen auch die Männer im Islam leiden - und wie schwer auch ihr Leben dadurch wird. Das habe ich vorher noch nicht so eindringlich beschrieben erlebt. Ich freue mich schon auf ein weiteres Buch von Ferraris.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Sicht, 17. Januar 2008
Von 
Lieselotte Schiesser (Kreuzlingen, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Die letzte Sure" ist weniger als Krimi denn als Roman lesens- und sehr empfehlenswert. Die zu Grunde liegende Krimihandlung - höhere Tochter wird tot in der Wüste gefunden, die Todesumstände sind merkwürdig und sollen geklärt werden - bietet einen guten Rahmen für einen Blick in eine uns wenig bekannt Welt. Fesselnd macht das Buch dabei der gewählte Blickwinkel: Wir alle haben davon gelesen/gehört, wie eingeschränkt die Bewegungsfreiheit und die Wahl der Lebensentwürfe für Frauen in Saudi Arabien sind. In diesem Buch wird aber auch gezeigt, wie sehr die gesellschaftlichen/religiösen Vorshriften auch die Männer und das Zusammenleben insgesamt einschränken. Selten ist so unterhaltsam (im besten Sinne des Wortes) und nachvollziehbar das Leben in dieser Alltagskultur beschrieben worden. Positiv ist auch, dass der Held und die Heldin des Buches nicht eindimensional dargestellt sind - so nach dem Motto: freiheitlicher, westlicher Lebensstil=gut, saudischer=abzulehnen. Sie sind differenziert gezeichnet, was einen beim Lesen durchaus auch einmal leer schlucken lässt. Einfach weil man den Helden vielleicht gern westlich-aufgeklärter hätte. Zudem entwickeln sich die Figuren weiter, sie lernen dazu. Doch, ein gelungenes Romandebut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend mit unerwartetem Ausgang!, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Taschenbuch)
Da ich das Buch in italienischer Sprache gelesen habe, kann ich nichts zu Schreibstil etc. sagen, aber zur Handlung ja! Ich war ein bisschen überrascht, ich hatte mir das Buch kurzentschlossen am Flughafen gekauft und hatte nicht mit einer krimiähnlichen Handlung gerechnet - bin aber positiv überrascht worden!
Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Nouf und vielen Geheimnissen rund um das Leben von Nouf und ihrer Familie. Keiner will etwas sagen, alles wird todgeschwiegen. Nayir (ein Freund der Familie) und Katya, eine Mitarbeiterin in der Gerichtsmedizin, beginnen auf eigene Faust Ermittlungen. Stück für Stück kommen sie der Wahrheit näher - aber der eigentliche Täter wird dann ganz plötzlich und ganz unerwartet, auch für den Leser, überführt.
Dadurch, dass immer neue Details ans Licht kommen, wird das Buch an keiner Stelle langweilig. Man bekommt auch einen Einblick in das Leben der Frauen in Saudi-Arabien, von jungen Paaren, die die religiöse Polizei fürchten müssen, und von Menschen die dagegen aufbegehren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimmi aus einer anderen Welt, 14. Dezember 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Sure: Roman (Taschenbuch)
Der Krimmi spielt in einer für uns total fremden Welt, besonders wenn es um das Frauenbild geht.
Für mich als Europäerin, war manches schwer auszuhalten, aber dennoch ein lesenswertes Buch, oder gerade weil es versucht Verständnis für die arabische Welt zu erzeugen ein Beitag zur Völkerverständigung.
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Die letzte Sure: Roman
Die letzte Sure: Roman von Zoë Ferraris (Gebundene Ausgabe - 31. Juli 2007)
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