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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegelbilder mit Augenzwinkern
Mir gefällt Möllers Buch. Gerade als Betroffener. Denn seit einigen Jahren entdecke ich unser nordöstliches Nachbarland mit wachsender Begeisterung. Für einen Schwaben vielleicht noch ungewöhnlicher als für einen Wuppertaler, obwohl auch in Stuttgart inzwischen an jeder Ecke weiche polnische brz-, wchl- und szcz-Laute erklingen. Auch pflege...
Veröffentlicht am 3. Mai 2008 von helmpr.

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genuss mit Nachgeschmack
Das Buch ist kurzweilig und gibt einen liebenswerten (und längst überfälligen) Einblick in den Alltag in unserem wenig bekannten Nachbarland.
Ein bisschen Kritik muss dennoch erlaubt sein:

1, Möller geht von einem merkwürdigen Deutschlandbild aus.
Er verallgemeinert seine Erlebnisse aus Berlin und überträgt sie auf...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von Daniel Wahl


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77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegelbilder mit Augenzwinkern, 3. Mai 2008
Von 
helmpr. "w.th.h." (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir gefällt Möllers Buch. Gerade als Betroffener. Denn seit einigen Jahren entdecke ich unser nordöstliches Nachbarland mit wachsender Begeisterung. Für einen Schwaben vielleicht noch ungewöhnlicher als für einen Wuppertaler, obwohl auch in Stuttgart inzwischen an jeder Ecke weiche polnische brz-, wchl- und szcz-Laute erklingen. Auch pflege ich enge Kontakte zu Polinnen und Polen - und bin daher einfach einmal dankbar dafür, dass ein Deutscher dieses vergnügt heitere Buch geschrieben hat. Und ich stimme jetzt mit vertieften Kenntnissen ein: "Viva Polonia!"

Meine Komplimente an den Autor in Kürze. Ich finde gut:
- Die durch nichts als durch eigene Erfahrungen abgesicherte und daher mutige Subjektivität jenseits aller politischen Correctness, Statistikerei und Abwägerei.
- Der schmunzelnde, freche Humor, der nicht verletzt oder auf Stereotypien herumreitet.
- Die durchgängige Sympathie für den behandelten Gegenstand (Wow!).
- Das Spiel mit der polnischen Sprache, die in der Tat gottserbärmlich schwer ist (was nicht zuletzt alle mir bekannten Polen weidlich auskosten!).
- Jetzt verstehe ich endlich meine polnischen Gegenüber viiiiiiel besser! Wirklich wahr! Ich hatte seitenweise erhellende Offenbarungen!
- Vorurteile werden ausgeräumt, aber ihre particula veri nicht verschwiegen.
- Auch Vorurteile gegen den beeindruckenden polnischen Katholizismus im übrigen - und das von einem protestantischen Theologen auch noch aus dem reformierten Wuppertal (Respekt!).
- Nicht zuletzt die genauen Beobachtungen über das Leben eines Deutschen in der Fremde (potentielle Auswanderer egal wohin, lest das Buch, bevor ihr geht!).
- Die kräftige Spöttelei über deutsche Eigenarten im allgemeinen und über deutsche Polenwitze im besonderen (Spiegelbilder eben!).
- Ich habe per E-Mail und am Telefon und face to face einige Passagen Möllers meinen polnischen Bekannten vorgetragen - und sie haben immer zum Ausdruck gebracht, dass das stimmt und sich vor Lachen manchmal gar nicht mehr eingekriegt (und das war nicht nur höflich gemeint, sondern echt - oder?): eine bessere Rückmeldung gibt es wohl nicht.

Einzuwenden gibt es wenig.
Für mich ist das Buch gut neunundvierzig Seiten zu dick, denn es gibt einige Wiederholungen, z.B. der Dativ des Dichters auf dem Krakauer Marktplatz oder der Satz "Was willst du denn in Asien?" oder das davonlaufende Geld aus der Handtasche, die auf dem Boden abgestellt ist u.v.a. Das nervt ein bisschen. Die chaotische Auswahl der Bilder vielleicht noch. Das wär's aber auch schon.
Nicht bemängeln möchte ich falsche Verallgemeinerungen und Irrtümer, die Kenner von Land und Leuten sicher finden werden. Die sind einfach der Subjektivität geschuldet und dürfen sein, ist das Buch doch keine wissenschaftliche Abhandlung á la "Das Wesen des Polentums in Geschichte und Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der ebenso wechselhaften wie wechselseitigen Kontaktanstrengungen der politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger, Band 1".

Also:
Deutsche aller (Bundes-)Länder entdeckt endlich Polen! Die Engländer und Iren sind schon längst da! Und ihr deutschen Verlage! Druckt endlich gut übersetzte polnische Literatur! Es ist ja fast ein kultureller Offenbarungseid, dass die Trilogie von Sienkiewicz nur antiquarisch zu horrenden Preisen zu kriegen ist, erst recht die vielen anderen polnischen Dichter und Denker.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genuss mit Nachgeschmack, 14. April 2010
Das Buch ist kurzweilig und gibt einen liebenswerten (und längst überfälligen) Einblick in den Alltag in unserem wenig bekannten Nachbarland.
Ein bisschen Kritik muss dennoch erlaubt sein:

1, Möller geht von einem merkwürdigen Deutschlandbild aus.
Er verallgemeinert seine Erlebnisse aus Berlin und überträgt sie auf ganz Deutschland. Während er sich um ein differenziertes Portrait von Polen bemüht, ist seine Darstellung von Deutschland an manchen Stellen geradezu grotesk negativ überzeichnet.

2, Er widerspricht sich von Kapitel zu Kapitel in zahlreichen Details.
Nur ein Beispiel: Erst wird lange geschildert, wie offen und gastfreundlich die Polen sind (auch und gerade ihm, dem Deutschen, gegenüber). Am Ende aber heißt es dann, er würde in Polen das Leben des ewigen Außenseiters führen, der nie so richtig dazugehört.

3, Manches ist erstaunlich verkrampft und um die Ecke gedacht.
Noch ein Beispiel: Dass sich hinter "Ludwiga van Beethovena" der Komponist Ludwig van Beethoven verbirgt, da wäre der durchschnittlich begabte Leser auch ohne eigenes Kapitel draufgekommen.

Das sind zwar alles nur Kleinigkeiten, aber sie hinterlassen bei manchen Beiträgen im Buch durchaus einen Beigeschmack.

P.S: Über seine interessante Karriere als polnischer Fernseh-Star erfahren wir nur sehr, sehr wenig - da darf er in einem zweiten Buch gerne noch etwas nachlegen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interesse an Polen geweckt!, 1. August 2008
Steffen Möllers Viva Polonia" erhielt ich kürzlich von einem befreundeten polnischen Ehepaar geschenkt. Sie wiesen mich bei der Übergabe lächelnd darauf hin, dass da ganz viel Humor drin sei, bei dem ich mich vielleicht etwas wundern werde. Dabei wurde - nun begleitet von einem Grinsen - auf den Untertitel gedeutet: Als deutscher Gastarbeiter in Polen".
Ich habe das Buch gerade in einem Rutsch in wenigen Tagen durchgelesen und alles bestens überstanden. Ich meine, einen sehr alltagstauglichen Einblick in die polnische Seele erhalten zu haben. Mit Ironie und stellenweise gewollten Übertreibungen erfuhr ich in kurzen Kapiteln bzw. Abschnitten über z. B. Historie, Hochzeitssitten, Melancholie, Sprache (incl. sämtlicher wichtiger Schimpfwörter), Glauben, Essgewohnheiten, Höflichkeitsregeln, Feierfähigkeit, Korruption, Anarchie, Improvisationsvermögen, innerpolnischer Städtefeindschaften, Verhältnis zu Teilen der übrigen Welt (nicht nur Deutschland), Misstrauen, Leidenschaft, Romantik, Abschieds- und sonstigen Ritualen, ... unseres östlichen Nachbarlandes.
Da für die allermeisten Deutschen - so auch für mich - Polen ein unbekanntes Land war, empfand ich vor allem auch die Vergleiche mit Deutschland hilfreich. Als Aggressionen gegen Steffen Möllers alte Heimat empfand ich sie keineswegs. Beide Länder bekommen stellenweise ihr Fett weg, was für eine unverkrampfte Einstellung des Autors spricht. Und das finde ich nach den zurückliegenden Jahrzehnten deutsch-polnischer Verkrampftheit doch recht erfrischend. Mein Wissen über Polen ist gewachsen, Interesse an weiterer Vertiefung ist nun vorhanden!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So räumt man mit Vorurteilen auf!, 13. März 2008
Ich kannte Steffen Möller aus dem polnischen Fernsehen und fand seine polenfreundlichen Auftritte trotz scheinbarer Belanglosigkeit der Themen ein wichitiger Beitrag zur Verbesserung des typischen Bildes, eines humorlosen, sterilen Deutschen, welches die Polen über ihren westlichen Nachbarn schon immer hatten. Der symphatische Dueutsche aus Wuppertal machte in Polen ( ein freiwillig und gerne in Polen lebender Deutscher ist immer nocht etwas exotisches) eine große Karriere.
Das Buch hat aber meine Erwartungen übertroffen!
Es ist zwar literarisch nicht auf dem höchsten Niveau (oft ziemlich infantil um nicht zu sagen diletantisch), aber ich, als seit fünf Jahren in Deutschland lebende Polin, habe mich prächtig amüsiert und musste das Lesen wegen des immer wieder kommenden Aha-Effekts mehrmals lachend unterbrechen.
Ein solches Buch, vorausgesetzt es wird sich in Deutschland gut verkaufen (!), kann mehr bewegen als ein ganzer Haufen schon seit Jahren in der Sache engagierter Politiker.
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44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der sehr gute Deutsche!, 6. März 2008
Von Steffen Möller aus Wuppertal hatte ich zuerst in dem neuen Buch von Eric Hansen ("Deutschland Quiz") gelesen, was meine Neugier über Polen erweckte. Wie viele Deutsche wusste ich vor diesem Buch schließlich weitaus mehr über die weit entfernten USA, als über unser unmittelbares Nachbarland im Osten. 1995 begann alles für Herrn Möller mit einem Polnischkurs, nachdem er sein Philosophiestudium in Berlin abgeschlossen hatte. Dass er ausgerechnet die schwerste der slawischen Sprachen lernen wollte, brachte ihm in der polnischen Hauptstadt große Bewunderung und die Stelle eines Deutschlehrers ein. Im Laufe der Zeit wurde er sogar zu einem richtigen Promi in Polen, was hier in seinem Heimatland kaum aufgefallen war. Zumindest bis jetzt!

Mit "Viva Polonia" hat Steffen Möller nicht nur ein sehr witziges, sondern - besonders vor dem Hintergrund der EU-Erweiterung - auch ein sehr wichtiges Buch geschrieben. Insbesondere seine fünfzig Schlagwörter haben mir gut gefallen, ebenso die fünfzehn wichtigsten Sehenswürdigkeiten Polens. In mancher Hinsicht hat mich "Viva Polonia" an dem ebenfalls geistreichen Buch "der die was" von dem US-Amerikaner David Bergmann erinnert. Sehr empfehlenswert!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt mag ich alle(s) noch ein wenig mehr ;-), 8. April 2008
Das ist schon abgefahren!!
Der junge Deutsche S. Möller macht 1994 in Polen einen zweiwöchigen Sprachkurs, beendet sein Philosophie- und Theologiestudium und zieht am Ende ganz nach Polen. Dort macht er dann Karriere - erst Soapdarsteller, dann Fernsehmoderator und Comedian.
In Deutschland ist der Autor, der für sein Wirken im Sinne der dt.pol. Verständigung gar das Bundesverdienstkreuz erhielt, allerdings fast gänzlich unbekannt, wobei sich dies mit diesem Buch zumindest etwas geändert haben dürfte, tingelte der Autor in den letzten Monaten doch fast durch jede Talkshow des Landes.

Jedenfalls ist er in Polen heute nach Papst Benedikt XVI. der zweitbekannteste Deutsche, so uglaublich das auch klingen mag.

Aufgemacht wie ein Ratgeber finden sich im Buch alphabetisch geordnete "Schlagworte" in denen er sowohl die typischen Klischees aufgreift und auf ihren Warheitsgehalt abkloppft, als auch Skurilles zum Besten gibt, auf das man als Tourist im Lande so nicht gestossen wäre...
Eine Qualität des Buches ist es, wie Möller den Leser an den Wandlungen seines Blicks auf das Nachbarland teilhaben lässt, so wächst man unwillkürlich in die Rolle des Fans hinein...ich mocht dieses Land und seine Bewohner ja schon immer.
Jetzt mag ich alle(s) noch ein wenig mehr ;-)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viva Polonia, 13. April 2008
Von 
Julita Upmann (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch ist einfach SUPER!!!!!!!!!!!!Es ist sehr schön und lustig geschrieben. Der Buchautor Steffen Möller, den in Deutschland fast niemand kennt, der in Polen aber eine beliebte und berühmte Persönlichkeit ist, schreibt wahnsinnig gut. Wenn man mit dem Lesen anfängt, kann man einfach nicht aufhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Vorurteilen aufräumen, 19. Juni 2009
Von 
Sobota (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Es gibt über Menschen die aus Polen kommen vermutlich genauso viele Vorurteile wie über die meisten anderen Nationalitäten. Sie halten sich aber hartnäckiger. Steffen Möller räumt mit gängigen Vorurteilen auf, löst sie in Wohlgefallen auf, fügt jedoch im gleichen Atemzug neue hinzu. Seine eigentliche Stärke besteht in der Verballhornung der polnischen Sprache aus Sicht eines Deutschen.
Manchmal steigert er sich in ein Thema so hinein, dass ein gewisser Gewöhnungseffekt eintritt. Andere male erwischt er einen mit frischem Wortwitz und man muss unwillkürlich lauthals Lachen.
Ich habe gelernt, dass es in Polen mehr ehrliche Leute gibt als es die deutsche Gerüchteküche verbreitet, dass es erstaunlich viele Lautmalereien gibt, vor denen man sich notfalls mit einem Regenschirm schützen kann und was die wichtigste Erkenntnis ist: auch gebildete Leute legen in Polen keinen besonderen Wert auf vornehme Kleidung.
Steffen Möllers vergleichende Beobachtungen als Hobby-Ethnologe beim Nationalsport der Polen, dem Pilze sammeln, beeindruckt mich nachhaltig. Einzigartig wie Polen mit liebevoller Warmherzigkeit und Bahn brechender Selbstironie einem Liebespaar den nötigen Spielraum gewähren. Deutsche hingegen gehen mit gewohnter Disziplin vor, ihr Ziel so nah vor Augen, dass sie Wesentliches schon mal übersehen.
Wem die polnische Sprache nicht vertraut ist, der wird vermutlich nicht jede Pointe verstehen. Steffen Möllers Zungenbrecherparodien leuchten jedoch jedem ein, der sich ein bisschen Bauchgefühl erhalten hat und der mit dem Herzen zuhört.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab nach Polen !, 23. Februar 2008
So und nicht anders muss man ueber seine Begegnung mit einer anderen Kultur reden und schreiben. Keine Schenkelklopfer ueber auslaendische Kuriositaetenkabinette, keine langen Belehrungen, kein herablassender Schmunzelhumor verpackt in irgendwelche ach so bewundernswerte Treffen mit der Topschicht eines Landes. Nix da, Steffen Moeller beschreibt noch jedes seiner Erlebnisse mit der Ernsthaftigkeit seines eigenen ersten Betrachtens, dem Abstand des zweiten Blicks und dem Gag am Schluss, um es fuer sich selber und mich als Leser auch verdaubar zu machen. Phantastisch, dieses Buch ist nicht aufgesetzt, keine Geschichte wirkt erfunden. Moellers Geheimnis scheint darin zu liegen, dass er Pointen sieht, wo sie Harald Schmidt schon seit Langem nicht mehr sieht und jeder Leser oder Zuhoerer sich fragt: Warum war ich noch nicht in Polen?
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weg mit den Vorurteilen, denn es ist alles ganz anders!, 17. Februar 2008
Von 
Michael Rauser "flightline" (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Polen ist der zweitgrößte Nachbar Deutschlands und viele Deutsche haben dort Ihre Wurzeln. Gleichzeitig ist es für viele unbekannter als fremde Kontinente. Das gegenseitige Verhältnis ist von Vorurteilen und Ängsten geprägt. Dabei ist alles ganz anders, wie ich aus eigener langjähriger Erfahrung bestätigen kann. Hier kommt das Buch von Steffen Möller wie eine frische Brise gerade recht. Es ist allen zu empfehlen, die nach Polen reisen wollen, oder mit Polen geschäftliche Beziehungen knüpfen möchten. Gleichzeitig zeigt es, wie man sich integrieren kann, ohne die eigene Identität zu verlieren. Ich hoffe, ein ähnliches Buch wird einmal über Deutschland geschrieben.
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Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen
Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen von Steffen Möller (Audio CD - 9. Juni 2008)
EUR 19,95
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