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4.0 von 5 Sternen Zur Meuterei auf der Bounty...
Ihrem neuen Roman "Das Moor des Vergessens" legt Val McDermid mit der "Meuterei auf der Bounty" ein aus meiner Sicht interessantes Basisthema zugrunde.

Kurz zum Plot: Als im Lake District eine Moorleiche gefunden wird, die durch die charakteristischen Tätowierungen der Seefahrer in karibischen Gewässern gekennzeichnet ist, steht für die meisten...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von Griese, Ilka

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Betulich
Schade. Eigentlich möchte man Val McDermid immer loben. Ihr literarischer Stil verleiht ihren Geschichten eine so leichte Note, daß man das Böse als etwas hinnimmt, das unweigerlich zum Leben dazu gehört. Moor des Vergessens ist jedoch vor allem ein Roman für Anglisten. Fletcher Christian, der sagenumwobene Meuterer auf der Bounty und der Dichter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2007 von Code


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Betulich, 11. Dezember 2007
Schade. Eigentlich möchte man Val McDermid immer loben. Ihr literarischer Stil verleiht ihren Geschichten eine so leichte Note, daß man das Böse als etwas hinnimmt, das unweigerlich zum Leben dazu gehört. Moor des Vergessens ist jedoch vor allem ein Roman für Anglisten. Fletcher Christian, der sagenumwobene Meuterer auf der Bounty und der Dichter Wordsworth stehen im Mittelpunkt der Handlung über ein verschollenes Manuskript und eine uralte Moorleiche, die beweisen soll, daß Fletcher Christian damals nach England zurückgekehrt ist. Das Ganze zieht sich, bis die Hintergründe erzählt sind, und als habe die Autorin ihrem eigenen Spannungsaufbau nicht getraut, flechtet sie als die Nebenhandlung noch den beinah Missbrauch an einer jugendlichen Freundin der Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham ein, der zu Mord und Brandstiftung führt.

Es bedarf allerhand Konstruktion, um die Hauptfiguren zusammenzubringen und eine weitere Mordserie zu entfachen, die allesamt in Verbindung mit dem Besitz jenes mysteriösen Gedichts stehen, das angeblich Wordsworth verfaßt haben soll, um die Ehre seines Freundes Fletcher Christian zu retten, und das nun mindestens eine Million Wert sein soll. Die einen jagen das Geld, die anderen die literaturhistorische Bedeutung. Die Geschichte jedoch plätschert so dahin und besitzt wenig von McDermids sonstiger Schärfe, wenig von ihrem hintergründigen Humor, kaum ihr Feingespür für Spannung. Wer Val McDermid als erstklassige Autorin entdecken will, wendet sich besser einem anderen Buch zu.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zur Meuterei auf der Bounty..., 6. September 2006
Ihrem neuen Roman "Das Moor des Vergessens" legt Val McDermid mit der "Meuterei auf der Bounty" ein aus meiner Sicht interessantes Basisthema zugrunde.

Kurz zum Plot: Als im Lake District eine Moorleiche gefunden wird, die durch die charakteristischen Tätowierungen der Seefahrer in karibischen Gewässern gekennzeichnet ist, steht für die meisten Bewohner der dortigen Gegend fest, dass es sich bei der Leiche um Fletcher Christian, den Anführer der legendären Meuterei auf der Bounty, handelt. Auch Jane Gresham, Literaturforscherin uns Wordsworth-Expertin, glaubt daran und kehrt daraufhin in ihr Heimatdorf Fellhead im Lake District zurück, um vor Ort nach einem bislang unentdeckten Wordsworth-Gedicht zu suchen, welches Gerüchten zufolge nach Rückkehr Fletcher Christians von Wordsworth verfasst worden sein soll, um die wahren Geschehnisse auf der Bounty festzuhalten. Bald schon muss Jane jedoch feststellen, dass sie nicht die einzige zu sein scheint, die nach dem Manuskript sucht. Plötzliche Todesfälle unter den von Jane befragten Einwohnern bringen Jane als Hauptverdächtige in Bedrängnis. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem es nicht nur darum geht, das Manuskript als erstes zu finden, sondern auch, weitere Todsfälle zu verhindern.

Meines Erachtens nach ist es Val McDermid auch in diesem Buch wieder gelungen, einen spannenden und interessanten Plot zu stricken. Zwar entwickelt sich die Geschichte zunächst langsam, gewinnt dann aber zusehens an Spannung und gipfelt in einem furiosen Finale, das unerwartete Wendungen bereithält. Die Charaktere sind wie immer bei Val McDermid gut ausgearbeitet und sympathisch und ihre Motive gut nachvollziehbar. Auch gelingt es der Autorin in anschaulicher und gelungener Art und Weise, die Geschichte von Fletcher Christian und der Bounty in die Handlung einzuflechten.

Für mich ein gelungenes Buch, das zu lesen wirklich lohnt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschaubar, 24. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Moor des Vergessens (Audio CD)
Dieser Krimi ist lange nicht so gut, wie Val McDermids "Echo einer Winternacht", trotz der "Piratenstory". Hervorragend, hinreißend und sympathisch wie kaum ein anderer, liest, wie immer, Sprecher Dietmar Bär, weswegen ich dem Hörbuch dennoch 4 Sterne gebe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen McDermid mal schwächer, 18. September 2007
Als Fan von Val McDermid habe ich mich auf die Lektüre gefreut - und wurde wie so viele enttäuscht. Natürlich schreibt Frau McDermid immer noch um Längen besser, als manch andere Krimiautoren, doch die Geschichte um die Moorleiche und ihre Verbindung zum "bedeutendsten Dichter Englands" ist kein wirklicher Krimistoff. Die zahlreichen Morde, die die Recherche der Literaturwissenschaftlerin begleiten, wirken aufgesetzt und unglaubwürdig. Besonders, wenn man dann weiß, wer der Täter ist. Da hat Frau McDermid im Vorfeld schlechte Charakter- und Psycho-Studien gliefert, denn die Motive des Täters wirken mehr als aufgesetzt.
Dennoch: Das Buch liest sich schnell, ist halbwegs spannend und daher immer noch 3 Sterne wert. Wer Val McDermid als die Top-Autorin kennen lernen möchte, die sie sein kann, sollte zum "Lied der Sirenen" oder den "Erfindern des Todes" greifen.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen McDermid zeigt eine neue Seite, 8. Oktober 2006
Dieses lange erwartete neue Buch der Psycho-Killer-Queen schien mir - wie vielen anderen - eine Enttäuschung, aber nur für kurze Zeit. Schnell zog die Geschichte mich in ihren Bann, und bald konnte ich mich kaum noch davon losreissen.

Schon 'Ein Ort für die Ewigkeit' (A Place of Execution) kam ohne die für die Autorin eigentlich typisch gewordenen Gemetzel und wilde Action aus, und ich empfand es als ihr bis dahin bestes eigenständiges Werk. Die Story hier ist nun nochmals anspruchsvoller, in akademischer wie auch literarischer Hinsicht, mit mehreren parallelen Handlungssträngen die sich ohne Hast entwickeln und erst gegen Ende ein ganzes ergeben. Ohne Wissen über die Meuterei auf der Bounty (man sollte zumindest den Film kennen, besser noch das Buch) und William Wordsworth (Englischer Gelehrter und Poet des 19. Jahrhunderts) wird diese Lektüre wohl nur wenig Sinn und Spass machen, wenn überhaupt.

Faszinierend sind Fletcher Christian's Gedanken über die Meuterei und das Pitcairn Massaker und Wordsworth's Tagebucheinträge während er sich anschickt, Christian's Geschichte zu schreiben. Eine schier immense Menge an Recherche steckt in diesem Buch, was es interressant und auch lehrreich macht, o.g. Grundwissen jedoch vorausgesetzt. Es spricht sehr für McDermid, dass eine Reihe von was-wäre-wenn's nicht zu einer drögen Hypothese verkommen, sondern eine höchst plausible Geschichte flechten, so dass man glauben will die Ereignisse hätten sich so zugetragen (so wie viele wohl glauben wollen, McDermid solle immer die gleiche Art von Geschichten schreiben). Wenn man sich auf dises Buch einlässt wird man keinesfalls enttäuscht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, langweilig, langatmig, 3. September 2007
Ich bin auf dieses Buch durch eine Leseprobe gestoßen. Die klare Sprache von Val McDermid gefiel mir und das Thema interessierte mich, weil es "mal etwas anderes" war.
Doch beim Lesen des Buches flaute meine Begeisterung schnell wieder ab. Es gibt zwei unterschiedliche Handlungsstränge: die Suche der Protagonistin Jane nach einem verschollenen Manuskript des Dichters William Wordsworth und die Geschichte von Jane und einem Nachbarmädchen, das einen Gangsterboss zum Vater hat. Beide Stränge werden gegen Ende miteinander verflochten, für mich allerdings ein bis zwei Spuren zu oberflächlich.
Der Hauptstrang mit der Suche nach dem Manuskript schleppt sich dahin. Die kursiv geschriebenen Texte, die die Verbindung zu einer alten Moorleiche herstellen sollen, habe ich bald nur noch überflogenŽ- und habe trotzdem keine Verständnislücken davongetragen.
Es ereignen sich diverse Morde, ohne dass die Protagonistin wesentlich betroffen wird. Zwar wird sie irgendwann selbst des Mordes verdächtigt, doch dies wird in keinster Weise psychologisch vertieft - was ich aber von einem 500 Seiten-Wälzer erwarte.
Überhaupt scheint die Autorin Schwierigkeiten zu haben, die Gefühle ihrer Personen darzustellen. Sobald es auch nur im Entferntesten "gefühlig" werden konnte, wurde ein Orts- oder Personenwechsel vorgenommen.
Ein absolut unspannend erzählter Roman. Auf keinen Fall ein Krimi.
Übrigens erahnte ich den "Täter" schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt - es wurde quasi mit dem Holzhammer darauf hingewiesen. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas langatmige historische Schatzsuche, 21. April 2008
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Moor des Vergessens (Taschenbuch)
Jane Gresham ist 25 und Doktor der Literaturwissenschaften, Wordsworth-Expertin und wohnt in einem Londoner East-End-Wohnblock. Dort unterstützt sie eine 13jährige Halbwaise, deren Vater der gefürchtete Gangsterboss des Quartiers ist und sie nicht zu kennen scheint. Diese Halbwaise hasst die Schule, liebt aber Wordsworth und liest alte Klassiker, wann immer sie kann. So weit, so unwahrscheinlich. Man merkt, dass die Autorin auf ihrem Lieblingsplatz exerziert, da sie englische Literatur studiert hat. Jane Gresham stammt aus dem Lake District, und justament in ihrem Heimatort wird eine tätowierte Moorleiche gefunden. Diese, so glaubt Jane, ist der ehemalige Bounty-Meutereianführer Fletcher Christian, der in seine Heimat zurückkehrte und seinen Freund Wordsworth aufsuchte, der seine Geschichte aufschrieb. Jane will nun unbedingt klären, ob ihre Vermutung stimmt und Wordsworths Geschichte oder Gedicht finden. Aus wissenschaftlichen Gründen, versteht sich. Andere Leute haben eher pekuniäre Gründe…und bei der Suche nach dem Manuskript versterben einige Personen.

Das Moor des Vergessens ist nicht der beste McDermid-Roman. Dafür ist er zu langatmig, stellenweise zu überfrachtet und unglaubwürdig, und der letztliche Täter zu plötzlich aus der Tasche gezogen. Insgesamt finde ich aber die Idee spannend, eine historische Schatzsuche zu betreiben und mit einer modernen kriminellen Handlung zu verknüpfen, bin mit den Figuren weitgehend zufrieden und mag auch den Stil, Abschnitte des fehlenden Manuskripts in den Text einzuweben. Ich empfand die Lektüre als lohnend.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Moor des Vergessens von Val McDermid, 7. September 2006
Ich habe mir diesen Krimi als Urlaubslektüre gekauft und wurde nicht enttäuscht. Das Buch handelt von der Suche nach einem Manuskript, daß sich mit der wahren Geschichte der Meuterei auf der Bounty beschäftigt, verwoben mit der Geschichte einer Literaturexpertin, die schon fast fanatisch auf der Suche nach diesem alten Text ist. Fans von ruhigen, fast unblutigen Krimis liegen hier genau richtig. Ein Buch zum Lesen und Genießen bei einem heißen Tee, eingekuschelt in eine warme Sofaecke.

Für alle Action-Fans gibt es genug andere!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig bis lauer Krimi um Fletcher Christian, 17. August 2007
Normalerweise lese ich ein Buch sehr schnell durch, aber hier war die Story irgendwie zäh und wenig spannend und so habe ich wesentlich länger gebraucht und auch noch wochenlange Pausen eingelegt. Zeitweise war ich sogar versucht aufzugeben. Die Story ist leider etwas sehr mau.

In einem Moor wird eine jahrehunderte alte mumifizierte Leiche gefunden, die noch einige Südsee Tätowierungen erkennen lässt.
Das und ein Brief bringt die Wordsworth Expertin Jane auf den Plan es könne ein geheimes Werk Wordworths' geben indem es um Fletcher Christian und die Meuterei auf der Bounty geht.
Kurzerhand reist sie nach Fellhead welches im Lake District, dem Fundort der Leiche liegt und zugleich Heimatstätte des berühmten englischen Dichters war.
Die Suche entpuppt sich als überaus schwierig, denn die Nachfahren einer Haushälterin Wordsworths, die das vermeintliche Dokument seinerzeits anvertraut bekam, sind an einer Entdeckung wenig interessiert, andere jedoch wollen das Dokument selbst finden und den Ruhm und Reichtum für sich beanspruchen. Ein Mordanschlag auf Jane und mehrere scheinbar eines natürlichen Todes verstorbene alte Leute sind das Resultat.

Hört sich das spannend an? Val McDermid hat hier ihr bislang schlechtestes Buch veröffentlicht. Interessant nur für Liebhaber historischer Abenteuer Geschichten, nicht aber für wahre Krimifans.

3* für die sehr schöne Landschaftszeichnung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, konstruiert, nicht glaubhaft, 4. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Moor des Vergessens (Hörbestseller) (Audio CD)
Ich habe schon einiges von Val McDermid gelesen, aber dieses Buch bzw. Hörbuch verdient leider nur 2 Sterne. Durch die ersten 3 CD's musste ich mich durchquälen, weil es so langweilig war. Zum Glück hielt ich durch, denn ab CD 4 wurde es etwas spannender. Allerdings möchte man den "Akteuren" manchmal zurufen "Wie kann man nur so blöd sein", wenn die beim dritten Todesfall in Folge im selben Ort immer noch nicht merken, dass das wohl nicht normal oder Zufall sein kann. Der Vortrag von Dieter Bär ist ohne Fehl und Tadel, aber die Übergänge sind etwas abrupt, ich bin es gewohnt, dass bei Absätzen und neuen Kapiteln eine gewisse Pause gemacht wird, das ist hier nicht der Fall. Dazu die vielen englischen Namen, die man erstmal auf Reihe bekommen muss (habe auch an Loriot's Sketch denken müssen), das macht einem das Zuhören neben der langweiligen Geschichte nicht leichter.
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Das Moor des Vergessens (Hörbestseller)
Das Moor des Vergessens (Hörbestseller) von Val McDermid (Audio CD - 3. März 2008)
EUR 12,95
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