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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 15. April 2008
Bei der Auflösung dieses Krimis handelt es sich im Grunde um eine Variante eines "Klassikers"; mehr soll hier natürlich nicht verraten werden. Der Hörer ahnt ziemlich schnell, worum es geht, doch der Mörder lässt sich nicht so leicht fassen und bereitet seine Coups sorgfältig vor. Da Brian Bishop, Katies Ehemann und Hauptverdächtiger, offensichtlich allerlei "Dreck am Stecken" hat, bleibt halbwegs unklar, ob er und der immer wieder auftretende "Zeitmilliardär" nicht doch ein und dieselbe Person sind - oder, wenn es sich um zwei Männer handelt, welche Verbindung zwischen ihnen besteht. Dass eine solche Verbindung vorhanden ist, zeigt sich frühzeitig.
Die Printausgabe deklariert "Nicht tot genug" als Thriller, aber es handelt sich bei diesem Buch im Grunde um einen soliden, allerdings keineswegs langweiligen Krimi mit Thriller-Elementen. Hierzu gehören zum Beispiel die minutiösen Vorbereitungen des Mörders für den jeweils nächsten Mord, denn wenn dem Mörder eine Ressource reichlich zur Verfügung steht, ist es Zeit. Der Showdown macht einem Thriller ebenfalls alle Ehre. Die sorgfältige Ermittlungsarbeit, aus der ein Großteil der Handlung besteht, und die manchmal einen "Tick" zu ausführlich dargestellt wird, ist hingegen eindeutig ein Krimielement.
"Nicht tot genug" bietet eine spannende Story. Die Charaktere wirken authentisch, wenn auch vielleicht nicht immer plastisch genug; einige, darunter der Mörder und ein Kleinganove, werden hingegen ausgezeichnet porträtiert.
Eine Umsetzung zum Hörbuch hält natürlich immer Herausforderungen bereit. Der Sprecher, Hans Jürgen Stockerl, versteht es, den Text so abwechslungsreich vorzutragen, dass die fast acht Stunden Hörzeit nicht langweilig werden. Vor allem vermag er Dialogen viel Leben zu verleihen - und vermeidet dadurch auch, dass man eventuell im Unklaren bleibt, welche Figur gerade spricht.
Als problematisch erweisen sich bei diesem Hörbuch, wie auch bei vielen anderen Krimi- und Thriller-Hörbüchern, die zahlreichen und oft überraschenden Szenen- und Perspektivwechsel, die den Hörer bisweilen überfordern. Anfangs tut man sich unter Umständen etwas schwer, die auftretenden Personen einzuordnen, und beim Hörbuch kann man nicht einfach ein paar Seiten zurückblättern.
Insgesamt aber ist die Hörbuchfassung von "Nicht tot genug" bemerkenswert gut gelungen, und auch die eigentliche Story überzeugt. Der Preis könnte für manchen potenziellen Käufer ein Hemmschuh sein, ansonsten ist dieses Hörbuch jedoch wirklich zu empfehlen.
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*We have all the time in the world*
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Fazit 1: "Stirb ewig" - ein höchst gelungener Erstling! "Stirb schön" - Folgeroman mit leichten Schwächen. "Nicht tot genug" - der dritte Roman mit neuerlich aufsteigender Tendenz ...
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*Es dauerte lange, bis die Dunkelheit hereinbrach, doch das Warten sollte sich lohnen. Außerdem war Zeit kein Problem für ihn. Zeit hatte er immer genug, auch wenn er ansonsten nicht viel besaß. Zeit hatte er im Überfluss. Er war sozusagen ein Zeitmilliardär.
Kurz vor Mitternacht bog die Frau, der er folgte, von der Schnellstraße ab und steuerte die einsamen Lichter einer BP-Tankstelle an. Er blieb mit dem gestohlenen Lieferwagen auf der unbeleuchteten Straße stehen und konzentrierte sich auf ihre Bremslichter. Es schien, als würden sie heller, glühten rot, rot für Gefahr, für Glück, für Sex! 'Einundsiebzig Prozent aller Mordopfer wurden von Bekannten oder Verwandten getötet'. Die Statistik schoss ihm durch den Kopf wie eine Flipperkugel. Er sammelte Statistiken, hortete sie wie Eichhörnchen die Nüsse, um seinen Verstand in jenem langen Winterschlaf, der ihn eines Tages überkommen würde, zu nähren ...
Er schaute sich um und entdeckte eine einzige Überwachungskamera. Sicher, das war ein Problem, aber ein lösbares. Sie hätte sich wirklich keinen besseren Platz für ihren Zwischenstopp aussuchen können!
Er warf ihr eine Kusshand zu ...*
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Zum Inhalt: Detective Superintendent Roy Grace hat eine neue Liebe gefunden und ist einfach nur glücklich - aber plötzlich finden sich auch Spuren seiner lang verschollenen und nie vergessenen vorherigen Liebe in München ...
Sein bester Freund, Detective Sergeant Glenn Branson, hat dagegen ganz andere Probleme - seine Liebste hat ihn ganz unvermittelt aus dem gemeinsamen Haus und dem gemeinsamen Leben hinausgeworfen ...
Und als ob dieses nicht schon alles reicht - plötzlich tritt ein neuer, mysteriöser Fall in den Vordergrund: In der Nacht, als Katie Bishop in ihrem Haus in Brighton vergewaltigt und ermordet wird, ist ihr Mann Brian fast hundert Kilometer weit von ihr entfernt bei einem Golfturnier. Und doch finden die Ermittler am Tatort nur seine DNA. Zwei Tage später wird eine weitere junge Frau misshandelt und ermordet. Sophie Harrington - eine gute Bekannte von Brian - nur eine Bekannte?
Auch an diesem Tatort finden sich ausschließlich Spuren von ihm. Doch Brian Bishop streitet nicht nur jede Beteiligung ab, sondern kann für beide Tatzeiten sehr genaue Alibis liefern. Will ihn jemand bewußt ruinieren oder ist er einfach nur ein besonders cleverer Lügner?
Als eine dritte Frauenleiche aus dem Ärmelkanal gezogen wird, entschließt sich Detective Superintendent Roy Grace, den Mörder vor laufender Kamera herauszufordern. Doch damit bringt er ihn auf eine Idee, die für Roy Grace und die Frau, die er liebt, lebensgefährlich wird ...
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Fazit 2: "Nicht tot genug" ist ein wahrlich sauber geschriebener Kriminalroman mit Charakteren mit höchstem Wiedererkennungswert, psychologisch fundiert und flüssig formuliert.
Leichte, extrem spannende Lektüre - aber mit Tiefgang!
In Vorfreude auf den vierten Fall von Roy Grace - verbleibt -
Reinhard Busse
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am 24. Januar 2008
Ich habe mich schon sehr auf den dritten Roman von Peter James um den Detective Superintendent Roy Grace gefreut und ihn erwartungsvoll gelesen.

Leider ist schon recht bald klar wie das Buch ausgehen muss und leider ist das Motiv für die Taten auch sehr einfach und oberflächlich gehalten. Für mich ist dieser Roman sehr mit der Arbeit der Polizei vollgepackt und nicht mit den Berichten von Opfern und Täter(n).
Ich würde den Roman auch nicht als Thriller einstufen, sondern eher als Krimi, da diesmal wirklich nicht viel Nervenkitzel vorhanden ist. Schade.
Trotz allem ist das Buch wieder flüssig zu lesen und die Beziehungen von Roy Grace zu Kollegen und seiner neuen Freundin lassen einen doch zeitweise schmunzeln.

Ich wünsche mir, das sein nächster Roman wieder ein guter Thriller sein wird, bei dem man sich nachts nicht allein auf die Strasse traut.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Februar 2015
Drei Frauen werden kurz hintereinander tot aufgefunden. Detective Superintendent Roy Grace ermittelt. Doch der Mörder lässt sich nicht so leicht fassen. Spannend und interessant von Anfang bis Ende. Gut erzählt und plausibel.
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am 29. Juli 2009
...muss sie sterben.

Ein weiterer guter "Thriller" von Peter James, jedoch lange nicht so gut, wie seine Vorgänger.

Sehr schnell hintereinander werden drei Frauen tot aufgefunden und eine Verbindung mit Brian Bishop (Ehemann einer der Toten) ist auch schnell hergestellt.
Doch nach und nach stellen die Ermittler fest, dass mit der Tatsache Brian Bishop sei der Mörder, etwas nicht stimmen kann.
Und wer ist der misteriöse Zeitmiliardär der seine eigenen dunklen Pläne schmiedet?

Ein spannender Fall und natürlich habe ich (wie gewollt vom Autor) am Anfang meine eigenen schnellen Schlüsse gezogen, was es mit dem Mörder auf sich hat. Wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt und fand das Ende nicht wirklich prickelnd, eher flach und nichtmehr überraschend.

Das Schöne ist jedoch, dass sich die Geschichte mit Roy, Cleo und Sandy sehr spannend weiterentwickelt!
Allein dafür lohnt es sich, das Buch zu lesen, dabei ist der eigentliche Fall, eher Nebensache.
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am 18. Februar 2008
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut - zumal ich auch die alten Werke von Peter James sehr geschätzt habe.
Und dann? Zuerst eine ziemlich vorhersehbare Story, am Schluß noch ein wenig Verwirrung und dann? Ein unbefriedigendes Ende....
Vielleicht kann dieser Roman überzeugen, wenn man nichts anderes von Peter James kennt. Sehr, sehr schade!
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am 25. Oktober 2011
Normalerweise lese ich Krimis oder Thriller nicht, sondern bevorzuge Lektüren, die auch immer einen "phantastischen" oder Horroraspekt haben. Ich habe Vieles von Koontz und King gelesen und bis heute sind diese Beiden meine bevorzugten Autoren für "leichte" Spannungsliteratur.

Den Roman von Peter James habe ich ohne viel Ehrgeiz und in Ermangelung eines anderen Buches angefangen und bin sofort in die Handlung hineingezogen worden.
Die wichtigen Charaktere werden allesamt liebevoll und detailliert vorgestellt und ausgearbeitet. Nach ca. 10 Seiten hat man das Gefühl den Hauptcharakter "Superintendend Roy Grace" wie einen "guten Freund" lange zu kennen und man fiebert mit ihm mit.
Der Roman hat teilweise erstaunliche Wendungen und als Leser wird man oft auf die falsche Fährte gelockt, was den Täter und die Verdächtigen angeht. Die Handlung ist zwar verstrickt, aber dennoch leicht verständlich.
Und das Buch ist spannend! Sehr spannend!

Als jemand der normalerweise keine Krimis liest, war ich richtig begeistert von dem Buch und es wird garantiert nicht mein letzter Roman von Peter James gewesen sein!

Für Krimifans, oder solche die es werden wollen:

Absolut empfehlenswert!
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am 23. September 2013
Wieder einmal ermittelt Detective Superintendent Roy Grace. Diesmal im Fall zweier Morde, an der Ehefrau und der Freundin des erfolgreichen Software- Unternehmers Bishop, auf den natürlich schnell der Verdacht fällt. Anfänglich scheinen auch immer mehr Indizien auf den Mann zu deuten. Doch aufgrund verschiedener Ungereimtheiten beschleichen Grace zurecht Zweifel. Fast wird im Verlauf der Ermittlungen die Freundin des Detectives zum Opfer des Mörders.

Zwar ist der Grundgedanke der Story, zwei sehr ähnliche Personen werden miteinander verwechselt, nicht ganz neu. Die Umsetzung der Geschichte mit einem klaren Handlungsverlauf, einer mitreißenden Spannungskurve und einigen originellen Details ist zweifellos gut gelungen. Insgesamt handelt es sich um einen unterhaltsamen Thriller, in dessen Personen man sich weitgehend problemlos hineinversetzen kann. Gewollt seltsam ist natürlich der eigentliche Täter, nicht nur skrupellos und brutal, sondern auch psychisch geschädigt. Der angefügte pseudoreligiöse Einschlag des Verbrechers, der vorgeblich die „Stimmen der Herrn“ hört wirkt aufgesetzt und ist keineswegs originell.
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am 1. Mai 2013
Inhalt
Katie Bishop wird vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Die DNA ihres Mannes wird bei ihr gefunden, dieser war zu Tatzeit jedoch in London und hat ein Alibi.
Zwei Tage später wird wieder eine misshandelte und ermordete Frau gefunden und wieder befinden Spuren von Brian Bishop am Tatort. Auch für diese Tatzeit kann er ein Alibi liefern.
Detective Superintendent Roy Grace sagt in den Medien, dass sie es hier mit einem Monster zu tu hätten. Der Mörder wird wütend und will sich an ihm rächen…

Meine Meinung
Ich war mir darüner bewusst, dass dieses Buch das dritte einer Reihe ist und habe gehofft, dass man es auch als Einzelband lesen kann. Man merkt zwar, dass es eben kein Einzelband ist, kann es aber auch gut alleinstehend lesen.
Durch den tollen und mitreißenden Schreibstil kam ich sehr gut durchs Buch durch. Außerdem sind die Kapitel recht kurz gehalten, was den Lesefluss fördert.
Die Handlung ist gut durchdacht, wobei man recht schnell einen Verdacht bekommt wer der Mörder ist. Die Spannung hat dadurch etwas gelitten, denn ich wollte dann nur doch die Beweggründe erfahren und wann die Ermittler das herausfinden.
Der Mittelteil war etwas langwelig, konnte aber vom spannenden Ende wettgemacht werden, welches dann etwas zu kurz geraten ist.
Im Vordergrund steht Detective Superintendent Roy Grace, welchen ich mir als eine Mischung aus Pierce Brosnan und Daniel Craig vorgestellt habe, ein typischer Cop eben, der aber auch so eine leichte Machoseite hat, jedoch mit viel Herz.
Obwohl er mit einer tollen Frau zusammen ist, macht er sich auf die Suche nach seiner Ex-Frau, die vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist und anscheinend nicht gefunden werden will. Er reist dafür extra nach München und nimmt einen Streit mit seiner Freundin in Kauf. Diesen Handlungsstrang fand ich ziemlich überflüssig, wird aber vielleicht für die Folgebände wichtig.
Im Übrigen laufen am Anfang mehrere Handlungsstränge nebeneinander, die mit der Zeit verknüpft werden, was mir sehr gut gefallen hat.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, ich müsste es jetzt aber nicht noch mal lesen. Dafür war es einfach zu vorhersehbar. Ich würde aber andere Bücher des Autoren gerne ausprobieren.

Fazit
Unterhaltsames Buch mit tollem Schreibstil, aber vorhersehbarer Handlung.
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am 19. September 2009
Ich habe mir dieses Hörbuch für 'n Appel und 'n Ei bei Marketplace gekauft. Es ist offensichtlich in diversen unterscheidlichen Versionen erhältlich, was sich aber nur auf die Covergestaltung bezieht. Inhaltlich und längenmäßig sind alle Versionen identisch.

Hans Jürgen Stockerl liefert eine wirklich angenehm zu hörende Leseleistung. Die Story ist schlau angelegt, auch wenn man kurz vor Schluss ahnt, wo des Pudels Kern liegt, ist der große Showdown trotzdem richtig packend.

Wie bei vielen englischen Krimis ist unser Inspektor nicht der omnipotente, in allen Kampftechniken erprobte Obermacho, sondern ein "Normalo", der privat auch mit Problemen zu kämpfen hat. Seine Ehefrau ist vor 10 Jahren spurlos verschwunden und er sucht sie immer noch, was sein Leben ziemlich blockiert. Diese privaten Probleme bringen den Fall nicht voran, wären m.E. entbehrlich, aber andererseits befeuern sie die wacklige Romanze unseres Helden mit einer Pathologin, die plötzlich und unerwartet ebenfalls ins Visier des Killers gerät.

Schön sind die Perspektivwechsel beim Erzählen. So lernt man auch häppchenweise die Welt und die Gedankenwelt desjenigen kennen, den der Inspektor jagt.

Das war mein erster Peter James, intelligente Unterhaltung und ein gelungenes Hörbuch. Werde mir definitiv mehr davon zulegen.
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