Kundenrezensionen

90
3,7 von 5 Sternen
Treuepunkte (Hörbestseller)
Format: Audio CDÄndern
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2007
Voller Erwartung auf ein neues Buch der guten Frau Fröhlich, hatte ich endlich Treuepunkte in den Händen und konnte es kaum erwarten

Jeder andere Schnidt-Roman hat mir vor Lachen die Tränen ins Auge getrieben, dementsprechend war die Erwartung groß, doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht

Treuepunkte ist kein schlechtes Buch, doch kann es mit seinen Vorgängern nicht aufnehmen

Da sind zum Beispiel, die ewig langen Gedanken-Monologe von Andrea Schnidt, die oft einfach langatmig sind.

Auch so, fällt es einem schwerer sich in das Buch bzw. die Charaktere

hineinzuersetzen

Das Buch ist zwar gute Unterhaltungsliteratur, man sollte aber nicht mit allzu hohen Erwartungen heran gehen (Schon gar nicht, wenn man Frisch gepresst, Frisch gemacht und Familienpackung gelesen hat)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2007
Das war mein erstes "Fröhlich-Buch", und ich verstehe nicht ganz, woher die Popularität dieser Teile kommt. Nach all dem bisher gehörten Lob ist die Enttäuschung umso größer.

Ganz unterhaltsam, ein paar nette Gags, nach Möglichkeit kein Klischee ausgelassen.... Wer es nicht gehört (bzw. gelesen)hat, hat nichts verpaßt.

Der Hörversion hätte eine eine professionelle Vorleserin (mein Vorschalg wäre hier z.B Andrea Sawatzki...) sicher gut getan.

So wäre die ständig nervende Überbetonung und Aussprachefehler (wie immer wiederkehrendes "däffinitiv") dem Zuhörer (Pardon: der Zuhörerin -Ich glaub, Männer tun sich sowas gar nicht erst an-) erspart gelieben.

Zudem frage ich mich, ob es keine Lektoren mehr gibt. Oder beherrschen selbst die den Genitiv nicht mehr?

Trotzdem 2 Sternchen: eins für den unbestreitbaren Unterhaltungseffekt (wenn man sich erstmal mit dem Niveau abgefunden hat)und eins für das ansprechende Design des Covers.

Uns jetzt ab zu ebay damit. (Hör-)Bücher, die ich liebe, gebe ich nie wieder her...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2008
Das Leben der Andrea Schnidt war in den ersten drei Bänden von Susanne Fröhlich zum Schreien komisch dargestellt. Der vierte Band "Treuepunkte" ist leider nicht ganz so unterhaltsam. Die Handlung schleppt sich so dahin, einen roten Faden sucht man leider fast vergeblich. Stattdessen bewegt sich die Handlung auf verschiedenen Nebenschauplätzen und vor allem im Kopf von Frau Schnidt, was etwas Langeweile aufkommen lässt. Hat man die drei ersten Bände gelesen, kann man das vierte der Vollständigkeit halber auch lesen, aber man darf nicht zu viel erwarten. In diesem Fall kann man nur sagen, wenns am schönsten ist, soll man aufhören und das wäre bei dieser Reihe nach dem dritten Buch der Fall.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie viele meiner Vor-Rezesenten habe auch ich alle Bücher aus der "Andrea Schnidt Reihe" gelesen. Ich fand jedesmal eins lustiger als das andere, deshalb mußte ich natürlich auch unbedingt "Treuepunkte" haben. Diesmal war ich leider sehr enttäuscht. Die ersten 3 Teile waren alle extrem lustig & mit der einen oder anderen Szene (vielleicht nicht gar so übertrieben) konnte man sich durchaus identifizieren. Bei "Treuepunkte" allerdings hatte ich den Eindruck das die Seiten nur irgendwie beschrieben werden müssen, was drinsteht ist völlig egal. Teilweise wirken die Geschichten um Andrea Schnidt total an den Haaren herbei gezogen & was bei den Vorgängern vielleicht ein bissl realistisch war, verliert in diesem Buch total an Glaubwürdigkeit. Leider verliert das Buch auch jeglichen Witz weil man beim Lesen merkt wie die Geschcihten gestrickt sind, sie sind sehr vorhersehbar & kaum noch überraschend. Gelegentlich konnte ich mal ein bissl schmunzeln, bei den vorherigen Büchern konnte ich mich teilweise kaum halten vor Lachen. Wirklich schade denn ich hatte auf einen würdigen Nachfolger gehofft. Ich hoffe Frau Fröhlich findet in ihre alte Form zurück & begeistert wieder mit solchen Büchern wie "Familienpackung, Frisch gepresst, u.s.w. denn das sie es kann wissen wir ja!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mein zweites Buch von Susanne Fröhlich und wieder durfte ich ein paar amüsante Stunden erleben. Allerdings war "Familienpackung" noch viel lustiger, da hab ich wirklich stellenweise Tränen gelacht. In diesem Buch gibt es auch sehr gute Stellen mit vielen humorvollen "Bösartigkeiten", viel Ironie und Witz und sicher kann sich so manche in einigen Passagen wieder erkennen :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2010
Ich habs gelesen und finds unterhaltsam. Wer nich groß nachdenken und einfach mal lachen will.. dafür isses ganz gut :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2007
Habe ja alle vorherigen "Frau-Schnidt-Bücher" gelesen - und ich habe immer Tränen gelacht! Aber bei dem Letzen - waren leider nur ein paar kurze Lacher dabei! Man hätte sicher mehr daraus machen können!

Können wir nur hoffen das das nächste BESSER wird!

Leider ein nur ein "1X-Lesen-Buch"!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2008
Da stand ich nun am Flughafen München, hatte 4 Stunden Aufenthalt und wollte als "Exil-Deutsche" die Gelegenheit unbedingt nutzen und meinen Vorrat an deutschsprachigen Büchern auffüllen. "Treuepunkte" war ein Titel, den ich schon mehrfach gehört hatte und auch die Autorin ist mir empfohlen worden.
Um es vorwegzunehmen: Die Warte- und anschliessende Flugzeit konnte ich mit dem Buch ganz gut überbrücken, einen besonders grossen Unterhaltungswert hat das Buch aber definitiv nicht. Die Geschichte ist irgendwie unschlüssig und am Ende werden alle Missverständnisse wie von Zauberhand viel zu schnell aufgelöst. Ich hatte den Eindruck, dass der Leser mit zahlreichen Fragezeichen am Ende das Buch zuklappt und der passende Kommentar dazu wäre dann ein "Häh?" bzw. "Wie bitte, Frau Fröhlich, was genau wollten Sie uns jetzt damit sagen?" Man bekommt den Eindruck, dass sie es nach dem Erreichen einer bestimmen Seitenanzahl plötzlich ganz furchtbar eilig hatte, das Buch zu beenden. Aber auch der Rest der Geschichte charakerisiert sich überwiegend aus Klischees, geht es doch um die Rivalität zwischen der typischen liebenswerten, aber chaotischen Normalfrau und der überperfekten Schönheit, die sich aber für Ihre Karriere auf den Chef einlässt. Auch sprachlich ist von dem versprochenen Wortwitz, der Susanne Fröhlich angeblich auszeichnen soll, nichts zu spüren. Allein die Einschübe auf Hessisch habe mich zumindest annähernd amüsiert, aber das hat wohl in erster Linie persönliche nostalgische Gründe.
Da "Treuepunkte" mein erstes Buch von Susanne Fröhlich war, muss ich sagen, das mir dieses nicht sonderlich viel Mut macht, noch ein anderes von derselben Autorin zu lesen.
Mein Fazit: Nicht besonders empfehlenswert! Vielleicht hätte es mir eine Wahrnung sein sollen, dass das Buch von der Bildzeitung empfohlen wurde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Tatsache, daß der Verlag nach gerade mal einem Jahr bereits die Taschenbuchausgabe herausbringt spricht für sich, wissen wir doch schließlich alle, daß wirklich erfolgreiche Bücher diesen Weg frühestens nach anderthalb bis zwei Jahren schaffen. Ich muß allerdings gestehen, gemerkt habe ich das auch erst kurz nachdem ich die Lektüre beendet hatte, mir wurde dadurch aber so manches klarer.
Zum vorliegenden Buch also, "Treuepunkte", es liest sich flott, keine Frage u. der Humor bzw. die kesse Art von Susanne Fröhlich mag ich wirklich gern, aber...
Wenn man sich erstmal in die Story eingelesen hat, findet man alles noch ganz OK, aber wie sich der Konflikt dann entwickelt, da wird es dann immer haarsträubender, um nicht zu sagen unglaubwürdiger u. die Autorin verliert zunehmend die Distanz zu ihrer Hauptfigur, daher wird eine ironische Überhöhung der Figur nicht erreicht, so wie das in ihren Bestsellern "Frisch gepreßt" u. "Frisch gemacht" noch der Fall war. Hier hat man den Eindruck es ist so gemeint wie es geschrieben ist u. das paßt nicht zu einer Susanne Fröhlich, das nehme ich ihr nicht ab, tut mir leid.
Der Plot in Kürze, Andrea Schnidt, Heldin ihrer Vorgängerbücher, erlebt diesmal eine persönliche Niederlage, indem sie glaubt dahinter gekommen zu sein, daß ihr Ehemann Christoph (der Rechtsanwalt) ein Verhältnis mit "Belle Michelle", einer Rechtsanwaltskollegin ihres Ehemannes, hat. So weit, so gut, hier hätte man ja noch was draus machen können, da hätte ich einer Susanne Föhlich zugetraut ihre Protagonistin Andrea Schnidt alle Register ziehen zu lassen in puncto Überlegenheit u. Rachsucht, aber weit gefehlt, die ganzen Bemühungen gipfeln in einem Friseurbesuch, einem Klassentreffen, einer Vernissage, sogar der Einbau des Besuchs eines Pärchen-bzw. Swingerclubs war ihr nicht flach genug. Ach ja, u. am allerunglaubwürdigsten finde ich, wenn nach einem nächtlichen Ehekrach der Ehemann in Richtung angedichtetem Verhältnis abfährt, nachts nicht mehr Nachhause kommt, ich also davon ausgehen muß mein Mann hat die Nacht bei einer anderen Frau verbracht, dann lasse ich am nächsten Morgen nicht einfach alles so laufen als wenn nix gewesen wäre, nur weil ich Kinder habe u. nachdem ich von ihm die bestätigende Antwort erhalten habe "JA" er hat die Nacht bei besagter Dame verbracht, dann lasse ich doch nicht einfach tagelang alles so laufen mehr oder weniger, als wenn nix gewesen wäre u. überlege mir was ich beim nächsten Klassentreffen anziehen soll oder bei einer Vernissage, absolut unglaubwürdig kann ich da nur sagen !!! Jede andere Frau wäre aus der Haut gefahren, nur die Reihenhausmutti Schnidt putzt das Reihenhaus, das gibt's doch wohl nicht bahhhh!!!!
Dann will Andrea Schnidt uns weiß machen, das ausgerechnet ein vorher als häßlicher Mann beschriebener privater Zeitarbeitsvermittler plötzlich als Ersatzobjekt der Begierde für sie in Frage kommt, nur weil er plötzlich im gleichen Cafe auftaucht, lächerlich !!!
Das der Job bei der Zeitarbeitsfirma, den Andrea Schnidt zwei Tage später antreten soll ausgerechnet im Büro ihres scheinbar fremdgehenden Mannes ist, ist natürlich purer Zufall, genauso hätte Andrea Schnidt im Lotto gewonnen haben können, das wäre genauso ein "Zufall" gewesen ('Na, wäre das nicht mal ein Einfall für den nächsten Roman, der Lottogewinn, da ließe sich doch was draus machen, aber bitte ohne den doofen Ehemann Christoph !!!)u. so reiht sich eine Unglaubwürdigkeit an die nächste, ich will hier auch nicht alles "verraten".
Die Figur des Ehemannes Christoph ist kaum vorhanden, bestenfalls als "Staffage" u. kommt wenn nur absolut unsympathisch u. unglaubwürdig rüber, so einen Mann würde doch jede normale Frau in die Wüste schicken u. zwar OHNE Rückfahrticket. Für weitere Episoden eignet sich dieser Quadratlangweiler jedenfalls meiner Meinung nach nicht mehr !!!
Dabei hatte alles so schön angefangen mit dem Buch... Meiner Meinung nach wäre als nächstes mal eine schöne Scheidungsgeschichte für Andrea Schnidt fällig um die langweilige Figur von diesem strunzdoofen Ehemann Christoph mal aus den Romanen zu kriegen, mit dem kann Frau doch keinen Blumentopf mehr gewinnen, der ist doch wohl "auserzählt", wenn Sie mich fragen !!!
Was soll ich jetzt als Fazit zu dem Buch sagen, es ist von einer meiner Lieblingsautorinnen der Unterhaltungsabteilung, Susanne Fröhlich, es liest sich auch wirklich flott u. hat auch seine guten Passagen, meist dann, wenn Susanne Fröhlich's trockener Humor ins Spiel kommt, da gelingen ihr zum Teil auch ganz launige Beobachtungen von so manchem Zeitgenossen u. seinen Angewohnheiten, oder überhaupt ihre Art des Schreibens ist witzig u. frisch, die Geschichte an sich ist im Kern keine schlechte Ausgangslage, nur eben was Susanne Fröhlich dann daraus zum Teil so gemacht hat, das gefällt mir nicht.
Kaufen würde ich mir das Buch auf jeden Fall nochmal, so gut ist es auf jeden Fall, u. lesen würde ich es auch nochmal, aber man darf nicht erwarten, das es genauso klasse ist wie "Frisch gepreßt" oder "Frisch gemacht", dann ist es OK !!!
Ich habe es mit einer dicken Erkältung im Bett gelesen u. dafür war es auf jeden Fall ganz amüsant !!! Aber eben auch nicht mehr u. das ist schade, bin ich von Susanne Fröhlich doch ganz andere Bücher gewöhnt, viel tollere !!!
'Na vielleicht wird der nächste Roman wieder besser !!! Man kann auch nicht jedesmal eine "Offenbarung" erwarten, darum sollte man auch nicht zu streng sein !!!
Prädikat: O.K. !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2010
S. Fröhlich's Wortspielerein treffen meinen Lesenerv. "Treuepunkte" attackiert die Lachmuskeln. Sie erzählt im gefälligen Plauderton erfrischend über Andrea Schnidt, die mit Ehemann und zwei Kinder in einem Reihenhaus lebt. Friede-Freude-Eierkuchen? Der idyllische Schein trügt.
Sie schöpft Verdacht, dass ihr Göttergatte zur Seite springt. Aber statt sich in ihrem gekränkten Ego zu suhlen, reagiert sie spontan auf ihre Weise...
Ein kurzweiliges Amüsement, das der desolaten Befindlichkeit wieder auf die Sprünge hilft.
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