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Kundenrezensionen

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am 18. März 2007
... dennoch reicht dieses Buch nicht an "Vollidiot" heran.

Inhaltlich behandelt "Resturlaub" eine völlig andere Geschichte als wir Sie aus dem Vorgänger kennen. Es handelt sich trotz des Untertitels "Das Zweitbuch" nicht um eine Fortsetzung. Sprachlich gleichen sich die beiden Bücher allerdings. Wer sich für "Vollidiot" erwärmen konnte, wird mit "Resturlaub" nichts falsch machen.

Neben den Fettnäpfchen, in die unser Antiheld "Pitschi" laufend tritt, entpuppt sich das Fränkische als Running-Gag. Leser aus Franken sollten deshalb eine entsprechende Portion Humor mitbringen und über sich selbst lachen können.

"Resturlaub" liest sich entsprechend schnell und flüssig, wie der Vorgänger. Eine nette Wochenende-Lektüre.

Leider fehlen diesem Buch die absoluten Kallauer. Wo man bei Vollidiot noch Tränen lachen konnte, gelangt man bei Resturlaub lediglich zum Schmunzeln. Schade, dass Tommy Jaud den Wortwitz des "Erstbuches" nicht aufrecht erhalten konnte. Deshalb nur 3 Sterne.
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am 18. August 2012
nun begleitet man peter greulich alias pitschi also ins argentinische buenos aires. statt nach mallorca zu fliegen (schade eigentlich...), versucht er dort vor seiner freundin zu fliehen und - zumindest pseudomäßig - ein neues leben aufzubauen.
ein sehr unterhaltsames buch mit vielen lustigen szenen. ein bisschen fränkisch und spanisch sollte man verstehen, um der handlung gänzlich folgen zu können...
etwas unnötig fand ich das ende mit der taxi-entführung, aber das ging ja zum glück schnell vorbei.
fazit: nicht ganz so gut wie vollidiot, aber immernoch ziemlich gut! wer ein buch mit ähnlichem schreibstil und vielleicht etwas mehr mallorca-feeling sucht, sollte Kommerz-Punks lesen.
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am 18. November 2006
Pitschi Greulich ist Mitte dreissig und unzufrieden. Unzufriden mit seinem Job, mit seiner Beziehung zu Sabine und mit seinen Freunden, die er noch antriebsloser findet als sich selbst.

Angesichts des x-ten Urlaubs auf Mallorca mit den gleichen Pärchen im gleichen Hotel und der Aussicht auf die immer gleichen Spässe und Unternehmungen tritt er spontan die Flucht an - weit, weit weg, um in Südamerika endlich das wilde Leben zu führen, von dem er träumt.

Der Rest ist ziemlich vorhersehbar und durchaus spassig erzählt. Nette, mitunter ein wenig kalauernde Unterhaltung ohne große Überraschungen. Aber wer an einem Freitagabend den Fernseher anmacht, wird durchweg schlechter unterhalten. Ein nettes Hörbuch für die ersten garstigen Herbsttage oder für eine lange Autofahrt in den x-ten Urlaub mit den immer gleichen Freunden.

Denn - so schlimm ist das alles gar nicht.
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am 2. Mai 2013
»Okay«, dachte ich mir, »gib dem deutschen Autor eine Chance.« Das war ein Fehler! Zumindest beweist dieses Buch nicht, dass Tommy Jaud ein guter Autor ist, denn ich habe es auf Seite 174 von 248 abgebrochen. Allerdings habe ich ihn noch nicht vollends abgeschrieben. Nur von diesem Buch sollte man die Finger lassen.

Dafür, dass es Resturlaub heißt, passiert erst mal nichts. Erst auf Seite 81 sitzt er tatsächlich im Flieger Richtung Buenos Aires. Vorher ging es um Arbeit, seine Freundin, Pärchen, Hochzeiten, wie schlimm das Leben als Ehemann sein wird und wie wenig Peter, aka Pitschi, eine Ehe will. Alles nervt ihn, ist zu ruhig oder.. ach ich weiß auch nicht, zumindest ist er von alles und jedem angepisst. Schnell wird klar, dass er einfach unsicher ist und auf etwas besseres hofft. Wieso sollte er sich auch fest an seine Freundin binden? Und Kinder, wer will schon Kinder?

Immerhin hat die Figur Potential, was dis Wandelbarkeit angeht, denn Pitschi ist das pure Klischee. Midlife-Crisis lässt grüßen. Pitschi besteht aus soviel Klischee, dass ich hoffte, dass er sich ändern würde, denn er war kaum zu ertragen. Allerdings habe ich den Wandel durch den Abbruch nicht mehr mitbekommen. Traurig bin ich nicht darum.
Sein Verhalten war unlogisch, allein schon die Entscheidung nach Buenos Aires zu fliegen war hirnrissig, denn er hat keine Ahnung von Land, Leuten und Sprache... Gut, mag jetzt der ein oder andere sagen, das kann er ja lernen. Stimmt. Aber da Pitschi auswandern wollte, fand ich das trotzdem bescheuert, aber immerhin macht er gleich bei einem Sprachkurs mit. Für mich war er einfach nur ein Vollidiot und von Anfang an unsympathisch.

Statt etwas cooles daraus zu machen, lässt der Autor die Figuren platt und lieblos stehen. Sie haben kaum Tiefe und es fällt schwer, an sie heran zu kommen oder sie zu mögen. Einziger Lichtblick war Arne, wobei ich auch grad nicht weiß, wie Herr Jaud das geschafft hat.

Ich konnte mit dem Buch nicht warm werden. Die Handlung ist seicht und auf »Unterhaltung« getrimmt. Langweilig, zäh und vorhersehbar. Teils hatte ich das Gefühl, dass nichts passiert und nichts voran geht. Die Stelle an der ich gestoppt hatte, trägt auch nichts zur Handlung bei (glaube ich) ebenso wenig ist sie unterhaltend... Das war in meinen Augen sehr oft der Fall, denn auf vieles hätte ich verzichten können, vor allem weil es nicht witzig war. Oft fragte ich mich: Warum das jetzt? Was soll das denn? Hinzu kam auch der lange Einstieg, in dem Pitschi eigentlich nur beweist, was für ein Idiot er ist. Biene sollte froh sein, dass er weg ist...
Mir ging es recht schnell auf den Keks und ich wollte es nur noch durch kriegen. Später war mir egal, was Pitschi noch verzapft und andere Rezis ließen nicht wirklich auf eine grandiose Wendung hoffen.

Die Schreibe ist wie das Buch. Langweilig, flach und uninspiriert. Schöne Bilder oder Beschreibungen sucht man vergeblich, alles ist sehr schlicht, ja fast trist gehalten. Recht schnell zu lesen, wenn man sich erst mal damit abgefunden hat. Die »witzigen« Sprüche oder Szenen waren für mich eher unwitzig und teils schlecht pointiert oder zu übertrieben, dass ich einfach nur den Kopf schütteln konnte.

Das Ende kann ich mir bei diesem Buch zum Glück sparen.

Fazit:
Definitiv nicht mein Fall und nicht empfehlenswert! Wer dem Herrn Jaud eine Chance geben will, sollte sich nicht dieses Buch aussuchen, denn es ist alles andere als eine Glanzleistung.
Es soll unterhalten und kurzlebig sein, von mir aus. Aber selbst als Urlaubslektüre wäre mir das Geld für dieses Buch zu schade, da es einfach viel zu flach und anstrengend war.

Von mir 1 von 5 Sternen, obwohl ich auch 0 geben wollen würde...
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am 18. Mai 2011
Pitschi Greulich bekommt Panik, weil sein letzter Freund heiratet. Auserdem meldet seine Freundin ihren Kinderwunsch an und möchte wissen, wie seine Pläne für die Zukunft sind. Anstatt aber ein ehrliches Gespräch zu führen, erfindet er eine Lüge nach der anderen. Als er keinen Ausweg mehr sieht, flieht er nach Argentinien. Dort lügt er munter weiter, obwohl er sich doch ein neues Leben aufbauen will.

Was mich an diesem Buch wirklich gestört hat, sind die vielen Lügen, die erzählt werden. Warum kann er denn nicht auch mal ehrlich sein? Ich gebe zu, manchmal ist es ja echt ganz witzig und manchmal gibt er ja auch einfach nur an. Ein aufmerksamer Beobachter müsste das sofort durchschauen. Komischerweise passiert das aber nie und er stellt diese Dinge dann auch nicht richtig, weil er zu feige ist.

Alles in Allem: Ein nettes Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.
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am 20. November 2007
TOMMY JAUDs Zweiter ist glücklicherweise kein Aufguß seines Erstlings "VOLLIDIOT", sondern eine völlig eigenständige Geschichte mit einer anderen Idee und einem anderen "Helden".

DIE STORY:

PETER "PITSCHIE" GREULICH lebt im idyllisch miefigen fränkischen Bamberg. Das Leben verläuft in festen und insbesondere eingefahrenen Bahnen. Soll heißen, man geht seinem (nur unzureichend befriedigenden) Job nach, heiratet, bekommt Kinder und baut ein Eigenheim auf die grüne Wiese - knapp eine Vietelstunde Autofahrt von der Stadt entfernt. Diesen Leidensweg droht jetzt auch ARNE, PITSCHIES bester Freund, zu gehen: er heiratet. Glücklicherweise müssen PITSCHIE und seine BIENE nicht Trauzeugen spielen. Zu allem Übel befällt BIENE aber angesichts der bevorstehenden Hochzeitsfeier selbst der Ehe-, Familien- und Häuslebauervirus. Für PITSCHIE steht fest: das kanns nicht gewesen sein. Als dann die zehnte Mallorca-Reise in das selbe Hotel mit den selben Freunden ansteht, überkommt es PITSCHIE auf dem Flughafen: er bricht aus. Fliegt unter einem Vorwand nicht mit und "wandert aus" nach Buenos Aires, Argentinien, um das Glück des Lebens zu finden. Doch es kommt am Ende alles anders, als gedacht und geplant ...

FAZIT:

Eine sehr kurzweilige und amüsante Lektüre, die sich schnell lesen läßt und auch sehr unterhaltsam ist. Allerdings fehlen leider die so richtig zündenden Gags, die eigentlich den "Kultbuch-Charakter" von VOLLIDIOT ausmachen. Lauthalses Lachen war eigentlich nur zweimal angesagt. Deshalb - im Vergleich zu VOLLIDIOT etwas schwächer - auch nur 4 Sterne.

Aber wie immer: viel Spaß beim Nachlesen.
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am 3. Juli 2008
Pitschi Greulich ist unser absoluter Liebling.
Ich hab das Buch zuerst gelesen und danach mein Freund. Und immer wenn er gelacht hat hab ich gesagt: " Worüber lachst du? Ich will auch noch mal lachen!"
Pitschi ist der absolut irgendwie typische Mann, der Panik hat vor einer Eheschließung bzw. Familiengründung, weil sich dann ja womöglich sein ganzes Leben verändern wird und er nichts mehr nach seinem freien Willen entscheiden oder unternehmen kann. Kurzerhand beschließt er nach Argentinien zu fliehen, wo er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen tritt und feststellt, dass eine rassige Frau an seiner Siete dann doch auch nicht die wahre Erfüllung seines Lebens ist.
ES ist wirklich absolut zu empfehlen.Wir haben Pitschi so in unser Herz gechlossen, dass wir ganz doll hoffen, dass es bald einen neuen Roman mit ihm als Helden gibt. Bei uns wird sofort gelacht wenn die Worte Bamberg, Ente, Bullriding oder Tabasco fallen...Warum? Das lesen sie besser selbst. Aber aufgepasst, man bekommt Bauchschmerzen vor Lachen.
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am 29. März 2006
Mein Gott, ist das ein lustiges Buch! Ich habe „Resturlaub" in zwei Tagen durchgelesen, weil ich einfach wissen musste, wohin die Reise des Protagonisten Pitschi gehen wird und habe mich dabei vor Lachen regelmäßig weg geschrieen. Man kann sich sehr gut in den PR-Manager Peter "Pitschi" Greulich hineinversetzen (auch als Frau!), der sich mit 37 Jahren fragt, ob es das schon gewesen ist, der noch nicht bereit ist, sich mit der provinziellen Enge Bambergs abzufinden, zu heiraten, Kinder zu kriegen und ein Haus mit Kiesauffahrt zu bauen. Pitschi flieht aus Bamberg und versucht, in Buenos Aires ein neues Leben anzufangen. Eines wird ihm und dem Leser allerdings ziemlich schnell klar: Auch wenn man noch so weit weg fährt, letzlich trifft man doch immer wieder auf sich selbst. „Resturlaub" ist vor allem ein urkomischer Roman über die vorgezogene männliche Midlife-Crisis, die chaotische Flucht aus einem vermeintlich spießigen Leben und die Erkenntnis, dass man manchmal etwas sucht, was man eigentlich schon hat. Das Buch bringt einen zum Lachen und beruhigt darüber hinaus auch ein wenig. Die Provinz in die man vielleicht irgendwann mal ziehen will, die Freunde, die alle schon das erste Kind am Start haben und die Kiesauffahrten, die so nach und nach um einen herum entstehen, wirken nach der Lektüre irgendwie weniger bedrohlich als vorher. Ein absolut empfehlenswertes Buch.
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am 20. Juni 2007
Ein sehr witziges und leicht zu lesendes Buch, das ich im Urlaub an nur einem Tag gelesen habe.

Ein besonderes Vergnügen ist dieses Buch für alle die schon mal in Franken waren und die die Stadt Bamberg kennen.

Das Thema ist unspektakulär: ein Mittdreißiger bekommt seine Krise als seine langjährige Freundin wissen will, wie es weitergeht (Hochzeit, Kinder, Haus).

Was macht unser Held?

Er flieht in einem Akt der Verzweiflung und fliegt ans Ende der Welt, naja fast bis ans Ende der Welt, um genau zu sein nach Buenos Aires.

Dort erlebt unser Pidschi dann so manches Abenteuer, von einem fränkischen Abend in seiner WG bis zu einer heißen Nacht mit einer attraktiven Fremdsprachenlehrerin.

Und wie geht es aus? Nun wie solch eine Kömödie halt ausgehen muß, aber lesen Sie selbst.....

Von mir 4 Sterne.......
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am 20. Juni 2007
Also ich hab "Vollidiot" noch nicht gelesen, aber dank "Resturlaub" bin ich ab sofort bekennender Tommy Jaud-Fan! Selten so ein kurzweiliges und lustiges Buch gelesen. Zum Beispiel kommentiert er auf die Aufforderung seiner argentinischen Affaire, mitten in der Nacht eine halbe Stunde zum nächsten Club zu fahren: "Irgendwie kann ich mir in diesem Augenblick vorstellen, warum Lunas Ehe mit dem Schweizer in die Brüche ging, denn wenn ein Schweizer eine halbe Stunde fährt, dann ist er in der Regel schon außer Landes"... Oder auf die Tatsache, daß ihn jeder argentinischer Taxifahrer auf die Nazi-Vergangenheit Deutschlands anspricht schreibt er "Wenn ich mal richtig viel Geld habe, dann kaufe ich Deutschland auf jeden Fall eine neue Geschichte zu Weihnachten". :-) Freu mich auf alle Fälle schon auf "Vollidiot" und kann die Negativ-Rezensionen hier zu "Resturlaub" nicht wirklich verstehen. Wer ein lustiges, kurzweiliges und zeitgemäßes Buch (ohne Mord und Totschlag) für den Urlaub sucht, ist mit "Resturlaub" bestens bedient.
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