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5.0 von 5 Sternen hinter den kulissen
Das Buch ist sicher nichts für Leute, die eine bierernste Biographie erwarten. Aber es ist ziemlich unterhaltsam mit vielen Schoten von Unterwegs und bietet einen guten Blick hinter die Kulissen. Sicher nicht nur für Fans. Guter Stoff, um etwas über das Musikgeschäft an sich zu erfahren. Oder wie sich das entwickelt hat in den letzten 20 Jahren. Dem...
Veröffentlicht am 26. Mai 2011 von Cingulum

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pleasure to Read? Eher nicht ...
Dank der vielen direkten Zitate der (Ex-)Bandmitglieder Mille, Jülle, Tritze und Co. hat man das Gefühl, einen intimen Einblick in die ersten Stunden der Bandgeschichte zu bekommen. Bender beschreibt einen Haufen von sympathischen Rabauken, die in Schule, Gesellschaft und letzten Endes vor allem mit ihrer Musik anecken möchten. Da stand kein Statement...
Veröffentlicht am 16. August 2011 von Julius Kündiger Media-Mania.de


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hinter den kulissen, 26. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sicher nichts für Leute, die eine bierernste Biographie erwarten. Aber es ist ziemlich unterhaltsam mit vielen Schoten von Unterwegs und bietet einen guten Blick hinter die Kulissen. Sicher nicht nur für Fans. Guter Stoff, um etwas über das Musikgeschäft an sich zu erfahren. Oder wie sich das entwickelt hat in den letzten 20 Jahren. Dem Autor gelingt ein schwieriger Spagat. Den echten Fans kann man es kaum recht machen und das Kulturpublikum hält Metal für eine Randerscheinung. Kaum einer weiß, dass Kreator seit Jahrzehnten eine der wenigen deutschen Bands ist mit großem internationalen Erfolg. Wenn die auf "Welttournee" gehen, dann dauert das Monate und geht tatsächlich von USA, Südamerika, Australien bis nach Sibirien.

Die Kreators sind hervorragende Musiker, außerdem -- und das macht sie so cool -- extrem welterfahrene und unaffektierte Menschen. Bei aller Metal-Pose keine überheblichen Rockstars. Schön, dass darüber mal einer schreibt. Ich hätte mir noch 100 Seiten mehr gewünscht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut zu lesen, 26. Februar 2011
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
"Ich habe durch Metal mehr gelernt, als man es mir je in einer Schule hätte beibringen können", gibt Kreator-Sänger und -Gitarrist Miland "Mille" Petrozza zu Protokoll. Was genau das sein soll, wird in Violent Evolution - Die Geschichte von Kreator allerdings nicht genau geklärt. Kameradschaft, Ehrlich- und Geradlinigkeit und das Folgen der eigenen Überzeugungen sind ein paar Schlagworte, die sich immer wieder aus dieser Biografie heraus kristallisieren und welche die Geschichte von Deutschlands populärster Thrash Metal-Band, die aus dem Ruhrpott einen großen Teil der Welt erobert hat, auszeichnen. Und diese währt jetzt schon geschlagene 29 Jahre.

Bei so einer langen Zeit, kann man sich schon einmal daran machen, die vergangenen Geschehnisse in Form eines Buchs nachzuzeichnen. Dessen angenommen hat sich der ebenfalls im Ruhrgebiet geborene Hilmar Bender, der sich neben der Schreibtätigkeit für Magazine, Blogs und Fanzines vor allem mit Die Schönheit der Chance - Tage mit Tomte einen Namen machte. Wer sich jetzt fragt, wie deutschsprachiger Indie-Rock und harter Stahl zusammen passen und ob hier überhaupt ein Szenekenner am Werk war, kann beruhigt werden. Denn Bender ergibt sich nicht der Versuchung die Geschichte der Band mit eigenen Worten nachzuzeichnen, sondern lässt zum großen Teil die Protagonisten von früher für sich selbst sprechen. Dies sind neben aktiven und Ex-Kreatormusikern vor allem ihr ewiger Gefolgsmann und Merchandiser Andreas "Stoney" Stein, Manager und Drakkar-Inhaber Bogdan "Boggi" Kopec und Karl-Ulrich Walterbach, Boss der ehemaligen Plattenfirma Noise Records, der befeuert vom Enthusiasmus der damaligen Szene, Kreator unter seine Fittiche nahm, obwohl er eigentlich ihre Musik überhaupt nicht verstand, wie er selbst zugibt.

Durch diesen Interviewstil entsteht ein etwas anderes Lesegefühl als bei vergleichbaren Büchern. Bender setzt dort an wo es interessant wird und wozu die Zeitzeugen etwas zu sagen haben, anstatt nur die Geschehnisse anhand einer Zeitlinie herunter zu beten. Vor allem geht er mehr auf die Gedanken der Musiker und deren (sozialen) Hintergrund ein. Wer von einem solchen Buch also das Sezieren einzelner Alben und Songs, sowie das genaue Aufzeichnen ihrer Entstehungsgeschichte erwartet, dürfte von Violent Evolution etwas enttäuscht sein. Denn das findet hier (ausnahmsweise) mal nicht statt, was schon etwas sehr Erfrischendes hat. Denn so lesen sich die 224 Seiten wie im Flug. Lediglich die Konzerthistorie ganz am Ende ist ein Tribut an alle Statistiker und Erbsenzähler.

Liegt es nun am grundsätzlichen Talent des Autors oder daran, dass er als Interviewer die richtigen Fragen gestellt hat? Jedenfalls bringt dieses Buch das Feeling der Band auch in Schriftform gut herüber. Zwar bleibt für den Fan vielleicht die eine oder Frage offen, aber zumindest hat er einiges über die Menschen hinter der Fassade erfahren. Die Aufgabenstellung wurde also zweifellos erfüllt - sogar noch ein bisschen mehr als das.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreator Biographie, 11. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Schöne Bio von Kreator von ganz, ganz früher bis jetze... :-) Interessante Infos aus den frühen Tagen von den ehemaligen u. heutigen Wegbegleitern bis heute. Leicht zu lesen und authentisch wirkend. Kurz gesagt, für den Kreator-Fan aus den Anfangstagen, so wie ich es bin, sowie für die neuere Thrash-Fangeneration, genau das richtige Buch. Einige Photos komplettieren das Buch. Einziger Wehrmutstropfen, es hätten doch gerne ein paar Schnappschüsse mehr sein dürfen. Von daher knappe 5 von 5 *.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pleasure to Read? Eher nicht ..., 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Dank der vielen direkten Zitate der (Ex-)Bandmitglieder Mille, Jülle, Tritze und Co. hat man das Gefühl, einen intimen Einblick in die ersten Stunden der Bandgeschichte zu bekommen. Bender beschreibt einen Haufen von sympathischen Rabauken, die in Schule, Gesellschaft und letzten Endes vor allem mit ihrer Musik anecken möchten. Da stand kein Statement hinter der Mucke, das sollte einfach nur höher, schneller, weiter und vor allem lauter und brutaler sein. Ein Schulauftritt, über dem ein Banner mit dem Schriftzug "Heavy Metal for Peace" stand? Runter mit dem "for Peace", hier gibt's auf's Maul!

"Violent Evolution" ist gleichzeitig eine Zusammenfassung der Bandgeschichte von 1982 bis heute, von "Endless Pain" bis "Hordes of Chaos" und eine Charakterisierung der Band als Chaotenhaufen. Da gibt es sowohl Statements zu der ungeliebten Dokumentation "Thrash, Altenessen" als auch Anekdoten, wie die Band ihre Tourmanager durch schludriges Verhalten regelmäßig an den Rand des Wahnsinns trieb.

Mit der Einbettung der Band in das Umfeld des Ruhrgebiets fängt "Violent Evolution" ziemlich stark an, wenn der Metal für die Jugendlichen als die einzige Möglichkeit zur Flucht vor einer Zukunft beschrieben wird, die wahrscheinlich im Stahlwerk oder in der Zeche enden wird. Jedoch verliert sich Bender in einzelnen Äußerungen der Band und schafft es nicht, seine Biographie mit einem roten Faden auszustatten. Zwar legt er das dramatische Grundgerüst an, indem er mit dem Stimmungstief im Jahr 2000 anfängt und mit der Produktion und dem Erfolg des Killer-Albums "Hordes of Chaos" abschließt, aber die einzelnen Phasen der Bandgeschichte werden kaum miteinander verknüpft oder aufeinander bezogen. Bender erzählt die Geschichte von Kreator, aber er erzählt leider keine Geschichte.

Später scheinen ihm auch interessante Interview-Partner auszugehen. Da wird Hyung-Sung Cho herangezogen, die koreanische Filmemacherin, die den tollen Film "Full Metal Village" gemacht hat, mit der Musikrichtung oder mit Kreator aber ansonsten gar nichts am Hut hat. Und warum bekommt Nagel von Muff Potter gen Ende mehrere Seiten Platz, um über seine Erfahrungen mit Kreator zu berichten? Das ist in etwa so, als würde es in einer Slayer-Biographie zum Schluss um Blink 182 gehen. Oder in einer Metallica-Biographie zum Schluss um ... na ja, um Metallica.

Empfehlenswert ist "Violent Evolution" daher nur für Fans von Kreator, die aus erster Hand über ihre Helden aus dem Ruhrpott lesen möchten. Die finden in der Mitte des Buchs auch ein paar amüsante Tour-Fotos der Band vor. Lust, die "Pleasure to Kill" nachher nochmal reinzuschieben und ordentlich abzubangen, hat man jedenfalls schon. Das liegt aber freilich mehr an Kreator und weniger an diesem Buch.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thematik verfehlt..., 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Kreator eine meiner absoluten Lieblingsbands der deutschen Thrash Szene.Mit 15 Jahren eines meiner ersten Konzert"Dieses Buch muß ich lesen" ist mein erster Gedanke.Der Anfang ist vielversprechend...
Kreator 2000 total am Ende,wie geht es weiter.Dann fängt die Rückblende an.
Mille und co gehen als kleine Kids zum Kiss Konzert...das Buch fängt an interessant zu werden.Doch dann geht alles wie im Schnelldurchlauf.Ein ganz kurzer Abriss über die ganze Demophase über den ersten Gig gleich hin zum Plattenvertrag und der ersten Amerikatour.Was mich als Fan eigentlich besonders interessiert sind die Entstehungen der Alben bzw. einzelner Songs aber daran schlittert dieses Buch ganz gepflegt dran vorbei.Auch wird die Zeitlinie nicht unbedingt eingehalten und ziemlich viel umhergesprungen.Trizes Einstieg als Drumroadie zum 2.Gitarrist wird im nächsten Kapital mit der "Extreme Aggressions Tour" weitererzählt und gleich darauf mit seinem Ausstieg abgetan.
Die "Terrible Certainity" Scheibe wird in dem Buch überhaupt nciht erwähnt..einzig die Entstehung von "Hordes of Chaos" wird näher erläutert.
Was sehr schön ist sind die O-Töne der Musiker,Roadies und weiterer Mitstreiter bzw. deren Anekedoten.Ein Mensch der von Kreator aber jetzt nicht so den Plan hat wird nach diesem Buch auch nicht viel schlauer sein weil nicht konkret auf die Alben eingegangen wird.Da hätte man mehr draus machen können,bzw. machen müssen.
Ich hätte schon ganz gerne gewußt wie die "Renewal" Scheibe entstanden ist,wie dieser und jener Song zustande kam,was der Sinn dahinter war...aber das fällt alles ziemlich unter den Tisch.Schade,es hätte besser sein können.Vielleicht war es aber auch Kreators eigener Anspruch nicht eine Bio wie jede andere Band herauszubringen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naaaaja!, 1. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Verdammt, jetzt muß ich schon wieder über Kreator meckern dabei liebe ich die Band. Okay, Violent evolution ist nicht schlecht. Teilweise ganz witzig geschrieben...nett halt. Aber unter einer Biografie verstehe ich ehrlich gesagt etwas Anderes. Wahrscheinlich gehöre ich zu den, an anderer Stelle schon erwähnten Erbsenzählern, wie auch immer. Diesem Buch fehlt der rote Faden der sich durch eine Geschichte ziehen sollte. In der Aneinanderreihung von Zitaten springt der Autor gerne scheinbar willkürlich durch die Bandgeschichte. Manche Feinheiten werden komplett übersprungen...schade, schade! Wenn jemand also, so wie ich, eine Erzählung der Bandhistory erwartet sollte er die Finger von diesem Buch lassen. Wie schon gesagt wurde, liest sich dieses Buch sehr schnell...denn man ist immer auf der Suche nach den fehlenden Details. Von einer Band wie Kreator hätte ich erwartet das sie den Autor nochmal an den Schreibtisch schicken um das Buch zu überarbeiten. Man hätte wesentlich mehr draus machen können.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man sich leider sparen, 8. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR (Gebundene Ausgabe)
Man kann leider jedem abraten, sich dieses Buch zu kaufen.
Natürlich war es klar, dass es sich nicht um eine Biography handelt.
Der Autor hat es geschafft,so viele Zitate und Aussagen einzelner Bandmitglieder wie nur möglich zusammenzuführe.
Leider hat er dabei die Reihenfolge und den Zusammenhang dabei außen vor gelassen.
Teilweise sind wörtliche Aussagen auch keiner Person zuzuornen, so dass man nachher noch mehr Fragen als zuvor hat.
Der Informationsgehalt beschränkt sich leider auf nichts wirklich neues.
Wenn man das Buch mit dem erst kürzlich erschienenen Spezial in einem Metalmag vergleicht, fällt dass Buch gnadenlos durch.
Es entsteht mehr als einmal der Eindruck, dass der Autor wirklich wahllos Zitate (zwar chronologisch) anneinandergereiht hat.
Also spart euer Geld und kauft euch von Kreator lieber eine CD oder DVD - da hat man um Längen mehr von seinem Geld.

Wenn das Buch nach klassischem Notensystem bewertet werden müsste,dann wäre die Note klar eine 5.

Schade.
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Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR
Violent Evolution: Die Geschichte von KREATOR von Hilmar Bender (Gebundene Ausgabe - 14. März 2011)
EUR 9,95
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