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The Stand - Das Letzte Gefecht, Band 1: Captain Trips
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The Stand 1 - Captain Trips

Eines meiner Lieblings-Stephen-King-Bücher ist The Stand. Die Saga von Untergang der Welt durch einen Militärvirus und das letzte Gefecht zwischen Gut und Böse hat mich sofort in seinen Bann gezogen, seit ich das Buch Ende der 80er um ersten Mal als Jugendlicher las.

Deswegen war ich zunächst skeptisch, da mir z.B. die Verfilmung nicht zusagte. Jedoch hat Stephen King den Band aus gutem Grund an Marvel Comics abgegeben, schließlich hat Marvel doch The Dark Tower geradezu meisterlich umgesetzt.

Als Kreativteam wurden hier Roberto Aqirre-Sacasa (bekam als Autor von Marvel Knights 4 z.B. einen Harvey-Award) und Mike Perkins (z.B. Zeichner bei X-Men: Gefährdete Spezies) verpflichtet. Die künstlerische Leitung hatte niemand anderes als Stephen King selber.

Eine ausgezeichnete Wahl, den wer anders als der Mann aus Maine könnte besser geeignet sein, dien Umsetzung seiner Ideen zu überwachen?

Sehr sorgfältig und nicht überhastet darf man hier das Tempo nennen. Damit wurde mir eine weitere Angst genommen; ein Buch von über 1000 Seiten sollte auch im Comic nicht zu kurz ausfallen, und so schafft es der Autor, das Anfangsstadion der Serie facettenreich zu beschreiben.Der erste Band widmet sich dem Ausbruch der Seuche, und stellte diverse Figuren wie Stu Redman, Fran Goldsmith und Nick Andros vor. Natürlich darf auch Flagg, der wandelnde Geck nicht fehlen.

Bei einem Unfall wird ein Militärvirus freigesetzt. Ein Mitarbeiter der Einrichtung kann mit seiner Familie entkommen, und steckt dabei weitere Menschen an. Die Epidemie greift um sich. Der Ausgang ist bekannt: 99,4% der Menschheit können keine Antikörper bilden, und sterben durch die Supergrippe. Die Überlebenden sammeln sich zu einem letzten Kampf zwischen Gut und Böse...

Die Zeichnungen von Perkins passen mit dessen realistischen Stil ausgezeichnet zur Handlung, den der Realismus ist es, der die Handlung ausmacht. Gerade die Krankheitswellen der letzten Jahre (Schweinegrippe etc.) zeigen, wie realistisch das von King erdachte Szenario ist, z.B die Reaktionen der Militärs oder der Politik.

Im Anhang gibt es alle Cover, Variants und Skripte. Das ganze wird von Panini im schicken Klappbroschur abgeliefert.

Ein Comic, den sich kein King-Fan entgehen lassen sollte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Den Film kenne ich nicht, das Buch liegt ungelesen auf einem Stapel. Bisher kannte ich Captain Trips nur vom Album Among the living von Anthrax. Among the Living Härtere Rockmusik wäre auch der passende Soundtrack für diesen Comic (von mir aus auch Graphic Novel). Viele der Zeichnungen im Anhang dieses 160-seitigen Hardcover-Buches bieten sich als Cover für Biohazard-, Slayer-, Sodom- oder Anthrax-Alben an. Der Charakter Larry Underwood, ein aufstebender Rockstar mit Drogen- und anderen Problemen sieht sehr nach Bruce Springsteen anno 1984 aus. Alles nicht sehr überraschend, da Stephen King neben dem Schreiben auch sehr an Musik interessiert ist. Das Vorwort erinnert daran, dass Horrorgeschichten im Comic lange vor King mit den EC-Comics wie Tales From the Crypt sehr erfolgreich waren.

Captain Trips enthält die ersten 5 Kapitel von Stephen Kings The Stand - Das letzte Gefecht. Als Alternative zur Hardcoverausgabe gibt es auch eine günstigere Softcoverausgabe (die ich nicht gelesen habe). Der Comic ist komplett in Farbe. Vorwort und ein umfangreiches Skizzenbuch mit Kommentaren (leider nicht von Stephen King persönlich) runden den sehr guten Eindruck des Buches ab.

Captain Trips ist der Name eines, vom US-Militär entwickelten, biologischen Kampstoffes, eine Erfindung von King, lange bevor Vogel- und Schweinegrippe durch die Medien gingen. Im ersten Band von The Stand werden die Ausbreitung der Seuche und zahlreiche Charaktere vorgestellt, die an verschiedenen Orten der USA leben. Ein frustrierter Rockstar, dumme Kleinverbrecher, eine schwangere Frau u.v.a. Neben Stu Redman, der gegen die Krankheit immun ist, gibt besonders Randall Flagg (die Figur auf dem Cover des Comics) Rätsel auf, er scheint der Teufel zu sein, inklusiver wachsender übernatürlicher Fähigkeiten, mit einigen Szenen schwarzen Humors. Besonders diese beiden Charaktere tragen zur Spannung der Geschichte bei. Die düstere Weltuntergangs-Atmosphäre wurde mit den realistischen Zeichnungen (ähnlich wie bei Garth Ennis The Punisher Max) sehr überzeugend umgesetzt. Wie der sehr dicke Roman von Stephen King bereits vermuten lässt ist The Stand eine sehr komplexe Geschichte, der erste Band der Comic-Umsetzung ist dementsprechend auch sehr vielschichtig und erst der Einstieg, um am Ball bleiben zu können, ist also die Softcoverausgabe Stephen King: The Stand 01: Captain Trips eine gute Alternative, obwohl der Hardcover-Band sehr hübsch ist. Ansonsten: The Stand. Das letzte Gefecht. Schuberausgabe: 2 Bde

Besonders für erwachsene Leser ein sehr empfehlenswerter Comic! The Stand ist ein sehr ambitioniertes, inhaltlich wie graphisch sehr schön umgesetztes Werk, das selbst Comic-Verächtern gut gefallen dürfte!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2010
: Die zweite Comic Adaption, die aus der Zusammenarbeit zwischen King und Marvel entstanden ist, ist nach Der Dunkle Turm ein weiterer Klassiker The Stand.
Geschrieben wurde die Adaption von Roberto Aguirre-Sacasa, der mit seiner Serie Marvel Knights F4 erstmals im Haus der Ideen für Furore sorgte.
Das Skript setzt meisterhaft Kings Roman für die Neunte Kunst um. Aguirre-Sacasa gelingt es mit großer Sicherheit und eindrucksvoll, das erzählerische Gleichgewicht zwischen der Schilderung von Einzelschicksalen und den Verschleierungsbemühungen der offiziellen Stellen wie der Medien, der Militärs und auch der Politik, die ihre Hilflosigkeit, ihr Versagen und ihre Ratlosigkeit gegenüber der Bevölkerung nicht eingestehen wollen und immer wieder auf Impfungen vertrösten. Die Wahrheit wird nur durch unabhängige Amateuraufnahmen offenbart.
Hervorragend nachvollziehbar ist auch, wie sich die Pandemie mit rasendem Tempo per Tröpfcheninfektion ausweitet. Immer wieder werden die Orte oder Städte erwähnt und die Leser, die sich vielleicht nicht so gut in den USA auskennen, sollten sich vielleicht eine Landkarte neben diesen Band legen.
Natürlich werden im ersten Band mehr Fragen gestellt als beantwortet. Wer ist Captain Trips? Wieso verursacht er diese Pandemie? Gibt es einen Plan, ihn aufzuhalten?
Captain Trips selbst tritt kaum in Erscheinung und ist doch allgegenwärtig. Taucht er dann doch mal in einem Panel auf, ist sein Gesicht zumindest teilweise durch sein Haupothaar verdeckt, was ihn noch ein wenig unheimlicher erscheinen lässt.
Die nächsten Bände, die dann eines der ganz großen Werke Kings komplettieren werden, werden alle offenen Fragen beantworten.
Doch was wäre diese Adaption ohne das Artwork von Perkins, der nach Meinung die Arbeit seiner Karriere vorlegt.
Ich möchte gar nicht erst versuchen, irgendwelche Parallelen zwischen dem vorliegenden Band und der letztendlich glimpflich verlaufenden Schweinegrippewelle herbeizureden, aber dennoch bin ich überzeugt, dass dieses Thema nicht ohne aktuellen Bezug ist, denn die Mediziner rechnen mit einer Pandemie in den nächsten Jahren. Und wer diesen Bezug nicht herstellen möchte, kann sich an einem überaus gelungenen Mystery-Thriller erfreuen.
Der vorliegende Band weist neben den ersten fünf Teilen, die den ersten Run abschließen, sehr schönes und auch interessantes Zusatzmaterial auf.
Neben einem Softcover hat Panini die Story auch in einer auf 222 Exemplare limitierte Hardcover Variante mit signiertem druck von Lee Bermejo veröffentlicht, die bereits verlagsvergriffen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2011
Darum geht es:
Die Verantwortlichen nennen es "Projekt Blau", eine biologische Waffe des Militärs, die ihren selbstgefälligen Schöpfern entkommt. Charlie Campion, seine geliebte Frau und ihr gemeinsames Kind nennen es bald schon "den Tod". Und für die armen Leute, die Charlie ansteckt, bis sich die Krankheit im ganzen Land ausbreitet, ist es "Captain Trips" - das Todesurteil für 99 Prozent aller, die damit in Kontakt kommen. Für alle, bis auf wenige Ausnahmen, ist es eine anonyme, formlose Gestalt aus einem Fiebertraum - ein unheimliches Gespenst, das über langen, dunklen, klaustrophobischen Maisreihen schwebt, das beobachtet und verfolgt... Wer sind diese wenigen Glücklichen - wenn man sie denn glücklich nennen kann -, die dem tödlichen Griff von Captain Trips widerstehen können? Einer ist Stu Redman, ein stoischer Normalbürger, der von dem Ort, wo Charlie Campion eines schrecklichen Todes stirbt, in geheime Labors in Atlanta und Neuengland verschleppt wird, wo sein Misstrauen gegenüber den Behörden und seine Sorge um die Zukunft ihn am Leben halten, während andere sterben. Eine andere ist Frannie Goldsmith, eine schwangere junge Frau mit einem neuen Leben in sich, deren Welt buchstäblich um sie herum zusammenfällt. Und Larry Underwood? Obwohl seine Hit-Single die Charts erobert und sein Weg zum Superstar geebnet ist, kommt ein unschöner Charakterzug bei ihm zum Vorschein - in dem Moment, als die Bedrohung durch Captain Trips öffentlich wird.

Meiner Meinung:
Von Anfang bis Ende spannend!!!! Echt flüssig und realistisch erzählt :) Und die Zeichnungen von Mike Perkins wirken echt düster ... Also: kaufen,kaufen,kaufen ... Es lohnt sich auf JEDENFALL :)
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"The Stand - Das letzte Gefecht" gehört zu Stephen Kings längsten und auch besten Werken und ist heute, in Zeiten von Krankheiten wie SARS und H1N1, aktueller und erschreckender denn je. In einer atemberaubenden Adaption haben sich nun Roberto Aguirre-Sacasa (Autor), Mike Perkins (Illustrator) und Laura Martin (Koloristin) des Stoffes angenommen, um eine fantastische Graphic Novel daraus zu zaubern und zu beweisen, dass auch Comics epische Qualitäten transportieren können. Das Zusammenspiel von Zeichnungen, Story und Text ist in diesem ersten Band, der den Titel "Captain Trips" trägt, einfach perfekt. Schon das Cover, das Randall Flagg in seiner ganzen überzeichneten Bosheit zeigt, bereitet dem Leser Gänsehaut. Hier kommt eine Ikone des Bösen, und zwar nicht in der unsichtbaren Gestalt des tödlichen Virus, der sich wie der erfolgreichste Kettenbrief aller Zeiten rasend schnell über den amerikanischen Kontinent ausbreitet, sondern eben auch in Gestalt von Flagg, dem bekanntesten Wiedergänger aus Stephen Kings Romanen. Teuflische Auftritte hatte er unter anderem in Kings Saga vom Dunklen Turm und in "Die Augen des Drachen", aber nirgendwo tritt er so deutlich in Erscheinung wie in "The Stand".

Die Zeichnungen sind alle ganz großartig und transportieren einen solchen Realismus, das es den Leser häufiger kalt überläuft - etwa wenn man eine Mutter mit ihrem Baby sieht, die beide qualvoll an der Krankheit gestorben sind. Aber nicht nur dort, wo Leid und Horror auf dem Programm stehen, brillieren die Panels durch Atmosphäre und Detailreichtum. Deutlich wird dies etwa in einer Szene, in der der gescheiterte Rockstar Larry Underwood nach Hause zu seiner Mutter zurückkehrt. Seine Gesten, seine Tränen, die Hilflosigkeit im Gesicht seiner Mutter - das alles wirkt so ungeheuer gut getroffen, dass die Bilder teilweise den Eindruck von Fotografien erwecken, ohne aber das typische Comic-Feeling zu verlieren. Auch die Dramatik kommt nicht zu kurz. Wenn man als Leser sieht, wie sich ein offensichtlich außer Kontrolle geratenes Auto einer Tankstelle nähert und der Tankwart in wirklich allerletzter Sekunde die Zapfsäulen abschaltet, dann ist das wie ein Actionfilm: voller Dramatik und atemberaubender Spannung, komprimiert auf wenige Bilder. Und wenn am Ende dieses ersten Teils die Lüge mit Gewalt über die Wahrheit triumphiert, wenn Journalisten en masse hingerichtet werden, dann möchte man fast weinen.
Das Softcover aus dem Hause Panini Comics besticht durch die sehr gute Qualität; hier kommen die Farben richtig toll zur Geltung! Der recht umfangreiche Anhang zeigt die Variant-Cover und eine Reihe von Skizzen, die teilweise sehr persönlich von den Zeichnern kommentiert werden. Sie geben hier preis, wer ihre Lieblingsfigur aus "The Stand" ist und warum sie die Charaktere so gezeichnet haben, wie sie eben sind.

"Captain Trips" ist erst der Anfang eines tödlichen Albtraums, und folgerichtig wird der zweite Teil unter dem Titel "Amerikanische Albträume" erscheinen. Auf die weiteren Folgen von Stephen Kings grandiosem Werk als Graphic Novel darf mit Hochspannung gewartet werden!
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am 2. Juli 2015
Ich muss gestehen, dass ich nach meiner Kindheit mit Comics nichts mehr am Hut hatte. Kinderkram halt. ;-)

Durch Zufall habe ich jedoch entdeckt, dass es eines meiner Lieblingsbücher als Comicausgabe gibt. Die durchweg positiven Rezensionen auf Amazon, die ich nur voll unterschreiben kann, haben dann dazu geführt, dass ich mir zunächst mal die ersten drei Bände der Serie als Hardcover-Ausgabe gekauft habe.

Tja und seitdem bin ich irgendwie wieder Comic-Fan. :-)

Die Comics sind sehr wertig verarbeitet und von den Zeichnungen und der ganzen Aufmachung her eine reine Freude. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass Kinder sich die Comics besser nicht anschauen sollten, denn mitunter geht es hier richtig hart zur Sache. Vergleichbares kenne ich eigentlich nur noch aus den Punisher-Comics von Garth Ennis (eine "Folge" meiner neuen Leidenschaft), die ja auch sehr explizit Gewalt darstellen.

Mein Fazit:

Text hervorragend, Zeichnungen exzellent, Handlung entspricht der Romanvorlage - aber vor kleinen Kindern fernhalten und im Bücherregal lieber ganz nach oben stellen. Von mir eine klare Kaufempfehlung für Comic-Fans und alle die Fans werden wollen.
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The Stand ist definitiv eines der Bücher von Stephen King, das man jedes mal nennt, wenn jemand nach den Lieblingsbüchern bei diesem Autor fragt. Nun gibt es dieses Werk zusätzlich noch als Graphic Novel, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst werkgetreu die gleiche Geschichte zu erzählen.
Nachdem hier keinerlei eigene Interpretation stattfindet, ist man als Leser des Buches natürlich sofort in dieser Geschichte drin und man erwartet keinerlei Überraschungen. Irgendwie wird man aber doch überrascht, denn die Zeichner haben es geschafft, dieser Geschichte eine weitere Nuance zu bringen, deren bildgewaltige Intensität abermals die Dramatik dieses gelungenen Werkes näher bringt. Somit ist durch diesen ersten Band einer umfangreichen Comicreihe bereits das nötige getan: Zum Einen freut man sich als Leser bereits auf den Genuss des Folgebandes und zum Anderen ist man abermals gedanklich bei dem Roman des Horrormeisters und der Drang zu einer erneuten Lesung des Buches wird immer stärker.
Kurz gesagt: Ein absolut gelungener Comicband für etwas ältere Freunde dieser Umsetzung. Durch und durch gelungen.
Jürgen Seibold/15.02.2013
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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2010
Bisher konnte man "The Stand" als Comic nur in der amerikanischen Ausgabe erhalten.

Schön, dass es dieses Werk von Stephen King nun auch als deutschen Comic gibt. Es handelt sich um das erste Buch einer ganzen Reihe.

Es wird in 3 Versionen angeboten: Softcover, Hardcover, Limitierte Auflage.

Bei den nur 222 limitierten Exemplaren ist ein nummerierter Druck dabei, der vom Coverdesigner Lee Bermeju signiert ist.

Die Story wird den meisten Lesern wahrscheinlich durch den Roman oder den Film bekannt sein. Stephen King hat schon vor 30 Jahren das Szenario einer Pandemie beschrieben. In einer fast entvölkerten Welt geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse.

Die Zeichnungen sind ansprechend und die Dialoge passend.

Ich kann den Kauf dieses Comics empfehlen.
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am 9. Dezember 2014
Meine Erwartungen wurden weit übertroffen! Ich habe zunächst einmal den Originalroman auf Englisch gelesen und mich dann an den Comic gemacht und der erste Teil ist wirklich toll! Die Zeichnungen sind wirklich sehr liebevoll angefertigt und der Comic reißt einen mit, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen will :) Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Definitiv Kaufempfehlung :)
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am 19. September 2011
... wurde "The Stand" von Stephen King als Comic. Die wesentlichen Szenen wurden eindrucksvoll gezeichnet und betextet. Wer das Buch vorher gelesen hatte, ist zwar klar im Vorteil, jedoch ist die Handlung auch in der gezeichneten Form gut nachvollziehbar. Diese Bewertung gilt auch für die anderen bisher erschienen Comicfolgen des Buches.
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