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4,6 von 5 Sternen
Batman: Das erste Jahr
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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2006
Batman. Das ist eine Geschichte, wie sie unterschiedlicher nicht zu interpretieren ist. Eine Zeit lang wurde der dunkle Rächer eher als Parodie seiner selbst dargestellt, sicher auch bedingt durch eine Fernsehserie mit Adam West, die heute Kultstatus unter den Fans genießt. Nun brachten die Achtziger Jahre etliche Veränderungen im DC-Universum mit sich, darunter die Wichtigste: Die Crisis On Infinite Earths. Es wurde notwendig die Herkunftsgeschichten der großen Helden neu zu definieren. 1986 machte sich ein Autor und Zeichner namens Frank Miller an die Arbeit Batman zu überarbeiten.

Frank Miller hatte nur kurze Zeit vorher Batman schon einmal neu definiert. Der Band "Der dunkle Ritter kehrt zurück" hatte einen gealterten Bruce Wayne gezeigt, der sich desillusioniert sogar gegen Superman wendet. Nun also Das erste Jahr. Schnell wurde klar: Frank Miller verfolgte einen recht düsteren und sehr realistischen Ansatz, um die Geschichte des dunklen Ritters neu zu erzählen. Er zeigte Wayne und sein Alter Ego verletzlich, lange nicht so perfekt, wie er früher dargestellt wurde.

Und es war ein genial inszenierter neuer Beginn. Vier Ausgaben kamen in den USA heraus, sie erzählten in einer hochverdichteten Geschichte einen Zeitraum von rund einem Jahr und sie legten den Grundstein für weitere 20 sehr überzeugende Jahre mit Batman. Zeichnungen, Geschichte, all dies ist inzwischen ein Klassiker der Comicgeschichte geworden. Und es ist ein Verdienst von Paninicomics, dass nun auch die neueren Fans diese Geschichte in voller Länger und in voller Schönheit nachlesen können. Denn dieser Comic ist schon lange nicht mehr in der damaligen Form von Carlsen Comics herausgebracht, zu haben.

Batman: Das erste Jahr ist ein Klassiker der Comicgeschichte und jeder sollte diese wundervoll inszenierte Geschichte einmal gelesen haben. Insbesondere dann, wenn Batman Begins gefallen hat, denn Film und Comic haben sehr viel gemeinsam.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2008
Batman: Das erste Jahr von Star-Autor Frank Miller und Zeichner Davic Mazzuchelli ist wohl die am besten geeignete Story, um in die Welt des dunklen Ritters einzusteigen.
Eindrucksvoll wird hier gezeigt, wie Bruce Wayne seine ersten Schritte als Batman macht und ihm dabei auch noch der ein oder andere Fehler unterläuft. Parallel dazu erfährt der Leser, wie James Gordon mit seiner Familie nach Gotham City kommt und mit der Korruption innerhalb der Polizei zu kämpfen hat. Mehr sei an diesem Punkt nicht über die Geschichte verraten.

Als erstes fallen bei diesem Comic die wirklich sehr schönen und realistischen Zeichnungen von David Mazzucchelli auf. Er schafft es Gotham dem nötigen düsteren Ton zu geben und zeichnet jede Figut mit der nötigen Liebe zum Detail. Die wirklich wunderbare Farbgebung unterstützt diesen Eindruck außerdem noch.
Doch was diesen Comic wirklich zu einem großartigen Erlebniss macht ist Frank Millers spannende Crime-Story mit wirklich fantastisch gut ausgearbeitet Charakteren, der nötigen Spannung und einem Batman, der so menschlich ist wie er zu sein hat.

Alles in allem kann man jedem Einstieger und Fan diesen Comic nur wärmstens ans Herz legen: Dies hier ist die definitive Definition des dunklen Ritters!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2012
(Ja, ich bin großer Fan von Christopher Nolans Batman-Trilogie und ja, das ist mein erster Batman-Comic. Vielleicht helfen meine Eindrücke anderen Einsteigern.)

Dieser Comic legte den Grundstein für die vielen modernen Batman-Interpretationen, die noch folgen sollten. Auch "Batman Begins" wurde wesentlich von diesem Buch beeinflusst. Bruce Wayne, Playboy, Lebemann und Großkonzernerbe, der im jungen Kindesalter beide Elternteile durch Mord verlor, sagt dem Verbrechen in seiner Stadt den Kampf an. Zwar werden hier nicht detailliert Bruce Waynes Ausbildung und seine Reisen beschrieben, aber Batmans erstes Jahr zeigt deutlich wohin die Reise gehen wird. Zugegeben: Der dunkle Ritter spielt hier augenscheinlich nicht die Hauptrolle, diese nimmt der Police-Officer und spätere Batman-Vertraute Jim Gordon ein, welcher zu Beginn der Handlung erst nach Gotham zieht. Aus seiner und aus Bruce Waynes/Batmans Sicht wird die Handlung beschrieben. Diese führt den Leser sehr behutsam in die Welt von Gotham City ein. Superschurken oder ausartende Kämpfe (von Batman Flucht vor den Cops abgesehen) sucht man hier vergebens, die Handlung dreht sich hauptsächlich um die kriminellen Machenschaften der Mafia, allen voran dem "Römer"...

Wer zum ersten Mal "Batman: Das erste Jahr" aufschlägt wird vielleicht enttäuscht sein, ob der kargen und detailarmen Zeichnungen, den anfangs etwas verwirrenden parataktischen Monologen der Protagonisten und der generell etwas gemäßigt scheinenden Handlung. Doch es lohnt sich trotzdem. Warum? Nunja, zum einen ist dieser Comic wie eingangs erwähnt ein Grundstein für alle folgenden modernen Batman-Comics und zum anderen zeichnet sich hier schon fast überdeutlich ab, was den dunklen Ritter zu so einem beliebten Superhelden-Phänomen macht: Seine Menschlichkeit und die Authentizität. Ohne Superkräfte und zunächst noch sehr stümperhaft und überstürzt geht Batman vor, leistet sich etliche Fehler. Und jedes Mal hofft man, dass Bruce Wayne aus seinen Fehlern lernt, man fiebert mit ihm mit. Wie dieses Buch trotz einiger oberflächlicher Makel dieses Gefühl von Verbundenheit und Spannung schafft...ich weiß es nicht, aber die Hauptsache ist doch, dass man mit Batmans erstem Jahr einen tollen Comic kauft! Und das ist doch das Wichtigste.

Wer nach diesem Comic noch nicht genug hat (davon ist auszugehen), der kann, falls er chronologisch die Batman-Saga fortführen will, mit den nur auf englisch verfügbaren Comics "Batman & the Monster Men" und "Batman and the Mad Monk (Dark Moon Rising Vol. 2)" weitermachen. Oder der Leser nimmt den kurzen Weg direkt zum Buch "Batman: The Man Who Laughs SC (Joker)", welches Batmans Erzfeind Joker einführt. Wer des Englischen nicht mächtig ist kann auch einfach seine Comicreise mit den beiden preisgekrönten und auch auf deutsch erschienenen Graphic Novels "Batman: Das lange Halloween" und "Batman: Dark Victory" fortsetzen. So bildet man am Besten eine Grundlage für DCs Batman-Universum.
Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr, als viel Spaß beim Lesen zu wünschen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2010
Frank Miller hat mit diesem Werk die ultimative Entstehungsgeschichte des dunklen Ritters geschaffen. Die Zeichnungen sind zwar relativ dezent gehalten, wissen aber dennoch zu überzeugen und die Story liest sich wie aus einem Guss. Beonders hervorzuheben ist die detaillierte Charakterbeschreibung der Person des James Gordon, der immer wieder mit sich hadert, weil er seine Familie in eine Statd voller Korruption und Hoffnungslosigkeit gebracht hat. Super!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
BATMAN - DAS ERSTE JAHR behandelt, wie der Titel es bereits verrät, die Anfänge des Bruce Wayne im Batman-Kostüm. Wie Wayne zu Batman wurde etc. pp, spielt hier also keine Rolle. Auf dem Weg zur Legende stehen in seinem ersten Jahr vor allem das häufige Scheitern bei seinem Unterfangen als dunkler Rächer und die Konflikte mit der korrupten Polizei im Vordergrund. Und auch wenn dies meist Optisch wirklich gut in Szene gesetzt und erzählt wird, wird es für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich und kurzatmig behandelt.

Doch noch ein weiterer Charakter wird im ersten Jahr stark fokussiert - Jim Gordon. Das gefiel mir persönlich sehr gut, bietet der gute Gordon doch unheimlich viel Potenzial, da er ein starker und vor allem wichtiger Charakter an Bats-Seite ist und hier seinen eigenen Kampf zu schlagen hat. Interessant ist auch, das es für ihn ebenfalls das erste Jahr in Gotham City ist.

Die Story ist, ohne weiter ins Detail zu gehen, meist interessant erzählt, recht düster und durch den absolut gelungenen Zeichenstil vor allem super stimmig. Nur leider bietet sie für meinen Geschmack zu wenig Highlights und so schnell wie die Geschichte anfängt, ist sie dann auch schon wieder vorbei. 100 Seiten mehr hätten dem Ganzen hier sicher nicht geschadet.

FAZIT:
Im großen und Ganzen ist dieser Comic hier ein stimmiger Einstieg in die Welt von Batman bzw. Gotham und definitiv einen Blick wert, zumal die Verarbeitung des Comic-Hefts extrem hochwertig ausfällt. Hier und da hätte man wohl noch mehr investieren können was Tiefe und Höhepunkte angeht, aber seis drum. Die Story ist dennoch spannend und düster, wie sie bei Batman sein sollte. Interessant ist übrigens auch, das sich hier und da sogar einige Parallelen zu Nolans-BATMAN BEGINS heraus kristallisieren. Für Filmfans also eine feine Sache. 4 Sterne
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
James Gordon ist ein guter Cop in einer korrupten Stadt, Gotham City.

Bruce Wayne ist ein reicher Millionenerbe mit Rachegelüsten und kehrt nach Jahren nach Gotham zurück, um zu dessen maskierten Rächer der Entrechteten zu werden, Batman!

Ein Jahr lang werden die beiden Männer versuchen, sich in ihrer von Kriminalität verdorbenen Umgebung zu orientieren, zu sich selbst zu finden und zu tun was richtig ist, egal wie hart es auch kommen mag.

Damit lässt sich auch der Plot des Comics sehr gut zusammenfassen, denn dieser besteht aus kleinen Episoden, die sich um die ersten Erfolge Gordons und Batmans drehen, allerdings einen echten Spannungsbogen vermissen lassen.

Batman selbst macht hier zwar wirklich seine ersten Schritte als Superheld und erhält dabei mehr als nur ein paar blaue Flecken, aber der eigentliche Fokus liegt tatsächlich auf den zukünftigen Commissioner James Gordon, der sich mit Fäusten
(anders wäre er auch kein Held von Miller) sich gegen seine Kollegen wehrt und mehr als einmal seine heldenhafte Seite zeigt.

Dadurch wird zwar gezeigt, wie Batman auf ihn aufmerksam wurde und zum Schluss kam, dass Gordon die richtige Vertrauensperson ist, aber es raubt der Geschichte ihre eigentliche Hauptfigur, weswegen der Titel meiner Rezension ("James Gordon: Das erste Jahr") durchaus ernstzunehmen ist.

Ansonsten wird zwar viel gekämpft und der Comic enthält auch eine der besten Actionszenen in der Geschichte des Superheldencomics, aber eine wirklich spannende Geschichte wird, wie oben schon geschrieben, ebenfalls nicht erzählt. Die Dinge passieren einfach und zum Schluss ist es zu Ende.

Dies liest sich jetzt wohl etwas konfus, aber anders kann man es wirklich nicht beschreiben. Am Ende bekommt man vom Schreibstil nichts wirklich gutes, aber auch nichts schlechtes, da Miller trotz aller erzählerischen Mängel weiß wie man eine Szene zu schreiben hat und zumindest die Teile in denen Bruce Wayne seine ersten Schritte macht interessant und atmosphärisch zu lesen sind (auch wenn die doch sehr militärisch angehauchte Version Millers immer noch gewöhnungsbedürftig ist und später in All Star Batman endgültig in ein bodenloses Loch voll rabenschwarzer Absurdität fallen wird).

Ganz anders sieht es jedoch mit den Zeichnungen von David Mazzuchelli aus. Diese sind atmosphärisch und geben der Serie den rauen Look, der Miller wohl beim schreiben dieser Serie vor Augen schwebte und machen "Das erste Jahr" zumindest optisch zu einem wahren Highlight.

"Batman: Das erste Jahr" ist wie Millers "Die Rückkehr des dunklen Ritters" schwierig zu bewerten. Es macht nichts wirklich falsch und ist zum Glück auch nicht so unmöglich überzogen wie "Der dunkle Ritter schlägt zurück", die bodenständige Stimmung ist sogar durchaus interessant, aber es fehlt einfach der Funke, der es zu etwas Besonderen machen könnte.

Am Ende ist es also der historische Kontext, der die Geschichte auch heute noch interessant macht. Denn obwohl nicht die eigentliche Hauptfigur, dies ist Batmans erstes Jahr, in diesem Zeitraum entwickelte er sich von einem rachsüchtigen Playboy, zum Rächer des kleinen Mannes, den dunklen Ritter ( und danach zu einem durchgeknallten alten Mann im Fledermauskostüm, aber das ist Zukunftsmusik und gehört zur "Rückkehr des dunklen Ritters" und "All Star Batman") und man sollte "Batman: Das erste Jahr" zumindest aus diesen Gründen mindestens einmal gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2012
Batman - Year One war damals mein erstes Batman Comic Buch. Für Einsteiger absolut PERFEKT ! Ich jedenfalls halte dieses Heft für einen super Anfang als Bat Fans. Teuer ist es auch nicht, also sollte man schnell zuschlagen ;)

Zur Geschichte an sich möchte ich nicht viel erzählen. Es geht um Batmans erstes Jahr in Gotham City. Er will den Tod seiner Eltern rächen, und den Verbrechern von Gotham zeigen das die Stadt einen Beschützer hat. Doch anfangs hat er viele Schwierigkeiten, und keiner der Gauner fürchtet ihn wirklich. Also brauch er ein Symbol wo vor die Verbrecher Angst haben.
Es ist zudem auch Jim Gordon's erstes Jahr in Gotham, der in dieser Geschichte auch sehr präsent ist. Dies gefällt mir.

Die Zeichnungen sind stimmig, und passen einfach zum Werk. Düster und dreckig. So wie man sich eine Stadt voller Krimineller vorstellt.

Abschließend lässt sich sagen, das Year One nicht das längste Buch des Dunklen Ritters ist, aber es ist eine super Geschichte die ich mir auch immer wieder gern durchlese. Also.. Greift zu ;)
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am 11. Juni 2013
Batman: Das erste Jahr ist sozusagen die Anfangsgeschichte von Batman, mit der jeder Einsteiger anfangen sollte. Die Handlung beschäftigt sich zum einen mit Bruce Wayne, und wie er zu Batman wurde, und Lieutenant Jim Gorden. Beide kommen in die Stadt Gotham City, die längst zum Zentrum von Schurken und der Mafia geworden ist. Sowohl Wayne, der in Gotham aufgewachsen ist und Gorden, der nach Gotham zwangsversetzt wurde, bemühen sich darum die Kriminalität zu senken. Dabei kommen sich beide natürlich früher oder später über den Weg. Wayne möchte vor allem für den Tod seiner Eltern die Kriminalität seiner geliebten Heimatstadt bekämpfen. Gordon möchte besonders für seine schwangere Frau und sein Kind, Gotham zu einem sichereren Ort machen. Das dürfte als Information reichen und nicht zuviel verraten.
In der Handlung treten außerdem noch die prostituierte Selina Kyle (Catwoman) und der Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent in Erscheinung. Oft wird die Frage gestellt, wie man am besten in der Batmangeschichte chronologisch weiterlesen soll. Am Ende des Comics wird der Joker erwähnt, The Man who laughs führt die Geschichte weiter, so dass ich den Comic als Fortsetzung empfehlen würde.

Fazit: Auch wenn der Comic Ihnen nicht gefällt(was ich nicht glaube), wäre dies für 9,95 € auch kein Weltuntergang. Ich finde der Comic hat mich besonders auf das Weiterlesen heiß gemacht, so dass ich auf jeden Fall demnächst die nächsten Comics bestellen werde. Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist dass der Comic nicht so viele Actionszenen hat und auch kein besonderer Schurke, wie z.B. der Joker in Erscheinung tritt. Aber wie gesagt es wird die Anfangsgeschichte erzählt und das mehr als zufriedenstellend und trotzdem sehr spannend, mit sehr realen und detailgetreuen Zeichnungen.

Bis dahin.
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am 21. April 2015
Der Comic "Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters" von Frank Miller (Autor von "Sin City" und "300") mag zwar die Comic-Welt revolutioniert haben, aber ich persönlich mag dieses Werk nicht sonderlich, vor allem die Art wie man Batman dargestellt, seine Legitimität in Frage stellt und was für eine Rolle Superman darin spielt.

Doch dafür mag ich den Comic "Batman: Das erste Jahr", da Frank Miller sehr gut den Werdegang von Batman und James Gordon darstellt.

Bruce Wayne kehrt nach vielen Jahren im Ausland in seine Heimatstadt Gotham City zurück, in der Verbrechen, moralische Verdorbenheit und Korruption umgeht. Zur gleichen Zeit ist Lieutenant James Gordon neu bei der Polizei von Gotham City und stellt schnell fest, wie korrupt dort alles ist. Bruce Wayne ist weiterhin entschlossen gegen das Verbrechen zu kämpfen seit er als Kind mit ansehen musste wie seine Eltern ermordet wurden.
Als Batman zieht Bruce Wayne nun los und beginnt Verbrecher und korrupte Bürger Gotham Citys in Angst und Schrecken zu versetzen. James Gordon soll nun versuchen den Vigilanten zu fassen und muss zudem auch noch die Korruption innerhalb der Polizei bekämpfen.

Die Anfänge von Bruce Wayne/Batman und James Gordon finde ich sehr interessant dargestellt. Aber es wird wohl mehr auf James Gordon (dem späteren allseits bekannten und beliebten Commissioner Gordon) eingegangen als auf dem Superhelden Bruce Wayne/Batman. Da hätte ruhig viel mehr von Bruce Wayne/Batman sein können.

Doch man genießt es trotzdem dieses kleine Meisterwerk von Frank Miller zu lesen.
Für alte Batman-Fans und besonders für Neulinge eine große Comic-Unterhaltung.

Wurde sogar als Animationsfilm umgesetzt.
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am 1. September 2011
Sehr guter Einstieg in das Leben und Wirken Batmans und Commissioner Gordons. Der noch junge Gordon kommt "im ersten Jahr" nach Gotham, seine schwangere Frau folgt ihm wenige Tage später. Während er auf seiner Arbeit auf Widerstände und Korruption stößt, formt sich aus dem jungen Bruce Wayne langsam aber unaufhaltsam Batman.

Tiefgründiges Meisterwerk, das durch Grafiken und Farbgebung zu beeindrucken weiß, tief in die Figuren eintaucht und mit philosophischem Touch auch ihre negativen Seiten ausleuchtet. Nichts für Liebhaber von reinen Action-Abenteuern, aber mit Sicherheit geeignet für Leser, die Wert auf dreidimensionale und interessante Figuren legen. Eine Kaufempfehlung.
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