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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein sehr authentischer und visionärer Roman.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte das Buch gekauft und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor kreiert eine Gesellschaft, die permanent durch Kameras, Kreditkartenauszüge und Mikrochips überwacht wird, ohne dies zu merken oder bewusst zu erleben. Die Tabula haben die Kontrolle über die Gesellschaft übernommen und beherrschen die Politik, die Polizei und Sicherungssysteme der Nationen. Ihre Gegner sind zum einen die Traveler, die seit Jahrhunderten von Ihnen verfolgt und ermordet werden, da sie durch Ihre Fähigkeit zur Transzendenz in andere Sphären zu ideologischen Gegnern werden und die Beschützer der Traveler, die Harlekin. Die Harlekin sind Kämpfer die seit frühester Kindheit dazu erzogen werden ihre Gegner effektiv und emotionslos zu töten.Maya, die Tochter eines mächtigen Harlekins, versucht ein normales Leben abseits der Auseinandersetzungen zu führen. Doch dann bekommt sie von ihrem Vater den Auftrag in die USA zu reisen, um dort ein Bruderpaar ausfindig zu machen, die möglicherweise die Gabe der Traveler besitzen. Nachdem ihr Vater ermordet aufgefunden wird, entschließt Maya sich dazu, dem Wunsch ihres Vaters nachzukommen und ein Wettlauf gegen die Zeit und die Tabula beginnt. Das beeindruckendste an dem Roman ist, dass die beschriebene Technik zur Überwachung nichts futuristisches an sich hat, diese Möglichkeiten zur Überwachung bestehen bereits und werden teilweise genutzt. Der Roman ist aufregend und spannend geschrieben und das Ende lässt die Vermutung zu, dass dies erst der Anfang von Mayas und Gabriels Geschichte sein wird. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Action, Spannung und Lust auf Mehr!,
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Puh, durchatmen. Ich habe gerade den "Traveler" zu Ende gelesenund bin einfach nur begeistert. Am Anfang dachte ich nur, ob der Autor es wirklich schaffen würde, das rasante Tempo, das er an Tag legt, zu halten. Aber der Spannungsbogen steigt tatsächlich bis zum Schluss an. Und durch die wunderbar beschriebenen Charaktere entwickelt sich das Buch zu einem waschechten Pageturner. Der Verlag macht seinem Namen mit diesem Buch alle Ehre. Der Plot ist einfach mitreissend, wobei der Autor nicht den Fehler macht, seitenlange trockene Erklärungen über diese (noch) fiktive Zukunftsvorstellung abzugeben, sondern dies nach und nach, sozusagen zum langsamen Verdauen, in die Handlungen mit einstreut. Alle Komponenten einer guten Story sind gegeben: Aüßere und innere Konflikte, der zarte Beginn einer Romanze, ohne im Kitsch abzudriften (siehe Matrix) und actionreiche Spannung. Das Kopfkino lief bei mir zumindest beim Lesen auf vollen Touren, und ich sehne jetzt schon die Fortsezung herbei, denn es handelt sich ja nur um den Beginn einer Trilogie. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die komplette Trilogie in einem Band,
Von
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Im Auge des Bösen (Broschiert)
John Twelve Hawks verhält sich als Autor genauso, wie er es seinen Protagonisten im Buch anraten würde. Absolut anonym. Wie kolportiert wird, hält er selbst zu seinem Verlag und seinem Lektor Kontakt nur durch ein nicht zu ortendes Sattelitentelefon.Ob dies einer echte Phobie oder nur einem 'Markenimage' geschuldet ist, sei dahingestellt. Dieses Verhalten jedenfalls eröffnet durchaus umgehend einen Weg in seine Traveler Geschichten hinein. In Anlehnung an die Gedanken George Orwells entwirft Hawks in seiner epischen Geschichte eine Parallelwelt, in der die Gruppe der 'Tabula' mittels technischer Überwachung die Welt zumindest kontrollieren, besser noch, beherrschen. Jeder Bürger dieser Gesellschaft wird umfassend auf allen möglichen technischen Weg überwacht. Durch Kameras, Peilsender, Röntgengeräte, durch Sensoren und so manches mehr (was in der Realität im Übrigen überwiegend tatsächlich bereits weitgehend möglich ist). Den Tabula gegenüber stehen einige wenige 'Propheten', deren größte Kraft darin besteht, das Bewusstsein vom Körper abspalten zu können und in andere Parallelwelten zumindest geistig wechseln zu können. Ihre Sache ist die der individuellen Freiheit, die sie sich als Prophetenriege seit langer Zeit auf die Fahnen geschrieben haben und innerhalb derer sie ihre genetisch bedingten Fähigkeiten von Generation zu Generation weitergeben. Diese (kleine) Gruppe, die letzte Bastion der persönlichen Freiheit, nennt sich 'Traveler'. Ihnen gehörten die beiden Hauptpersonen der Trilogie, die Brüder Gabriel und Michael, an. Brüder der Herkunft nach, aber nicht 'im Geiste', denn beide stehen nun auf den verschiedenen Seiten sich gegenüber. Michael ist ein Tabula geworden. Mehr noch, Michaels Ziel ist es, die Führung der Tabulas zu übernehmen. Gabriel demgegenüber kämpft mit den Travelern und ihren wenigen Getreuen seinen Kampf gegen den Verlust der Freiheit. Die Geschichte eines Kampfes, die Hawks aus wechselnden Perspektiven, vornehmlich denen der beiden Brüder und deren Parteien schildert. Ansonsten entwickelt sich dieser Epos mit einer großen Prise fernöstlicher Mystik und Weisheit, mit Aliens, die irgendwann auftauchen werden, mit Weltenwanderungen zwischen 'Sphären', die durchaus auch zu verwirren verstehen im Ablauf der Handlung und ebenso mit einer Vielzahl von Elementen eines Abenteuerromans und der 'Quaste' (beginnend damit, dass ein Wettlauf der Brüder entsteht um den eigentlich für tot gehaltenen Vater zu finden), wie auch der des 'Bruderkampfes'. Natürlich findet auch eine Liebesgeschichte als einer der roten Fäden Aufnahme in das Buch. In direkter Weise bildet Hawks allerdings vor allem bestehende Realitäten ab, die er, gut recherchiert und detailliert dargestellt, in diese überhöhende abenteuerliche Geschichte mit einfließen lässt. Wie den Travelern selber geht es ihm um den unabdingbaren Wert persönlicher Freiheit und individuellen Lebens gegenüber einer Gesellschaft, die mittels Kameras, Datenvorratsspeicherung, biometrischen Ausweisen und vielem mehr die Menschen in ihr möglichst 'gläsern' gestalten möchte. Dies ist die eigentlich interessante Seite der Darstellungen. Zu sehen, was und wieweit es jetzt schon möglich wäre, eine umfassende Bobachtung und Überwachung der Menschen in den westlichen Zivilisationen durchzuführen. Das Buch ist ein Plädoyer für die individuelle Freiheit in einer immer stärker vernetzten und überwachten Welt, das (mit einigen Längen) abenteuerliche mit weisheitlichen Elementen mischt und so durchaus für eine anregende Unterhaltung sorgt, die Geduld des Lesers aber teilweise auch ganz schön fordert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Science Fiction Roman der Extraklasse,
Von KN "KN" (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Bei "Traveler" handelt es sich um ein Buch, das man nicht aus der Hand legen möchte. Nachdem ich anfangs das Buch nur kurz anlesen wollte, hat es mich in seinen Bann gezogen und so sind aus dem kurzen Anlesen einige Stunden geworden. Der Schreibstil des Autors (dt. Übersetzung) ist sehr angenehm, so dass man sich die Handlung sehr gut vorstellen kann. Die Handlung ist sehr dynamisch und man findet kaum eine Stelle im Buch, die einem träge vorkommen würde. Die Verknüpfung von fiktiven und realen Elementen ist dem Autor sehr gut gelungen. Der Roman ist sozialkritisch und macht sehr nachdenklich. Somit ist das Buch auch für Leser geeignet, die sich weniger für Science Fiction begeistern. "Traveler" gehört ganz sicher zu meinen Lieblingsbüchern und da es sich um eine Trilogie handelt, bin ich selbstverständlich auf die nächten Bände gespannt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Matrix meets Highlander - spannender Actionthriller,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mochten Sie die Matrix-Filmtrilogie? Erinnern Sie sich noch gerne an den Film „Highlander“? Mögen Sie Martial Arts? Sind Sie der Verschwörungstheorien noch nicht überdrüssig? Dann könnte „Traveler“ von John Twelve Hawks ein Roman sein, der Ihnen einige unterhaltsame Stunden beschert. „Traveler“ ist nicht eindeutig einem Genre zuzuordnen; um ein Science Fiction zu sein, liegt er zu nah an der heutigen Realität, das Gleiche gilt für das Genre Fantasy, obwohl der Roman sicher einige Fantasy-Elemente enthält. Am ehesten kann man „Traveler“ wohl als Actionthriller bezeichnen.„Traveler“ spielt in einer Zeit, in der jede Bewegung mit Überwachungskameras gefilmt wird, jedes Telefonat abgehört wird, jeder Zugriff im Internet verfolgt wird, jeder Einkauf registriert wird und jede Reise nachvollziehbar ist, d.h. in einem Raster bzw. einem System der totalen Überwachung. Mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Überwachungsmethoden versucht eine seit über 2000 Jahren bestehende geheime Bruderschaft, zu der Ex-Militärs, Wissenschaftler, Ex-Geheimdienstler etc. gehören, die Herrschaft über die Welt zu erlangen. Im Wege stehen Ihnen dabei die Traveler, Menschen mit der besonderen Fähigkeit in andere Sphären zu reisen. Aufgrund dieser vererbbaren Fähigkeit haben die Traveler einen anderen Blick auf die Welt und das Leben und kämpfen seit jeher gegen die Vernichtung von Selbstbestimmung und Freiheit durch die Bruderschaft, genannt „Tabula“. Unterstützung haben sie dabei lediglich durch die Harlequins, eine Kriegerkaste, die ihr Leben dem Schutz der Traveler verpflichtet hat. Von den Travelern sind nur noch wenige übrig geblieben. Die zwei Brüder Michael und Gabriel Corrigan sind die Nachfahren eines Travelers, wissen aber weder von den Fähigkeiten ihres Vaters, noch sind sie sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst. Die Bruderschaft nimmt die Verfolgung der Brüder Corrigan auf, um diese als letzte Traveler in ihre Gewalt zu bringen und für ihre Ziele der absoluten Macht über die Welt einzuspannen. So beginnt für Maya, Tochter eines Harlequins, die sich eigentlich von der Blutsverpflichtung, die spirituellen Führer zu schützen, lösen wollte, ein Kampf gegen die Zeit, mit dem Ziel, die Freiheit der Menschen zu retten. Die Welt der totalen Überwachung, die John Twelve Hawks präsentiert, erinnert eher an die Matrix-Trilogie als an Orwells „1984“. Was sie aber für den Leser besonders bedrohlich macht, ist, dass der Autor nahezu ausschließlich Überwachungsmethoden beschreibt, die bereits heute eingesetzt sind oder zumindest technisch machbar wären. Etwas seltsam mutet allerdings die Tatsache an, dass die Harlequins sich in ihrem Kampf neben moderner Schusswaffen und Messern vor allem Schwerter bedienen. Der Autor erzählt uns die Geschichte um Maya und die letzten Traveler im Wesentlichen aus der Sicht von Maya, den Travelern und den Freunden, die Maya und die Traveler im Kampf gegen die Bruderschaft finden. Hawks Protagonisten sind glaubwürdig ausgearbeitet und reflektieren sich und die Gesellschaft, allerdings fehlt in nachdenkenswerten Passagen zumeist die Tiefe, die für einen literarischen Stellenwert unabdingbar wäre. Diese Tiefe wird zwar über mystische Bezüge insbesondere in der Namensgebung der Protagonisten angedeutet, kommt aber sonst nicht zum Tragen. Die Kritik des Autors an Überwachung und moderner Konsumgesellschaft und Unterhaltungsindustrie, die er lediglich als Baustein zur Verhinderung eines selbstbestimmten Lebens sieht, gerät häufig zu plakativ und fügt sich damit nicht harmonisch in die Geschichte ein. Sprachlich liest sich „Traveler“ schlicht, aber flüssig und flott, die Sprache ist dem hohen Erzähltempo angepasst. Die gelegentlich eingesetzten Cliffhanger sind geschickt und dezent eingearbeitet, insbesondere der abschließende, der die Leser gespannt die bereits angekündigten beiden Folgebände erwarten lässt, auch wenn dieser erste Band der Trilogie in sich geschlossen erscheint. John Twelve Hawks sieht sich selbst nach Angabe der Verlags im Buch als Mensch, der außerhalb des Rasters lebt. Wer er ist und was er gemacht habe, spiele keine Rolle, „Traveler“ spräche für ihn. Diese Aussage und die überdeutliche Kritik in seinem Roman wird allerdings ad absurdum geführt, wenn man den Vermarktungsaufwand insbesondere des amerikanischen Originals betrachtet und dabei feststellt, dass das Buch einen eigenen Trailer hat, die Filmrechte bereits verkauft worden sind, künstlich geschaffene Websites der im Buch erwähnten Institutionen und Organisationen existieren und ein umfangreiches Blog von Maya im Internet zu finden ist. Das macht den Leser eigentlich nachdenklicher als der Roman selbst... „Traveler“ ist ein actionreicher, spannender Thriller mit gesellschaftskritischen Ansätzen, der dem Leser den sicher kommenden Film bereits vorab im Kopf präsentiert. Der Roman ist sicher kein literarisches Highlight und beinhaltet eigentlich nichts Neues, kombiniert aber bekannte Zutaten gekonnt zu guter Unterhaltung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leben außerhalb des Rasters,
Von Dr. Frank Meyer "selbstregulation.de" (Nürnberg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser spirituelle Sci-Fi-Thriller, erster Band einer Trilogie, handelt von dem „Raster“ (engl. „grid“), einem weltumspannenden Überwachungssystem auf der Grundlage bereits existierender Technologien. Die „Tabula“, ein verbrecherischer Geheimbund, nutzt die Technologien des „Rasters“ dazu, die Welt in ein globales, von ihr kontrolliertes Gefängnis zu verwandeln. Mit Hilfe des „Rasters“ kann die „Tabula“ ihre Gegner auf der ganzen Welt orten und ausschalten. Das sind vor allem die „Traveler“, die über seelisch-geistige Fähigkeiten verfügen, mit denen sie die herkömmliche Realität verlassen und in andere Dimensionen der Wirklichkeit „reisen“ können. Es gelingt nur wenigen „Travelern“, mit Hilfe der geheimnisvollen Bruderschaft der „Harlequins“ zu überleben. Die „Harlequins“ bilden eine kleine, kriegerische Gemeinschaft von Menschen, die sich zum Schutz der „Traveler“ und zum Kampf gegen die „Tabula“ verschworen haben. In Hawks Roman macht sich der „Traveler“ Gabriel auf eine Reise quer durch die USA , um seinen Bruder aus den Händen der „Tabula“ zu befreien. Dabei wird er von dem schwertkämpfenden „Harlequin“ Maya begleitet, deren Name, wie zahlreiche Elemente in diesem Roman, mit Bedacht der Mythologie und alter Weisheit entlehnt ist. Es gibt viele Hindernisse zu überwinden und Gefahren zu bestehen, so dass Hawks modernes Märchen auf über fünfhundert Seiten nie langweilig wird, sondern echte Spannung aufbaut. So, wie die Handlung auf einen äußeren Endkampf von apokalyptischem Ausmaß hin steuert, der wohl dem dritten Band der Trilogie vorbehalten bleibt, machen die Helden innere Entwicklungen durch. Der „Traveler“ ist ein eindrücklicher Appell für ein angstfreies, bewusstes Lebens jenseits des „Rasters“ – jenseits aller Raster, Thriller und Entwicklungsroman in einem. Die Geheimbünde in dem Roman sind frei erfunden. Der Hintergrund – der Kampf um die menschliche Seele – mutet hingegen höchst real an.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Dieses Buch hats in sich!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Am Anfang dachte ich mir wirklich: Ach schon wieder so ein Verschwörungsbuch von irgendeinen Möchtegern-autor. Ich wollte das Buch eigentlich nicht lesen doch dann warf ich einen Blick hinein und las einmal das erste Kapitel. Und dann hat es mich gepackt. Alleine das erste Kapitel war so gut geschrieben, dass ich einfach nicht genug davon bekam. John Twelve Hawks hat es geschafft, Spannung, Tempo und Inhalt in perfekten Einklang zu bringen. Doch nicht nur das erste Kapitel war toll geschrieben, nein, das gesammte Buch.Man wird auf jeden Fall nicht enttäuscht wenn man sich nach dem ersten Kapitel erhofft, das es so weitergeht. Dieser Schreibstil ist fantastisch, die Story vom Buch fenomenal und man hat sofort Lust auf einen zweiten Teil. Traveler stellt Matrix vollkommen in den Schatten und ist defenitiv eine Liga höher! Die Story wird auch wirklich genial mit Jesus verknüpft. Hat mir wirklich gut gefallen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Science Fiction Thriller der Extraklasse,
Von KN "KN" (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Traveler. 6 CDs . Gekürzte Lesung (Audio CD)
Bei "Traveler" handelt es sich um ein Buch, das man nicht aus der Hand legen möchte. Nachdem ich anfangs das Buch nur kurz anlesen wollte, hat es mich in seinen Bann gezogen und so sind aus dem kurzen Anlesen einige Stunden geworden. Der Schreibstil des Autors (dt. Übersetzung) ist sehr angenehm, so dass man sich die Handlung sehr gut vorstellen kann. Die Handlung ist sehr dynamisch und man findet kaum eine Stelle im Buch, die einem träge vorkommen würde. Die Verknüpfung von fiktiven und realen Elementen ist dem Autor sehr gut gelungen. Der Roman ist sozialkritisch und macht sehr nachdenklich. Somit ist das Buch auch für Leser geeignet, die sich weniger für Science Fiction begeistern. "Traveler" gehört ganz sicher zu meinen Lieblingsbüchern und da es sich um eine Trilogie handelt, bin ich selbstverständlich auf die nächten Bände gespannt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Action, Spannung und Lust auf Mehr!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Traveler: Roman (Gebundene Ausgabe)
Puh, durchatmen. Ich habe gerade den "Traveler" zu Ende gelesenund bin einfach nur begeistert. Am Anfang dachte ich nur, ob der Autor es wirklich schaffen würde, das rasante Tempo, das er an Tag legt, zu halten. Aber der Spannungsbogen steigt tatsächlich bis zum Schluss an. Und durch die wunderbar beschriebenen Charaktere entwickelt sich das Buch zu einem waschechten Pageturner. Der Verlag macht seinem Namen mit diesem Buch alle Ehre. Der Plot ist einfach mitreissend, wobei der Autor nicht den Fehler macht, seitenlange trockene Erklärungen über diese (noch) fiktive Zukunftsvorstellung abzugeben, sondern dies nach und nach, sozusagen zum langsamen Verdauen, in die Handlungen mit einstreut. Alle Komponenten einer guten Story sind gegeben: Aüßere und innere Konflikte, der zarte Beginn einer Romanze, ohne im Kitsch abzudriften (siehe Matrix) und actionreiche Spannung. Das Kopfkino lief bei mir zumindest beim Lesen auf vollen Touren, und ich sehne jetzt schon die Fortsetzung herbei, denn es handelt sich ja nur um den Beginn einer Trilogie. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Verkorkste Jagd von Big Brother auf heilige Propheten!,
Rezension bezieht sich auf: Traveler (Taschenbuch)
Big Brother und 1984 lassen grüßen - John Twelve Hawks hat eine nicht ganz neue, aber nichtsdestotrotz faszinierende Idee zum Leben erweckt:Durch die Sphären reisende Traveler, die ihre Kräfte im Dienste des Guten nutzen, werden seit Jahrhunderten von dem totalitären Geheimbund der Tabula verfolgt. Zu ihrem Glück werden sie aber von den waffenmächtigen Harlequin bis in die heutige Zeit beschützt. Doch die inzwischen weltumspannenden Tabula werden dank neuester Überwaffungstechnik immer allmächtiger und allgegenwärtiger und ein Kampf entbrennt mit den letzten Harlequin um die Rettung der letzten beiden Traveler. Ein interessanter fast epischer Konflikt, eine faszinierende Hintergrundgeschichte um das Wirken der Traveler über die Jahrtausende, die brandaktuelle Überwachungsproblematik, vielschichtige Personen, eine angedeutete nette Liebesgeschichte, Action gemixt mit Schwertkämpfen - was kann da noch fehlen, ach ja... die Umsetzung! Und die stimmt vorne und hinten nicht. Als Leser kommt man kaum umhin, immer wieder an Stellen zu kommen, wo man merkt, dass der Autor oft nicht so genau weiß, wie er verschiedene Handlungsfäden am Leben hält bzw. zusammenführt - die Summe des Ganzen ist schlichtweg misslungen. Immer wieder schleichen sich Längen so groß wie der Grand Canyon ein, wo der Autor ein Ziel hat und es auf Teufel komm raus auch erreichen will. Am stumpfsinnigsten sind noch die bösen Buben ge- bzw. misslungen. Der Chef des ganzen Vereins ist ein alter General, der derart an Ausstrahlung und Führungsstärke vermissen lässt, dass er sich eher zur Führung einer Kaffeerentnertruppe empfiehlt. Zur Führung einer Weltmacht hinter den Kulissen fehlt ihm völlig das Format. Wahrscheinlich wurde er so farblos kreiert, um seinen zweiten kompetenteren Mann als kommenden Chef glänzen zu lassen. Wirklich völlig daneben ist seine Motivation, wieso er eigentlich die durchweg fast heilig zu nennenden Traveler jagt: Mit Fanatismus u.ä. wäre ich ja schon zufrieden - aber sie verfolgen, um irgendwelche obskuren Außerirdischen ins Boot zu holen, die in seinen Augen gar so gut wirken, obwohl sie offensichtlich ziemlich widerwärtige Kreaturen sind, also da hört's für mich auf. Bei den Actionsequenzen geht es so weiter. Gerade die Erstürmung des Hauptquartiers der Tabula durch einige wenige Gestalten ist der Witz des Jahrhunderts. Die Experten haben auf der ganzen Welt Überwachungsapparate, Waffen u Soldaten in Hülle und Fülle, aber nein - in der eigenen Wehrburg müsen die Guten irgendwie gewinnen, also werden sie auch gewinnen. Meiner Treu, da stehen einem die Haare zu Berge. Vieles wird gut angefangen, selten wird es erfolgreich abgerundet. Immer wieder hat man zahlreiche wirklich gute und unterhaltende Passagen, die in einem klaftertiefen Logikloch enden, dass man nur noch denken kann: Schade...verschenkt... Fazit: Gelungene Zutaten wurden durch einen schlecht ausgebildeten Koch im zweiten Lehrjahr zu einem grauen Einheitsbrei vermixt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Traveler. 6 CDs . Gekürzte Lesung von Heikko Deutschmann (Audio CD - 9. März 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,27
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