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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Fortsetzung die es in sich hat
Wer den ersten Teil schon gut fand, der wird sich ueber diese Fortsetzung sehr freuen, denn sie hat mehr Seiten. In diesem teil wird die Geschichte von Claire und Jamie weitererzaehlt, sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Und das immer noch genauso spannend, liebevoll und faszinierend wie am Anfang. In der Gegenwart: Claires Mann ist gestorben und...
Am 30. August 1999 veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, wirklich schade...!
ich glaube ich werde über dieses Buch /diese Entäuschung nie hinweg kommen...

Ersteinmal vorweg: Band eins dieser Saga ist für mich mitunter eines der schönsten Bücher überhaupt! Umso größer der Frust über die meiner Meinung nach völlig misslungener Fortsetzung.

Es fängt schon damit an, dass die...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von V. Lanz


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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Fortsetzung die es in sich hat, 30. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Wer den ersten Teil schon gut fand, der wird sich ueber diese Fortsetzung sehr freuen, denn sie hat mehr Seiten. In diesem teil wird die Geschichte von Claire und Jamie weitererzaehlt, sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Und das immer noch genauso spannend, liebevoll und faszinierend wie am Anfang. In der Gegenwart: Claires Mann ist gestorben und sie hat eine 20 jährige Tochter namens Brianna. Auf einer Reise nach Schottland erzaehlt sie am Grab von Jamie Brianna die Wahrheit ueber ihre Herkunft. Da sie mehr erfahren will, faengt Claire an zu erzaehlen und setzt dabei an dem Punkt ein, an dem der erste Teil aufgehoert hat. Vergangenheit: Auf der Flucht vor den Engländern haben sich Claire und Jamie in Frankreich niedergelassen und verdienen als Händelr ihr Geld. Sie gehen in der Highsociety von Paris ein und aus. Diese Kontakte nutzten sie für sich, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die vernichtende Schlacht der Engländer gegen die Schotten bei Culloden zu verhindern. So geraten sie zwischen die Fronten, denn bald werden sie von beiden Seiten als Verräter behandelt. Schaffen sie es die Vergangenheit zu ändern, dank des Wissens von CLaire? Können sie ihre Liebe trotz allem bewahren und verteidigen? Wie schafft es Claire zurück in ihre Gegenwart? Das alles erfahren sie im Buch auf eine einmalig schöne Art erzählt von der Autorin Diana Gabaldon. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Nachfolger, 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Die Fortsetzung der Mitreißenden Erzählung über Claire und Jamie in den schottischen Highlands des 18. Jahrhunderts. Wohl fast alle, die den ersten Teil gelesen haben, werden sich auch den zweiten Teil gekauft haben. Und meiner Meinung nach wird man damit nicht enttäuscht. Wiederum beginnt die Geschichte in unserer Zeit. Claire hat eine Tochter und war 20 Jahre lang mit Frank ihrem ersten Ehemann verheiratet. Nach seinem Tod macht sie sich auf die Suche, um das Schicksal der Menschen, die sie im 18.Jahrhundert kennen und lieben gelernt hat, zu entdecken. Und wohl auch um ihrer Tochter Brianna endlich klar zu machen, daß der Mann, den sie für ihren Vater hielt nicht ihr Vater war. Kein leichtes Unterfangen. Im Rückblick erzählt Claire uns wie ihr Leben mit Jamie weiterging und warum sie zurückkehren mußte. Jamie und sie kämpften gegen das schottische Schicksal an, das sich nach der Schlacht gegen die Engländer in Culloden erfüllen soll. Eine hervorragende Fortsetzung der Geschichte, die mich wiederum erneut fesselte. Allerdings würde ich jedem empfehlen, den ersten Teil zuerst zu lesen. Denn man hat zwar die Möglichkeit durch kurze Andeutungen die Vorgeschichte zu verstehen, aber es entgeht einem eine Menge Spaß, wenn man den ersten Teil nicht kennt. Etwas seltsam finde ich teilweise die Überschriften der Kapitel. Meiner Meinung nach hätte die Autorin sich darauf beschränken sollen, die Kapitel zu numerieren, denn so wirken sie etwas aufgesetzt und teilweise wie die Überschriften eines Kinderbuchs. Trotzdem bleibt dieses Buch einfach eine großartige Unterhaltung für schöne Stunden; sicherlich nicht die anspruchsvollste Lektüre, aber keinesfalls billig oder gar kitschig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Highland-Saga geht weiter!, 23. November 2005
Von 
E. Ladner "lallylein" (Leinfelden-Echterdingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Nachdem ich den ersten Band dieser genialen Highland-Saga quasi verschlungen habe, mußte ich wissen wie es mit Claire und Jamie Fraser weitergeht!
Das Buch nimmt die Erzählung im Jahr 1968 auf. Claire ist mit ihrer Tochter Brianna nach dem Tod ihres Mannes Frank wieder nach Schottland zurückgekehrt um endlich Gewissheit über ihren Geliebten Jamie zu erlangen. Auf einem Friedhof findet sie schließlich den Grabstein von Jamie und kann sich nun dazu überwinden Brianna endlich die Wahrheit über ihren leiblichen Vater zu erzählen.
Die Nachfolgende Rückblende schildert den Fortgang der Geschichte nach dem Aufenthalt im Kloser bei Jamies Onkel. Jamie und Claire fliehen nach Frankreich und erleben dort zahlreiche Abenteuer, wobei sie versuchen den Krieg der Engländer gegen die Schotten zu verhindern. Aber die beiden müssen erkennen, dass sich der Lauf der Geschichte nicht ändern läßt und so kommt es wie es kommen mußte - Krieg!
Wer eine Fortsetzung in den Highlands erhofft hat, der hat leider weit gefehlt. Der Hauptteil des Buches spielt im Frankreich und die vielen Beteiligten und Wirrungen verlangen alle Konzentration beim Lesen. Wer geschichtlich nicht wirklich vorgebildet ist, der hat schon einige Mühe (ich zumindest). Zumal mich das Frankreich des 18. Jahrhundert auch nicht wirklich interessiert! Das letzte Drittel des Buches, welches wieder in den Highlands spielt, macht das jedoch wieder wett! Dramatisch wird der Krieg beschrieben und der Abschied von Claire, als sie Jamie verlassen muß um in ihre Zeit zurück zu reisen.
Wer den ersten Band "Feuer und Stein" nicht gelesen hat, dem kann ich den 2. Band nicht empfehlen, weil doch viel Vorwissen aus dem ersten Band vorausgesetzt wird. Wieder nimmt man sich einen ganz schönen Wälzer (fast 1000 Seiten!) vor - aber abgesehen von der Zeit der beiden in Paris - ist das Buch wieder wirklich gelungen und lesenswert!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestechend schön!!!!, 7. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Dies ist der zweite Teil von Diana Gabaldon's Highland-Serie und nicht minder spannend und mitreißend,wie der erste.Claires Tochter Brianna ist nun erwachsen,und nun will sie Ihrer Tochter deren wahre Abstammung preisgeben:Ihr Vater ist Jamie Fraser!In der Meinung,dass Jamie bei der Schlacht um Culloden umgekommen ist,kehrt Claire nach Schottland zurück,um Brianna in ihr Geheimnis einzuweihen.Bei den Nachforschungen ergibt sich jedoch,dass Jamie die Schlacht überlebt hat!Dieses Buch ist sozusagen zweigeteilt,d.h. Diana Gabaldon erzählt die Geschichte von Jamie nach der Schlacht und die Geschichte von Claire nach ihrer Rückkehr.Bestechend schön geschrieben mit einigen Überraschungen.Auch dieses Buch habe ich kaum aus der Hand gelegt,bis ich es fertig gelesen habe.Man wünscht sich ganz einfach nur,dabeizusein,Jamie und Claire vor den Gefahren zu beschützen und deren Liebe einfach hautnah mitzuerleben!Das Buch ist nur weiter zu empfehlen!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstlich., 15. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Ein Buch, dass einen die Probleme des gegenwärtigen Alltags vergessen lässt..
In den 50-er Jahren des 20.Jahrhunderts gerät Claire durch eine Zeitschleuse in die schottischen Highlands des 16.Jahrhunderts und wird gezwungen, einen smarten schottischen "Outlaw" zu heiraten.Sie verknallt sich in ihn (nun, wie will man es anders nennen???), weil er jung, feurig und gut erzogen ist und erlebt allerlei historisch korrekte Abenteuer sowie leidenschaftliche
eheliche Freuden mit ihm (ihr Glück, dass sie mit ihm verheiratet ist...das ist die Quintessenz einer amerikanischen Autorin!!!)
Ich liebe dieses Buch, und auch alle nachfolgenden (außer Band 5, den habe ich noch nicht gelesen), denn sie sind witzig, erotisch und, wie gesagt, historisch absolut korrekt.Die weibliche Hauptperson, Claire, ist eine starke Frau, die sich in der mittelalterlichen Männerwelt durch trockenen Witz und schulterzuckende Ignoranz auch Respektpersonen gegenüber behauptet, auch wenn sie königlichen Geblütes oder Geächtete sind.
Mrs.Gabaldon, danke schön für diese Bücher, auch wenn der Normalfall nicht eine Liebe wie zwischen James McKenzie Fraser und Claire Randall ist.Aber nett, sich so etwas vorzustellen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, wirklich schade...!, 25. April 2011
Von 
V. Lanz "flychan" (Jagsttal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit: Roman (Taschenbuch)
ich glaube ich werde über dieses Buch /diese Entäuschung nie hinweg kommen...

Ersteinmal vorweg: Band eins dieser Saga ist für mich mitunter eines der schönsten Bücher überhaupt! Umso größer der Frust über die meiner Meinung nach völlig misslungener Fortsetzung.

Es fängt schon damit an, dass die gewohnt-geliebte Spannung zwischen Claire und James fehlt. Dieses Knistern, das gewisse Etwas - es ist einfach nicht da. Die Gespräche zwischen den beiden, sogar die Liebesszenen sind einfach nicht mit der gleichen Intensität wie in Bd. 1 gefüllt. Das ist zwar wirklich schade, aber irgendwo auch verständlich: es ist nicht einfach den Leser mitfühlen zu lassen. Den wenigsten Autoren gelingt diese Kunst. Diana Gabaldon ist es bei mir in Bd. 1 definitiv gelungen, in Bd. 2 dagegen gar nicht. Richtig schade, aber es wäre noch zu verkraften gewesen wenn ich ansonsten nichts auszusetzen hätte.

Eine Sache hat mir das Lesen richtig schwer gemacht: Politik. Ja, genau - Politik. Ist für mich in solch einem Buch einfach fehl am Platz. Ich meine - es ist und bleibt eine fiktive Geschichte, egal wie nah sie auch an die tatsächlichen geschichtlichen Ereingnisse reicht. Hunderte von Seiten wurden geopfert um die Ansichten aller Parteien (bzw. an dieser Stelle Könige) zu durchleuten. Irgendwann einmal habe ich einfach den Überblick verloren: Wer waren nochmal die Jakobiten und welchen König untzerstützten sie nochmal? All die Namen, Ränge, Ziele, Verwandschaftsgrade, Clans... Es waren einfach zu viele Feinheiten für meinen Geschmack und zu wenig Story. Kein Wunder, dass dabei so ein Wälzer herauskam.

Und dann war da noch: Claire. Oh mein Gott... was ist bloß mit ihr passiert? Im ersten Buch war sie mir richtig sympathisch, ich habe mich gern mit ihr identifiziert, aber in diesem... Manchmal habe ich mir gewünscht ich könnte sie am Kragen packen und durchschütteln. Ihr Handeln, die Art zu reden, einfach alles wirkte oft sehr arrogant und überheblich - wobei es im ersten Buch noch taff und erfrischend war. Und dann die Sache mit der Schwangerschaft: gut, im 17.-19. Jahrhundert wusste man es vielleicht nicht besser, aber Mitte des 20. Jahrhunderts, also der Zeit in der sie eigentlich lebte, war es doch klar, dass ausgewogene und gute Ernährungh entscheidend für die positive Entwiklung des Embrios sind! Und was macht sie? Nachdem sie nach so vielen Fehlversuchen endlich schwanger wird? Schuftet täglich in einem Hospital (die hygienischen Bedingungen sind ja geradezu perfekt für die werdende Mutter), vergisst darüber jede Mahlzeit, kommt Abends völlig erschöpft nach Hause und kippt sich ersteinmal einen Brandy! Und auch ansonsten wird wieder und wieder erwähnt, dass sie hier und da Wein trinkt und eigentlich dauer-beschwipst ist. Wie gesagt, am Kragen nehmen und schütteln.

Die Sache mit dem König. Ok, es ist ein Roman, eine erfundene Geschichte - muß man deshalb gleich so übertreiben? James, der wilde Hochschotte erlangt mit links die Gunst des Königs und geht in Versailles ein und aus wie es ihm gefällt. Das Beste: er und Claire benehmen sich so vornehm, dass sie in den höchsten Pariser Kreisen verkehren als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht... ja, ist klar.

Ich würde gerne sagen, dass es zum Ende hin besser, spannender wird, aber - ich habe auf den letzen 80-100 Seiten aufgegeben. Ich mag einfach nicht. Alles was ich am ersten Buch liebte wird hier mit Füßen getreten - so ist zumindest mein Gefühl.
Das Buch ist übertrieben lang, man hat das Gefühl sie wollte einen bestimmten Seitenanzahl-Rekord schlagen. Viele Nebengeschichten haben absolut NICHTS mit der Haupthandlung zu tun und sind nichts anderes als ärgerliche Seitenfüller. Die zwei Sterne hat das Buch aus einem einfachen Grund bekommen: es ist nicht das Schlechteste, das ich bisher gelesen habe (in der Tat, es geht NOCH schlechter!) und ich versuche immer im Vergleich zu bewerten

Alles in einem: ärgerlich, Zeitverschwendung, unübersichtlich, zu viele neue Personen und Namen, macht keine Vorfreude auf Bd. 3.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweiter Teil hat mich endgültig überzeugt, 11. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Nanu, was ist denn da passiert? Wenn man den ersten Teil der Highland-Saga gelesen hat, kann man mit diesem Klappentext recht wenig anfangen. Passt das Ende von "Feuer und Stein" doch so überhaupt gar nicht zu dem Beginn von "Die geliehene Zeit". In diesem Buch wird der großen Liebe die Jamie und Claire verbindet Tribut gezollt. Was im ersten Teil noch recht verhalten wirkte kommt nun in seiner ganzen Schönheit zur Geltung. Eine romantische Leidenschaft, wie es im 18. Jahrhundert wohl keine zweite gibt.
Wer das erste Buch gelesen hat und skeptisch ist, dem sei das zweite Buch wirklich ans Herz gelegt, denn hier wird alles erzählt, was für die Geschichte wichtig ist und darüber hinaus werden uns nun endlich die Charaktere so nahe gebracht, dass sie zum Leben erwachen.
Ich musste meine Meinung über Gabaldon nach diesem Buch wirklich revidieren. Sie ist durchaus zu fesselnden Romanen, die zu Tränen rühren fähig. Ein wunderbares Buch, das die Seele berührt, wenn man es zulässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht enttäuschend, 27. November 2009
Von 
Olav Jost "olav_jost" (Moerfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Mag sein, dss man überaus gespannt ist auf die Fortsetzung einer Geschichte und das Buch zweifellos an dem Vorgänger misst. Das mag mein Fehler gewesen sein, aber leider erreicht das Werk nicht die Klasse des ersten Bandes.

Dafür gibt es Gründe: Das Buch ist gut 300 Seiten zu dick. Seiten die gut recherchierte Geschichte wiedergeben, aber leider vollkommen uninteressant sind, nicht richtig eingebettet in den Handlungsablauf, schlicht und einfach gesprochen : langweilig. Man sollte das dem Lektor anlasten, der hätte kürzen müssen.

Aber dann, das ist der Grund für die 4 Sterne, greift die Geschichte um Claire und Jamie wieder in der bekannten Art, fesselt und mach Lust weiter zu lesen. Es ist schön, dass der Autorin das gelungen ist, somit konnte ich auch ruhigen Herzens Bd. Drei beginnen, der im Gegensatz zu Buch 2 der Saga sofort voll einsteigt.
dazu später mehr.

Fazit: Lesenswert. Als Tipp wenn es zu historisch langwweilig wird: Überblättern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger!, 9. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Nachdem ich diese Reihe erst vor kurzem entdeckt habe, konnte ich mich natürlich gleich über den 2. Teil hermachen.
Zuerst war ich ziemlich geschockt, als Claire's Geschichte 20 Jahre später weiter ging. Nach den ersten Seiten war das aber egal, denn die Suche nach Jamie Fraser begann. Mit dabei seine Tochter, die jetzt erwachsene Brianna. Nicht ahnend, wer ihr wirklicher Vater ist, reist sie mit ihrer Mutter Claire nach Schottland.
In Rückblenden erzählt Claire ihre Geschichte bis zu der Schlacht von Culloden und warum sie wieder in ihre Zeit zurückkehrte.

Leider vermisst man in diesem 2. Teil, die schottischen Highlands und findet sich stattdessen im Frankreich des 18. Jahrhunderts wieder. Gabaldon hat es aber dennoch geschafft, einen mit höfischen Intrigen und Schicksalsschlägen wieder in den Bann zu ziehen. Mittendrin Jamie und Claire, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den jungen Stuart von seinem Vorhaben abzubringen.
Alte und neue Charaktere treten wieder auf, schärfer gezeichnet und mit mehr Tiefgang. Einige liebenswert, andere weiterhin abstoßend. Für mich bewundernswert, wie die Autorin an diesen Charakteren festhält und immer wieder neue Aspekte mit einführt.
Wer den 1. Teil gelesen hat, für den ist "Die geliehene Zeit" ein muss!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, spannend, wunderschön, 11. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die geliehene Zeit (Taschenbuch)
Nachdem ich den ersten Band der Saga gelesen hatte, war ich wie verzaubert, aber es hat ewig gedauert, bis ich "Die geliehene Zeit" in den Händen hatte. Und dann habe ich gelitten, geliebt und vor allem geweint mit Jamie und Claire. Mein Freund war fast eifersüchtig, weil ich nur noch von dem Buch gesprochen habe. Nur zu empfehlen, wenn man sich Zeit nehmen kann - einmal angefangen, hört man einfach nicht mehr auf!
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Geliehene Zeit: gekürzte Lesung
Geliehene Zeit: gekürzte Lesung von Diana Gabaldon (Audio CD - 19. September 2007)
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