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am 30. November 2005
Nicht nur die Abbildungen sind äußerst klein, sondern auch die Beschreibungen sind sehr knapp – fast schon im Telegrammstil - gehalten. Wer ein Werk sowohl mit akzeptablen Abbildungen als auch mit ausführlichen (und verständlichen) Beschreibungen erwerben will, sollte sich die „Meisterwerke im Detail“ vom Taschen-Verlag zulegen. Wem es mehr auf die Erschließung der Bildsymbolik zuzüglich Abbildungen ankommt, sei die im Parthas-Verlag erscheinende Reihe „Bildlexikon der Kunst“ empfohlen (Kenner der italienischen Sprache können die Originalausgabe „Dizionario dell’Arte“ des Electa-Verlages zu einem gegenüber der deutschen Ausgabe deutlich günstigeren Preis beziehen).
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am 8. September 2005
Der vorliegende Band "Die Kunst Bilder zu lesen" hat den Untertitel: "Die Alten Meister entschlüsseln und verstehen". Es handelt sich um eine Sammlung von ca. 180 Gemälden aus knapp 5 Jahrhunderten (von Giotto bis Goya). Der Hauptschwerpunkt liegt auf Werken der italienischen und deutschen Renaissance sowie des Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei.
Auf jeder Doppelseite wird ein Gemälde vorgestellt. Nach einer allgemeinen Einleitung werden einzelne Aspekte des Werks herausgegriffen und mit Detailausschnitten bebildert - so werden mythologische oder religiöse Darstellungen näher erläutert und Symbole analysiert.
Die Handlichkeit des Buches wird allerdings mit einer geradezu augenfeindlichen Verkleinerung der Abbildungen erkauft. Die Totalansichten der einzelnen Gemälde sind kleiner als eine Ansichtskarte, was besonders bei großen Tafeln paradox wirkt. Da ist teilweise schon eine Lupe gefragt. Es ist die Frage, ob man bei einer Neuauflage des Buches nicht ein größeres Format wählen sollte. Denn in der vorliegenden ersten Auflage kommt die optische Aufbereitung leider nicht mit der inhaltlichen mit - für ein Buch dieser Preiskategorie eindeutig ein Manko.
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am 23. August 2010
Der Inhalt des Buches gibt die Überschrift "Alte Meister entschlüsseln und verstehen" nur unvollständig, lückenhaft wieder. Einige wenige Bilder vollständig zu erklären, wäre besser gewesen als eine Fülle von Bildern, die zudem nur klein, oft in in zu kleinen Ausschnitten, wiedergegeben werden, oberflächlich , knapp zu betrachten. Der Symbolgehalt der Bilder wird lediglich angerissen, nicht erklärt.
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am 20. Dezember 2005
Ein überaus gelungenes Standardwerk, das das kunsthistorische Basiswissen vom Mittelalter bis in die Romantik zusammenfasst. Detailreiche Abbildungen und flüssig zu lesende Texte runden diesen positiven Gesamteindruck ab. Ein unverzichtbares Buch für jeden kunsthistorisch Interessierten.
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