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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich humorvoll.
"Die falsche Gouvernante" ist der erste Roman der Amerikanerin Jennifer Turano und auch der erste Band einer Reihe um eine Gruppe junger Frauen am Ende des 19. Jahrhunderts. Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, weil mir das Cover unglaublich gut gefiel. Als mir der Werbetext dann auch noch einen humorvollen historischen Roman versprach, musste ich einfach zugreifen. Und...
Vor 12 Monaten von Clio veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eher schwach
Das Buch ist zwar immer wieder witzig und unterhaltend aber doch sehr einfach geschrieben und oberflaechlich. Hinzu kommt dass es sehr unrealistisch ist und anscheinend ist fuer jeden Mann in diesem Buch eine Frau nur dann interessant wenn sie staendig aufgebracht ist und rumschnaupt. Nicht sehr realitiaetsnah. Wer mag schon staendiges gezicke? Wuerde das Buch nicht...
Vor 5 Monaten von perlchen veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich humorvoll., 13. Januar 2014
"Die falsche Gouvernante" ist der erste Roman der Amerikanerin Jennifer Turano und auch der erste Band einer Reihe um eine Gruppe junger Frauen am Ende des 19. Jahrhunderts. Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, weil mir das Cover unglaublich gut gefiel. Als mir der Werbetext dann auch noch einen humorvollen historischen Roman versprach, musste ich einfach zugreifen. Und das war auch definitiv eine gute Idee. Die Autorin hat eine lockere, humorvolle Schreibe, zeichnet die Hauptfiguren und auch die wichtigesten Nebenfiguren mit großer Liebe zum Detail – und am Ende sind sie dem Leser so sehr ans Herz gewachsen, dass man einfach wissen will, wie es mit ihnen weitergeht.
Was etwas zu kurz kommt, sind die Beschreibungen der gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit oder nur der äußeren (z. B. politischen) Gegebenheiten. Lediglich über die New Yorker Hochbahn erfährt man etwas; andere relevante Gebäude spielen keine Rolle (zum Beispiel stand damals die Brooklyn Bridge kurz vor ihrer Fertigstellung).
Ich fühlte mich aber sehr gut unterhalten und habe vor allem in den ersten Kapiteln, in denen sich Eliza als übergewichtige, hässliche Gouvernante verkleidet (mit geringem Erfolg), oft laut lachen müssen. Die Autorin verfolgt überhaupt nicht das Ziel, einen anspruchsvollen Historienroman zu schreiben, sondern will schlicht unterhalten, was ihr auch wirklich gelingt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit einer hinreißenden Protagonistin und jeder Menge Spannung und Humor, 26. Oktober 2014
Von 
Susanne L. "Klusi" (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
New York 1880: Lady Eliza Sumner steht vor dem Nichts. Nach dem Tod ihres Vaters wurde sie um ihr Erbe betrogen und verlor ihren Verlobten. Nun hat sie die lange Reise nach New York auf sich genommen, um den Mann zu suchen, der ihr Vermögen veruntreut hat. Da sie völlig mittellos ist, arbeitet sie als Gouvernante. Während einer Einladung begegnet sie Hamilton Beckett. Der attraktive Witwer wird gerne zu Gesellschaften eingeladen, denn so ziemlich alle Eltern einer Tochter im heiratsfähigen Alter würden ihn nur allzu gerne als Schwiegersohn in ihre Familie aufnehmen. Aber er gibt sich mürrisch, und er hat zwei kleine Kinder, die allgemein als schwierig gelten, denn sie haben bisher schon jedes Kindermädchen in die Flucht geschlagen.

Schon beim ersten Treffen spüren Eliza und auch Hamilton eine gewisse Faszination. In der Tat haben sie einiges gemeinsam, wie sich herausstellt. Sie wurden in ihrem bisherigen Leben enttäuscht und haben das Vertrauen in andere Menschen verloren. Beide hegen daher nicht den Wunsch, eine neue Beziehung einzugehen. Außerdem ist nicht nur Eliza hinter dem betrügerischen Verwalter her, der sie um ihr Erbe brachte, auch Hamilton ist einer mysteriösen Sache auf der Spur, denn jemand scheint sein Unternehmen und seine Geschäfte zu sabotieren. Bei den Bemühungen, ihre Probleme zu lösen und ihren jeweiligen Kontrahenten zu stellen, kreuzen sich ihre Wege erneut...

Man muss sie einfach gerne haben, die bezaubernde Eliza Sumner. Anfangs macht sie einen etwas tollpatschigen Eindruck, der aber durchaus beabsichtigt ist, da sie unerkannt bleiben möchte. Den attraktiven Witwer Hamilton kann sie jedoch nicht täuschen, denn er durchschaut ihre Maskerade und blickt hinter die Fassade , die sie als Schutz um sich errichtet hat.
Als die beiden erkennen, dass ihre finanziellen Probleme gewissermaßen zusammenhängen, machen sie gemeinsame Sache. Dabei kommen sie sich auch persönlich näher, und Eliza stellt zu ihrem Erstaunen fest, dass Hamilton gar nicht so mürrisch ist, wie sie vermutet hat. Bei seinen beiden kleinen Kindern könnte man wirklich sagen, es ist Liebe auf den ersten Biss. ;-) Wer erfahren möchte, was ich mit dieser Wortspielerei meine, muss den Roman aber schon selbst lesen.

Die Heldinnen des Romans sind ganz und gar nicht die angepassten, zarten Frauchen, die immer auf die Gunst ihrer männlichen Begleiter angewiesen sind und rund um die Uhr beschützt werden wollen. Eliza und die anderen weiblichen Charaktere, die im Roman eine größere Rolle spielen, sind selbstbewusst und lassen sich nicht so leicht von den Herren der Schöpfung ins Bockshorn jagen. Sie können sich durchsetzen und sind durchaus in der Lage, auf sich selbst aufzupassen. Somit gibt der Roman sehr schön den Zeitgeist wieder, der zum Ende des 19. Jahrhunderts herrschte, denn damals nahm die Suffragettenbewegung ihren Anfang, und es wurde sozusagen der Grundstein für die Emanzipation der Frauen gelegt. Eliza ist ein Kind ihrer Zeit, denn sie kann einerseits ganz als adlige, elegante Dame auftreten, aber sie hat nicht nur im übertragenen Sinn die Hosen an. Sie beweist Tatkraft und Courage, und sie ist nicht auf den Mund gefallen, was häufig zu sehr amüsanten Dialogen führt, denn sie liefert sich mit Hamilton immer wieder interessante und auch vergnügliche Wortgefechte.
Aber es gibt durchaus auch ernste Töne in diesem Buch, denn Eliza erkennt, was ihr im Leben wirklich wichtig ist. Im Bezug auf ihre Mitmenschen erlebt sie so manche Enttäuschung, aber auch einige sehr positive Überraschungen. Es ist ein langer und abenteuerlicher Weg bis Eliza ihr Vertrauen in die Menschheit und ihren Glauben zurückerlangt.

Vieles ist sicher vorhersehbar, und so manche Situation wirkt ein wenig übertrieben, aber das sehe ich durchaus nicht als Makel der Geschichte, denn die Autorin hat viele Szenen geschaffen, die von ihrer heiteren Theatralik leben. Jen Turanos Debüt ist ein spannender und sehr humorvoller historischer Liebesroman, der einerseits einen hohen Unterhaltungswert bietet, sich dabei aber auch tiefgründig mit den wahren Werten im Leben befasst. Der christliche Glaube ist durchgehend ein wichtiges Thema in der Handlung, ohne dabei jedoch allzu dominant im Vordergrund zu stehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll und spannend, 21. April 2014
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wir schreiben das Jahr 1880. In New York arbeitet Eliza Sumner als Gouvernante für die Kinder Grace und Lily der Familie Watson. Die Familie weiß nicht, dass sich Eliza inkognito in der Stadt aufhält. Deshalb verstehen sie auch nicht, warum Eliza nicht an der Abendgesellschaft teilnehmen möchte. Doch als Angestellte bleibt ihr nichts anderes übrig. Agatha, die älteste Tochter der Familie, hat sich wegen eines Hautausschlages entschuldigt. Auf der Gesellschaft lernt Eliza die Brüder Beckett kennen.
Die Autorin hat ihre Protagonisten gut charakterisiert. Eliza ist eine selbstbewusste und humorvolle junge Frau. Ein schwerer Schicksalsschlag hat sie nach New York geführt. Hier hofft sie den Mann überführen zu können, der das Vermögen ihres Vaters veruntreut hat.
Auch Hamilton Beckett wird von seiner Vergangenheit geprägt. Doch die unkonventionelle Art Elizas beeindruckt ihn. Außerdem scheinen sie einen gemeinsamen Feind zu haben.
Auch Agatha setzt sich gern über Konventionen hinweg. Sie möchte als Journalistin arbeiten, hat die Verkupplungsversuche ihrer Mutter satt und bietet Eliza ihre Hilfe an.
Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Kriminalgeschichte und historischen Liebesroman, wobei die spannenden Teile den größeren Raum einnehmen. Die Beziehung zwischen den Protagonisten entwickelt sich recht behutsam im Laufe der Handlung.
Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen die vielschichtigen Beziehungen zwischen den Protagonisten und der humorvolle Schreibstil bei. Vor allem die Gespräche haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Doch auch die Emotionen kommen sehr gut rüber. Hamiltons Kinder geben durch ihre unnachahmliche Art der Geschichte noch ein besonderes Flair. Warum, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden.
Während Agatha ihren Glauben ernst nimmt, hat Eliza damit gebrochen. Doch nach und nach versteht sie das Eingreifen Gottes auf ihr Leben. Diese Entwicklung vollzieht sich langsam und ist deshalb gut nachvollziehbar. Es wirkt an keiner stelle aufgesetzt, sondern ist eine logische Folge der Geschehnisse.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich nicht nur ausgezeichnet unterhalten, sondern auch einiges an historischem Wissen vermittelt.
Das Cover passt in die Zeit, das offen, freundliche Gesicht der jungen Dame zur Handlung..
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herrliches humorvolles Lesevergnügen, 16. Januar 2014
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
Von der in Colorado lebenden Jen Turano hatte ich bislang nichts gelesen. Ich war sehr gespannt auf ihr deutsches Debüt!

Im Mittelpunkt ihres Romans steht die falsche Gouvernante Eliza. In England wurde die junge Aristokratin um das väterliche Erbe gebracht. Vater und Mutter sind tot, der gute Name der Familie durch die Betrüger in den Dreck gezogen. So entscheidet sich die junge Dame zur Überfahrt nach Amerika. Sie lässt sich im New York des Jahres 1880 bei einer Familie als Gouvernante anstellen und plant von dort aus den Verbrechern auf die Spur zu kommen.

Das alles liest sich äußerst humorvoll. Bis zur Hälfte der Story fragte ich mich hin und wieder nach der geistlichen Botschaft des Buches. Humorvoll ist das Buch auf ziemlich hohem Niveau. Ab etwa der Hälfte der Seiten bringt die Autorin dann auch den lieben Gott mit ins Spiel. Unaufdringlich wird der Leser dann mit christlichen Werten konfrontiert.

Auch die Dramatik nimmt noch mehr zu, rivalisiert ein wenig mit dem Humor, als Eliza ihren Traummann findet und den Verbrechern immer mehr auf die Spur kommt. Selbst unter dem Aspekt, dass so manches sicher leicht vorhersehbar ist, empfehle ich dieses Lesevergnügen sehr gern weiter!

"bücherändernleben" Christian Döring
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein herrlich humorvoller Debutroman!, 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
New York, 1880: Lady Eliza Sumner arbeitet bei Familie Watson als Gouvernante, obwohl sie in der Londoner Gesellschaft eine angesehene Dame war. Als jedoch der Verwalter ihres Vaters samt dessen Geld verschwindet, vernichtende Gerüchte in die Welt setzt, so dass ihr Verlobter sie auch noch verlässt, und dann auch noch ihr Vater stirbt, ist sie gezwungen das Land zu verlassen um sich ihr Geld und ihr Ansehen zurückzuholen. Durch einige unglückliche Verkettungen jedoch verliert sie ihre Stellung als Gouvernante und ist auf den Witwer Hamilton Beckett angewiesen, der an diesen Umständen nicht ganz unschuldig ist und zufällig gerade auf der Suche nach einem Kindermädchen für seine zwei Kinder ist. Doch Eliza benimmt sich nicht immer so vornehm wie es ihre Herkunft vermuten lassen würde und verstrickt sich immer wieder in gefährliche Situationen als sie eine Spur entdeckt die sie zu dem ehemaligen Verwalter ihres Vaters bringt, der sich als Lord Southmoor ausgibt. Wird Eliza ihr Vermögen wiederfinden und so den Namen ihres Vaters wieder reinwaschen können? Und wie soll sie mit dem gutaussehenden Hamilton Becket umgehen der sie immer mehr fasziniert?

Schlägt man dieses Buch auf, versinkt man sofort in diese wunderbare locker leichte humorvolle Geschichte. Immer wieder musste ich herzhaft lachen wenn Eliza sich unabsichtlich daneben benimmt oder einfach ihren Kopf durchsetzen will. In der Mitte gibt es ein paare Längen, aber dann geht es rasant weiter. Mir hat sehr gut gefallen, dass es immer wieder Wendungen gibt mit denen man nicht rechnet und der Roman so nicht vorhersehbar ist.

Nur eine Sache hat mich ein wenig gestört, die nicht so recht passte. Die Sprache ist wunderschön, aber es ist vermutlich der Übersetzung geschuldet, dass sich viele Charaktere duzen wo das wahrscheinlich zu dieser Zeit nicht üblich war. Das störte den Lesefluss immer mal ein bisschen.

Der christliche Aspekt ist sehr verhalten und nur hin und wieder eingestreut, das passt hier aber sehr gut, denn damals wurde Glaube einfach anders gelebt.

Dennoch ist es eine Geschichte, die überrascht und für Liebhaber historischer Romane einige entspannte Lesestunden bietet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 26. Mai 2014
Meine Meinung

Die Story
Wieder einmal hat mich ein Roman von Gerth Medien total begeistert. Die Autorin hat hier eine tolle historische Geschichte erschaffen, in der man als Leser viel geboten bekommt. Die Geschichte ist teilweise auch humorvoll geschrieben. Auch der Glaube an Gott spielt wieder eine große Rolle. Dieser allein hilft der Protagonistin Eliza, in ihren schwersten Stunden, die richtige Entscheidungen zu treffen. Eliza wurde aufs schlimmste betrogen. Nun steht sie vor dem nichts und hat ihren Glauben verloren. Doch die Liebe und auch der wiedergewonnene Glaube an Gott helfen ihr, dass die Gerechtigkeit siegen kann und am Ende gibt es natürlich ein Happy End.

Der Schreibstil
Die Autorin hat einen schönen, leicht zu lesenden Schreibstil, der auch viel Humor beinhaltet.Einmal begonnen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber das ist bis jetzt bei allen Büchern, die ich aus dem Verlag gelesen habe, so gewesen.

Die Charaktere
Auch hier hat Jen Turano tolle Persönlichkeiten erschaffen. Diese wurden sehr schön herausgearbeitete und waren sehr real und authentisch., so das sie mir schnell an Herz gewachsen sind.Ich konnte mit ihnen lachen, weinen und hoffen. Ein wirklich toller Roman.

Mein Fazit

Ein tolles Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für alle Fan dieses Genres eine klare Leseempfehlung von mir. Deshalb auch volle fünf von fünf Sternen.

Danke an den Verlag Gerth Medien für das Rezensionsexemplar.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charme und Witz einer Gouvernante, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
Toll! Toll! Toll! Ich liebe sowieso historische Romane. Und...

als ich die Vorschau des Romans "Die falsche Gouvernante" las, da wusste ich, "Das Buch must du haben.". Wunderschön ist auch die Gestaltung des Buchumschlages - sehr ansprechend.

Die Autorin Jen Taruna versteht ihr Handwerk. Mit viel Liebe, Herz und Gefühl führt sie den Leser in die Geschichte ein. Die Zeilen und Seiten habe ich flott dahin gelesen. Es wird überhaupt nicht uninteressant, eher genau das Gegenteil... Mit jeder Seite wird die Hauptfigur Eliza immer interessanter und faszinierender. Und stellenweise musste ich richtig schmunzeln über die außergewöhnlichen, komischen aber auch etwas dramatischen Begebenheiten, die der falschen Gouvernante passieren.
Natürlich kommt die Romantik in dem Buch auch nicht zu kurz.

Fazit: Ein ganz wunderbarer historischer Roman. Mit sehr unterschiedlichen emotionalen Momenten bestückt, der aber einfach Spaß macht zu lesen. Das Buch kann man kaum beiseite legen.
Es gibt von mir die volle 5 Sterne Empfehlung!

*****
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diesen Roman kann ich nur weiterempfehlen! Er ist sehr gut und spritzig geschrieben - ich musste oft schmunzeln.
Eine Liebesgeschichte, die auch ohne Erotikpassagen auskommt!
Ich hoffe, dass auch die anderen Romane der Autorin bald ins Deutsche übersetzt werden!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eher schwach, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist zwar immer wieder witzig und unterhaltend aber doch sehr einfach geschrieben und oberflaechlich. Hinzu kommt dass es sehr unrealistisch ist und anscheinend ist fuer jeden Mann in diesem Buch eine Frau nur dann interessant wenn sie staendig aufgebracht ist und rumschnaupt. Nicht sehr realitiaetsnah. Wer mag schon staendiges gezicke? Wuerde das Buch nicht empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selten schon bei den ersten Seiten so gelacht, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Gouvernante: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch startet sehr humorvoll los: Die adelige Eliza Summer ist nach New York gekommen, um dort ihr gestohlenes Vermögen wieder zu finden. Sie ist bei Familie Watson als Gouvernante eingestellt. Da die ältestes Tochter beim Dinner, welches im Hause Watson stattfindet, unpässlich ist, wird Eliza gebeten, deren Platz einzunehmen. So wird sie auf witzig komische Weise mit der New Yorker Oberschicht - und damit auch mit Hamilton Beckett - konfrontiert.
Die Wege der beiden kreuzten sich erneut, als beide unkonventionelle Nachforschungen über dieselben Personen anstellen, die ihnen Schaden zugefügt haben.

Das Geschichte hat nicht allzu viel Tiefgang, das Ende ist vorhersehbar. Die Handlung nimmt dennoch unerwartete Wendungen und erhält die Spannung aufrecht.
Es ist der Humor, der das Buch zu einem besonderen macht. Mir hat es richtig gut gefallen und ich empfehle es denjenigen Lesern weiter, die vergnügliche Stunden verbringen und ihre Bauchmuskeln trainieren wollen.
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Die falsche Gouvernante: Roman
Die falsche Gouvernante: Roman von Jen Turano (Gebundene Ausgabe - Januar 2014)
EUR 16,99
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