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am 21. März 2014
Ein (vorerst) abschließendes Fazit nachdem ich ca 2/3tel gelesen habe:

Ich habe nun nach und nach einzelne Kapitel, nicht unbedingt in der Reihenfolge, sondern vor allem nach Interesse gelesen, mich an einigen Kapiteln aufgehalten, andere überblättert, wieder andere überflogen oder nur quer gelesen.
Meine eigenen Gedanken fordern mich sehr heraus beim lesen und danach.

Insgesamt ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehmen werde!

Es fasziniert mich die Art der Recherche. Die Sprache/Übersetzung aus dem Amerikanischen ist gut nachvollziehbar.
Es ist ein Buch ,das einem Christen die Bibel, die Verfasser,d ie Quellen und Jesus näher bringen kann.
Und es ist ein Buch, das Nicht-Christen an die Bibel und Jesu Leben heran führen kann.
Auch Andersgläubige können durch das Buch viel über die Evangelien, die Entstehung der Bibel und das Leben Jesu erfahren, wenn sie offen sind für solches Wissen.

Für mich ein Manko ist allerdings, dass nur amerikanische Wissenschaftler befragt werden, nicht aber europäische oder andere. Damit gerät der Inhalt für mich in eine Schieflage.

Insgesamt ein Buch,d as ich in meinem christlichen Bekanntenkreis (Diakone und Diakoninnen) gern weiter empfehlen werde, denn dort werden solche Bücher und deren Inhalte auch immer wieder gern diskutiert und zum Thema gemacht.
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am 2. Februar 2014
Dieses Buch ist nicht neu. Es ist erstmals im Jahr 1998 erschienen, auf Deutsch 1999. Aber vermutlich war es vielen so wichtig, daß es neu aufgelegt wurde. Und weil es dadurch günstiger angeboten werden kann, werden es sich vielleicht viele leisten können, denen es andernfalls zu teuer wäre.

Zu der Zeit, als das Buch in Amerika erschienen ist, habe ich mich selbst sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt und bin zu denselben Ergebnissen gekommen. Nur hatte ich leider keine Experten, die mir das auf wissenschaftlicher Basis bestätigt hätten. Die Beschäftigung mit dem Thema hat mich aber schon damals sehr bereichert, und ich glaube, jeder sollte sich die Zeit dafür nehmen. Denn letzten Endes werden wir an unserer Haltung zu Jesus beurteilt, und man sollte seine Ansichten begründen können.

Das Thema ist das wichtigste, das es innerhalb des christlichen Glaubens gibt: Ist der biblische Bericht über Jesus glaubwürdig? Der Autor Lee Strobel ist Gerichtsreporter. Er ist es gewohnt, in einer Verhandlung Fakten zu prüfen und entsprechend zu beurteilen. Das Handwerkszeug, das er sich dadurch erworben hat, ist ideal, um einen beliebigen Sachverhalt zu beurteilen und zu bewerten. Ein Einzelner kann auch gar nicht das umfassende Fachwissen haben, um all diese verschiedenen Wissenschaftszweige ausreichend zu beherrschen.

Deshalb enthält sich der Autor auch einer persönlichen Beurteilung, sondern befragt kompetente Zeugen aus allen relevanten Bereichen: Theologen, Historiker, Archäologen, Mediziner, Psychologen... durchweg Professoren mit hervorragendem Ruf. Die Argumentation bleibt durchgehend sachlich und die Beweisführung schlüssig.

Wer eine ehrliche Antwort auf die Frage sucht, ob die Sache mit Jesus Hand und Fuß hat, ist mit diesem Buch ausgezeichnet beraten. Die verschiedenen Sachverständigen stellen die Fakten in ihrem Kompetenzbereich vor, bewerten und beurteilen sie, gehen gleichzeitig auf die Argumente von Gegnern ein und bewerten auch diese. Hervorragend!
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am 23. August 2014
Ich hatte, als ich das Buch gekauft habe, etwas bedenken, dass es sehr langatmig und schwer lesbar geschrieben ist!
Aber schon nach den ersten Seiten wurde ich komplett vom Gegenteil überzeugt! Es liest sich wunderbar flüssig und leicht verständlich. Keine zu geschwollene oder veraltete Sprache, sondern vollkommen lebendig geschrieben.
Der Autor stellt ganz offen kritische Fragen und gibt sich dann auch nicht so schnell mit allem zufrieden. Im Gegenteil, er gräbt immer tiefer und möchte mit Argumenten überzeugt werden ! Ich hab das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber mich hat es schon jetzt vollkommen überzeugt und ich freue mich schon darauf es Freunden und Familienmitglieder zu leihen, die der Sache Jesus immer kritisch gegenüber stehen und die immer ein Gegenargument auf mein gesagtes finden! Wirklich sehr empfehlenswertes Buch!
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am 23. Mai 2014
Ich habe das Buch jetzt ingesamt zwei mal gelesen. Das erste mal vor 8 Jahren und jetzt vor paar Tagen.

Es ist gut und solide geschrieben, sehr einfach und schnell zu lesen. Wichtige Fragen werden kurz und pointiert beantowrtet, aber nicht in ihrer Ausführlichkeit, die bei anderen Autoren ganze Bücher umfassen.

Da sind wir auch schon bei der Kritik.

Klar, es wird einen Skeptiker nicht zufriedenstellen, aber hiermit punktet das Buch: Es stellt Fragen, beantwortet sie nicht in ihrer Vollkommenheit und lässt somit genügend Raum und Neugier sich intensiver mit der Thematik beschäftigen zu können.

Bei mir fing die Bwchöftigung mit Apologetik überhaupt nach diesem Buch an, weil ich mir die Quellenverweise angeschaut und nach den interviewten Wissenschaftlern im Internet recherchiert habe. Es liegt an einem selber, was man damit macht und Strobel sagt ganz klar, das er sich sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und recherchiert hat ohne vorher einen Experten kosultiert zu haben. Das Buch ist nur eine sehr kleine Zusammenfassung der Kernpunkte.

Der meiner Meinung nach schwächste Teil in "Der Fall Jesus", war die Frage nach den jüdischen Propheizeihungen über den Messias. Nicht weil es dazu keine guten und stichhaltigen Argumente gibt, sondern weil hier mehr auf die Lebensgeschichte des interviewten eingegangen wurde, als auf das eigentliche Thema. Sehr schade, denn das ist ein sehr interessantes Gebiet zu dem es einige sehr interessante Sachen zu sagen gibt. Strobel hätte hier lieber den großartigen christlich-jüdischen Apologeten Dr. Michael L. Brown zu Worte kommen lassen sollen.

Der öftere Gebrauch des Begriffs "Beweise" lässt einem kritischen Menschen schon die Augen verdrehen. Hier hätte man ruhig von "Argumenten" reden können, aber das und die etwas zu euphorische Art des Autors soll man nicht zu sehr auf die Goldwaage legen.

Auch kann ich den Einwand ein wenig verstehen, dass man auch Nicht-christliche Wissenschaftler zu Rate hätte ziehen können, aber das entsprach in diesem Falle nicht der Herangehensweise des Autors.

Lee Strobels Werk ist Milch die leicht verdaulich ist und erst mal sättigt. Wer schwere Kost und mehr Fleisch haben möchte, sollte sich Vittorio Messori's "Gelitten unter Pontius Pilatus?" und "Menschgeworden: Wer war Jesus"? zu Gemüte führen.
Hier lässt Messori erstmal nur die Kritiker zu Wort kommen, um dann ihrer Kritik mit Gegenargumenten entgegenzutreten. Damit kein Missverständnis entsteht, dies geschieht aber nicht in Interviewform, sondern die Kritiker werden zitiert.

Um kurz nochmal auf "Der Fall Jesus" zurückzukommen gibt es drei eklatante Fehler:

1. Der Islam lehrt definitiv nicht, das Jesus nach Kashmir geflohen sei, sondern findet sich diese Theorie bei der Sekte der Ahmadiyya, welche vom orthodoxen Islam nicht anerkannt wird und sogar als heretisch gilt.

2. Ist es auch falsch gewesen zu sagen, das Mohammed "Allah" in der Höhle begegnet sei. Allgemein glauben die Muslime, das es sich bei dieser Begegnung um den Erzengel Gabriel gehandelt haben soll.

3. Hat der Übersetzer der Neuausgabe seine Hausaufgaben leider nicht gemacht. Am Ende des Buches verwechselt er die "jungfräuliche Geburt" mit der "unbefleckten Empfängnis. Das sind zwei ganz unterschiedliche Sachen.

Nichtsdestotrotz empfehle ich jedem mal sich dieses Buch zu lesen, da es schnell und einfach einen Überblick gibt.
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am 15. November 2015
Ein Journalist führt Gespräche mit anerkannten Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche zum Thema "Authentizität der Bibel". Dabei geht er recht systematisch vor, er klärt zunächst wie sicher die Evangelien als Quellen dienen, wieso ausgerechnet die vier Evangelien "die" Evangelien im Kanon sind, geht weiter über andere zeitgenössische Quellen und so weiter. Dabei stellt er häufig genau die Fragen, die mich auch bewegen und interessieren. Gerade für rationale Menschen eine sehr gute Vorgehensweise, der man folgen kann.

Mich stört etwas, dass er immer wieder Paragraphen zum Selbststudium einsetzt. Dadurch wirkt seine Arbeit ein wenig "missionierend".

Dass er ausschließlich amerikanische Wissenschaftler befragt stört mich im Gegensatz zu anderen nicht wirklich. Zum einen ist es verständlich, ist der Autor doch auch Amerikaner und wieso sollte er nach Europa reisen und zum anderen lässt er deutsche Wissenschaftler dadurch zu Wort kommen, dass er (oder seine Gesprächspartner) sich immer wieder auf sie bezieht/beziehen.

Das Buch liest sich sehr spannend und ist sprachlich ausgesprochen gut gelungen. Wie das halt so typisch ist für amerikanische Autoren: Die achten wenigstens noch darauf, dass ihre Werke auch schnelle rezeptierbar sind :)
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am 28. August 2015
Vorweg, das Buch ist gut geschrieben, flüssig zu lesen, teilweise sogar spannend. Der rote Faden der Geschichte basiert auf Interviews mit Experten, deren Vita und Qualifikation Strobel zunächst (manchmal etwas zu) ausführlich beschreibt. Hier liegt auch schon der Haken der Geschichte. Die Interviewten sind durchaus charismatisch, aber fast ausschließlich Vertreter der fundamentalistisch ausgerichteten angloamerikanischen Freikirchen. Entgegen der angekündigten objektiven Beweisführung gerät das Buch dadurch in eine Schieflage. Der Einfluss etwa antiker Mythen wird schlichtweg übergangen. Kritiker kommen – wenn überhaupt – nur per Zitat zu Wort. Sie hätten ihre Argumente sicher genauso leidenschaftlich vertreten wie die Interviewten.
Immerhin legt Strobel eine ausführliche Zusammenstellung der Argumente vor, die für die historische Existenz Jesu und die Authentizität der Evangelien sprechen, eine Sammlung, auf die ich sicher wieder zurückgreifen werde. Dem Zweifler ist mit der „Suche nach Wahrheit“ kaum geholfen und der Gläubige braucht sie nicht. Ich halte Strobel zugute, dass nach 2000 Jahren wohl keiner mehr die objektive Wahrheit finden kann. Daher sind vier Bewertungssterne so gerade noch vertretbar.
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am 9. Januar 2016
das Buch ist sehr gut. Der Stil ist gewöhnungsbedürftig: Sehr amerikanisch...ich habe habe im Gedanken immer einen auf einer Bühne auf und ab wandernden US TV Prediger gesehen. Hat man das aber überwunden, steht einem neuen, besseren Verständnis nichts im Weg. Ich würde aber auch die Lektüre von Küng: Jesus und Urban: Die Bibel, eine Biographie, empfehlen.
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am 22. Januar 2016
Super buch!

Fand es echt super spannend geschrieben. Lee strobel gibt einem die Möglichkeit die Argumente von beiden seiten zu betrachten. . Auch die welche gegen die bibel sprechen! Für jeden zu empfehlen der selber recherchieren möchte um dann selbst zu entscheiden ob die bibel wahr ist oder nicht.
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am 28. April 2015
Der Autor hat hier sehr, sehr überzeugende Beweise für die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens zusammengetragen. Fundiert durch die Befragung von wirklichen Experten der Materie.
Wenn ein Mensch auf der Suche nach Wahrheit ist, wird er durch dieses Buch in seiner Suche sehr unterstützt.
Norbert
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am 16. Oktober 2015
es waren sehr wichtige Fragen gestellt, die ich auch in meinen Gedanken vorkamen und es ist besonders für die Menschen geeignet, die immer noch auf der Suche nach der Wahrheit sind und glaube, daß es sehr hilfreich sein kann für vielen.
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