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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hilfreiche persönliche Recherche eines Gerichtsjournalisten
Als Antwort auf einige der negativen Rezensionen:

Im englischen Original heißt der Untertitel "A Journalist's Personal Investigation of the Evidence for Jesus", außerdem beschreibt Lee Strobel in der Ich-Perspektive seine persönlichen Erlebnisse (Interviews). Es ist also klar, dass immer, wenn von "das ist überzeugend" die Rede ist, in...
Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von C. Thiemann

versus
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1 oder 5 Sterne für das Buch ?
Es fällt schwer, sich entscheiden zu müssen, ob das Buch 1 oder 5 Sterne verdient.

Der Autor beschreibt, wie er grundsätzliche Fragen über Glaubwürdigkeit der Evangelien, Auferstehung etc., die eigentlich die meisten der am Christentum Interessierten mit sich herumtragen, angesehenen Wissenschaftlern gestellt hat. Die Antworten sind an...
Veröffentlicht am 13. Juli 2006 von Godot


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hilfreiche persönliche Recherche eines Gerichtsjournalisten, 16. Juni 2006
Als Antwort auf einige der negativen Rezensionen:

Im englischen Original heißt der Untertitel "A Journalist's Personal Investigation of the Evidence for Jesus", außerdem beschreibt Lee Strobel in der Ich-Perspektive seine persönlichen Erlebnisse (Interviews). Es ist also klar, dass immer, wenn von "das ist überzeugend" die Rede ist, in Wirklichkeit "das überzeugt mich" gemeint ist. Und dann ist es auch nicht so überraschend oder anmaßend, im Epilog dazu aufzufordern, sich selbst davon zu überzeugen, wie auch hin und wieder schon im Text zu finden ist.

Im englischen Original ist außerdem auffällig, dass immer das Wort evidence, also Beweis im Sinne von Beweisstück in einer Gerichtsverhandlung, und nicht proof (Beweis im mathematischen Sinne) benutzt wird. Insgesamt ist das Buch sehr stark von Lee Strobels Hintergrund als Gerichtsreporter geprägt und er stellt im Prolog klar, dass jeglicher evidence über historische Ereignisse nichts beweisen, sondern nur plausibel machen kann - das aber unter Umständen sehr überzeugend.

Insgesamt finde ich das Buch sehr gut, auch wenn einige Fragen nicht 100%ig überzeugend beantwortet werden (aus meiner Sicht, Lee Strobel ist zumeist immer überzeugt). Das sollte man dann vielleicht als Anreiz nehmen, selber ein wenig weiterzufragen.
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72 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat meinen Glauben gewandelt, 10. Dezember 2002
Von 
Christian (Harrington, Quebec Canada) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich habe dieses Buch in zwei Tagen durchgelesen und konnte es nicht weg legen. Ich war schon Christ, bevor ich das Buch gelesen habe, hatte aber von Zeit zu Zeit immer noch nagende Zweifel, die mir in meinem Glauben im Wege standen. Ich bin Physiker und denke daher eher rational. Dieses Buch hat mir wirklich geholfen, meine Zweifel auszuräumen und mich in meinem Glauben zu stärken.
Lee Strobel geht den Fall Jesus an wie einen Gerichtsfall. Er schaut sich das Beweismaterial Stück für Stück an und diskutiert es mit Experten in den jeweiligen Gebieten. Die Kapitel befassen sich damit, ob die Evangelien treu aufgeschrieben wurden, ob sie korrekt bis heute übertragen wurden, ob es Beweismaterial außer der Bibel gibt, wer Jesus glaubte, gewesen zu sein, wer Jesus wirklich war, ob das Grab wirklich leer war und ob Jesus wirklich auferstanden ist. In allen Fragen führen die Experten solch überzeugende Argumente an, dass es wirklich schwer ist, etwas dagegen anzubringen. Wer dieses Buch mit einem offenen Herzen liest, kann meiner Meinung nach nicht anders, als dem Autor auf seinem Weg zum Christentum zu folgen.
Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert sowohl für Christen, die ihren Glauben stärken wollen, als auch für Skeptiker.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber, 23. April 2007
Von 
Matlock75 (Gernsbach, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
ich kann dieses Buch nur jedem suchenden und zweifelnden ans Herz legen.

Aber, und das ist der springende Punkt, dieses Buch wird nicht alleine alle Fragen beantworten können.

Mir konnten viele eigene Erfahrungen in meinem Glauben und andere Christen weiter helfen.

Ich fand das Buch ansprechend und gut geschrieben. Der Schreibstil ist sicherlich eigen, mir hat er gefallen. Als albern sollte man es keinesfalls abtun.

Unterm Strich bleiben allerdings kaum Fragen offen, aber, das was den Glauben ausmacht, kann das Buch nicht vermitteln. Hier müssen eigene Erfahrungen mit reinspielen...
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus Christus und die Berichte über ihn kritisch untersucht, 23. Oktober 2001
Ein kritischer Journalist steigt verschiedensten Wissenschaftlern und Gelehrten aus allen möglichen Gebieten auf die Bude und konfrontiert sie mit den schwierigsten Fragen über Jesus. Haben Christen wirklich recht mit ihrer Behauptung, dass Jesus gelebt, Kranke geheilt und nach drei Tagen den Tod überwunden hat? Gibt es stichhaltige Beweise dafür? Nicht viel mehr unzählige Gründe, all das nicht zu glauben? Was Lee Strobel herausbekommt bei seiner Interviewjagt durch die USA ist umwerfend und sein Stil ist packend zugleich. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Es ist genau das Richtige für jemanden, der herausfinden möchte, wie glaubwürdig das, was in den Evangelien steht wirklich ist.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das habe ich gesucht!, 12. November 2003
Ich bin Christ, kein Frage. Aber wie andere Christen auch, habe auch ich nicht meinen Verstand ausgeschaltet, sondern habe Fragen.
Denn mir ist klar, es gibt nur eine Wahrheit, 2+2 ist 4 und nicht 5, auch wenn es noch soviele behaupten. Und diese Wahrheit, wo kommen wir her und wo geht es hin, gilt es zu untersuchen. Hierbei ist dieses Buch sehr gut geeignet. Hier sieht man, dass der Glaube an die Bibel und im speziellen an Jesus Christus nicht ersponnen, mythisiert oder sonstwas ist. Hier zählen die Fakten, die es zu reichlich gibt. Diese Fakten sind wesentlich reichhaltiger als der
Zug Hannibals über die Alpen oder auch nur die Existenz von Cäsar, Dinge, die keiner ernstlich bezweifelt. Wenn aber Augenzeugen von den damaligen Dingen berichten und zwar in einer Weise, die jeden Historiker mehr als zufrieden stellt, dann sollten wir dieser Sach
einmal in unserem Leben die Aufmerksamkeit widemen. Wer wie ein Geschworener urteilsfrei an dieses Buch geht und es wirklich liest wird sehr ernst ans überlegen kommen. Denn die Beweise und Indizien sind einfach erdrückend. Sehr gut ist auch, dass Strobel zu jedem Kapitel weitere Bücher angibt um das zu vertiefen, wenn es denn noch nicht reicht. Alles in allem sehr zu empfehlen, hiernach kann sich jeder noch kritische Mensch ein neues Urteil erlauben.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich überzeugt, 8. Mai 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich von Anfang an christlich erzogen wurde, kamen mir in letzter Zeit doch einige Glaubenszweifel, vor allem über die Historizität Jesu.
Doch dieses Buch räumt endlich mit den angeblichen Problemen und Widersprüchen des christlichen Glaubens auf. Es wird eindrucksvoll erwiesen, dass es sich bei den Evangelien nicht um Märchen, sondern um Tatsachenberichte handelt. Dabei kommen alle Wissenschaftsgebiete zum tragen: Archäologie, Kriminologie, Medizin, Phsychologie. Auch die angeblichen Argumente der atheistischen Gegenseite werden eindrucksvoll widerlegt.
Mein Urteil im Fall Jesu ist zumindest jetzt sicher gefällt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes und herausforderndes Buch !, 4. August 1999
Von Ein Kunde
Der Gerichtsreporter des "Chicago Tribune", Lee Strobel, sieht sich durch seine Frau herausgefordert, den Fall Jesus zu recherchieren. Nach 21 Monaten gründlicher Nachforschungen hat er dieses umfassende Material gesammelt und zieht seine eigenen verblüffenden Schlüsse. Der Fall Jesus ist wissenschaftlich korrekt erarbeitet und gibt ausgewogen den state of the art wieder, ohne dabei langweilig zu sein, er ist spannend, ohne in das seichte Fahrwasser des Populärwissenschaftlichen zu geraten. Ein gelungenes und herausforderndes Buch !
Stimmen aus der Fachwelt:
Selten wurde Forschung so leicht vermittelt wie hier ! (Prof. Dr. Klaus Berger, Heidelberg)
So stelle ich mir ein christliches Buch vor, das man einem denkenden Zeitgenossen in die Hand drücken kann. (Dr. Armin Baum, Gießen)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreich für Rationalisten, 25. Juni 2002
Das Buch von Lee Strobel ist für einen wissenschaftlich denkenden Menschen m.E. sehr hilfreich. Wer auf seiner christliche Suche bedenken ob der Richtigkeit vieler unglaublicher Teile im neuen Testament hat, findet hier sehr stichhaltige Argumente. Am Ende fragt man sich vielleicht, wie man reagieren müsste, wenn man absolut sicher wüsste, dass alles der Wahrheit entspricht. Die Zeugenaussagen von (alles andere als kleinkalibrigen) Wissenschaftlern, festigten diese Wahrheitsvermutung zumindest bei mir. Für Suchende und Zweifelnde sicherlich ein sehr empfehlenswertes Buch!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gerichtsreporter auf Suche nach einer Apologie des Historischen Dogmatismus, 14. Dezember 2006
Sicher ist der Stil nicht gewöhnlich für ein Sachbuch. Normalerweise jedenfalls ist ein Sachbuch wesentlich nüchterner geschrieben. Aber bei diesem Thema geht das wohl kaum. Denn man merkt: Wes das Herz voll, des der Mund quillt über. Wer von vornherein kritisch ist, wird wohl kaum es gut finden Gegenargumente präsentiert zu bekommen. Was übrigens der Sinn des Ganzen ist. Denn das liberale, humanistische kennt man ja sowieso. Was mir gut gefällt ist, dass sogar die erzkonservativen nicht alles was sie gerne hätten so darstellen.

Im übrigen finde ich die 1 Sterne Rezensionen nicht nur sachlich argumentiert. Aber auch hier sieht man, wie bei Strobel: Wes des Herz voll ist, des Mund quillt über.

Ach ja, den Punktabzug gibt es wegen des Designs.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1 oder 5 Sterne für das Buch ?, 13. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es fällt schwer, sich entscheiden zu müssen, ob das Buch 1 oder 5 Sterne verdient.

Der Autor beschreibt, wie er grundsätzliche Fragen über Glaubwürdigkeit der Evangelien, Auferstehung etc., die eigentlich die meisten der am Christentum Interessierten mit sich herumtragen, angesehenen Wissenschaftlern gestellt hat. Die Antworten sind an und für sich sehr klar und eindeutig und an und auch gut argumentiert. Allerdings hat der Autor sicher nur Fachleute herangezogen, die eine Bestätigung der Sicht des Christentums geben und keine Kritiker. Eine Gegenüberstellung von unterschiedlichen Meinungen (sh. Thiede-Lüdermann) wäre sicher überzeugender gewesen. Den Kritiker spielt der Autor gleich selbst, allerdings in einer Weise, die für den befragten Wissenschaftler einen aufgelegten 11-Meter bedeutet. Trotzdem ist der Informationsgehalt und die Argumentation durchaus gut und interessant. Dafür könnte es fast 5 Sterne geben.

Der Autor, der sich selbst als Journalist bezeichnet, der die Argumente des Christentms auf den Prüfstand stellen will, macht dies allerdings ganz im Stil eines amerikanischen Kriminalreporters.

"Er lehnte sich zurück, sah dem aufsteigenden Rauch seiner Zigarette nach und hob, bevor er mir die Antwort gab, leicht seine Augenbraue. Nach einem kleinen Schluck aus seiner Moccatasse .....". Eher im Stil eines Jerry Cotton werden die Dialoge mit den Wissenschaftlern geschildert. Das macht es für Europäer schwierig bis lächerlich, ein Sachbuch in diesem Stil zu lesen. Offenbar braucht der amerikanische Leser die Atmosphäre eines Kriminalromanesneben um sachliche Information zu verarbeiten.

Eine Frage wird an einen Wissenschaftler gerichtet, eine durchaus fundierte Anwort folgt, ein etwas naiver und offenbar kritischer Einwand wird nachgesetzt, der letztlich fundiert beantwortet wird und: "Das überzeugte mich, diese schlagenden Argumente brachten mir den unwiderlegbaren Beweis ..." So ähnlich zieht es sich durch das ganze Buch.

Insgesamt ein durchaus lesenswertes Buch mit guten und verständlichen Argumenten, wenn man das Ganze in der mehr als komischen Verpackung eines billigen Kriminalromanes verträgt.

Gerechterweise 3 Punkte als Mittelwert.
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Der Fall Jesus  Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit
Der Fall Jesus Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit von Lee Strobel (Gebundene Ausgabe - 2005)
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