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5.0 von 5 Sternen ehrlich authentisch geschreiben
Das Buch ist gut geschrieben und der Vater sagt auch, dass er vieles zuerst nicht glauben konnte was sein Sohn erzählt, sei Sohn war im Himmel, er beschreibt teilweise den Himmel, manches darf er erzählen und manches nicht.
Sein Vater erzählt auch, dass es trotz seines Glaubens nicht leicht war und es eine Ehekrise gab. Ich glaube selbst an Jesus...
Veröffentlicht am 28. September 2011 von Claudia Tussing

versus
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autor bekennt Betrug - Himmelserfahrung erweist sich als Lügengeschichte - Pressemeldung vom 16.1.2015
Aßlar (idea) – Der christliche Verlag Gerth Medien (Aßlar bei Wetzlar) hat die Auslieferung eines Buches über den angeblichen Aufenthalt eines Jungen bei Jesus Christus im Himmel gestoppt. Der Stoff des zuerst 2010 erschienenen internationalen Bestsellers „Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte – Eine wahre Geschichte“ ist...
Vor 4 Monaten von Frank Eckental veröffentlicht


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autor bekennt Betrug - Himmelserfahrung erweist sich als Lügengeschichte - Pressemeldung vom 16.1.2015, 16. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Aßlar (idea) – Der christliche Verlag Gerth Medien (Aßlar bei Wetzlar) hat die Auslieferung eines Buches über den angeblichen Aufenthalt eines Jungen bei Jesus Christus im Himmel gestoppt. Der Stoff des zuerst 2010 erschienenen internationalen Bestsellers „Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte – Eine wahre Geschichte“ ist nach Angaben des Titelhelden und Co-Autors Alex Malarkey frei erfunden. Wie Gerth Medien der Evangelischen Nachrichtenagentur idea am 16. Januar auf Anfrage mitteilte, hat man den zuständigen US-amerikanischen Verlag um Stellungnahme gebeten; am 19. Januar werde man über weitere Schritte beraten. Der Verlag Tyndale House (Carol Stream bei Chicago) hat US-Medien bereits mitgeteilt, dass er das Buch und alle damit verbundenen Produkte aus der Herstellung nehme.

„Ich bin nicht im Himmel gewesen“

Das Buch, das Alex’ Vater Kevin mit seinem Sohn verfasst hat, schildert die Folgen eines schweren Autounfalls der beiden im Jahr 2004. Der damals sechsjährige Junge wurde so schwer verletzt, dass er an der Schwelle zum Tod stand und ins Koma fiel. Als er zwei Monate später gelähmt erwachte, behauptete er, dass ihn Engel in den Himmel gebracht hätten. Auch habe er einen Blick in die Pforten der Hölle tun können. Jetzt wandte sich Alex mit einem im Internet veröffentlichten Offenen Brief an alle Verlage, die das Buch verbreiten, sowie an Kunden und Leser. „Ich bin nicht gestorben. Ich bin nicht im Himmel gewesen“, so Alex Malarkey. Er habe die Geschichte nur geschrieben, um Aufmerksamkeit zu erregen. Damals habe er die Bibel noch nicht gelesen. Heute wisse er, dass sich Menschen nicht durch Lügengeschichten verführen lassen sollten. Sie sollten nur die Heilige Schrift lesen; das sei genug: „Die Bibel ist die einzige Quelle der Wahrheit.“ Nur durch Buße und die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Jesus Christus könne man in den Himmel kommen – und nicht, indem man ein menschliches Werk lese. Alex Malarkey: „Ich möchte die ganze Welt wissen lassen, dass die Bibel ausreicht.“ Das sollten die Herausgeber von Büchern über angebliche Himmelserfahrungen bedenken.

Vergebliche Versuche, die Wahrheit zu verbreiten

Nach Angaben der Mutter von Alex, Beth Malarkey, hat ihr Sohn bereits früher versucht, mit der Wahrheit ans Licht zu kommen. Doch als er sich einem Pastor offenbart und ihn darauf hingewiesen habe, dass die Auslieferung des Buches gestoppt werden müsse, habe dieser ihm entgegengehalten, dass viele Leser durch die Lektüre „gesegnet“ worden seien. Beth Malarkey hat bereits im vorigen April in einem Internet-Blog vergeblich versucht, die Geschichte richtigzustellen.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ehrlich authentisch geschreiben, 28. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist gut geschrieben und der Vater sagt auch, dass er vieles zuerst nicht glauben konnte was sein Sohn erzählt, sei Sohn war im Himmel, er beschreibt teilweise den Himmel, manches darf er erzählen und manches nicht.
Sein Vater erzählt auch, dass es trotz seines Glaubens nicht leicht war und es eine Ehekrise gab. Ich glaube selbst an Jesus Christus, aber ich hatte nicht das Gefühl missioniert zu werden, aber war erstaunt, was ein Junge alles ertragen kann.
Ich gehe mit dem Berichen nach dem Tod kritisch heran, aber ich weiß, dass mein Geist und Verstand nicht alles erfassen kann.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet., 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Nach den vielen guten Rezensionen habe auch ich das Buch bestellt. Die Geschichte berührt, ganz ohne Zweifel. Das Leiden des kleinen Jungen, die immensen Eigenvorwürfe des Vaters (Unfallverursacher), die Sorgen und Ängste der gesamten Familie gehen ans Herz. Allerdings habe ich von Seite zu Seite gewartet, dass der Himmel aus der Sicht des Jungen nun auch, wie angekündigt, beschrieben wird. Das Buch hat mich daher eher sehr traurig gestimmt. Es werden ganz detalliert die Verletzungen des Jungen aufgeführt (mit der Abbildung von Röntgenbildern etc.) und ähnelt eher einem Unfallbericht anstatt einer Beschreibung, wie das Kind nun den Himmel wirklich erlebt hat. Ich hatte ein Buch erwartet, das Trost spendet, da es unsere nicht-sichtbare Welt mit den Augen eines kleinen Kindes erklärt, das den Himmel aufgrund dieses schrecklichen Unfalls, leider erleben musste. Dazu gab es aber immer nur sehr wenige, dünne Textpassagen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine neuen Antworten - aber: eine christliche Kraftquelle!, 12. Mai 2012
Von 
MaBa (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Kevin Malarkey ist ein christlicher Therapeut, der zusammen mit seiner Frau Beth und seinen vier Kindern (Alex, Aron, Grace und Ryan) in Ohio lebt. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Alex entstanden, der seit einem Autounfall im November 2004 querschnittsgelähmt ist. Alex war zu Beginn skeptisch, ob das Buch mit seinen Erlebnissen und denen seiner Familie wirklich veröffentlich werden sollte, da er befürchtete, dass die Menschen dann ihn erhöhen und bewundern, anstelle demjenigen um den es in Wahrheit geht: GOTT!

"Just because something is easy does not make it good and just because it is hard does not make it bad." (Nur weil etwas einfach ist, heisst das nicht, dass es gut ist und nur weil etwas schwierig ist, heisst das nicht, dass es schlecht ist).
Diese Aussage von Kevin Malarkey, die ich beim googlen auf Twitter fand, könnte als Untertitel für dieses Buch stehen, denn es ist die Losung, die durch das ganze Buch immer zwischen den Zeilen steht.

Doch fangen wir vorne an: Im November 2004 - auf dem Heimweg vom Gottesdienst -, Kevin Malarkey, 39, dreht sich während der Fahrt kurz zu seinem Sohn um, als es zu einem fürchterlichen Zusammenstoss mit einem anderen Auto kommt, das Vorfahrt gehabt hätte. Kevin kommt mit dem Schrecken davon, hingegen sein Sohn Alex, 6, trägt lebensgefährliche Verletzungen davon. Im Kinderkrankenhaus liegt Alex nun für zwei Monate im Koma. Kevin ringt mit sich und den Selbstvorwürfen, er dachte sogar an Selbstmord im ersten Moment nach dem Unfall. Als Alex aufwacht und nach und nach ins Leben zurückkehrt, erzählt Alex erstaunliche Dinge: er erzählt, dass er den Autounfall und die Hilfeleistungen beobachtet habe, dass er gesehen habe, dass Engel seinen Vater Kevin aus dem Auto getragen hätten und einer seinen Kopf gestützt hätte, dass er (Alex) mit Jesus geredet habe, dass er nicht über alles sprechen dürfe, weil es ihm Gott verboten hat, dass es einen inneren und einen äusseren Himmel gebe und dass sich im äusseren Himmel ein Loch, das zur Hölle führe, befinde, dass der Teufel drei Köpfe habe und dass er von ihm angelogen worden sei...). Er scheint aber auch eine prophetische Gabe entwickelt zu haben, als er z.B. einem Gemeindemitglied, Margaret, die an seinem Bett betete, sagte, dass ihr Sohn heimkehren werde (Ihr Sohn lebte zum besagten Zeitpunkt seit mehreren Jahren bei seinem Vater und es bestand keine Aussicht, dass er jeweils wieder zu Margaret zurückkehren und bei ihr wohnen würde). Nach zwei Wochen bewahrheitete sich die Prophezeiung.

Im 2009 schliesslich kann bei Alex die "Christopher Reeve Operation" durchgeführt werden (Luftröhren¬schnitt, bei dem dem Patienten ein Muskeln und Nerven-Stimulanzgerät eingesetzt wird, damit diesem ermöglicht wird, ohne Beatmungsgerät auszukommen). Das Buch endet mit dem Autokennschild: WIL WALK ("wird laufen", S. 239).

Die Geschichte ist geprägt von Hoffnung, Liebe, Gottesvertrauen, aber ebenso auch von zahlreichen Rückschlägen. So verschweigt Kevin Malarkey nicht, dass die Situation mit Alex auch seine Ehe mit Beth und ihre Liebe zueinander auf eine harte Probe gestellt hatte, weil einfach oftmals der Stress und der mangelnde Schlaf die Grenze des Ertragbaren erreicht hatte. Hoffnung aufzustehen und weiterzumachen gab ihnen jedoch immer wieder der Glaube an Gott und seine Vorsehung, an die vielen Menschen die für Alex und für seine Familie beteten und die finanzielle Unterstützung von teilweise auch völlig fremden Personen. Dieses Buch zeigt auf, wo Halt zu finden ist, wenn alles Bisherige und alle Pläne sich in Luft auflösen und man plötzlich mit einem solchen Schicksalsschlag umgehen muss. Ein wirklich Mut machendes Buch.

Dieses Buch behandelt keine neuen Fragen, es gibt aber auch keine verbindlichen Antworten auf die Frage: Was kommt danach? Alex erzählt nichts Neues (was nicht andere, die Nahtoderfahrungen hatten, auch schon erwähnten), wenn er sagt:

- Dass er bei Gott sehr glücklich war und alles perfekt war
- Dass der Himmel nicht irgendwo, sondern um uns ist, dass er überall ist
- Dass die Engel Flügel hätten
- Dass der Teufel versuchte, ihn auf eine falsche Fährte zu locken

Obwohl es in diesem Buch hauptsächlich um die Begegnungen mit Gott geht, wirkt das Buch nicht missionarisch. Die Bibelzitate und die Textauszüge von Kevin, Beth, Pastor, Vater von Kevin u.a. sind jeweils dann eingebracht, wenn es dem Verlauf der Geschichte gerade entspricht - oder umgekehrt. Man ist unweigerlich betroffen, weil das Buch so ehrlich geschrieben ist - mit allen Höhen und Tiefen. An Gott glauben bedeutet nicht, vor allem Unangenehmen, Schwierigen oder Schwächegefühlen gefeit zu sein. "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." (2. Korinther 12,9)...und dadurch wirst du befähigt, zu (er)tragen und durchzutragen, was auf dich zukommt!

Im Internet 100huntley.com / Stichwortsuche: Kevin Malarkey) finden Sie diverse Videos und Interviews rund um dieses Buch. Hier können Sie sich noch einen visuellen Eindruck über die betroffenen Personen verschaffen. Empfehlenswert!
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60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glaube versetzt Berge, 23. Juni 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Vater Kevin und Sohn Alex waren auf dem Weg nach Hause. Nach dem Gottesdienst waren beide noch kurz auf einem Spielplatz. Dann stiegen sie ins Auto und wollten nach Hause. Aber Kevin nahm einem anderen Auto die Vorfahrt und es gab einen riesigen Knall.

Während er nur leicht verletzt war, gaben die Sanitäter Alex auf. Sie überlegten sogar bereits ob sie den Notarzt wieder ins Krankenhaus zurückrufen lassen sollten. Alex lag völlig reglos in seinem Autokindersitz und wurde mit einem Helikopter ins Krankenhaus gebracht.

Den Vater beschäftigten seine Wut und Scham und er drohte in Selbstvorwürfen zu ertrinken. Kevin selbst schildert in seinem Buch die Geschehnisse sehr offen. Überall in Amerika entstehen Gebetsgruppen für Alex und das Wunderbare geschieht, er überlebt. Obwohl selbst die Ärzte nur wenig Hoffnung hatten, stabilisiert sich sein Zustand.

Vater und Sohn schrieben dieses Buch gemeinsam, auch viele Weggefährten und Ärzte und Schwestern gaben schriftlich ihre Meinung ab.

Alex berichtet wie selbstverständlich von seinem Ankommen im Himmel, von seinem "Daddy im Himmel", der ihn dann aber doch noch nicht haben wollte. Als Leser staune ich nur und hetze mich durch das Buch. Was ich zu lesen bekomme ist so unfassbar, so wunderlich, dass man es wohl ohne Übertreibung eine Wundergeschichte nennen kann.

Bei aller persönlichen Anteilnahme stehe ich staunend vor dieser Geschichte und gestehe mir ein, bislang habe ich Gott unterschätzt!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Übertrieben evangelikal und positiv - nichts für Zweifler!, 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Man merkt recht schnell beim Lesen dieses Buches, dass die Familie extrem gläubig und evangelikal ist, das heißt, für mich, als langweilige bodenständige evangelische Christin, übertrieben begeistert und ein Glaube ohne Zweifel. Dadurch passiert es durchgängig im Buch, dass wundersame Dinge, die geschehen sind (und das möchte ich nicht alles bezweifeln!)dadurch unterstrichen und bezeugt werden wollen, indem immer und stetig das große Vertrauen in Gott und die Wichtigkeit des Gebets betont wird. Das ist schade - denn genau dadurch wird die ganze Geschichte eigentlich weniger glaubhaft, als sie an für sich ist. Es ist einfach unmöglich, dass eine Familie in solch einer Situation nicht auch verzweifelt ist. Der Junge liegt im Koma und seine besten Aussichten sind, dass er vielleicht, mit viel Glück, irgendwann einmal aufwacht, um dann wahrscheinlich festzustellen, dass er weder sich bewegen, noch sprechen, noch essen, geschweige denn selbst atmen kann. Niemand kann mir erzählen, dass er in solch einer Situation nicht verzweifelt ist und mit Gott hadert oder auch mal ihn anklagt. Denn das gehört zu einem gesunden Glauben auch dazu - man darf (!!!) auch Gott anklagen, zweifeln, wütend sein. Warum sonst gibt es im Alten Testament solch viele Klagepsalmen? Weil die Menschen schon immer mit Gott auch gehadert haben.Es ist schade, denn dieses übertriebene "Gottvertrauen" macht die Schilderungen der Erlebnisse des Jungen unglaubwürdiger, weil die Eltern bzw. der Vater "für den Jungen" sprechen, was der Junge wiederum den Eltern erzählt hat.
Es ist doch eigentlich schon ein Wunder an sich, dass der Junge den Unfall überhaupt überlebt hat und in dem Zusammenhang auch nicht zu bezweifeln, dass Gott uns damit etwas sagen/zeigen möchte. Warum muss dies mit unglaubwürdigen Geschichten von Visionen und Eingebungen von Freunden der Eltern unterstrichen werden? Einmal wird z.B. berichtet, dass eine Freundin der Eltern, die nachts am Bett des Jungen wacht, auf einmal durch ein Wassergeräusch "das sichere Gefühl" hat, dass sich Engel um den Jungen kümmern. Einige Seiten später lesen wir dann, dass eine fremde Künstlerin bei den Eltern des Jungen anruft und erzählt, sie habe von ihrem Jungen und drei Engeln "geträumt", die den Jungen am Krankenbett versorgt haben und sie habe davon ein Bild gemalt. Diese Geschichte ist sehr eindrücklich und hätte an für sich schon ausgereicht, um den Leser zum Staunen und Nachdenken zu bringen. Aber wozu muss diese Geschichte, durch den unglaubwürdigen Part der Freundin noch unterstrichen werden?? Das klingt ganz danach, als könne man das Wunder selbst nicht glauben und müsse es noch "aufputschen", um es fremden glaubhafter zu machen.
Kurzum: Hier gilt das Sprichwort, weniger ist oft mehr!!! Auch in diesem Buch wäre weniger "mehr" gewesen. Bodenständige Christen, die auch mal zweifeln, wird dieses Buch eher noch mehr zum Zweifeln bringen als dass es sie befreit.
Und zuletzt muss man auch sagen, dass dieses Buch, so scheint es mir jedenfalls, in erster Linie wohl dazu da war, damit der Vater schriftlich seine Erlebnisse verarbeiten konnte, er erzählt nämlich überwiegend von sich selbst. Die Parts, die er an Stelle seines Sohnes geschrieben hat, wirken sehr gekünstelt "erwachsen". Es werden Begriffe benutzt, die ein Kind gar nicht kennen kann. Auch hier hätte es besser getan, man hätte sich wirklich auf die "Kindesworte" beschränkt - aber das hätte dann wohl kaum ein ganzes Buch gereicht.

Wenn Sie wirklich ein wundersames eindrückliches Buch von einem Kind zu diesem Thema lesen wollen, dann nehmen Sie besser "Den Himmel gibt's echt"!
Denn in diesem Buch spricht tatsächlich der betroffene Junge, und nicht in erwachsener Sprache an seiner Stelle der Vater.
Denn wir wissen ja alle: Erwachsene reimen sich oft etwas zusammen, aber Kinder lügen bei solchen Dingen nicht, sondern treffen die Wahrheit und den wunden Punkt.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jesus, Engel, Himmel und Hölle, 4. März 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Anders als bei Don Pipers Buch "90 Minuten im Himmel" war Alex offensichtlich nicht vor dem Himmelstor, sondern im Inneren. Alex konnte mit Jesus sprechen und dieser zeigte ihm verschieden Szenarien. Sehr detailliert und eindrücklich wird von Engeln berichtet. Es wird klar, dass diese Engel auch hier auf der Erde ihre Arbeit tun. So brichtet Alex seinem Vater, dass er nach seinem Tod gesehen habe, wie fünf Engel den Körper seines Vaters aus dem Unfallwrack getragen haben. Alex habe nach dem Unfall neben Jesus gestanden und die Unfallszene eine Zeit kang beobachtet, obwohl sein toter Körper noch im Kindersitz angeschnallt war. Er blieb so lange bis der Hubschrauber seinen Leib wegbrachte ins Krankenhaus, dann ging er mit Jesus in den Himmel.
Nach der Reanimation im Krankenhaus und einem langen Koma beginnt die Erholung. Alex hatte einen gebrochenen Halswirbel und blieb querschnittsgelähmt. Doch nach und nach berichtet er ein wenig über den Himmel. Ohne, dass es ausdrücklich gesagt wird, wird doch sehr deutlich, dass die christliche Lehre von Himmel und Hölle wahr ist. Er habe am äußersten Himmel das Loch zur Hölle gesehen, so berichtet er. Außerdem hatte er offensichtlich regelmäßigen Besuch von Engeln in seinem Krankenzimmer gehabt. Es gibt keine Vermischung von anderen Weltauschungen wie z. B. esoterische oder anthroposophische Denkansätze. Wer sich mit der christlichen Lehre schwer tut, dem ist das Buch möglicherweise nicht hilfreich, denn die Schlußfolgerung, dass der Weg über Jesus Christus zum Seelenheil führt ist hier zwingend.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gottes Offenbarung, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Themen, wie sie in diesem Buch behandelt werden, können immer auf eine unterschiedliche Leserschaft stossen. Die einen glauben daran, die anderen ziehen es in Zweifel. Das, was dem kleinen Jungen von Gott geoffenbart wurde, wird nicht als sensationeller Himmelseinblick geschildert. Alex gibt an, dass ihm Gott untersagt hat, gewisse Dinge weiterzuerzählen. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir die Herrlichkeit des Himmels mit unserem begrenzten Verstand nicht verstehen könnten. Nahtoderfahrungen und Einblicke, wenn auch nur begrenzt, ins Jenseits, haben schon manche Menschen erfahren dürfen. Ich finde es wichtig, dass wir diese Schilderungen an Hand der Bibel prüfen. Auch wenn das Buch sicher in einer ansprechenderen Form hätte geschrieben werden können, erscheint das Niedergeschriebene glaubhaft. Wie er mit dem Inhalt der Lektüre umgeht und sie bewertet, muss jede(r) Leser(in) selbst entscheiden.
Geschrieben am 15. Juli 2012
von Friedhelm Seelig
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich weiß ich wie es im Himmel aussieht, 19. September 2011
Von 
M. Ehrhart "Perle" (Schindhard) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Geschenk des Himmels. Ich beschäftige mich seit längerem mit der Bibel und nachdem ich das Buch "Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte" gelesen habe, spürte ich die ungeheuere Kraft, die um uns wirkt. Die Kraft des Gebetes, die Mächte die auf uns Einfluß nehmen, die Hilfe die wir erfahren wenn wir in Jesus sind. Es ist unglaublich und so wunderbar, dass einem Menschenkind dieser Einblick gewährt wird. Dieser Einblick schenkt uns Sicherheit und Frieden, wir sind auf dem Weg, auf dem Weg nach Hause. Und wer in seinem Leben umkehrt und buße tut, die Rettung Jesu am Kreuz annimmt und sich selbst Jesus schenkt, in diese Menschen zieht der heilige Geist ein und wirkt in ihm. Der heilige Geist schläft nie und beschützt uns, wenn unser Geist und unsere Seele ruhen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Liest und spürt selbst, was es bedeutet Christ zu sein...

Ich schließe mich dem Gebet für Alex an.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch!, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist das beste Buch, das ich je gelesen habe. Die Ereignisse, die der Junge erlebt hat sind so unglaublich, dass man es fast nicht glaubt. Durch das Buch erfährt man wie gnädig und voll Liebe Gott ist. Es gibt einen farbigen Teil im Innenteil. Eine Internetseite gibt es ebenfalls auf [...] Ich empfehle jedem dieses Buch, der mehr über das was nach dem Tod kommt wissen möchte. Ich hoffe, dass auch heute noch Menschen für Alex Malarkey und seine Familie beten.
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Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte.
Der Junge, der aus dem Himmel zurückkehrte: Eine wahre Geschichte. von Alex Malarkey (Gebundene Ausgabe - Juni 2011)
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