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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick ins Jenseits
Bücher über diese Thematik rufen in der Leserschaft die unterschiedlichsten Reaktionen hervor. Als Christ sollte man daher den Inhalt anhand der Bibel überprüfen können. Leider hängen sich an dieses Thema auch überreligiöse Menschen mit falschen Vorstellungen und Trittbrettfahrer an. Deshalb sollten Bücher zu diesem Thema...
Vor 21 Monaten von Friedhelm Seelig veröffentlicht

versus
49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buchtitel ist verfehlt
Der Inhalt stimmt absolut nicht mit dem Titel des Buches überein. Auf nur 18 von 218 Seiten werden die Himmelserfahrungen geschildert, also insgesamt nicht mal 10 % des Buches befassen sich mit der Himmelsbeschreibung. Der Rest ist ein s e h r detaillierter Bericht über den Unfall und die ganzen Operationen bzw. Reha-Maßnahmen und die Folgen. Ich habe...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von pizza


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick ins Jenseits, 8. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Bücher über diese Thematik rufen in der Leserschaft die unterschiedlichsten Reaktionen hervor. Als Christ sollte man daher den Inhalt anhand der Bibel überprüfen können. Leider hängen sich an dieses Thema auch überreligiöse Menschen mit falschen Vorstellungen und Trittbrettfahrer an. Deshalb sollten Bücher zu diesem Thema zusammen mit der Bibel gelesen werden. Dann kristallisiert sich sehr schnell heraus, wer die Wahrheit oder eine Geschichte schreibt. Don Piper ist als Pastor in den USA und mittlerweile weltweit über jeden Zweifel erhaben, gerade auch was sein Erlebnis angeht. Ganz offensichtlich, das gibt der medizinische Bericht her, war Don Piper eine gewisse Zeit "klinisch" tot. Durch Gottes Fügung fand sich unmittelbar nach dem Unfall jemand, der für ihn betete, obwohl die Lage aussichtlos schien. Eine in Windeseile angelaufene Gebetskette trug sicher mit dazu bei, Don Piper ins Leben zurückzuholen. Seine Beschreibungen über die Erlebnisse im Himmel erinnern mich an die Worte des Apostel Paulus im 2. Korintherbrief, Kapitel 12, Verse 1 bis 7, der ähnliches erlebt hat. Allein vor diesem Hintergrund ist der Bericht authentisch. Piper gibt selber zu, dass er gerne im Himmel geblieben wäre und hat lange damit zu kämpfen gehabt, warum er schwerstbehindert in das diesseitige Leben zurück kommen sollte. Mit der Zeit hat er erkannt, dass Gott die Aufgabe für ihn hat, die Menschen über die Realität des Himmels zu informieren und den Weg einzuschlagen, nämlich anzuerkennen, dass wir alle Sünder sind und der Annahme des Erlösungswerkes Jesu am Kreuz bedürfen, um bei unserem Tod, der unabwendbar auf uns zu kommt, auch dort hin zu gelangen. Wer eine sensationelle Offenbarung himmlischer Details erwartet an denen er sich hochziehen kann, geht leider mit falschen Vorstellungen an dieses Buch heran. Wer jedoch versucht, Don Piper zu verstehen, merkt sehr schnell, dass es ihm nicht um die Proklamation eines sensationellen persönlichen Erlebnisses geht; sondern darum, die Menschen für den Himmel zu sensibilisieren. Das ist ihm mit dem Co-Autor Cecil Murphey trotz aller Emotionen sehr sachlich gelungen. Mir persönlich hat das Buch den Himmel "ein Stück näher gebracht". Das wünsche ich jedem Leser, der unvoreingenommen diese Lektüre zur Hand nimmt.
Geschrieben am 8. Juli 2012
von Friedhelm Seelig
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es bringt zum Nachdenken, 6. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Cover
Das Cover ist ganz nett gestaltet, aber ich weiß nicht, ob ich das Buch anhand dessen gekauft hätte oder ob überhaupt meine Aufmerksamkeit erregt hätte.

Inhaltsbeschreibung
Es handelt sich um eine wahre Geschichte. Der Autor erzählt von seiner Nahtoderfahrung.
Don Piper hatte einen sehr schweren Autounfall und wurde von den Sanitätern und Polizisten für Tod erklärt. 90 Minuten nach dem Unfall setzt allerdings auf einmal sein Herzschlag wieder ein.
In diesem Buch erzählt Don Piper von diesen besagten 90 Minuten, welche er im Himmel verbracht hat. Ausserdem erzählt er von seinem Leben nach dem Unfall.

Meine Meinung
Das Buch ist nicht schlecht geschrieben und regt durchaus dazu an, sich über sein eigenes Leben Gedanken zu machen.
Es gibt nur einen Handlungsstrang und das Buch lässt sich sehr flüssig durchlesen.
Bei einigen Erzählungen habe ich Gänsehaut bekommen und das ein oder andere Mal war ich den Tränen nahe.
Das Einzige was mich an der Art der Erzählung stört ist, dass viele Sachen doppelt vorkommen und ich mir des Öfteren die Frage gestellt habe, ob ich mich in der Seite vertan habe, weil das habe ich ja eben schon gelesen.

Fazit
Ein durchaus anrührendes Buch. Gut geeignet für ruhige Lesestunden oder einen kuschligen Winterabend allein mit Buch und Kakao auf der Couch.
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buchtitel ist verfehlt, 20. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt stimmt absolut nicht mit dem Titel des Buches überein. Auf nur 18 von 218 Seiten werden die Himmelserfahrungen geschildert, also insgesamt nicht mal 10 % des Buches befassen sich mit der Himmelsbeschreibung. Der Rest ist ein s e h r detaillierter Bericht über den Unfall und die ganzen Operationen bzw. Reha-Maßnahmen und die Folgen. Ich habe dieses Buch gekauft weil ich mir über die Beschreibung des Himmels gerne mehr erhoffte. Leider wird auf den restlichen Seiten nur die natürlich schwere Krankengeschichte mit deren vielen Ausprägungen behandelt. Ich werde mir auf keinen Fall mehr ein Buch von Don Piper erwerben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentischer Bericht? Meine Meinung:Ja, 5. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Anscheinend gibt es ja einige Negativkritiken, die die Kürze des Himmelsberichtes erwähnen.

Gerade dieser Punkt ist für mich ein sehr guter - da es in anderen Büchern genau umgedreht ist.
Ich selber bin bei solchen Büchern immer sehr skeptisch, oft erscheinen sie mir sehr manipulativ und abgehoben.
Mit dieser Einstellung hab ich auch Don Pipers Buch gelesen - wurde aber nach 3 Kapiteln positiv enttäuscht.

Es ist eben keine Erzählung darüber, wie der Himmel aussieht, wie das Wasser schmeckt und wie er vor Gottes Thron stand, mit Engeln redet ... usw. Das was viele Bücher völlig übertreiben, unterlässt Piper völlig.
Und genau das macht sein Buch so sympathisch und ehrlich. Und auch authentisch.
Er schreibt immer wieder, dass diese Erfahrung zu besonders ist und das er es kaum in Worte fassen kann - zurecht, wir reden hier vom Himmel.
Auch, dass das Buch erst Jahre nach dem Erlebnis erscheint ist ein Indiz dafür - die meisten anderen Bücher erscheinen wenige Wochen nach ähnlichen Erlebnissen.
Don Piper möchte seine Erfahrungen nicht verschleißen, oder damit das schnelle Geld machen - das merkt man beim Lesen.

Es ist sein Bericht, wie er einen Unfall hatte, eigentlich tot war, im Himmel war und dann wieder aufwachte.
Es ist ein langer Bericht, wie er danach wieder Fuß fasste und irgendwie langsam gesund wurde.
Im Grunde ist es ein sehr seelsorgerliches Buch - Piper stellt sich darin seiner eigenen Perspektivlosigkeit und leugnet dort nicht die Hilflosigkeit seiner gesamten Situation. Er spricht sogar über Depressionen, die er danach im Krankenhaus hatte - ein Thema, was selten in christlichen Büchern angesprochen wird.

Kurzum, es stellt sich den Fragen, die die meisten Menschen wohl auch in so einer Situation haben. Und immer wieder schimmert die Hoffnung und Sehnsucht nach dem Himmel durch.

Wer also einen Bericht über jedes Detail im Himmel sucht, ist an diesem Buch falsch beraten.
Zumal meiner Meinung kein Buch so etwas leisten kann, selbst die Offenbarung findet da nur zaghaft Worte.

Wer aber einen außergewöhnlichen Lebensbericht eines ganz gewöhnlichen Menschen sucht, der kann hier zugreifen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr ein Gejammere als ein Wiedergeben eines Glückserlebnisses, 20. April 2012
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Enttäuschend! Zumindest diese Buchvariante ist sehr
enttäuschend! Statt dieses göttliche Glückserlebnis
positiv in sein Schicksal einzubinden ... ergeht sich
der Autor in einem unnötigen hyperdetaillierten Bericht
über seine Operationen etc. und ein peinliches Gejammere
über sein Schicksal.
Angeblich gibt es noch eine positive Variante
'Meine 90 Minuten im Himmel: Ein Blick auf das Leben nach dem Tod'
des selben Autors, aber dazu ist mir die Lust vergangen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der christliche Weg, der einzige Weg, 4. März 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Wer wissen möchte wie es im Himmel ist, der erfährt in diesem Buch etwas über den Vorhof. Don Piper erzählt dass er nach seinem tödlichen Unfall vor dem Himmelstor auftauchte und dort von einer großen Schar Menschen unterschiedlichen Alters jubelnd empfangen wurde. Er kannte einige davon, wie z. B. seinen Großvater und einen Schulfreund. Es waren Menschen, die durch Unfall oder im Alter vor ihm verstorben sind, aber auch Fremde. Alle Gebrechen dieser Leute waren verschwunden und er fühlte sofort, dass er nach Hause geht, wo er hingehörte. Das Buch verläßt nicht die biblische Lehre von Himmel und Hölle und dichtet auch nichts dazu. Wer Probleme mit der reinen christlichen Lehre hat und z. B. auch esoterische oder anthroposophische Ansichten hat findet hier keine Bestätigung. Im Gegenteil, ohne dass es ausdrücklich gesagt wird, wird doch deutlich, dass es offensichtlich doch nur den christlichen Weg zum Seelenheil geben kann. Die weitere Beschreibung von Don Pipers Genesung ist sehr langatmig und zeigt die ganze Schwachheit des Menschen in Krisen. Das macht Don Piper sympathisch und authentisch. Durch diesen Unfall bekam sein Leben einen anderen Sinn und Auftrag. Seine Berichte über den Himmelsvorhof haben schon hunderttausende Anderen geholfen und Trost gegeben. Jemand, der nicht an Gottes Heilsweg durch Jesus Christus glaubt, wird das Buch nicht hilfreich finden, die anderen schon.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sucht, kann hier finden!, 6. Februar 2009
Von 
G. Kohl "Leseratterich" (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Dass das Leben bei kaum jemanden in geregelten" Bahnen verläuft, lernt man oft selbst recht schnell, ohne dies ausdrücklich zu wollen. Für Don Piper lief" es durchaus wunderbar - bis er und seine Familie durch seinen unverschuldeten Unfall aus der von ihm befahrenen "normalen" Bahn geworfen wurden.

Das geht vielen Menschen so - nur bei ihm wäre dabei beinahe der irdische "Schlusspunkt" gesetzt worden - wenn nicht etwas für normale materialistisch eingestellte Menschen zumindest "menschlich nicht erklärbares" geschehen wäre.
Nach/bei einem Verkehrsunfall sterben in D täglich ca. 15 Menschen - meistens trifft es die Anderen" - so dass man sich meist keine Gedanken macht, wenn die Statistiken mit "5.200 Verkehrstoten jährlich" veröffentlicht werden. Nicht vergessen: Im Haushalt sterben jährlich rd. 14.000 Menschen an Unfällen, wenn man einschlägigen Statistiken glauben darf...
Worauf ich hinaus will - es sterben täglich Menschen, die ihr Ableben "unvorbereitet" trifft! Die stehen meiner Überzeugung nach dann als "bisher religiös nicht Interessierte" plötzlich ziemlich perplex "in einer anderen Welt, auf die sie sich nícht vorbereitet haben". Was sollen sie so plötzlich dort - geglaubt hat man ja nicht, dass "einem was passieren kann" - und dass man "so schnell" wo anders als dort sein kann, wo man noch eben war - das man zwar sieht, was "auf der Erde los ist" - dass man aber nicht mehr "mit denen da reden kann"...
Totale Überraschung! Was soll das denn?

Hier, bezogen auf Don Piper, ist für uns "normal dahin lebende Menschen" außergewöhnliches geschehen - nämlich dass jemand, bei dem der Tod nach einem schweren Unfall zwar durch Ärzte festgestellt wurde, er jedoch nach rd. 1 1/2 Stunden des "klinischen Tod seins" ohne Schaden am in dieser Zeit nicht mehr mit Sauerstoff versorgten Gehirn genommen zu haben, wieder zum Leben gekommen ist.

Zudem hat dieser unglückliche Mensch auch noch eine Erinnerung an das, was er "trotz seines Todes" in der Zwischenzeit erlebt hat.
Eigentlich wollte Don Piper nie über das Erlebte sprechen - er betrachtete es jahrelang als "Geschenk für sich". Aber Freunde nötigten ihn, diese doch für viele Menschen tröstlichen Erfahrungen nicht zu verheimlichen sondern einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen - und so sprach er zunächst darüber und er schrieb das dann auch später nieder. Zum Glück Vieler - wie sich im Laufe der Zeit heraus stellte...

Wer dies Buch bespricht und sich auf die Darstellung der körperlichen Wunden und deren Behandlung beschränkt, hat nicht verstanden, was für ein Schatz für Menschen, die MEHR SEHEN wollen, an Pipers "Erleben" und dann in diesem Buch ... gar nicht mal "versteckt" ist.

Wenn man sich mit Menschen, die keinen Gottesglauben haben, unterhält und auf den "Himmel" und das für Christen selbstverständliche Weiterleben nach dem Tod des Menschen zu sprechen kommt, muss man oft hören "Es ist noch keiner zurück gekommen!"
Für die Bemerkung, dass zumindest Jesus als "Jesus" und auch Elia als "Johannes" oder auch Moses der Aussage des Neuen Testamentes nach mindestens einmal für andere Menschen sichtbar und belegt "zurückgekommen" sind, erntet man meist "ungläubige Verachtung".

Hier ist nun mal "ein noch immer lebender Zeitgenosse" nach dem ärztlich bestätigten Tod von dort wo er kurzfristig "war" - für ihn eben "aus dem Himmel" - wieder auf die Erde zurück gekommen. Man kann es glauben - oder auch nicht...
a) dass er tot war - doch die Beweise dafür liegen vor und
b) - dass er "im Himmel" war - dass es diesen "Ort" also wirklich gibt...

Der Umstand, dass das veröffentliche Wissen dieses DON PIPER zur "Existenz des Himmels" im Laufe der letzten Jahre bei vielen Menschen ein UMDENKEN" bewirkt hat - und dass dieses Umdenken denjenigen, die umgedacht haben, dann als Bereicherung bewusst wurden, kann oder "darf" manchen Zweifler zum Nachdenken bringen.

Lohnt es sich, sich damit zu beschäftigen - oder sind das "Hirngespinste"?

Aber wie ist es zu erklären, dass der "verstorbene Don Piper" - zuerst ohne Schaden wegen Sauerstoffmangels wieder zum Leben kommt - und dann auch noch "sowas" berichten kann?

Wenn wir uns mal mit der "Theorie" der wirklich christlichen Theologie beschäftigen wollen:

Gott will von Menschen gefunden werden -
aber er drängt sich nicht auf"!
Gott will jedoch zuvor wirklich "gesucht werden" -
um sich dann finden zu lassen, von denen, die es "auf tiefstem Herzen" ernst meinen.

Weil Gott nur mit ernsthaften Menschen zu tun haben möchte - die ihn annehmen, wie "ER ist" - und die ER wiederum als Menschen annimmt, wie sie wiederum sind - allerdings in der Erwartung, dass sie durchaus änderbare negative Ausprägungen im Laufe der Zeit zuerst "überdenken" und dann auch Schritt für Schritt ablegen...

Piper zeigt auf: Es bleibt uns gegenseitig nichts anderes übrig! Und das "uns" miteinander verbindende Band soll LIEBE sein - vorbehaltlose Liebe... Das ist nicht leicht anzunehmen oder zu verstehen - aber sich damit auf diese Weise auseinanderzusetzen, hilft zumindest dem "Ideal" Schritt für Schritt - "langsam aber sicher" - näher zu kommen. Und das ist gut so!

Dieses Buch kann Zweiflern auch einen Eindruck vermitteln, wie GOTT letztlich bei den Menschen und durch die Menschen GUTES bewirkt - wenn sich Menschen in den Dienst Gottes - und damit in den Dienst am Nächsten stellen lassen. Z.B. am "Kollegen" Pipers, der "wider besseren Wissens" sich zum Gebet für Piper "angespornt" fühlte, obwohl er bis dahin "auf solche Gedanken, für einen Toten zu beten" nicht gekommen war - das er aus seiner ihm anerzogenen Einstellung heraus sogar strikt als "uinnütz" abgelehnt hatte! Und hier stritt er bis zur Erlaubnis dazu mit den Helfern, dies direkt an dem Toten tun zu dürfen... Was hat den Mann dazu gebracht, seine "alte Überzeugung" aufzugeben und sich für die Durchsetzung einer für ihn bis dahin "unlogischen Idee" zu streiten?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen eines heutigen Menschen sind in diesem Buch zu finden -
Das Buch ist aus meiner Sicht "Sehr empfehlenswert", was das "Lernen" von neuen und wirklich hilfreichen Gedanken an geht.

Gut - manches Mal schreibt der (zum Glück) "nicht mehr stille Don" viel über die sehr beschwerlichen Situationen, die eigenen Empfindungen und Gedanken, die Gesunden eine "Blutleere" (wie mir, wenn er für meine Empfindsamkeit "zu arg" die durchlebten Situationen plastisch beschreibt) in den Kopf bringen können, aber für Menschen mit ähnlichen Erlebnissen - die vielleicht noch mitten in der Heilungsphase mit ihren Schmerzen stehen, kann das Buch aufzeigen, dass man in aller menschlichen Not "durchhalten" kann - wenn man ein Ziel vor Augen hat und ... sich dabei sozusagen von Gott "tragen lässt".

Und das ist das "nebenher" Gute an dem, was man für sich im Buch "lernen" kann - also
- zuerst die Gewissheit, dass es den Himmel gibt, wo "ich" und Sie hin kann/können, so man dort hin will - und
- dann die Geborgenheit, von einem liebenden Gott getragen zu sein im Elend...

Meine Ansicht: Höchst empfehlenswert! Eines der besten Bücher, die man lesen kann - das man gelesen haben sollte - bevor man "in die ewigen Jagdgründe eingeht..."
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39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich beeindruckend, 16. Juni 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Selbst wer sich für die intensiven Reha-Maßnahmen nicht interessiert, allein die ersten Kapitel über den Hergang und die Jenseits-Erfahrung nach dem Unfall lohnen sich, das Buch in die Hand genommen zu haben. Hier wird nicht von einer Eventual-NachdemTodin NeuesLicht-Eintauch-Erfahrung berichtet, sondern von dem, was einen gläubigen Christen erwartet, wenn der letzte Vorhang fällt. Dies darf einem Christen nur Freude machen. Wer mit Gott nix am Hut hat, hat dagegen durchaus ein Problem, das aber diesmal nicht Houston lösen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ja, 9. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
ein wunderschöner artikel, habe ja nun schon ganz viel e gekauft und würde sie auch immer wieder kaufen. sehr empfehlenswert
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutmachender, unwahrscheinlich bewegender Bericht einer Heilung, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: 90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod (Gebundene Ausgabe)
Eine unwahrscheinlich bewegender Bericht mit außerordentlich großem Tiefgang. Es ist mit Sicherheit keine "Krankenhausgeschichte", sondern eine über Gottes wunderbares Heilen und Wirken an den Menschen.

Sehr mutmachend für Menschen in schwierigen gesundheitlichen Situationen.
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90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod
90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod von Cecil Murphey (Gebundene Ausgabe - 20. Februar 2007)
EUR 14,95
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